Besenheide.
Bon Rudolf Behrens.
kümmert ihren Stempel auf, läht uns mit dem Brandmal unferes
Wen» rch XA, „"riAnc Gefiihkseinstellungen. Nutz.
Nist leuchtendesErika. Der Schollenbauer versteht
Die entgegengesetzten Zeitlaufe tonnten^ ™^J«Je
friedlicher zusaimnen ruhen, a s aus der ! (i b(>n Staubsauger
"eben dem abgestnch neu «SV-n - , sonntZg.
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.MW« DS-GW WÄ 8S l)0t Und dennoch ®aV/»Äd»Ä »on ihrer Bedrängnis
äg&ÄSss LL-LMSSL--S-!
I Klippen aus Machangelbusch , 1s duftendem Thymian, mit I polstert mit blühendem -tobaninÄkraut. Eine Schnucken-
I lockenden Prelhelbeeren und straMndem Joy « t)€(ebten dieses Blumen- sw**«; «>«» ” c*“"nl
1 vulgaris, gemeine Besenheide, sein.
Technische Kuriosa.
Bon Graf Carl von Klinckowftroein.
Wie in edlen Wissensgebieten, so
allerhand kuriose Ideen, * ff ' ^stes Nachdenken lassen. Wenn mannigfachen «Mutter" die These vcrfochl, bic
vor etwa hundert Jahren em „ ^rey^^ ^g.Jahrhunderts ein Erde sei eine Hoh^ugel, oder g<Ä nronlibcn Naturprodukte vulkam- anderer bewies, daß die agyznchen. der Technik dazu
dabei nicht einmal an die zahlreichen manches Gegenstück, ^vrr oenrer mobile zu lösen, die eine besau- SfJÄ-Äff *■ 5ff'Si"'” “ L w«« W jÄ ™ wj**gyr,Ä WL Buchstaben des den Bewe-
Persvnen übermitteln sollte, indem ow > Gedanken M
gingen der anderen angeblich so lgte. W r smocn « . b(„
16. und ^-Aahrhund-rt niehrfach au-gespw^n^uerf italienischen Humanisten P'etro B e mv o o über mt
essmuen Ä Auch das reichhaltige W
gehende Wissens chastliche Emg . i&creations mathematiques , d>!
I licrendc Werk von teured,• >. . ic( wertvolles Mav
xuerft 1624 erschien und neben unbrauchbarem a ) .
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w- *» °-> ***** *'“•"** es damals noch nichts. ■ akustischen Ruud-
I Dagegen finden wir den BorsHlag zu .-ctJ merkwürdige«
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I übertrumpfen und entwickelt dabe, py _ v, } g.uH= uni röhL"ToT?»9auch^Lsedem'Äuse Wi^Sc^
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MS »™. S»Ä&-S SZ Sr",S;-»«*1«;«-«*. fc »s «ff sg *$S* ** Pferde weiter, das dann aus einem Brunnen sauz, i
"''Vs ist kein Zitat aus dem „Braunen »ucheff von Hermann Lens, aus feiner „Heidbrennerin ober ^dcboi"Lohe'^ Man findet den Satz I iS8;’g'Ss
-.r-.kEZSs- WrM-RMMP MMS-E.-L.-L fchaststypen unserer Heimat vor uns erstehen. SgisggSi'
heitsarien, ihre Stanzen und und
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ansehe oder gar «^■.^Ä'n5neSS«l in ihr SÄ MflÄ« gH&SÄ «**-** ***
bende Landschaft blickt und mich zur st"ei. •• A ?» «nist der zifsern- Die Heide blüht. Ich frage: „Wie W * Austchwung
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«ff ss XÄW Äff«»?
blühenden Heidemeere iAAEn zu Weastreifen, ein
brficdrluns de« b-e^uten Boden M e1^®e^,n Trachten, die Poesie wegung rettet die ^umheit der f<y -chnuckcnwolle
und Derbheit langst entarteter «vmM^enavenvc^ - E iühcr kommt schon fest ^naer Zc.t auo „ Ust. , -Schsllenhauer, Torf-
js_%SS WLMNLMW- fö&t nur emblrmbäkte ©euren von dem, was einstmals als voucr.iiye» 2rten, unverrückbares Volkstum, ländlicher Brauch, heilige Sitte und unverbrüchliche Uebertieserung galt. o,:» nicht
$»>;♦ her Wehmut an das Vergangene iotzt sich die neue <>eu mem einchngen Sie beh7rrscht die Stunde und schreitet über S'nmerer und Grübler Träumer und 'Schwärmer rücksichtslos hinweg. Sie iachelt ub uLre Estistellung zur Geschichte und Philosophie, -Zur vergangenen Generation und zuff Landschaft der Gegenwart. Sie druckt uns unbe-


