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Hand ent-
■diar edler Männer und Frauen traten dem
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richtet.
Fch gab dem Freunde recht, aber die Sehnsucht nach Eurer Erdenwelt ist mir seitdem vergangen und meine Seele wäre wohl den bitteren Geschmack nicht losgeworden, den mir das Erlebnis verursacht hatte, wenn unser guter Engel
Natur das A und O aller Kunst isti der du aus ihrem tiefsten Born getrunken, an ihren klarsten Quellen geschöpft hast, der du jeden Künstler schätzt, der durcb ferne Werke Liebe und Verständnis für die Natur weckt, den Naturkult der Pfützenanbeter auszuspielen -- daß ist mehr als kindisch, das ist so leicht und jämmerlrch, daß es sich selber
- dem , Tunnel" und dem „Krokodil", die Gefahr jungen Jahre und die Freunde fernes spateren Lebens: Manz Kugler, Fontane, Adolf Menzel, Jacob Burckhardt, Gottfrred Keller, Arnold Döcklin, Herman Kurz und viele, vrele aridere, wahrlich eine auserlesene stattliche Schar. Hermann Kurtz schob dem Meunde den Sessel hin und druckte ihm still dre Land Franz Kugler aber hob den goldenen Humpen und Mach: N'Liükommen in mijerer Mitte, Dank MrJfcbtf Treue, die du uns allen gehalten hast wert über unser Scheiden hinaus und Heil dir für dre Irene, die du du selber aelialten und dem, was brr als das Höchste erschien. C Khn dafür wird dir und uns zur Feier deines morgenden Geburtstages heute dies frohe Jusammens em
Dichter nrit freundlichem Willkommen entgegen, ihnen erkannte er Dante, der ihm huldvoll dre Hc gegenstreckte und ihn, auf feinen „Salamander anspielend, als Meister anmutiger Terzinen, als Dichter einer modernen .„Vita nuova" begrüßte. Männer in fremdartiger Tracht Umringten ihn und begrüßten ihn freudig als ihren Kruder in Apoll und bald erkannte er aus ihren Reden, daß er Novellendichter des alten Italiens und der.sange^rerckien . , te; ,— ■ ■„, ■ ■
Provence vor sich hatte, deren graziöse Erzählungen ihn I rß%aj. eS ^Hts Besseres verdient. Dir gegenüber, dem die Äl. mund) en DcriDdttbtcii ScirftelluitQeTt ßctcijt pulten. | m.ci öhmft ifti. her bu du*? tovc-xit Freundlich schritten sie ihm zur Seite und,führten ihn euren Hügel hinan zu einer herrlichen weithin leuchtenden Halle aus weißem Marmor. Das Portal öffnete sich weit und alle traten in einen Festsaal, des?en Wände von grün schimmerndem, durchsichtigem Gestern und mrt vollen Gir- . landen v-on tfefroten Rosen geschmückt waren. Dre Decke | wurde von dunkelblauen Säulen getragen und von derselben Farbe war der mächtige ursch, um den viele Manner versammelt waren, die bei Heyses Nahen freubtg erregt Jia) erhoben um ihn zu begrüßen. Da waren sie ja alle, seine v
lang entbehrten, schmerzlich Vermißten, dw Zmossen aus I "J meiiHarmshätte". Er sah meine tiefe Nieder» ~ - , rten Leuter I Beschlagenheit und lud eines Tages Keller und mich ein,
ihm auf einen Hügel zu folgen, von wo aus Mr das Land der Lebendigen überblicken konnten: Wir sahen und stannten und erschraken bis ins innerste Herz hinein. Eiri Volk von Schielenden glaubten wir zu sehen. Das wimmelte durcheinander wie die Ameisen, hastete und arbeitete, drängte und wurde gedrängt. Aber kein Mensch schien direkt auf sein stiel zu blicken. Während sie vorwärts schoben, schielten sie rechts und links nach Vorteil und Gewinn, nach Orden und Titeln, nach Schmeichelei und Huldigungen gewohnltusster selber aelmlten und dem, was btt I Art. Wir konnten in den Seelen lesen, da waren neben
Ium Lohn dafür wird dir und uns zur Feier beut 1 WEensdurst Ruhmsucht, Eitelkeit, Neid und Haß die Dvieb- morgenden Geburtstages Wte dies frohe MEiensmn ^dern^ des Handelns. Und selbst Erholung und Freu- gegönnt. Keller stel ihm tzr die Rede: Du solltest J [ dieses Geschlechtes schienen vergiftet durch niedrige wissen Hevse, sagte er, daß wir in Treuen demer gedachten, '
nur dich in deinen irdischen Regümen^Nl Msu^n,^nderw ^^Schon wollte der Ekel uns übermannen, da fuhr der
Der Vater war verschwunden, aber ein tiefes Glücks- , uns an den betreffenden r.rt. Wir traten in einen großen »efühl hatte sich des Dichters bemächtigt. Saal, dessen ganze Einrichtung keinen Haury von Bocklms
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Schritt er nicht durch die vertrauten Wege des Garten» hinab k ^m.'ncksts zu fi . •' Riesenhafte gesteigertes
das war ja nicht die lieoliche ^svla belle, da» war m i ^bbelte- — Wir fallen verdutzt einander an, ohne die
Freund Böcklins Totenmsel Md der Schiffer iM silb - | ^eui-unc, ’ be§ Rätsels zu finden" Böcklin unterbrach ihn:
glänzenden Kahne, das war w nicht seingewohnter Gar- ! Deutung sollte uns werden. Eine bengalische
boiter Fährmann — das lvar ja der sicher. , s ein - „ uiuleuckitete das Bild: El großen Lettern las man: Fischer vom „Toten See". Schweigend wies dersewe aus I uub |e/ne Werke". Keller und ich brachen in ein
onn violettem Sammet, aber den em Baldachin | Wächter aus, daß die geputzten Menschen sich erschrocken um!allen, da sie aber Dank unseren Astralhüllen nicht ergründen konnten, woher ihnen der Ohrenkitzel kam, matteten sie sich voller Andacht wieder der Bühne und ihrer Karikatur zu.
Keller wollte mich fortziehen, ich bedeutete ihn aber, zu bleiben. Die Bühne hatte inzwischen ein eleganter Herr mrt
Fischer vom >,Toten See". '— . , . -
den Sitz von violettem Sammet, über den ein Baldachin aus gleichem Stoffe mit silbernen Fransen gespannt war. Und als Heyse verwundert und beklommen fragte: Nun Freund, wohin fährst du Mich beim? antwortete der Schweigsame lakonisch, aber freundlichen Blickes „zur Lebensfeier . Langsam glitt der Kahn durch die Fluten, langsam glitt er durch das starre Felsentor hinein in eine dustere , lange WZUUZZM |
SEEMM fet-feSS 8 WMMMM WWMZWS schwiegeue Rätsel winkten die Lotusblumen auf dem dunklen und in^ ®f| urf)men und deren habe er
Gewässer. . . | unbestreitbar. Habe man es vor allen Drngen doch ihm
zu danken, daß die Malmittel der Wen wieder hervorgesucht und aufgefrischt seien und zeugten doch seine Beite davon, daß mit dieser Technik sich Dauerhaftes herstellen ICtf,CSft dm'Freund Heyse, da überkam mich eine helle Wut und mit einem Handstrich hatte ich «m liebsten^so Redner wie Mldwerk von ihrem Gerüste herabgewischt, über Keller legte beruhigend seine Hand auf meine Rechte und! • „Läßt sich das Publikum solche Dummheiten bieten,


