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mafät8m^eieIru6tger Lachte, Hatte er ® {^ Ä ntiHfcn um nicht Gufchis 01 amen zu nennen. Dann tat ecö ooqj 3 Kind, die arme Frau - ^Menschen
die ins Unglück tarnen. Unb Duscht hatte E^lletcht gar Nicht so schlimm gemeint. Er wurde leicht böse, und Oltarenta war tooßt 'Somig aus ihn gewesen - sie konnte immer so lieblos fein. Linds ^Ja^terwöN^Ltachen Hellmund hatte ihn auch gleich ge- liebt und nun war sie elend. -Wenn Karrel so
Gedünken kam, dann wußte er nicht weiten Eigentlich bedauert« er die armen Herren vom Gericht, die sich so mit ihm herum auälen muhten und manchmal hatte er auf der Bunge, ihnen SÄ’«
er und konnten selbst aus den Gedanken kommen? Lind wmm ev Guschi ins Unglück brachte, wurde er lemals wieder mne ruhige Stande haben? Er wutzte ja lange: Guschi taugte nichts Otter er war doch einmal sein Freund gewesen, und er hatte ihn_licte ae&a&t Er konnte ihn nicht angeben, er nicht. Lind wenn oer S$iger“ kam und ihm die Seele aus dem Leibe fragte dann wutzte Kamel immer nur die gleichen Antworten: er hatte es mch
I aet<t@r burfte sich etwas für sich beschäftigen, und er lernte englische und französische Vokabeln. Manchmal schieb er kleine Satze in beiden Sprachen auf, und als darunter auch ter bekEite wa^ «»■ i«?
bracht tavvdan war, riachzawsan, dab rin sststst
mcrt hatte Ja, was war denn die Freundschaft, wenn sie nur zu demhielt, dem es gut erging? Denen es gut ging, die brauch-
I ten eigentlich keine Freunde. #
Es kam der Spätherbst, und noch immer war Barrel in Unter» suchungshaft Er war mager und btatz geworden: fern guter schwwzerAuzug schlotterte um ihn herum, und wenn er rm Ge- fänanishof spazieren ging, bann wurde ihm oft das Olimen totoen Olm liebsten stand er an der hohen Mauer und sah den Vogels s.,:p neaen Süden flogen. Schon als Junge hatte er ihnen nachüKh^7aber damals fette er seine Freiheit gehabt und nun durfte er nur gehen, wenn der Gesangenwarter es erla^te^
Aber er war nicht mehr unzufrieden, ihm kam es bot, aw . " .= mlcn mit int Gefängnis. Die Leute waren Nicht schlecht
Mt ihm und Mlegentlich hörte er eine Oleuigteit, die ihm °md^ 2i if fit Vierten So batte er gehört, welch grotzartiges Be-
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Smen ihrem Sarge gefolgt, um Verwünschungen gegen ihren Mor- hem Untersuchungsgefängnis zu gehen und den oiarrei öcguue herauszuholen In Amerika taten sie so etwas immer; die Justiz- teamten Stten keinen Schneid und arbeiteten zu langsam. Lind Marenkas vieles Geld ging nach Böhmen zu unzähligen arm«i Vertvandten Einer von ihnen, ein Aatzimausifalli, war gekomnien und htate nur so gestöhnt vor Entzücken. Der war dem Mörder mcht^undankbar.r ^^l krank. Gr kam ins Hospital und
wutzte viele Wochen nichts von sich. Oiur manch.mal war es ihm, als summten die Dienen um seines Vaters Haus, als liefe er eilig ! über die braune Heide, immer hinter Guschi ^bers her und konnte | ;rm f,nfe nicht zu fassen bekommen. Gr war noch schwach, als er ein- mal vor den Untersuchungsrichter geführt tourte Der war allein; vor ihm sah eine blasse Frau nut verwaschenen Mauert Augen die sie halb vertraulich, halb siegesfrvh auf Kamel heftete.
^War das iAnchen Hellmund? Karrel mutzte sich auf sie besinnen. War sie nicht hübsch gewesen unb reizendundiung?^ad nun
1 hatte sie sonderbar zuckende Lippen und eine dreiste Sprache.
Dootes ousb liebem Aber der deutsche Geist hat die voiMergehen» den unterseeischen Erfolge mit der Besiegung ber Süfta durch „3.0t. III“ hundertfach überholt, und wenn unsere Zukunft, wenigstens vorläufig, nicht mehr auf dem Wasser liegen soll, sie liegt sie in der Luft, mit deren unbegrenzten Möglichkeiten.
Karrel und sein Freund.
Von CharlotteAiese.
(Schluß.)
Und er dachte an Guschi Sehers. Er wutzte ja tauge, tetz « Tante Marenkas Mörder gewesen unb mit ihrem Eette das Weite gesucht hatte In der stillen Haft war ihm so manche Oleutzeruug ten Freundes eingefallen, die er halb in Gedanken angehort hatte. ngDn Meld und Gut und datz die alte Marenta zuviel davon hatte. Sfm ÄÄ mitzttauische Tante am Abeud zu sich em- aelasien haben und vielleicht hatte er ihr zuerst eine luftige ©e fmirfito omäbtt’ ehe er sie mit dem Küchenbeil erschlug. Lind tuet» lZcht H<M VfK^in dL Hand, die Gerichte auE-Us Spur ÄU bringen In der Fsickenkammer bei Wolf & Schmidt tag ja vielleicht noch der Anzug, den Guschi dort fassen hatta. zuers^ ht der Verwirrung, hatte er ihn vergessen, letzt war er ruhiger geworden unb wutzte, datz dieser Anzug seme Entlaste herbei sichren würde. Dann würde Guschi gesucht teerten, und bann kam alles heraus Guschi wurde hingerichtet und seine Frau und ter kleine Junge hatten keinen Wer, keinen Wann mehr und einen
Was teaa der gute deutschamerikanische Aeuhvttkm gefüllt I . hav^ÄsmtenItoLi Zeppelin über sichBah ter-Jubel«te-te -
^i hat sich so manches deutsche Auge mit ^eudmttanen gesiillt lo manches deutsche Lippenpaar geflüstert: Zehn Bahre lang
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kleine“ K<st)itän König gelobt, und die Presse brachte feiten- I lange Artikel über ten Dlockadebruch ter Deutschland und die I entsprechenden Bilder und Karikaturen, 2n meinem Besch te fintet sich ein drolliges Bild, das die Aeuhorker -Even ng Mwl^ am 14. Juli 1916 veröffentlichte. Es hat dre Lleberschmft ,,Hunte taae“ Die obere Abbildung zeigt einen übermäßig taugen Dachs I Sür ben OImedtaner der deutsche Hund!), dessen Schnauze sich ta die LI S. heiuein erstreckt, während ter Schwanz Ser<*teau3 I bem auf ter rechten Seite befindlichen »Eermany herauskommt. I Au dem Leib des Handes steht die JnschM „Submarin-Hantel^
„,ns fmifiiter der Titel „Some Dachshuno (na, 12 em I Dachshund!). Unten aber läuft eine englische Bulldogge etwas I netbö^ und mit heraushängender Zunge vor einem Bretterzaun, I ter die amettkanWe Küstenlinie darstellt, und über den Llneta Sam mit schadenfrohem Lächeln hinwegschaut, auf und ab. „Ich ! . fxi. L-L Ynfihft* too bet tvieber ^etdu^EDrnnien |
feird'b rüst die englische Dogge, und ihre Blicke stad mit Gim aus 1 hie unten im Zaun befindlichen Locher gerichtet, die sämtliche I Svften ter Ostküste Aordameritas barstellen. .. o .. „„„ I
Der Aeuhork American“, die bekannte Hearst-Zeitung, I
ten Aücken und streckt dessen Fortsetzung und die kurzen dicken I (Beine in die Lust denn unter seinem Schiff hindurch fahrt das I Unterseeboot „Deutschland“ unb bringt das stolze Großbritannien “* S wak'Mim Juli 1916! Wenige Monate sMtm die amerikanischem Leitungen keine engtanbfmublichen 5tari kataren mehr veröffentlicht; denn ter englische Otetter batte e«
' richtig fertig gebracht, die Bereinigten Staaten tn ten Krieg hm ^Xtamter Artikel des „Glote“ vom.10. Bull 1916 tefintet sich *• - tf
MicWed^tte^te V^A Konstant Hfctte£
tich ohne zerstörende Eigenschaften. Was aber bie nxigpaiitgreu an betrifft % ist das, was sie getan hat. so erstaunlich wie irgend «HfeaÄ baß Tid> in diesem Kriege von unerwarteten -Wundern er» £ fort Mr Zweckwarde aller Welt verkündet die von ihr sinzuschlaaente -Reiseroute im voraus beschrieben- dw ungefähre Zett ter Abreise bekanntgemacht — tatsächlich tourte tent Unter» nehmen kein -Umstand ter Heimlichkeit beigegeben —, und sie fcötoamm unter bem vom Feinde abpatrouillierten Atlantik, diese Vutzschale die irgenteine Knallkanone auf benMeeresgrund schicken konnte Ob sie tatsächlich Passagiere oder Briefe ?der eine Ladung erbracht hat ist von geringem -Wert: Sie hat einige Tragfähigkeit und konnte dies leicht tun. Das Aufregende bei ter Sadje, das auf Welt bie menschliche Einbildungskraft bewegt unb das Doot ta^ ter GeMchte beMhmt machen wirb, ist bie Herausforde- | mna der größten Flotte der -Welt, bie Umgehung ter Blockade, btt unüberwindlich erschien: Die Leistung ist wahrscheinlich von • • ™ tatsächlichen praktischen -Wert. Viele Hunderte solcherReisen würten kwim genüg^i dm würdigen Gickff an Deutschtante ausländischen Hantel zu erleichtern, noch ist es wahrscheinlich^daß Biele Boote die Tat des einen Fahrzeugs ausfuhren können^ Es ta sicter daß die Hochfliegenten Erwartungen erfreuter Deutscher auf areifbare Gewinne ter Errungenschaft des Kapitäns König zu ^,tfeuta«maen führen werden - Unter weniger voremgenvmme- ^"ÄschErn wird Deutschlands neuer Lorbeer das oft geäußerte älÄSX&er daß eine Otation.bereii Söhne irgendwelcher Dinge fähig sind, die s^7°^?/^tatehn^rfen imb Erfindunasaabe ausdenken tarnt, sich m eine Lausvayn merjen konnten, aus deren üblen Folgen die größten Gaben unb ter großie OTtut ihrer Kinder es kaum wird retten können.
Die Ankunft des Handels-Unterseeboots „Deuifchtand m Aeuhork war für Deutschland immerhin em Triumph wenn auch ater erhielt nicht an, als die praktischen Erfolge und vor allem die Aachfolger des einen durch die Blockade geschlupten


