Ausgabe 
25.8.1928
 
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Besenheide.

Bon Rudolf Behrens.

kümmert ihren Stempel auf, läht uns mit dem Brandmal unferes

Wen» rch XA,"riAnc Gefiihkseinstellungen. Nutz.

Nist leuchtendesErika. Der Schollenbauer versteht

Die entgegengesetzten Zeitlaufe tonnten^^J«Je

friedlicher zusaimnen ruhen, a s aus der ! (i b(>n Staubsauger

"eben dem abgestnch neu «SV-n - , sonntZg.

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.MW« DS-GW 8S l)0t Und dennoch ®aV/»Äd»Ä »on ihrer Bedrängnis

äg&ÄSss LL-LMSSL--S-!

I Klippen aus Machangelbusch , 1s duftendem Thymian, mit I polstert mit blühendem -tobaninÄkraut. Eine Schnucken-

I lockenden Prelhelbeeren und straMndem Joy « t)(ebten dieses Blumen- sw**«; «>«» c*"nl

1 vulgaris, gemeine Besenheide, sein.

Technische Kuriosa.

Bon Graf Carl von Klinckowftroein.

Wie in edlen Wissensgebieten, so

allerhand kuriose Ideen, * ff ' ^stes Nachdenken lassen. Wenn mannigfachen «Mutter" die These vcrfochl, bic

vor etwa hundert Jahren em ^rey^^ ^g.Jahrhunderts ein Erde sei eine Hoh^ugel, oder g<Ä nronlibcn Naturprodukte vulkam- anderer bewies, daß die agyznchen. der Technik dazu

dabei nicht einmal an die zahlreichen manches Gegenstück, ^vrr oenrer mobile zu lösen, die eine besau- SfJÄ-Äff * 5ff'Si"' L w«« W wj**gyr,Ä WL Buchstaben des den Bewe-

Persvnen übermitteln sollte, indem ow > Gedanken M

gingen der anderen angeblich so lgte. W r smocn « . b(

16. und ^-Aahrhund-rt niehrfach au-gespw^n^uerf italienischen Humanisten P'etro B e mv o o über mt

essmuen Ä Auch das reichhaltige W

gehende Wissens chastliche Emg . i&creations mathematiques , d>!

I licrendc Werk von teured, >. . ic( wertvolles Mav

xuerft 1624 erschien und neben unbrauchbarem a ) .

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w- *» °-> ***** *'"** es damals noch nichts. akustischen Ruud-

I Dagegen finden wir den BorsHlag zu .-ctJ merkwürdige«

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Sjä Li die phanwiterei^n

I übertrumpfen und entwickelt dabe, py _ v, } g.uH= uni röhL"ToT?»9auch^Lsedem'Äuse Wi^Sc^

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MS ». S»Ä&-S SZ Sr",S;-»«*1«;«-«*. fc »s «ff sg *$S* ** Pferde weiter, das dann aus einem Brunnen sauz, i

"''Vs ist kein Zitat aus demBraunen »ucheff von Hermann Lens, aus feinerHeidbrennerin ober ^dcboi"Lohe'^ Man findet den Satz I iS8;g'Ss

-.r-.kEZSs- WrM-RMMP MMS-E.-L.-L fchaststypen unserer Heimat vor uns erstehen. SgisggSi'

heitsarien, ihre Stanzen und und

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ansehe oder gar «^.^Ä'n5neSS«l in ihr MflÄ« gH& «**-** ***

bende Landschaft blickt und mich zur st"ei. A ?» «nist der zifsern- Die Heide blüht. Ich frage:Wie W * Austchwung

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sWMr ss?

«ff ss XÄW Äff«»?

blühenden Heidemeere iAAEn zu Weastreifen, ein

brficdrluns de« b-e^uten Boden M e1^®e^,n Trachten, die Poesie wegung rettet die ^umheit der f<y -chnuckcnwolle

und Derbheit langst entarteter «vmM^enavenvc^ - E iühcr kommt schon fest ^naer Zc.t auo Ust. , -Schsllenhauer, Torf-

js_%SS WLMNLMW- &t nur emblrmbäkte ©euren von dem, was einstmals als voucr.iiye» 2rten, unverrückbares Volkstum, ländlicher Brauch, heilige Sitte und unverbrüchliche Uebertieserung galt. o,:» nicht

$»>; her Wehmut an das Vergangene iotzt sich die neue <>eu mem einchngen Sie beh7rrscht die Stunde und schreitet über S'nmerer und Grübler Träumer und 'Schwärmer rücksichtslos hinweg. Sie iachelt ub uLre Estistellung zur Geschichte und Philosophie, -Zur vergangenen Generation und zuff Landschaft der Gegenwart. Sie druckt uns unbe-