Ausgabe 
7.3.1925
 
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Mirabeau.

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Von Fritz Diettrich. j

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lange auf mich harten, ehe Philipp von Orleans mit der Graf von Montechristo, day aefeHen hatten, er»

kurzlebigen Konigswurde daß Graf Mirabeau

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hier von feinem Dater, der K hineingezwungen

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mühsam eine kleine Hnnmelse y werdenden Römers I

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^""Mensch der s^inem^ Privatleben undefinierbar war, I

SSL k4==='BK"E I seine Beden zu verwenden, dieser Menfch war '6 <n i Kopf der Revolution bis ?u fernem Tode zufein,, toat De^en; den Selbstmord der französischen

auch der Privatmann Mirabeau als Eharattei voller Bsie » Sprünge ist, als Staatsmann ist er ein ethischer Heilules, £>e für den Beobachter zwar nicht immer die geradestem, och t fraä Volk stets die erfolgreichsten Wege ging. r ,, Ä

Doch die chronische Unbelehrbarkeit des Königs hatte.aus -inem Sxäuflein radikaler Elemente bald etne gewaltige CBrano g aemackt d e Mirabeaus Werk mit Vernichtung bedrohte. Was wenn er ein- Bote nach der anderen an den Hof ^;e voll von trefflichen Richtlinien waren?. Was half ä daß er dein König in diesen Roten einen großzügigen Aeber- Mck übe? die politische Lage gab? *££*&£

versuchte Mirabeau mit seinem blitzenden Wort die wsw königlichen Beschränktheit auszuheuen.

Sein früher Tod ist für Fraiikreich eine Tragödie, die Mirws beau auf Lm Sterbebett am besten selbst beurteilen konnte wenn

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| Stelle, aus seine Jugend zeigten. Nationalversammlung.

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ifÄÄÄ* «1 »I-M*-»' W°-> Mn j zu neuen Rlöglichkeiten. m?anit Frankreichs che-

Wie ein Fürst wurde der größte Mann «>. ^er rissen | graben und im Pantheon als erster beiges^r^ Leiche | Jakobiner, vom großen ^u^ndrummel mgriN. @o toutbe | wieder heraus und preßtenfe vüeder wegen seiner

| Mirabeau zum letztenmal ^^r^Mann dürfe ohne Tugend | Jugendsünden. Denn rrn^ ^efinbar der Begriff

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! I ihren .Taten" bewiesen.

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Französinnen f betrachten sich voll Andacht. Jetzt I

?ufgeklappt vor sich drei, vier kleine

)olt die eine aus der ^1- wrer a, 6ie Zigarette Schminkstifte in goldenen H s Wimpernlinien nach Sie aus und zieht leicht und s^.rihre Wim^rni^ f<6arfeS | fährt in ihrer ^ette ungenüwt wrt mUeiner zierlichen

Karminrot auf ihre Lippen setzt uno o b^täubt. Wahrend

Puderquaste das ganze Gesicht gleich Kamm ein wenig

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komplett zu sein. Doch «« Mama die Schönheit unter» hier von der liebevollen Hand der Strümpfen laufen,

strichen. Selbst arme u»e Gesicht zu einer Schnee­machen durch Pudn chr hung dürre sein die

landfchaft. Das scheint fVlgt sichten sie, tote dieser

MnÄt- ««» «" «"*» macht.

Der Fährmann von Niederhausen.

Fon Heinrich Bechtolsheimer.

(Fortsetzung.) .äsääxS Eltern im Wohnzimmer, s Reden festzuhalten. Er

kam, dieser aber wußte sie dinchlE^^om. ^s^stine in richtete ihr Gruße von> einer S Gxnte in den benachbarten Obermoschel batte, erzählte Scherzhaftes. Dann kam er

Dörfern, berichtete auch allerhand vch^zyaiies ^ mit seinem Anlie-en hervor mehr,

Vahren, da er heiraten müsse, la g Ernte Hochzeit halten

es sei wünschenswert daß er Id nach^ Hannes und seine, könne. Daran schlossen sich die ^wvre^ > a- nid>t öic Familie, bas Rühmen i/r $ Mädchen landauf, landab SXäS. SSÄT»'« «'3t* 1iunt5üf diese Frage folgte verlegenes Schweigen, dann aber!

1 naSm3§riS noch^edig bleiben« sagte sie,es ist bester.

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Hau^ be?ommt. ^Denk^dech? Ette^n^werden immer älter, und dein Vater kann nicht mehr so ^Uen wie frühen fca0

in fCtoarC1 mi?CEöcnjeüb^dte Ar^it^s?äch- täftgS B-ÄiFSurÄ

6tUrMr6at?eUMd Benehmen des Mädchens soso^ beobacht^ und er war Menschenkenner genug, um daraus ferne Schluss« :»:b 7

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I kn das Wasser gelegt.«