Freitag, -en 2. Mai
Kummer 3^
uns^Tet^ergeben^roürbe/" ®^e,mni5> um welches zu wissen jeder von
nid;t"' °"Ew°rtete Tomski sehr gewichtig.
I eine" nach de/ ander "n"^er>'ät" und "du ‘w’t Großmutter, die drei Karten, I nicht entwunden?" ' l^r ^I5- KÖt dieses Geheimnis
„Nein, Zum Teufel", antwortete Towiki _____
| unter war mein Vater. Alle wer wären w'abckcknM Sohne, dar- emem von ihnen hat sie ihr ©cheimnis iJrrn^„ ??'eJer' aber nicht geschadet hätte, ebensowenig wie mir ^nVh^'r0»100-’’ ®nen bas nicht Zählt, der Graf IwaiJlschunPm!tl°M^rr^^ nur mein Onkel er- verstorbene Tschaplitzki,derF'bederL BeÄ7rt bekräftigt: der honen verschwendet batte bat in seiner .starb, nachdem er Mil- erinnere n„ 'Gefahr 300 LLel mLrln. Er^r dS
verurteilte, hatte "Mitleid nist'Tsthäckckki ^SfVn6”9 JOl^C Jugendstreiche er sollte auf sie der Reihe nack leV '.nkl- nm,,’fe drei Karten, Ehrenwort ab, künftighin keinesKarte meb?anE„^'" '^m zugleich das
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gegen den Herzog zu sehen Sie zoa hr»i Geschichte und begann der anderen der Reibe nack- oll» si ? Karten, setzte auf eine nach hatte alles zurück, was sie verloren^ hatt?""""^"' UP'b bie Großmutter "raüß/1!', rifJ ei,ler von Öen Gästen.
< warf Hermann ein.
Dritter mQren bic ^rten irgendwie gekennzeichnet", meinte ein
I st- in ^’Ä^on^aris^einÄffferaSr®*9?6“ We' unZ> daß I toarntoro, kurz, er erklärte ihr rimbmal besaßen wie um Moskau und I Pur Großmutter gab ihm als Antwart^einPohrfpiP^ *£tytn 311 wollen. I schlafen — zum Zeichen ihrer Ungnade Am nörftft»9« toÖ ^G sich allein I Mann n der Hofsnuno hr>6 - ^lm nächsten Mann ließ sie ihren nicht verfehlt hätt zu fick ruk-n Strafe ihre Wirkung au ihn das erstemal iär ß^n Nßsisi'ch^t ’Ä unerbittlich9 Es w7r I rungen einließ,- sie glaubte hm ins @eSffe„ f2Prn^9Un0e1 ,mb Crklä- I sehr von oben herab ffanunL^ reden, indem sie ihm
I Schulden seien, und daß es ei mm Un^rk'cki^ h'cht alle Schulden
Prinzen und einem Fuhrmann Wober?-EP Zwischen einem | so Diell Die Großmutter wußte nun nickt nv>« Pr Großvater. .Nicht I uT mit einem sehr merkwürdigen Mann^b/^ tUP" war seit kur- I haben wohl vom Grafen St ftiprm/./L k . bekanntgeworden. Sie alle Wunderbares erzäk?»rt. 6 ’S ?!“" be»' seinerzeit so viel I 3uöcit ausgab, für den der das ’ er sich für den Ewigen
I uno anderes mehr gefunden bot und den Stein der Weisen
hielt ihn für ein n Sch rl an L^n, ?k fu? über ihn lustig und Memoiren, daß er Spion gewesen Ki lw von ihm in seinen
I trotz alles Geheimnisvollen um ibn ein PL’ bLI9e- .besaß St. Germain in Gesellschaft von großer Liebeswtwblackl^^9^m^^ores und heute iwch in ihn sterblich verliebt und bwieb^tnUa^'n. 3,e Großmutter ist Ehrfurcht gedenkt. Die Großmutter wubt?Ä ^7^u man seiner ohne große Summen verfügen konnte b^r?P .Germarir stets über
I wenden, schrieb ihm ecken Br?e ' ,md bat ibn"^'° ™ on ihn zu
al e Zauberer erschien auch Mort und fnnVn»' -3 -®r 3U kommen. Der Wlung. Sie schilderte ihm mit den Mwämes enschrecklichen Ber- Mannes und erklärte ihm endlick hnfi £I3T Warben die Roheit ihres Freundschaft und Gefälligkeitfetostß?rrm9-n3C-P°rffnun9 auf feine Ihnen mit der Summe, die Sbrmck^i'" überlegte. .Ich kann weiß, daß Sie sich nicht eher beruhinf fe btcnc.n' sagte er; aber ich Geld zurückgezahlt haben, und ich möchte^nick Sie mir das
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Jhnen^daß'ivck absolut Mn'Geld me^r^haben.®toBmutter' M sagte mi/anhörei?'" fCin ®Clb ba3U' erwiderte St. Germain. .Wollen Sie
MehemZamilienbMer
Unterhattvngzbeilage zum Gießener Anzeiaer
zährgängWy^— d
Pique-Dame bedeutet heimliches Uebel- wollen. Letzte Ausgabe des Traumbuchs.
Winternacht"waP ohne"dafPman9"/^iwrfP Karten gespielt. Die lange morgens setzte man sich iu J vergangen; um fünf Uhr
Appetit; We anöeren' «ßen mit großem
htzen. Doch Champagner kam l unb blieben vor leeren Tellern nahmen daran teil ~ ®esprach belebte sich - und alle
l^^9 uüd doch1.7rL L"aS "reg'. N'chk- bringt mich! ein"unbl^°^!>"n®e®" •"*
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ich bin nicht hi' tvr beschäfstgt mich," wandte Hermann ein dock I d-r Hoffnung, nür damst'das^ziMckMckP^ ßebcn brauche, zu opfern, in
,Hermann ;» V" .b 311 srhassen, was zum Leben überflüssig ist." I Tomsti. „Wemr itö tlQfPrUt,il$Cr' m- s^ibt jeden Pfennig an", bemerkte |
'.'tsch^kömi" m^de ^mik |flPe,nr war jetzt allgemein di« Frage. I
N'Utter nicht fpielt" 9 ' fu&r Tomski fort, „warum meine Groß- I
'^Ärau ckcht"mchr?cheM-^' fa0te 9innm!Oro- »daß eine achtzig- , "Z° wißt ihr nichts von ihr?" 8ar nichts, wirklich."
wahren nach^stckiü/9em wissen, daß meine Großmuter vor sechzig WZZZMZW?i-ssMW Zerzog Don Orleans eir l Lu P^rao. Einmal verlor sie an den
-Fliegen- von ihrem Gekickt,S''mn,e Sie fuhr nach Hanse, klebte
-roßvatcr den Berlnü m. V 7^' 'J°3' 69,18 ihr Fichu weg, gestand dem ?er »erstorbene örnLnu* 9°U ®nt’ "uch gleich den Auftrag, zu bezahlen. L^-noaller erinnere,' so eine Art
braAlb‘esn,a[ geriet e/ ®d'a sr surchkete sie sonst wie das Feuer;
^le gleich dos B-ick mif Ln%r° °^(c Summe vernahm, außer sich, -«uch nut den Ausgaben herbei, rechnete ihr vor, daß
Schlummerlied.
Bon Leo Sternberg. Schlafe nun, wirbelndes Haupt! Rufe den Schwarm der Gedanken fern aus den Welten zurück! Gegen die Wände der schwarzen Himmel, der rings geschloffnen taumelt ihr Flügel sich müd ... -Iber du, wiegendes Blut, nimm mir das Steuer und führe weiter das treibende Boot, Fährmann über die dunklen Fluten, auf denen wir schwammen lang vor dem Anfang der Zeit, vahre! Schon wandelt das Leben wie der vergessnen Gestade ferne Erinnrung vorbei ickhre ins Ungesehne, iDo auch die Träume verlöschen, bis uns die schweigende Pforte wieder entläßt - in den Traum.
Z>ique-Name.
Novelle von Alexander S. Puschkin.


