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und Küche?!
Ach, und würde nicht, wenn der Winter vergangen war, wenn die Sonne den Schnee vorn Lysa Gora leckte und die Saaten grünten, alles wieder froh und glücklich werden?!
17.
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Zahne und ermunterte chn. n{c£)t «x^ert in ich sehe, daß dann auch auf feinen Wangen ein Rot brennt,
)m se fauchen 1 ) T das Rot steigt ihm in die Stirn, und dann sehe uh, daß
Eüchnra ) splitterten und sie er die Hand krampft, als schmerze ihn etwas. Und gestern
Dann schlug er zu, daß dre Moden spnuerren, unv ,ie Groüväterchen' — gestern habe ich ihn gesehen rm
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Da wurde die Horchende plötzlich von Grauen geschüttelt: Vater mchck ^meroeinnietg i er war ja
o weh, o weh, die Mhe sprachen heute nicht m wrheckigen er doch noch zu vegrersen i
Nacht! Denen hatte die Muttergottes den Münd verboten. I -8 1 ’ • , Gefühl der Entfremdung schied sie von der
Die sollten gewiß nichts sagen, wert es gar so etwas Trau- .^^inem M at§ wohnten gar nicht mehr die Ihren riges war'?! I s?rtrin’
Und sie gab, von Mngstschauern gerüttelt Fersengeld oan«iltfrfien Schrittes eilte sie zur Ansiedlung zurück. Sie stürzte hinein ins Haus und auf ihren Strohsack, versteckte I st) aber ihr Herz flog ihr noch voraus: die Frau SÄ WM -' ° W ® ÄK° »SÄ Ä
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früher so oft nach dem Tupadlo gegangen war! Ware er doch fortgeblieben vom Sumpf, dann hätte das Löse Irrlicht, die Mora auf dein Rad, nicht seine Seele behexen können.
Das sich ängstigende Mädchen beschloß, einmal den Großvater zu fragen, der war ja so klug, beinahe all- . wissend. I Der Winter war vergangen, schon grünten dre Saaten
Der alte Dudek zürnte seiner Enkelin noch immer: j frisch im Feld, aber sroh war niemand.
was hatte sie bei den Schwäbby zu suchen?! Er machte Löb Scheftel hatte recht gehabt: das Flersch war auch auch keine freundliche Miene, wenn sie ihm Tabak, den sie | geschlagen. Noch war nrcht Ostern ganz! herangenaht, und für ihn gekauft hatte, und den er so gern schnupfte, mit- | schon kostete das Kälberne zwanzig Pfennige mehr pro brachte, strh auch kaum hin, als sie dem Jasio ein schönes Pfund, und ebenso das Rindfleisch, wenn es nrcht lauter Kleidchen anzog, das Frau Kettchen ihr geschenkt hatw Knochen Waren; von dem fetten Schwnnernengar nicht Und wenn sie erzählte, wie gut es ihr gehe, wie freundlich W reden. In Mrasteczko murrten dre Leute lauter klmne die deutsche Frau sei, sie nicht schlage und nrcht schelte, I Leute, Ackerbürger und Handwerker, dre von der Hand rn so hatte er auch dafür kein anerkennendes Wort. den Mund lebten — ick leicht dre Brote waren und wie
Aber als sie ihm angstvoll sprach vom jungen Sohn | klein die Semmeln! Dre Kinder, aus Pocr^cha-^orf, dre ihres Gospodarz, daß der bleiche wie das junge Gras, | sonst für einen Groschen eure Reche von fünf Zecken ;ur das zu heiß in der Sonne steht, da erhellte sich seine | den Sonntag kaufen durften, mußten fetzt ihreAugen an- finstere Miene: so mußten sie alle dahin gehen, die Niemcy strengen: fünf Wecken sollten dav fern? Er, es waren , fü !-was hatten sie hier zu suchen?! eigentlich nur ihrer vrer, davon konnten sre nrcht satt
Als sie ihn bat, ihr ein Mittel für den Bleichen zu 1 werden! LL . „ „... . . M
neben, auf daß ihm geholfen werde, schüttelte der Schäfer | Im! Religionsunterrrcht hatte der Herr Brtar von den Unster den Kbps: sieben fetten und den sieben mageren Kühen erzählt -
„Ich könnte dir wohl ein Mittel geben, aber ich gebe I o weh, o weh, jetzt war die Zett der mageren! Und der ihm keines. Laß ihn krepieren!" I Herr Vikar hatte ihnen auch erklärt, warum dre fetzt Ivar.
Michalina bat flehentlich: was hatte der arme Walenth | Weinend kamen die Kleinen nach Hau>e. und nun dem Großvater denn getan? Warum war der Großvater s wüßten die Großen es auch bald: die kam darum, wert Gott so hartherzig? I der Allmächtige die Menschen strafen wollte. Man war
„Ich bitte dich, Großväterchen, sage mir doch, ist es der I zu lässig im Glauben, man hielt nicht genng auf seinen Wind, der hart über unsre Felder streicht und den seine i Glauben. Warum riefen die Kirchenglocken immer so laut? Brust nicht ertrügen kann? Ist es der Staub unsrer Kecker, 1 Sie riefen, damit Man nichts andres, hörte, nichts, was der feine Augen trübt? Ist es unser langer Winter, der 8 nichts nützte fürs zeitliche und ewige Herl!
Kn so traurig Macht? Tu weißt doch sonst alles! Ich | Vikar Gorka hatte jetzt mehr denn fe zu tun; da waren Litte dich, sage mir!" i unzählige, die zur Beichte gehen wollten vorm heckigen
„Kimm das alles zusammen," sprach Dudek gewichtig. I Osterfest. Männer und Frauen, alle schlugen atk ihre Brust:
Mch sage dir, er ist nicht hier geboren, er ist hier einge-! I ja, sie hatten viel gesündigt, sie hatten ihr Vaterland verdrängen — darum muß er sterben. Und wenn ich drei I leugnet und das Brot der Niemcy gegessen! sie hatten Smollene Erbsen nehmen würde, aM Morgen, Mittag und I ihren Glauben verraten und deutsch gesprochen!
end, und sie für ihn in den Brunnen würfe, und wenn I So einer jetzt itodj der Messe deutsch mit feilten Knechten W das Wort „Kalas" auf ein Stück Papier schreiben würde und Mägden gesprochen hätte, der wäre nicht verstanden und ließe ihn das verschlucken, es würde ihm doch nichts worden. Herr Kestner auf Przyborowo versuchte es auch helfen. Das find Mittel, die das Fieber heilen. Ihn gar nicht erst, er sprach lieber gleich polnisch. Wenn es! heilen sie nicht!" I ihm auch nicht so fließend glückte wie seiner Frau — der
' „Aber ichglaube, er hat das Fieber," versicherte Micha- I Frauen Zunge ist gewandter — so verstand er sich doch WZ rasch. „Ich sehe zuweilen, daß in seinen Augen ein I mit seinen Leuten. Uebrigens half Pan Szulc nach.
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