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wort,

lchmälern, die er als auffallendes Glied des Ganzen tit viel

'aXtaTfreraröserBedenken, finden sich in allen Wihnen- werken Sttauhens vomIndigo" (1871) angefangen bis zur komischen OperRitter Pazman" (18N) eme Wenge der ent° zückendsien Aeder, Ensembles und wirklichen Lanze, die sichim Gegensatz zu vielen Operettenstücken anderer Kompomsten, durch ^Kr fäne und gewählte Instrumentation auszeichnen Strauh war ein Meister der Orchesterbehandtag; Stellen, wie Umbertos StropheSchon dunkelt rings die Rächt" mit chrm gedampften Geigen- und Violoncello-Akkorden aus dem Lusllgen Kneg , die Begleitung des berühmten WalzersRur stir Ratur aus der­selben Operette mit Violinen und Harfe als Millelfrittstimme das Ritornell aus dem zweiten Akt desSpitzentuches der Königin sind Beispiele einer instrumentalen Dornehmhell voll besten Klanaä wie wir ihn sonst wohl kaum in der Operette Horen, ttnd^vor allem bleibt Strauh im Orchester einfach; es treten Mcht wie es bald üblich wurde und sich bis zrnn Irrsinn gesteht bat 'Posaunen und Pauken bei jedem, gleichgültigen Anlaß m Wion' denn Johann Strauh besah nicht nur mu^kalll >e kindunasaabe er besah auch Geschmack, was man beides von seinen ^Zeitgenossen und Rachfolgern auf dem Gebiet der mit­unter grausam vergewaltigten heiteren Muse mcht immer be haupten kann Volk gedrungen ist, zeigt eine De-

gebeRL^r frühen achtziger

S^ußta Musik Überfalles "geliebt hatte, testamentarisch, dah

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w, sich ihr die Erben nicht entziehen konnten, trotzrem sie Ax Ä S ÄMS Sarg seiner Ruhestätte zugeführt. ... -llortommnis

* r äs »£S. s** einer nun ganz versunkenen Zeit erkliingen ist.

Unter ihrem Schutze übt er heimlich weiter.

O du läßliche Sünde, die du hilfst einem Jahrhundert ein Meer von Fröhlichkeit schenken.

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In der HerbergeZur Stadt Belgrad", dem Zufluchtsort der stellenlosen Musiker, fährt die satte asthmatische Stimme des Wirtes einen Jüngling an: _

Johann Strauh heißt der Herr so, so Johaiin Strauv, der Rame Sohn von unserm berühmten Strauß, vondem Wiener Strauh all Ehre große Ehre ^r ^ 'neinem Liauie Musiker werben für eine zweite Vtrauhkapelle für Zne scheinbare Konkurrenz - oder eine Täuschung ^ nem nein so schlecht geht mein Geschäft noch nicht das Bier ist un verdünnt die Betten noch mit Stroh gestillt.

'' Sagen "sie ^dwni Herrn Dater ein vortreffliches Grüß Gott von meiner Riedrigkeit uich er soll

an die Pauke stellen wenn der Herr Sohn sonst keinen Er werb zu sinden weih."

Sie wissen nicht, was vorgefallen ist.

"Voraefallen ? Der Johann Strauh kam, machen, was «. E - fragt kein Teufel danach - noch viel weniger «M verfluchten Hund schimpfen und das wäre ich auch zu ^Mnb die^Dickleibichett des Herbergsvaters schiebt den Jung- "'S*Äw4.SW -ÖfiS Gastwirt die Erlaubnis abzuringen, m

tagen wegen der Zusammenstellung eines Orchesters zu pflegsn.

Dnter und Sohn sitzen einander gegenüber.

Unfe b« Herr Sohn hat keine Lust, seine Kapelle aufzu- lösen" und mein Vertreter und späterer Rachfolger zu werden?

Schweigt dadurch nichts gestört wird. Die Rächt ist fort Erscheint es aber nicht besser, als Zweiterster vor einem Lhmten PrchZer zu stehen, als draußen in der Dorstadt ^Jch besitze" schon meine Geltung", ist die ausweichende Ant-

«loin-Jobann sieht aus dem Fenster dem Baker nach bis er

des väterlichen Vorbildes

** osten nicht möglich ist.

cv«, xna Bleiglas besprochen? Auf einmal wirft es Mit er fchreckende?^rzerrung das Gesicht des unerwartet Henngekehrten

_ xu sielst Geige", schreit es durch die Wohnung und ÄX&» ä£ Me Entziehung des Instrumentes das Bitterste.

In seinem Leid verwundet die Mutter ihr Herz und beweist sich als Fügung. Die betrügt den Gatten, nimmt seine Geige und gibt sie dein Kinde zum lieben.

Vater und Sohn.

Von Johannes Heinrich Brauch »um Guten Hirten" in Wieii läht um Wlltevnachi

«wir.?®

"SiK «ÄÄ? «wye LZLL stube nicht. Die Pfunduhr schnarrt. werterbre^^ckelig SÄr^rX Ö Vater Strauh fvÄ aus

und

E°Gläseru' ach^der ^Lauer. Als sie ' tatangattsche Schnäpse auf das schon Getrunkene setzen dürfen, gröhlt der Schuster Wieder:

Vivat dem Spender Sohne Glück.

lind der Fischer Diebach laltthd^u^v^ U

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rot>Tt3ct - ja' aber wäre es nicht gut, wenn Vater und Sohn einträglich miteinander schaffen würden? Jetzt befehden wir uns, ßjin>p berbittert beut Qltiu'crcn b(iv -25t bt.

Der Herr Vater," fällt die hervorgestohene Entgegnung, hat " Frau und S verlassen und haust mit der Trampusch mtam unwürdigen Weib. Ich käme zu ihm, wenn er sich ent- schließen könnte, das Derhältnis aufzuldsen und zur Frau Mutter UnÖ(ta FallAll?tat" surrend zur Lumpe, verbrennt sich die Flügel und'fällt zappelnd arst den Tisch Johann Strauh, der Dater, drückt ihn mit einem M^nbechA

schnarrt ein Stuhl über den Dooen.

Das versteht der Herr Sohn nicht", lautet die zornige And- mrt.'Sfe Ln leLn Versuch äur Bersöhnung zerspellt und Blut von Blut und Schicksal von Schicstal trennt.

D-n- Vater ist tot", schreit Eduard Strauh feinens. Druder Johann entgegen, als er nach einer durchgeigten und durch- lusttgten Rächt nach Hause kommt.Wir müssen hinüber.

In feiner Wohnung, einem Loch, unwürdig Menschen aus­zunehmen, bietet sich ihnen ein fürchterlicher Anblick. Ausden blohen Brettern eines Bettgesttttes liegt der^Vuter^den WiM in den letzten Jahren vernachlässigt hat. Sonst vestnoei ta nichts in dem Gelaß. Selbst die Matratzen, Kissen und Leinen tiS des Sterbelagers hat das dirnechaste ^b rmmittelbar nach dem letzten Atemzuge rveggeschafft und versichert.

Ksne Stctgöbic öes ^ünftlcTtuni^. _t _ _ RaI«.

QTe&en Lanner, seinem Freunde, wird oohann Baptist bev- gesetzt. Ganz Wien nimmt an der Beerdigung teil, wie schon E' 5^3 §elnigefl<msenen unfterf>Rd;e.

OrWto- --««« I»;

Rackfolger Der Weg, der seit dem ersten Auftreten kaum Hemw" nisfe kennt, wird noch geebneter und steigt unaufhörlich bergan. Er gestaltet sich zu einem Triumphzug, wie ihn die Gide nur wenigen Menschen gönnt. *

Johann Strauh heiratet. Die Begeisterung der Frauem der Traum d^ dAn vergibt seine Hand. D^e Enttäuschung, dieses GeMl des Detrogenseins in «faW* _ ilnft die Trestz ausgerechnet diese ftadtberannie meie " ^gen S e ruhig Maitresse", meinte die Würde einer-,Wita zu ih^Rachbarin,,i.i diesem schrrckiichcn Falleannich^s Wort vertragen. Was war sie denn, was ist sie Henn? Sängerin, Künstl^n ^ Halbweltdame - Geliebte des Barons Todesko sieben oder neun Jahre alter als er