Ausgabe 
24.10.1925
 
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aeht ihm orte seinem Vater", entrüstet sich die andere kommt im selbstgewWten Sumpfe um.

totetv?nh Setto Treftz? 2Hr Sein ist nur mehr ergebene Liebe xS", ^ twrmöfafe Frau der verwöhntesten Steife

.Fledermaus". #

Das amerikanische Volk 'begeht den einhundertjährigen Ge- gnSS«® Strauß zwaazigtausend Sängermtt

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schäft liegt seiner Seele. $

Die Generalxrobe sum ,,Z^eunerbarm^ entmM^ kA»

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Adele Deutsch eine »Eie Sett^^Ez.^m- 'Mttrich dem Schmerz, den die rothaarige-^"n A g^^ mi(5,e Ge­dern Meister bereitet hatte. Erne tiaute, roe i ftchrtin aus der Strafte ins Greisentum.

Oi, 6 Suti tm letzten Sommer des vergangenen Qcchr- WS Wk L &ÄS um» di7 Straßen, durch die er ziehen muß. .

Hat der Dasein gehabt - W « . su kennen .Und eine andere gesteht.Wie leine uv z

keine Dunkelheit, denn sie durchstrahlen alles. Da sitzt »tui

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^Ein^Ehrengrab hat Wien für seinen frohesten Muftk^ be­reitet rmd senkt ihn neben Schubert und Drahms in die Ol ve.

Hernach? Hernach, nach der Schrift" . .

Swimra runzelte die Stirn.Zurück von dem Kinde, ge­bot sie dem Schatten, der Palma fast erreicht hatte. .

«arte!" stöhnte dieser und lvendete das bekümmerte Hqrcht. Dann aber, von dem warnren Atem Stemmas angezogen, schttppte er sich rascher gegen ihre Knie, aus welche er die Ellbogen stützte ohne daß sie nur die leiseste Berührung empfunden hatte. Lun^ch belebte sich der Schatten, die schöne Sbrn wölbte sich und ein sanftes Blau quoll in dem gehobenen Auge.

Woh^r kommst du. Peregrin?" sagte die Richterin

W 2 tränen Schilf und von der unbewegten Flist. Wir taÄfcÄfc ">«--» »**

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®era6e. Kein kurzweiliger Seien. Er lehne an t^nen e B äS^SS SLnL ÄÄS

Ber Da^hlte^sie eine unbändige Lust, das kraftlose "Wesen zu ihren Wßen zu überwältigen.Peregrin", sagte ste, ,,du >s dir etwas vor. du hast dir etwas^zusammmigefabelt. Palma geht dich nichts an, du hast keinen veil an ihr.

X Zd?dir°Zwas Närrisches ein", spottete die Eerin.

Lmma ich lasse mir mein Kindchen «

".Torheit! Wie wäre solches möglich? Was .veitzi uu. SroUgI weih" - der flüchtig Beseelte schien eine Süßigkeit

Abte weg über das Gebirge zog. Der Sudex litt anl eurer ®« und hatte von meiner Wissenschaft vernommen. Da hob er mich L »SfWs LNSSSHM

du brachtest mir aus dem Schmuckkästchen zwei Kristalle

Wir liebten uns", sagte Stemma.

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sichtbarEr lud Mich auf ein Maultier, zog

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und wäre dein eigen geworden.

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die Locken und sang mit gedampfter Stimme.

Es war einmal, es war einmal

Ein Fürst mit seinem Kinde, Es war einmal ein junger Pfaff Sn ihrem Burggesinde.

Die Richterin.

Bon Eonrad Ferdinand Metzer.

(Fortsetzung.!

Seid ihr Tote denn nicht gestorben?" fragte die, Nichtemm "Wir sterben sachte, sachte", antwortete der Kleriker.Wie -«& 9 ©ie _ er stottertedie Seele wird damit nicht

^ia als Leib vermodert ist. Snzivischen habe ich K^e»lkch«n Mantel

tj mie einen rinnenden Regen.EN, was war oer

tonnen Röcklein friert mich und ich lasse es gerne sauen.

Hernach?" fragte Stemma.

Am Mahle saßen alle drei. Da riefen den Herrn die Leute.

Herr Iudex, auf! Zu Roh! Zu Rot Sm Dal zieht eine Bente!

Er gürtet sich das brette Schwert Und ivirft mit einem Gelachter Den Hausdolch zwischen Maid rmd Pfaff Ms einen scharfen Wachter.

Den Sudes hat das schnelle Roß Sm Sturm davongetragen. Sroeic halten still rmd bong DK Ang en niedergeschlagen.