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Feuer unter den Fritzen.
Don Frih Müller.
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VSEUZSMZ Anhalten und Remter ^tr^en °bne^ ^aher,
anderes zu machen als es wigtnen Deamtenstands' bah es, wie schon Diehl uachg es > " gg gißt einen und .Akadernikerstand" überhaupt nicht gior
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"‘’ÄTSSS'M« SojUltoju 6*f«fto^ TM foetfl ber Zwischendecker vom Ka;ütler? Was
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SS-TÄÄ*“»*3 nl<6täSg'^ri wir uns angeglotzt, wenn uns die LangewÄte an die^chma?e Novize trieb. Neugierig trchp«tte,i Lre Damen Mt I SSfi» ff Ä
9^1^ Qlugen. .^^.. (Sehr, sehr nett, in der Tat), unter- | rttiZ die^andere während eine dritte mit erschrockenen Kmder- I aunra die der Verstellung noch nicht fähig waren, üLer unsere ein-
Ä’ KTbtiäte, wo wir mit unseren bl«yernen Löffeln klap- | L?r< unser Essen aus den blechernen Schussern schöpften.
I tittb bann meaeit sie wieder die steile Treppe hinauf PlaP- verich lachend, Scher wort gegen Scherzwort tauschend. Qln der Ä Te aber Arte sich das del iwch einmal nach serem Zwischendeck um — immer noch Len Schrecken in.den Etagen
Da»« iSf® ich j.i c«. «ichl- D-wm h-ia» m-i»- Gl«-», dw>°« “iSÄÄÄÄ’tu™ «I-n ztnoitp Offizier die Säumige heran. Weg waren sie.
8 An diesem Tage lag ich sinnend neben d^m Kamrn mtf Deck und träumte Träumte von einer anderen Welt. Don einer aveu ienseits der Planke — von erschrockenen WadchenaugM vrm einem Drückenbauer, der zwischen beiden Deichen die Derbindungs- ?nsVge^inen song ein German sieden
1 Puösestvr" hießen. Es war ein böhmischer Älamerftimner, den I sMe amerikanisierten Kinder wieder in bw Ä^mat schickten.
„Papa kann finden keine Work hier, Hatten sie gesagt, „uen er nicht die lcmguage uUL“
i ®ie lanauage" — das war das Englische. o .^._
laa auf dem Meere, fächelte so gut ums M«-
I deck wie um die Kajütenplätze, machte uns gütig und sangesfrvh .. Um den dicken Karnin herum standen wir, lagen wir, plausch^ | tote Da stand der alte Klavierstimmer aus, Nmperte auf seiner Mi-
ten das Schloß beansprucht. Das ^irgerrum^ &£r hat den Schutz der Kirche 5$^*^ ,ll.n A -^.^lichen Leben gestan- | ^rmativn mit lebendigem 2nte ess gleichartige. Derschie- \
den. Aber auch Charakter
dene Lage und wirts^iftliche Entw g Y«i Interessant ist 1
ihrer Bewohner m verschiedene Bahne gei^ im kleinen
JwHir Schotten, die Zentrale des Vogetsoerges. Stellung I
^das Vogelsberger XÄJM!
wie Frankfurt für ^roßhessmi ^^entsprechend mehr und mehr Der Schottener Durger hat sich ^dem zwischen dem
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Gastwirtschaften mit Stellungen -U^ ^fleute ihr regel» denen die von oder zur Messe zi ye Dörfer waren für mäßiges Absteigequartier hatten. f sich ganz von
ihre wertvollen Frachten zu gefährdet sh I Mer
Übst dieser Kranz von Kauf-
teufe in ein solches StadtHen hi rag Städtchen wer-
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kalisch gesprochen, ;rlre tzpottsucht. Und wenn I
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aber etwas ängstlichen ©emuteg. Stammtisch und |
lerem Städtchen ein Paar s^ S^tb^r am Stamm ' - da machen sie aus S Samuel
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will, fragt der, «nd^ s° ne^bei. „Warst^du^ fD
Tfft 'wohl rinn3r?um ^- Samuel kommt zum zweiten Geschäftsfreund. Sie sprechen E Zeitlang,^da^sagt^diefew Ast dirs nicht gut? Du siehst so blaß aus?! , _ (F^sAHtsfreund:
nicht, das hat mir heut fdjon 3e| . {I man nicht an-
.Siehst du, ich ginge doch zum Arzt, sowas Ion m Straße, S'-ä I
lagt Samuels Wägelchen im Galopp m &te: 5mnf<Ö 9 fe* ein. Erstaunt und ahnungslos kommt dte Gattin enfeege^ .Bist ja schon wieder da?" Und er in keifenden Stmen .5a ou, ja du! Fremde Leute müssen einem sagen, daß man krank isi
Zu Dutzenden gehen solche Spottgeschichten aus Hessenstad^ chen durchs Land Gewiß, der Bauer hat auch Humor aber 6m ch das mehr Aebenfache, im Grunde ist seine ^^'nnd zur tiefernst. Beim Großstädter ist der Humor zur Safem und zur Zote entartet. Diese innige Freude am fröhlichen Lachen die ist rechteigentlich Eigentum des Kleinstädters. .
•ilnb nun da ich dies schreibe, halte ich das Dlatt in der Hand in dem' der Herr Schriftleiter zum ersten Male über meine Ausfährungen das Wort .Schluß" gesetzt hatte, nndich war doch ji _r *U/4sf fprtici QI6*ct nun töill id) tDtrflid)! Hindert
karre und scherzte:
Links und rechts, nebenbei
Plätschert der große Hai...
Alles lachte. Aber der Barbier aus Chikago Jagten
Aein, Mister Muller nnih singen ein good German song, 9®abf®"M8T,ßieb, das der Deutsche immer singt, wenn e° besonders fröhlich ist:
Ich weiß nicht, was soll eS bedeuten, Daß ich so traurig bin ...
Und am Schlüsse sangen sie mit Me: der Professor, der SA» L
, d-ÄÄlÄtWi« ÜKä


