Zu Goyas 100. Todestage. |
Von Dr. Paul Landau.
m * w* ftÄÄÄ* seiner Kunst wie in einem . gewaltigen Flammensäule aus-
Glut und Düsternis noch einmal füllen Wirklichkeitssinn — die
stößt. Ueberschwengliche Bhaut.ufük und k hl ^n Visionär
Grundzuge von Cer v a n t e s weme, oie , > - _ rle sind in den
Don Quijote und den Bauern Sancho Pansa^ge chn^ schassen die beiden Werken Goyas vereinigt, er verbm -„^niirbe Malerei in dem farbig •*gggteSSÄKS’«H«»"» 6™ •*•"** beeÄSÄ&«e hasten Ausgeburten gclefüna'', des ersten Dramas,
eigentümlich von den che^enszenen bv „ «, g Quevedo, ;
A -n •Mr*,»,'? ”»ffS* em. -- bis zu den Dramen Calder on > n-in Meister von Sara-
Gotik bis zu Ribera und dein G r t co.^n - grandiosester Wirkung gossa, dem „letzten Spanier , ist ram,af;6mus des Jnguisitionsrichters zusammengedrängt: der «musame SmatiEU» -es ^on
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MMtzsOMM MMMMtz-M Vorfahren späterer Zeiten, auch der mistigen, und zugleich wird er dvrck Seine künstlerischen Ausdrucksmittel zum Vater der modernen Kunst., SmSi der die flüchtigsten Eindrücke zu erhaschen weiß, em rücksichtsloser Bekenner seiner Stimmungen, ein uberschaumeudes ^m- perament, das wie im Fieber schasst - so wird er der erste reine 3m pressionist der Kunstgeschichte, der der französischen Malerei, «ft einem Delacroix und Daurnier, dann einem Manet und Renoir die Wege weist und durch seine Graphik auch bei uns seit Klinger das große Vorbild wurde.
Goya, der Spanier, der Europäer, ist aber zugleich der geniale moderne Mensch, unter den Künstlern nur mit Rembrandt zu ver- aleichen im Leiden und Ringen, in der ungeheuren Kühnheit und Wahrheit mit der er die Geheimnisse seiner Brust offenbart. Häufiger Hai t man eine Parallele zwischen ihm und Beethoven gezogen, dem em- ; 6ißen Zeitgenossen, der ihm geistesverwandt m der Art des Schassens l
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ihren Arm, fuhr nut ^n Hande a d «ch Ku, II unb stieß das den Kuabeu mitten auf bin Ännb. „JCiaj • g Fall gekommen
Diüdchen fo hart zuruck daß es taumelte und beinahet0 j wäre. Erschrocken »" ö lachte: „Bist du
Hände. „ O, o , brachte er mir ) I h e>ände wie zwei Männer. ei"ÄÄe
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Zimmer. . . . . . f(caelbafter", sagte die Mutter ziemlich
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Der Maler der spanischen Seele.
ebenbürtig war anerliche Folgen hast stt^ihnen beiden
Eine Aeußerlichkeit, Re ledoch f h , reisen Mannesalter auf gemein - die Taubheit. Auch Goya verlor m $ sich in ihm,
der Höhe seines Lonnens 1«nn£aor'inU5nbI eagKun^eimnd)e, ins Ein- wie bei Beethoven, «ne Wandlung ns ^rag-,G - > ins
sam-Dämonische; fein Weg geht «nrner teuer @ßt)Q in (einen
Unbetretene, Nie-zu-Betretende. • 1 Unbändigen, so zeigen
Selbstbildnissen an.. Rembrandt .n oem WilSem uu°
spätere Selbstportrals in &C1” J? | ‘ J^ten Besessenheit der Züge das-
5 die" MeAh'ett°ausgetürmh Seine Entwicklung ist >ene«w bes
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der Heimat muh er wegen schwerer Hano i Don Juan, bis er einen
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de- Herricher^ rmrd gft «ofmata »«« unter dem blöden Karl IV.
6d;lciQanfaU erließt. M:rr.± m<>rir »nn äuhercr StGinotit
Wenn das spätere Leden Goyas mäst meh von ^utze
Niedergangs UstLanbe ‘rWrw'’nmr! All
Befreiungskampfes, der einer oraupgyen ue erscheinen dlc
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«° Ä-.» 2°x.dV,2 traute Goya E liebstent ber Supferp fatte «ufto thalUn^ kannte.
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menschlichen Schicksals in grauenhaft»! Nacktheit, oertoipern {j Landhaus-Bildern" erreicht die Kunst Oonas unb Spanien
Gipfel, wie ihn kein anderes Bolk aufzuweisen ' «onb >'«'
Gegensatz zur klassischen Schönheit, der m diesem iMkla,st,-Y|te
l seinem nationalsten Künstler ausgedruckt wird.
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Der Löwent heute!" fort —, Hinten,


