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Gewinn davon haben. 'So toar's wenigstens die Msicht. Ob in der Tat einer der in Frankfurt beteiligten Vereine

da in die so entstandene Niederung zwischen Hungen und As ew- heiiN der vbetplmzäne See oder Sumpf nnt ferner hrmmko-h-lcn^ Mdenden Vegetation eingedriMgen ist, ,

Tnrch diese Vorgänge erklärt sich auch der unregelmäßige Grimdriß deS Vogelsberger der anderseits aber auch durch vvr- qefLwbenen, an den Flälen -oder dem Friste ausgebroä>enen Lava- ströme bedingt ist. Einer von der Trapp ton Ltemheun ist sogar über den Main vorgedrungen. Er steht zum Vogelsberg m demselben Verhältnis wie das enorme Lava seid der Ledschay zum Dschchel Hauran in Syrien.

Es ist denkbar, daß tml Anfang znm Teck noch unter Wasser

ward-lviestAchM Steilrand der Rauhen-Alb, gewinnt nton eweü Einblick in di« unter solchen Crn^yonen liegenden zylrndrischm Förderschächte, die mit grobem «prengschutt(Brockentuff) aus- qeWlt sind, der teilweise oder ganz durch nachdringenden Basalt verdrängt sein kann. Biele unserer BaMbiMen md a s solche Mmmehr durch di« Abtragung herauSgeschialte Vulkansttele. m.f-

hiir.ch gewöhnliche Verwitterung- nicht erklären lassen.

Tie Eiszeit trug iw.,.. - Vulkan stark erniedrigt und bis auf den Sockel abgetragen wurde Manche Wvckrneere stammen sicher aus jener Zeit, womu indes nicht gesagt sein soll, daß es Gleischernioränen icterr. In der jüngeren DilNvialzeit ersvlgte daun irodji eine starke Ueberwehung Mit seinem Staub«, denn Läse, den man auf dem höchsten Punlre nachgewiesen hat. Als eines der lüngsteu Gebilde ist das wivor her Brenngeshainer Heide anszufafsen. .

^Stl man den Vogelsberg mit anderen Vulkanen! Vergleichen, s» Niust, man bedenken, daß er jedenfalls schpu am Eime der. ^rtiar- zeil erloschen war, und tn der Eiszeit stark abgetragen vvvrden ist. So verschwand seine Tuffhülte und ine^Aschen, mit dum, er seine Umgebung überschüttet hatte. Fw den Raiidgelncteil habur sich die Täler bis in dre tertiären >schicht«n eingesMitten. ~o ton-ixn große Bafaltdecken in scheinbare schmale Strome und Weins Kuppelt zerschnitten. Auch an ^nltenat niit zentralem. Ban Müssen) wie aus Island, Gänge wrlMnden sein, die dadurch entstehen, daß die Lava nur selten aus denn Zipfelkratn austritt, sondern meist aus RadiaWpalten rrnut, dre rurch den ^eiteudruck der anfsteigeuden Lavafäule geöch'.et werden. Be,tehen wich« Gang- aus still ungen aus harten Gesteinen, so streben ft« nach! der Ub- rragung, wie in dew Eugancen, ost hoch empor. Auch der Bogtl»- berg hat seine Gärige, doch ragen sie, da der Basalt rasch zerfallt, nur wenig über die Umgebung hinaus; tote S- B., «r «rt- stein, bei Bustnborn der Geiselstein usw.^ Nur m günfngm Ausichtüsfen sieht man sie; meist nmß man -Ltrvnl, Gang oder Kuppe rrach den Absonderungsformen, d. h. nach der Stellung der Pri»Men oder Platten unterscheiden. Was dre ZusaunnErsetzung der Basalte des Bogelsberges anlangt, so können wir bis letzt echte Basalte und Trappgesteme .(Aimmeflte, Lnngslnue) und dtephelingesteine nnterfcheidm. Dre RepheliNKösteme haben sah biö retzt nur im hohen Vogelsberg- gesunden, z. T M Formen! von mächtigen Gängen. Bei Gießen rmd vielleicht auch tn anberen Randgebieten, Wechsellagerii die ältesten echten Basalt«, noch nm venwutlich mwränen Schichten. Dann folgt eme $»5ttc wt Mit Trappergüfsen und endlich wieder eme Basaltzeit. Die wertere Gliederung bis zum Oberwäld hinauf muß noch erforsch, werden. In der Gegend von Gießen ko-unten zahkreuhs VerwerfunMpalten festgestellt werdcm, die die ,groß«n Decken m Test stucke zerlegt haben, die durch Abfinben. in verschiedene.Höhenlage gerückt worden sind. So liegt am LeidenHöfev-Kvpf dre Oberfläche de^» Stapps in 393 Meter, bei Lich aber in 158 Meter. T-rese Verwerfungen stehen im Zusammenhang mit der ÄluSgestaltnng der Wetterau als tektonischer Graben und sind vermutlich von vberpliozaiiem Alter, -- - - „g zwischen Hungen und Assew-

Sumpf mit feiner brmmkvhlcw-

künstlerisch genommen für sich einen Nutzen davongetragen hat, der dem auß er gewöhnlichen Aufwande an Fleiß, Zeit wild Geld einigermaßen entspricht, mag außer Betracht bleiben, fest steht aber, daß dem volkstümlichen Gesang dabei trotz allen guten Absichten mit den Wettstreiten weder bisher in irgendeiner Weise gedient worden ist, noch über­haupt gedient werden kann. Sie haben innerlich nun ein» mal gar nichts miteinander gemein, der schlichte, ohne alls Abstot auf Wirkung entstandene Volksgesang und der Wett­kampf mit seiner Aufbietung aller Kräfte und nnt feinem Herausstellen der eigenen Vorzüge. Beim Wettfingen muß, wie bei jedem Kampfe, notwendig alles auf die Wirmng hin angelegt werden, muß die Aufmerksamkeit in erster Linie aus das Virtuose, auf die lleberwindung der musikalischen und rein gesangtechnischen Schwierigkeiten gerichtet sein, denn nach der Art und Weise und nach der Leichtigkeit, wie die Hindernisse genommen werden, fällt der Spruch der Unparteiischen. Dem Volkslieds aber ist das alles fr sin d. Es kennt ja solche Hindernisse gar nicht, und ganz, von selbst versteht sich-, daß. Sänger tote etwa der .Kölner Männergesangverein, die Berliner Lehrersanger oder irgend­eine andere der großen Bereinigungen, die sich mit um die Kaiserkette bewarben, in jeder Hinsicht und ohne Tadel den schlichten Volksweisen gerecht zu werden vermögen. Einzig die Art des Vortrages kann demnach, für dre Bewertungdurch die Preisrichter in Frage kommen. Wenn es nun auch nach dieser Sette hin über jeden Zweifel erhaben ist, daß künst­lerisch geleitete Vereine wie die genannten, zu Hause ihre Volkslieder stilgerecht, das heißt in diesein Falle: mit der Zurückhaltung in der Anwendung der Vortragsmittel fingen, welche die Natur des Volksgesanges erheischt, so liegt doch sofort eine Gefahr nahe, wenn ein Preissingen vor der Tur steht, daß nämlich einer vollendeten Leistung wegen eine Menge Nuancen in das Volkslied hineiirgetragen werden, I die ihm, trotzdem sie im Kunstgesange unter Umstandnr

ganz gut am Platze sind, seine Eigenart rauben. Man weiß, daß es daun gilt, einen bis aufs kleinste ausgearbeiteten, tadellosen Gesang zu bieten, und man muß des Preises wegen auf die natürliche Schlichtheit der Volksgesange ver­zichten. Welchen Zweck sollten sonst auch die drei oder gar

I fünf Proben haben, die einzelne Chöre schon lange vor den | Entscheidungstagen wöchentlich (!) abgehalten haben? Und noch in Frankfurt hat man täglich, zweimal geübt. Mutz bei einem so gewaltsamen und unnatürlichen Studium nicht noch der letzte Rest echter Poesie, der über dem Volksgesange ..... . lagert, verloren gehen? Muß dabei nicht aus dem BokkS-

Mlsa^hlite^Mse ftettgefimbet tobe«, lied mit Notwendigkeit etwas werden, das den ästhetisch

die zunächst eine große.Hochfläche schufen. Ta aber der. Vogelsberg Empfindenden an eme mit Eau de Cologne oder NUllS in feilten höheren Teilen ein Kegelberg- rst, maßen wir weiterhin! ueitr§ parfümierte Wiesenblume erinnert? Wenn man schon mmehmen, daß sich allmählich im Eruptionszentrum em gvstzer Meinung ist, daß es einen ZE hat, nach! dem Vor-

Fürderschacht herangebildet HM, über den sich em Zweier oder dreier Chöre über einen Verein em Urteil großer Krater ansb-aute, der da gestanden haben mag, LL das dessen künstlerischen Fähigkeiten gerecht wo heute der Oberwald ist. Dieser mag ^^Taraick werden soll'so wähle man dann wenigstens Kompositionen,

»ntb Seitenkrater, sowie die zahlreichen einzelnen Krater in der I vom Volkslied, weil seinem Wesen die offen ausgesprochin Umaebung sind der Ewsion zum Opfer gesallen; nur die tieferen Msicht auf Wirkung widerspricht. Allzulange wird es

Leite der mit Basalt erfüllten Zufuhrbmäle sind erhalten, und possetlich ohnehin nicht währen, bis man allgemein der

mich sie ragen kaum! hervor, und sind deshalb oft schwer nach,- ächt sein wird, daß. Wettsingen zwischeii Vereinen kimst-

zuweisen. . IferHrfi aeitau so wenig Berechtigung besitzen, wie die früher

Mann der Vogelsberg erloschen ist, läßt sich,Over.sagen, zu 6 J ^9 Wettkonzerte zwischen Klaviervirtuoseu oder

Anfang der diluvialen Zeit. >var. er nicht Mehr tätig, ledensalls Plievteii Eironzer s h/utzutage keine Träne mehr

schon am Ende der tertiären Zeit. Doch waren auck) nach dem GeigenkunsUern, denen wir yeuizuiuge

Anshören der Ergüsse wvlL noch zahlreiche heiße Quellen vor- nachwernen. Und daß wirklich auch nur ein emzig

Händen, und cs entströmten dem Boden noch vulkanische Gase, zu I Vereine, die in Fraiikfurt miteinander 8^ampst haben, o t denen mich die heute iwch in den Randgebieten entgueUende Kohlen- Fühlung mit dem Voltsgesange gewonnen habe, ist im Ernsto fäure gehört. Die Bildung von Eisensteinen ustvi.ift mit diesen! schwerlich anzunehmen. Weil sich- sehr viele aus guten

nachvuKanischen Vorgängen in Verbindung zu bringen, die sich I ch^ünden hüteten, das schüchterne Volkslied tn die Reihe 1 ' Verwitterung nicht erklären lassen. , , , i uusvrucbsvvller Chorkompositionen zu drängen, verzichten

jedenfalls viel dazu bei, daß der erloschene «e deswegen zu Hanse noch lange nicht ans die Pflege dieses t und bis auf den Sockel abgetragen wurde | es eine arge Täutoung, wenn

man annehmen wollte, daß die großen, künstlerisch geleiteten Cborvereinigungen der Großstädte jemals tn der allernigen oder auch nur hauptsächlichen Beschäftigung mit dem Votts- aesanae Befriedigung zu finden vermochten. Für dre En!> Wicklung der Kunst würde das sogar bedauerlich, sei«>

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