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von Lag zu Tag stärker. Mus mag alles noch kommen? Ueberall 9rÜ1QIlan verliert sich im Freien von Gruppe zu Gruppe, von einer Waldszene zur anderen. Aber der Menschenstrom drang« immer wieder zur Halle. Welche Blumen locken mir Jjier?
Sie Dlumenschau steht im Zeichen der Rhododendren und Aza--
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wie durch systematische Untersuchung die Zahl und die Tragweite von Unglücksfällen eingeschränkt werden kann. Es sei mir daher gestattet, dieses so eminent wichtige Thema in einer kurzen Uever '^^Re^Katas^^^'lassen sich einteilen nach ihren in solche natürlicher Art, in solche, die durch willkürliche menschliche Einwirkung hervvrgerufen werden, und schliehlich smq^, die auf technischen Mängeln beruhen. 5X>r katastrophale Au^ gang ist dadurch bedingt, daß das menschliche Leben sich in 1 auherordentlich engen physiologischen Grenzen abspielt. Die geringe Stohfestigkett der Oberfläche deS menschlichen Körpe^. die leichte Verletzlichkeit wichtiger Organe, die Gebundenheit zx® Lebens an enge Temperaturgrenzen und der Zwang, stew au der tm richtigen Verhältnis gemischten Luft in mmnttÄlbarMr Derbindimg zu bleiben, ferner die Notwendigkeit, in fwcgen xKp* räumen den Äba>er mit Speise und Tran! zu veqeh«n>
, nach 10-12 Stunden der Anstrengung Ruhe zu gönnen, bedingen
^^Wie einen doch dies leuchtende Leben tröstet! Man vergitzt so vieles, was die heutigen Zeiten mit sich bringen, vxim man in all diese lachenden Blumenaugen schaut, die sich über jeden Sonnenstrahl noch mehr als wir Menschenkinder freuen. Die noch so sprödkahlen Bäume und Sträucher lassen den farbigen Lntev- wuchs der Narzissen, Meeresträubcken, Scilla, die sich mit Primeln und anderen frühen Stauden harmonisch verbind«^ nur noch stärker zu Geltung kommen. Die Krokusouvertüre ist bereits verklungen, das Gold und Gelb der Narzissen beherrscht jetzt alles. Hyazinthen werfen blaue imd rosa Lichter hinÄN. Die roten Tulpen flammen eben erst auf, ihr Feuerschein wird
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eines Musikinstrumentes konerho) hervorgebrachten i »te^iunoiojuu i*«ji 1 a''"X‘r räö
vnd als solches auch an der Klangfarve »er j a I , g, beherrschen den Hauptteil der Halle, die einfach und
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Stimmorgan auf einen Wenig« diff^Ei rte <> i toer£ unb lassen ein weiches, noch klares Licht durch. Ein be-
Entwicklung stehengebliebcn. Sein A°lumen g ä(6ere Farbenbunt durchwogt den Raum Dm ganze Art der
besitzt einen £«mttmere^ Unter» Aufstellung und Anordnung hatte straffer^Eich« krast.
Muskulatur. Doch ist durch die^ vorneynmw g Geschlechter voller sein können. Aber es galt em Bierlerlei an Dornen und
schiede an sich nur die ^chmdene Tonst ll ^.°^Eche Gesang Farben zu bändigen. Das gelingt selten emwandfre . Das Eiu-
erklärbar und noch nichtsdie ^atfaH, v zeigt sich | -eine drängt sich immer-vor, und so wenig wie dm Menschea
meist überhauptst den..^K^zkemng der Syri^muskulatur will sie eine Pflanze der andern sich unterordnen. Jede begehrt
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Zusammenhänge nur erwähnt.____ gj etwa die, die von Rhododendren Kaempser
Blumenschau in Haarlem. U
Bon Eamillo Schneider. I schritte, die wir hier sehen. . spn 2I.ao
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Worten un» «» In Ser 0,--schau °°m 11. b-s 19. «chch "^MtetoS'S^'säeÄ'wtoionuna ter aus- CCöinfct sich vergeblich, die Dlumenlust I gepfl^tm^Äviebeln ^und Knollen stetig vor sich. Diele Stein--
-i. vkmbi^n Die ällererstm imH^emstedL Park hervorsprietzen- Uen zeigen die Beliebtheit der in ihnen 9^en6en manmg. dm? Äebel?wächse, die im tttzten Jahre gepflanzt worden faltigen Gewächse an. Namentlich werden auch Ims noch zur « ®e,MtS'te« Wta durch nreSr als «el Staate te
WlÄTÄ“Ä? ÄS S Sie eanae HaaL L buntes frÄ SM da» tauge In lein«
dm Wint« und ttöstete die Frühlingskinder. So brechen sie Erinnerung fortleben wird.
farbenjubelnd durch die grünen Knospenhullen und durchsingen I --
den noch kahlen Wald mit ihren goldenen, roten und blauen I un^ Verhütung V0N Katastrophen.
S°nSen Reisenden erwarten schon am DahZof narzisseng^ I Bon Dr.-Jng. Achenbach, Berlin.
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wie krastvoll und rein. Nicht aufdringlich, vorlaut parvenühast.
Nein, wohltuend, befreiend und voller LebenSbejahung. Sie 8 gi stimmen uns fröhlich Und ist das nicht das Leitmottv jeder | le Blumenschau? Und nun gar einer Frühlingsblumenschau m


