Ausgabe 
28.2.1910
 
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Vermißtes

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fi'witett der Sonnen HevÄ^reicht Itttd mit Wiohlgtezkeltew Schutz crtegt Werben kann. Za, wer es nicht gdbftiet hat, dieses sp-an- tnungsvvlle Harren in Mimmermrg und Waldeinsamkeit, kennt Mcyt die tieft Poesie, die damit verbunden ist, kennt nicht das ZügergAick, wenn die Schnepfe int Feuer stürzt und einfällt und der sicher gezogene Hund die Beute hereinbringt. Noch größer ist das ,Glück, wenn zwei Schnepfen auf dem Strich folgen, und & bei ihrem Vorbeistreichen gelingt, zuerst die hinterste Schnepfe, das Männchen und daun daS Weibchen mit einem Doppelschuß zu treffen. Freilich,, nicht allzu oft ist solch ein Glück beschieden, bennj bei kaltem und obendrein windigem Wetter streichen die Schnepfen entweder so schnell und lautlos dahin, daß der Jägersmann, um zu treffen, schon Meister int Schutz sein mutz, oder sie bleibeü überhaupt völlig aus, so datz alles Harren und.Hoffen vergeblich Saar. Klassische Jäger wollen überhaupt vom Äustand nicht viel tut!fett, ziehen vielmehr das Buschieren nach Schnepfen vor. Ihnen ist die Schicepsensuchr, bei der sich Mann und Hund in ihrer ganzen Finesse äußern können, die eigentliche Wonne, gegen welche die Freuden des Anstandes und des SchnepfeutveibenS weit zurück-

... r Gericht, stnchter:Nun sagen Sie mal, Ivie ist es mogltch, einen solchen Geldschrank zu erbrechen?" Dieb:Das ist Geschäftsgeheimnis!"

. * .Eine, nette Familie. Gauner (der mit seiner Frau eute längere Freiheitsstrafe erhielt, zunr Sohn):Schorschl, schau' nur, daß du auch was anstMst! Wegen dir allein werden wiü doch mcht d-.e teure Mete bezahlen!"

schon, ton mtoWteit BMckndä erfiMt sind. Dcchurch gerade feh ^"KGliing der Seele mit kalter Dinglich-

fett iNtstandeu. Durch dtüse schale könne nur das seelische Er­zeugen oes, KiÄtstlers dringen. Auf die ganze übrige Menschheit aber gehe em eeil dieser Wärme über, wenn sie sich in die Werfe Knult E ^»r mtter der schützenden Begleitung der Sn^r, Ewm Menschen von Heute möglich (nachdem dkti D"vwHEende rekgicpe Gesamtatmosphäre, der vereinigte Gefühls^ n?»^c aUcrf' ,v.C!t emzelneit nicht mehr umfängt), in vergeistigtes Umgebung seiber das höchste seines individuellen Geistes zu er­reichen, ohne voch völlig im Intellekt aufzugehen möglich, W.y «ekuuvär--Meusch'!ichen miss beste zu bereichern, ohne int bankvott zu machen intelligent und doch

Nicht stertr M werdetk in grösster Sonnenferne dennoch nicht zu vermonden.

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vüchrrtisch.

I D v. Ad olf Koe lfch, Pflanzen zwischen Dorf und Trift. Mit erneut farbigen Umschlagbild und zahlreichen Abbildungen: nach der Natur, z. T. nach. Origiiickleu von Felix HollenberK. Herausgegebm vom Kosmos, Gesellschaft der ?Naturfreunde (Stutt­gart, Fraucküsche Berlagshdlg,). Mk. 1. Die Forderung weiter Kreise nach genauer Kenntnis der landschaftlichen und naturwissmschaft» tuchen Verhältnisse der Heimat wird immer dringender Deshalb wird dieser lebensvoll geschriebene botanische Führer großen Beifall finden. Der Verfasser führt die einzelnen Begetatiousgeöiet» Monat für Monat vor dingen, und zeigt, Wie sich int Lauf« des . Jahres die Flora jedes einzelnen Gebietes ändert, wie zu dem! Alten Neues, hinzukommt usw- Naturgemäß berührt der Ver- smser eingehend die anatomisch, u. morphologischen und vlmsnft logischen Verhältnisse der Gewächse und läßt auch erdgeschichtliche und andere Fragen, die die Pflanzenkunde berühr, n, nicht nutzer acht

D i c Nell e n z u ch t i in K au ton G raub ü n b e n" Wit tllnch Kiebler, Landqnart. Unentgeltlich zu beziehen vom Verlag A. Krämer, Zürich. , Die leuchtenden Blumen, die einst rnr Pusch,lav, im Prättigau, Engadin und einigen anderen Tälern des Kantons Graubünden aus Liebhaberei gepflegt, von den durch­reisenden Fremden mit Entzücken gekauft und mit Heini genommen wurden, haben geschickte Züchter in den letzten Jahren zur höchsten Entfaltung gebracht. Einem Churer Gärtner l.H. Spengler Aeblii ch cS, wie wir daraus entnehmen, jetzt gelungen, durch iahrelange Bemuhungen eine schöne rosa blühende Niesennelke. zu züchten, die den NamenRuhm von. Chur" erhielt und eine Größe von 7 bis 10 Zentimeter Durchmesser erreicht. Im zweiten Teil der Boo- schüre werdM in leichtverständlicher Weife verschiedene Kultur- Methoden erMrt, so daß das hübsch geschmückte Werkchen den! Biumenlkevhahern zweifellos eine große Freude, bereiten wird.

Geographisches Berschiebrätsel.

Parn- JCairo Nusstand Kärnthcn Bosnien Kreta

r , Shabicn Teheran Siam.

-vorstehende Namen sollen derart untereinander geschoben werden, daß eine Bnchstabenreihe, von oben nach unten gelesen, den »tarnen emes in türkischem Besitze befindlichen Landes ergibt.

Auflösung in nächster Nummer.

Was du hast, das halte feft; Aber nie dir selbst genügen. Eh' nicht weithin Ost und West Auch sich deinem Banne sägen. Denke, daß es nimmer frommt, Sich in sich'ren Traum zu lullen, Vorwärts, bis die Stunde kommt Mit dem Hefte von drei Nullen. Ach, der Arme, der dies schrieb, Wird dann längst vergeflen schlafen, Aber Lindau? Lindau blieb, Lindau, Bregenz, Friedrichshafen.

* Die drohendeB er mondung" des Menschen Hat man M sv etwas gehört? Dem Menschen drohe das Schicksal,' E leuchtenden Himmelskörper, den wir Menschen den Mond neunen einmal betroffen hat! Er sei auf dem beste» KUvermonden". So wenigstens behauptat Tr Ernst Ba^ SJ'AÄ® der letzten Mr derRhc-iulau.de'". Es wEd MneiN recht la ft, wenn man seinen Gedanken fetaf (fr fiwffe ben ftnüwckutnqSgang der menschlichen SoA bei der Betrachtung der Entwicklung der Erde. M« sich mn das Jn.nl.rste, Warmpe Unserer Erde infolge von Erkaltung ein» dickn- Kruste gebckdct hat so ist auch um bk'«rfMm«®e fern d«te Oberfläche entstanden. Und Mr hat sie gelben- Dm. Verstand, der hier genau die gleiche Rolle aefvielt bat uc!- bei der Erde dw Erkaltung. Der Verstand ist kalt Er inacht aus nvsiMliche Begriffe. Und nack?Bckck- Melsll.r cst c.ie|er Prozeß tm Menschen so weit fortgescbritfen r 5^r-ferbc entsprechenden Kältegrad überholt ba? nnimturlichen Wltezu stand ist eben der

Es Bermonduug des Menschen durch die Vcr- u.tnfl. TasZeugende geht tu diesem Zustande dem Meusckm verloren.Tie nur intelligente Seele zeugt nicht ,nehr sw macht nur: Geschäfte oder technische Werke wenn es bock Vourm, MsMichattlrche Untersuchungen wenn es am Wchstm Dmiutz nämlich, wenn sie sich zur reinen Vernunft übersteiaert ' cl'l bhlstoioph-ftftcs System. Das ist dann aber mch schon ** 9 d°- »>«

/,-OLtniOHDUHg i vJlCilt iilllfy wt LCCfj;tCH Avaf hpm CsVix^VM 8^t'Ä-^-r»^Eung kchl Recht «iuräumen. Und gm-ade - .tue Zeit wo sei dis gegebene dazu

Va"l!tt3 tTO k°n-Püzu>rte Tinge'und Verhältnisse dch ih^K

Kreuzrätsels in voriger Nummer;

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m i taue an Paul Lindau. Als die Zeitschrift «otord und Sud unter Paul LmdauS Leitung ihr erstes Jubiläum, das himdertne Heft, festlich begehen wollte und Paul Lindau sich nach Festbettragen umtat, wandle er sich auch an Theodor Fontane. Dieser sandte ein launiges Gedicht, von dem er aber vami fürchtete, es könne mitzverskanden und feine Pointe als eine (Spige gcqen ßmbait anfgefafjt werden. Er schickte als Ersatz ein rnideres Gedicht, das damals auch erichien. Nun feiertNord und Sud wieder em Jubiläum, nämlich ba-3 des uierlnmbertlien <>c ic§, iiud Paul Lindau hat ihm für diese Nummer jenes hübsche unbekannte Gedicyt Fontanes zur BeMgung gestellt: es lautet;

Ach, ich bin der Verse müd' Aus dem Album-Stanmibuch-Fache, Doch für dich, o Nord imd Süd Das ist eine aud're Suche.

® ln interef fait ter AnschauuitgSunterricht Mnrfse äutzeru können, die eigentliche Wonne, gegen welche dis I Gegennmä"i»r 552 ©rfröfer^mh ??1t

Freudeu des Anstandes und des SchuepfeutreibenS weit zurück. ZW

treten. Leider aber sind Mo diese Wonnen und Freuden gegeit von fachkundig tzand Ä

SÄNKE bte S

r "^elvmannsRck. O. K. I Prerse ausgesetzt. Das Rind war der Schule von einer deo

Eachthaiisfirnwn zur Verfügung gestellt worden, desgleichen Ver Schlachter, welcher, während er das Rind teilte, jeden Schnitt anSstihrlMh erläuterte.