Ausgabe 
11.2.1928
 
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des Verfassers, und Ruhe auch

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seine Kollegen besucht. An diesem

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SSVMS!MMMVWMMS *SyyS6'S. iS"ÄÖä*i«I MLS-SWWWM lalls in der glücklichen Anordnung und systematischen Heraushebung aller Besonderheiten w^i^ beste Lehrbuch der Graphologie wir meinen das der subjektiven Fehlerquelle in Wahrheit »» verwandeln wäre. Und des ihn reist, der gleichen Ahnung des letzthin doch UnergruEickM, Unaus- sprechlichen, überall nahe zu sein, und vor allem weil auch oas ,yn "°^Wie ÄÄant'zum Beispiel, ist es da, im "H°n^ch der Grapho­logie" des berühmten Lombroso ernleitungswe.se aus den überhaupt Ersten unseres Wissens hingewiesen zu sel-en, von dem schon «n nchüges Werkchen existiere, (würden die meisten hier Nicht höchstens aus Ito vorige oder vorvorige Jahrhundert raten?). Wer was da Lombroso>zwar einenformlosen Versuch und einerohe Methode der Untersuchu.ig nennt, das erweist sich als ein bereits 1622 von Camrllo Bald o, Arzt und Professor zu Bologna, gedrucktes Schriftchen: ,,De ratione cognos- cendi mores et qualitates scribentis ex ipsius epistola, sive de dwi-

WMS8W erst der Franzose jk 1 n)u , j0 «462) nieder, beurteilt

skizze mck (schon H«n»s Buch enthielt uvngens rjmiger ? 6

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mann, der sich schon lange daranXX' w Gk haben

I dem Gedanken, Lehrer des Volkes zusein, unterzuoro en ^^brner

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Interessantes Zur Geschichte der Graphologie.

Von Dr. Anselm Ruest.

non der Feder ab, sondern von der Gewohnheit, so kann man fd)Iie6®' daß er in seinen Handlungen ungleichmäßig ist. Andererseits, wer, eine schnelle, gleichmäßige, elegante Sckrift besitzt, der man das Wohlgefallen an der materiellen Arbeit des Schreibens an sich anmerkt, der ist gewiß kein Gelebrter und auch kein Genie; denn wer soviel Sorgfalt aus eme SL S verwendet und sie so liebevoll behandelt, der wird selten durch Ätelligenz und Klugheit glänzen". Nachdem Valdo dann noch andere Zeichen angegeben hat, fügt er hinzu,daß man, umi aus der SMrist einer Person richtig die Natur zu erraten, notwendig ihre wahre knickt gekünstelte) Schrift zur Hand haben muß, speziell die vertraulichen

daß man bei dieser Wissenschaft ober Kunst (denn auch die Kunst yai kein Alter, ist ewig jung und ewig alt) sich stets so am ersten Anfang spätesten Ende fühlen kann? . . . ,r

So mögen wir getrost von diesem Baldo aus auch wieder zweieinhalb

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selbst ^so' charakteristischen LeipzigerIllustrierten Zeitung . Von diesem Nz- dm ich keinen Augenblick anstehe, geradezu einen genialen, mit

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