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b 2a lachte der junge Mann, der vorher Antwort gegeben hatte und sagte: „Herr Dietz, dem Philipp Forbach geht es noch gut, der hat gestern noch fleißig Klee gemäht. Ich bin nämlich fern Sohn.
Dietz gab dem jungen Mann die Hand und sagte: „Du bist der Will helm? Dich hätte ich nicht mehr gekannt, es können schon zehn Jahre her Mn, daß ich dich nicht mehr gesehen habe. Ich erinnere mich noch, daß du einmal bei der Treibjagd fleißig geholfen hast, die erlechen Hasen herbeizufchleppen. Jetzt kommt ihr bres aber herein Morgenessen, wenn ihr von Wöllstein gekommen seid, habt ihr gewiß hunger.,
-nie innaen Leute standen auf und folgten dem Gutsbesitzer m das Wohnzimmer. Dort war alles in schönster Ordnung, Wst dem großen, eichenen Tische, der mit einem Wachstuch bedeckt war, prangte der N<stem strauß den Jobanna geschnitten hatte, und verbreitete Duft. Hinter dem Tische'stand eine Lehnenbank, In der einen Ecke mar der«GEhr^rank des Hausherrn zu sehen, in der anderen die große Standuhr. Bilder, die das Leben des Jägers darstellten, hingen an den Wanden.
Vom Vater gerufen, kam auch Johanna, Wilhelm Forbach stellte seine beiden Freunde vor, es waren der Peter Wolf und der Valentin Stumpf. Die drei waren Altersgenossen und von Kind auf miteinander befreundet.
Rasch hatte Johanna das Frühstück aufgetragen, und.her Vater hatte einen Krug Wein aus dem Keller geholt, auch die beiden Sohne des Hauses, Konrad und Ludwig, tarnen herbei, um die Gaste zu begrüßen. Vom Stand der Weinberge und Felder wurde ge prochen, Dorsnemg- keiteii wurden mitgeteilt, die jungen Maiiner aus Wollstein berichteten 'von den Vorbereitungen zu ihrem Feste. Man mertte aus ihren 'leben, daß sie mit ganzer Seele bei tiefem Feste waren. Cs war damals die Zeit, da die Sänger- und Turnfeste in Deutschland aufkamen, Feste, be> denen sich alle Teilnehmer in dem Wunsche nach einem einigen, starken Vaterlande zusammenschlossen. ..... , .
Eine Stunde und länger war man im Wohnzimmer auf dem Wies berge zusammen, dann sagte Valentin Stumpf zu seinen Freunden.
Jetzt müssen wir aber weiter, damit wir am Abend wieder bei guter Zeit daheim sind." Da standen die drei auf und verabschiedeten sich von der Familie Dietz. Wilhelm Forbach versäumte nicht, diese zum Sängerfeste i-r sein Elternhaus einzuladen, und Dietz sagte auch zu.
Als die drei Freunde durch den Hausflur schritten, war die Kuchentür halb geöffnet. Man sah, wie das Feuer auf dem Herde loderte. Johanna wollte von innen rasch die Tür schließen, aber da hatte Wilhelm Forbach sie schon gesehen, er trat auf sie zu und bat sie,, doch mit ihren Eltern uub Brüdern zum Sängerfeste zu kommen. Der junge Mann trug seine Einladung in herzlichen, beinahe schüchternem Tone vor, Johanna dankte ihm und sagte, wenn die Mutter, die etwas leidend sei, sich an dem Festtage wohl fühlen werde, so wolle sie gern mitkommen.
Die drei Freunde zogen weiter. Nicht weil waren sie von dem Gutshofe entfernt, da hörte man wieder ihren Gesang. Sie sangen von Lützows wilder, verwegener Jagd und das Wanderlied „Wohlauf noch getrunken den funkelnden Wein". Je weiter sie schritten, um so mehr verklang ihr Gesang. Johanna stand an der Steinbank vor dem Elternhause, iah den Abziehenden nach und lauschte ihrem Gesang. Als sie von den Sängern nichts mehr sah und hörte, ging sie zurück in das Haus. Von
hieie3a3Ster." «miberte die Tochter, „mein Blumengärtchen macht mir “Mm «us ä syght sssxs ES? imstande und am rechten Orte angebracht, Fein Stroyhalm lag Hose. ZLn Knechte, ?er vorüberging, rkf. Dietz zu: ,^steter wenn du heute zu
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d-r Sch-»-- unb ton Ställ.n Ul» m» l«»’™ ®‘- finbe aeieben hatte ging er durch das Hostor in das Freie, j. ort hatten m hk bre iunaeti Banner, die unterdessen angekommen waren, auf W Bank aeietzt die vor dem H°ftor steht, um in die Landschaft hinaus- zuschauen?Dietz ttat an sk heran und sagte ihnen freundlich guten morgen. |(f)on unterwegs," fuhr er fort, „gelt, ihr wollt einmal fehen wie das Land vom Wiesberg aus aus,leist.
V erwiderte einer der jungen Leute, ein schlanker, blonder Mensch ,wi7 haben den Wiesberg so oft von unten gesehen wenn wir Korn nach Mainz gefahren haben, und da haben wir gedacyi. heute i Minnen Wetter gehen wir einmal hinaus.
Wollt ihr noch "weiter?" fragte Dietz, mehr, um mit den Migen Beuten einiae freundliche Worte zu wechseln, als aus Neugier.
.Mir wollen nach Partenheim" sagte der. junge Mann der vorhni ickon das Wort geführt hatte. „Heute in vierzehn -tagen haben wir namüd) Sängerfest in Wöllstein, und da will der Partenheimer Gesang- ver^k—Wir"sind Mitglieder des Wöllsteiner Vereins und wollen mit den Sangesbrüdern in Partenheim über das Fest, sprechen.
, So, aus Wöllstein seid ihr," erwiderte Dietz. »Dorthin bin ich ftuher ieben Winter zur Treibjagd gekommen, jetzt aber geht das nicht mehr, weil ich mit Rheumatismus geplagt din.^Was macht denn der Forbach, der war mir immer ein guter tfreunb und hat mich, als wir beide noch besser marschieren konnten als heute, auf dem Wiesberge oft
ter5Sba9rbt2ieti hatte Wort gehalten, um ein Uhr kam er auf dem Ä SÄ-LL Ä'SJS als er seinen Freund und Jugendgenossen wiedersah, ,m Woynz.mm^ lallen die beiden Männer beieinander und rauchten die kurze PI st- toradien mUeinanöer, sie sprachen von früheren Zeiten, vom "nruhigen
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Bauernhause geweilt haben, um eme Ahnung *8. Sireuf3e[tuct;€n
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Reise gelangt. ferti„ war, war es Zeit, daß sich
Als man mit Kaffee und Wn [ 9 Dorsausgange nach
die Sänger zum Festzuge Susanunen char. iQ0 9gan.c Dorf
Freilaubersheim stellte l'?) der Zug ach, er^gm^^ Q.^g nQd) bem Fest- hindurch, schwenkte am nordllche'1. f’2(n9{an[. „ghm. Ein Verein nach platze, wo sofort das Singer. semen Ans ^^rlandslieder, Volkslieder, dem anderen betrat die -trwane, nmuju » ~ , Qanq , ans
Wanderlieder: »Was ist des Deutscheli . Turner'ziehen froh dahin".
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über den Festplatz. Als der - n* ,um Abschiednehmen, und
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die geschmiickten Wagen .rn^?e'./(pin,m So{,ne ab, der Tochter hatte
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fikanten spielten Walzer, Galopp, "ften bie Alten, sprachen
den Rebenstuben und in.den Ecken der Sale ,aßen^ unb ,u dem von ernsten Dingen, erzählten sich ) ch überlustigen Mädchen, Tanze zu. Johanna Detzge)orte llberlalli herausquietschen,
die, wenn ein lunger Mann einen Witz maM, > ern» gestaltet,
das ruhige Leben auf dem Gutshofe hatte ihre stMf Uhr
An diesem Abend aber war sie fröhlich mrt den F HM- |-|r..rre;ü)ten sres: ä ts
Forbach. _____________
Qaplctce nnd Volta.
Zu ihrem 100. Todestage.
Bon Professor Dr. Weilburg.
3n wie stürmischem. .fast atembenehmendem Schrtttmav^um.« Aaturwissenschast fortschreitet, das erkennt man, Ä Hatz nut tuxAc -Seit Autiidticktet. Heute iueröen C'S IC j - zwei Forscher aus dieser Zeitlichkeit abschieden dw uns f st Kindheit, ja beinahe dem Säuglingsalter unserer Datu .st anzugehören scheinen und die Aufgaben kosten, dfewirz.
erledigten zu zählen gewohnt sind: Als Mitglied der lranzosstwe,
einer seltsamen Bewegung war das Mädchen ergriffen, es eilte die Sllege hinauf in seine Kammer, und Tränen liefen ihm über das Angesicht.
Eine io große Ansammlung von Menschen hatte man in Wöllstein noch nicht gesehen als bei dem Sängerseste des Jahres 1863. Von allen Seiten tarnen um die Mittagsstunde die Sänger herbei. Sie in der Stäbe wohnten, kamen zu Fuß, die, die ihren Wohnort weiter entfernt hatten kamen auf Wagen, die mit Reifen überspannt und über und über mit frischem Grün geschmückt waren. Alle Hauser waren festlich mit Fahnen und Girlanden geziert. Das „Hintergewatd am Appel ach, wo km Oktober der Jahrmarkt gehalten wird, war als Festplatz ans- ersehen. Dort hatte man die große Tribüne errickstet. au der gesungen werden sollte. Ueberall aus dem Festplatze waren Tische und Lanke aus 5 3U; torn. W «... kommenden Gesangvereine wurden an den Dorfenigangen feier lch w geholt und von Reitern nach dem Festplatze geleitet Mulikkapellen aus Volxheim, Neu-Bamberg, Kreuznacy und ^Mhelmbolanden btzestn ihr« Marschweisen, Böllerschüsse krachten von der Hohe, da man nach Pie,


