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Universitäts- Bibliothek EN.
Mchener Zamilienblä
Unterhaltungsbeilage zum Eichener Anzeiger
M'-ang.n^' --
Ditte an das Schicksal.
Don KarlGjellerup').
loll ich uns nun wünschen, waS erbeten 2^6^ voir und ledig alter Gier? '
Ä ^«'dens Pfade weiter treten. S fiXh n”■ ich sie mit dir. «b ' fd)on <™ der seligen Küste. Qterfof? "och oeAarmt; -
mich lnch: m öder Wellenwüste
iJaft wich nicht irren ohne deine Hand! lvir brauche», ^LP’S1' da« me der Treue wich
Bis aus i ei Mlsternis empor wir tauchen «teige Licht, dort, wo kcin dn unNch.
Die Notwendigkeit einer geistigen Erneuerung.
Vori Au doll Gucken
und Krisen wie den eine geistige Bewegung einher ftetä "uch
erfassen f«ilich nicht wm--r leicht ist drU
Sieg verbleiben wstd ' Bei diese?tocnt ***
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S‘*’ää?äSS* i Mfccn Desilebunger. in KNe | Seite üen«üchiigt?■« ntvn (ich x»» •v?"' . ^"afickt, auf der einen > WMiEMW den eine Wendung von
Alle Befassung nüt estter^ sinnlick^^ ^-"gevung.
WKMSMWSWL festen Boden «ÄHi£e £ Ä, U"& 0trebeTL -inen WMGsr-EM «WMtääSSs
Me ?li4latz des groben dänischen Sichlers bat
^r-^ ^ DKlerups uitt warmem, iünstlerisch nachempfindenktem in Setbstzeugnissen gestattet(„K arl
Quorr-der Dich ter und Denker", 'Band fl bei in &te £ »3i9^ ?ie Briefs geben den besten Einblick I
und fpin ^ 'I.V m2 ^ch^sten, m sein ehrliches Amgen mit dem Stoff 1 leinet künstlerischen Gestaltung. Die Briefe legen außerdem I geistiMs^i aö von dem harmonischen, auf inniges. |
n%t Zusammenleben und Verstehen aufgebauten Verhältnis SÄ^-s^ Debichte zeigen mch einmal die große «Mtchsten utb Djellerup verloren haben. Eins der I
«nuchsten und tlesgehenbsten ist da« oben wiedergegebene I
| L-KL'ÄL^L^ch-n »*""*'*««»w nach außen hin als nach Ln es
I ?ls auf die Gesinnung. Bon hier betraget Sh f*r?® hmgen im Menschenwesen nicht z. oeckmwn
I Menschen geistiae Kräfte alter ;L t ..-ivoht stecken im | ein beherrschenltes Ziel geleitet «» Elstens nicht durch st°h« doM o^ zumeist Ä?'d«? Ä9en 8i9eiF- Wege und n&S; ÄÄ”Ä i <rnvcu?.rfcit^ ein uberirimon;' < ' »LUlo*^
M-cht- die »
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| sich schuldig ;u sei > die .^stfteiptvgramm- meinen es
DÜ?chbruch?in« T.ms" W mlFXm | s" reistopfen fei: nur eine große Wendung nur ein»
I der Haupirichtung des Lebens kann uns «eiterführen
:*,± 8lfkr stelle gstl es hier eine Klärung über jene S I Atu der eine Rettung möglich ist. Das Bein I i : ' heute völlig ilar vor Augen: vor dem blvßui Menttlten i Antigen Kulturlebens ihn darbietet" ist
I e 5*lfe z» curarien; was von hier geboten wird das treibt saTbÄ?'1?’ «A »ÄÄ8S I s t- 1 ,ic nur iw.t einer dem Dasein über«
I tvK <y.n Ordnung, nur von einer selbständigen Geisteswelt kommen ÄÄ suv «»<-' Staae das Des-Len MÖ ® S | Gr'stE.eU: wr f« kann der Menschheit erhöhende Idem und I e-aöe Hm lonlichkeite!! mit teilen, ohne ihre Offenbarung gibt ,7i/E Rettung. Jene Worte««»« Welt müssen wir in einer h!« I llaschtei Wendung, d-es Lebens uns aneignen und anerkeirnen hihet I “bel h®1! enlscheidendeii Beweis der Wahrheit in bem Gehoben» | ?vctl^n m ein neues Leben und in neue Zusammenhänge finden- I *el,to deben muß uns mitgeteilt werden, nur als ein micheteilte« «X.” U?*r flflene6 Erden: dies ist das Hauptwunder, daß das .ckeb^me-stchllche zum eigenen Leden des Menschen werden kann. . Da^SlUM des wirtschaftlichen Vermögens hat eine Ma- Urt^- Lebens bewirkt, die weit die einzelnen
tendwiduen überschreitet: Industrie und Politik gestalten sich zu ! mit fcoffer Meichgültiqkeit sowohl dem
I J ■ *9 ^ten zu dienen bereit sind. Demgegenüber ist ^leberwachnng und Begrenzung des Snbustrie- kto-atn t“ bC6r'’?e'a es nicht die ganzen Völker in Riefen» ® V tortvtmbelt, welch,» zwischen den einzelnen
Pui.cktn große Lucken austvsisen. Auch die Politik muß -Ihifch llberwacht werd-rn, wenn sie nicht einer raffinierten Selbsts'te ‘' neu soll, eine Politik ohne Ethik und gegen die Ethik ist «: 3eug des Teufels. Das Böse steckt zu tief in der menschli .
hir, als daß wer je den Stand der MmrschHeit in ein h reiner Q5eutunjrt,verwandeln könnten, aber es besagt einen g uhl-i -m cb Mr das Böse gelassen dulden, oder ob wir „ich Kampf dagegen unternehmen; freist ist dieser «amw MwsichMos toenn nicht eine Weltbewegung n.n-er steht und ihn nicht mit einer metaphysischen Begründun - - r öruper oder spater wird eine Organisation der Menst i Wendig fein um Mne völlige Zersplitterung der Sndividue verhüten und das Ganze der Menschheit seinen eigenen B ow Sewachsen zu machen. Das Christentum hat in sL Kirch« ein großes^Vorbild geliefert; das müßte nur von der mittelalterlichen ^t,,lU^h?n^rra^r^h Ur? Mnzen Menschheit zugeführt wer» boffnu^rn?^J^rteCl^?^for^n &eä gefellschaftlichen Lebens hoffnungslos, wenn sie nicht durch das Wirten einer zugleich ftbet.


