3.
4.
5.
Römischer Kaiser.
Maß.
Blütenform.
FüllcLtsel.
Nachdruck verboten.
| 1. Orientalische Einrichtung.
2. Altbiblischer Name.
'd"'SenM.
Wiens leqt das sichtliche Bestreben an den Tag, durch Abwechslung tm Inhalt und lehrreichen Bilderschmuck den Anforderungen gerecht zu werden, die man an ein Organ dieser Art zu stellen berechtigt ,st. Es sei wiederholt bestens unseren Lesern empfohlen. Probehefte vermittelt jede Buchhandlung.
In die Felder vorstehender Figur sind die Buchstaben AAAAA, BB EBBE, G, H, II, LLL, MM, N, P, RR, 9 derart emzutragen, daß die wagerechten Reihen Wörter von der beigefügten Bedeutung ergeben, während die beiden durch schwarze Felder bezeichneten Querreihen eine deutsche Stadt und einen Kunstberuf bezeichnen.
Auflösung in nächster Nummer.
Auflösung des Arithmogriph in voriger Nummer! Greifswald; Riese, Elise, Igel, Falte, Seide, Wadai, Arie, Leier, Drei.
U«t«»tion: «. »urtUrtt. - »ruck und »erlag der «rühl'schen Uaiverktätr-Buch. m»d Gteiudruckerei (Pietsch Erden) in «-i««.
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des Monats, mit Schluß der Schonzeit für weibliches I auf feinem Gemüsestand. Es empfiehlt
Rehwild, ist wohl ern Rückgang der Preise für Reh u I 8 diese köstliche Frucht sür den Winter als Püree em* Hirsch zu erwarten. Hase tst noch teuer, erft nad) iBegirt I h 1 I ' u kuppen und Saucen genau so der Treibjagden werden die Preise gedruckter Schon bte I grtwtab WWläßt. Für Salat und alten Griechen wußten den Hasen ^^ckerbrssen zu I Zuspeisen ist noch Kopfsalat und gut gebleichter schätzen, er galt ihnen als Symbol der den I .. . £ JabenJ Sehr gut ist Sellerie geraten, und
Römern als Symbol der Unsterblichkeit. Die Neuzeit I wpfticfte und Radieschen sind billig. Rote Rüben des en zeigt die zutreffendste Erkenntnis, daß em junger I auch Stiche r einaeleat als Zuspeise zu fetten
gespickter Hach einen schmackhaften, gesunden Braten YN , I f, aeriditen sowie als Suppen zubereitet, sich viel- ältere Hasen zieht mau jedoch gedämpft vor. ManNimmt I dürften in diesem Jahre sich
dazu entweder den Rücken oder die Keulen spickt beides I fort« Wewg«ft*« , ^n Pilzen scheint uns der gut, dämpft es entweder ganz oder drei ^nger breiten I 1 ’ bringen was uns der Sommer versagte, es
zerhackten Stücken. Den Boden emer länglichen Kaftero I § f sich^ ^Steinpilze' Pfefferlinge, Rotkappen u. s. w. belegt man mit Speck und Schinkenfcheiben, emMN Kalbs-I zg^s) reichlich und preiswert, besonders Aepfel knochen, einer Zwiebel, etwas, Wurzelwerk, WZholder I W bS S^e Pflaumen sind in bester Reise,
beeren, Pfeffer* und Gewurzkornern,.einem Lorbeerblatt I Brrnm für i ^^^r. Bon gutem Tafelobst, welches und legt den Hasen daraus, beoeckt mit Speckscheiben, I ^Aikateß- oder Spezialobstgeschafteu
übergießt ihn mit emem halben Liter Brühe aus 10 Gramm I att. Sommercalville, Kaiser Alexander-
Liebigs Fleisch-Extrakt und zwei Glas Weißwein und laßt I fw , 1 ^ldparmäuen, große Butterbirnen und frische ihn gut zugedeckt weich dcmlpfen. DEN Nimmt man d s I Aepel, G jetzigen Preise noch nicht maßgebend
Fleisch heraus, gießt die Brühe durch em ©Kp, entfettet 1 11 , J f Zufuhr aus Serbien und Rumänien
KÄVMÄsind im«w d« Vorräte kommen auch größere Mengen von Gänsen, Enten I und werden gut bezahlt.---------
und Hühnern. Die Gans ist als Sonntagsbraten wieder I
für Monate vorherrschend. Ebenfalls gut sind junge | ,
tauben und eine sehr erwünschte Abwechselung die ersten I Hi« Mac Kinley — Hie Bryan schallt es wieder einmal IN schichte fast aller Völker eine Rolle, namentlich tn I 8 sen giimM aktueller Bilder, farbiger Reproduktionen
abwechselungsreichen Zubereitung der französischen. Knche I fesselnde/Beiträge aus den verschiedensten Gebieten enthält dieses gilt er als der schmackhafteste Vertreter des Geflügels. I Jeft eine Äfiae Kompofition des Goetheschen Gedichtes „Zur Weihe Seine Zeit ist von September bis Marz. Unerfahrene I B^mes" von Max Bruch. .
Käuferinnen seien darauf aufmerksam gemacht, daß bei I Ein Abonnement auf diese Zeitschrift (Umon, Berlin, Stuttgar), jungen Tieren die schuppenähnliche Haut an den Betnen I beten einzelne Nummer 25 Pfennig kostetet, ist nur zu empfehlen.
grauweißlich oder graublau, weich und feucht, bei alten i stritt der Weisen") enthält in seinem 6. Hefte aber*
dagegen trocken hornartig, rauh und lederartig ist. Zu I v'~‘ftattlid)e Reihe ebenso lehrreicher als anziehender Beitrage erwähnen ist noch die Zuftlhr von Brüsseler Masthuhneru I m-t ja^rei(fjen Abbildungen versehen sind. Den Reigen beginnt und kleinen Brathühnern. I eine interessante Abhandlung über den „Codex FlateyeusiS dm
Mf dem Fischmarkt geht es immer lebhafter zu. I bcflen literarischen Schatz der Universitätsbibliothek zu Kopenhagen.
Außer Salm und Forelle, die im Oktober zu laichen be- I Hieran schließen die illustrierten AufsäU Uber d" Nutzbarmachung
Sen St es: Aale, Barben, Barse, Brassen, Hechte, Les Nilstroms, das Panhard- und Levassor-Automobtl, die Makrelen, Karauschen, Schleien, Welse und Karpfeu die I A°ltrftch-°Apparate 'für Labor°at°r°m. Außerdem enthält das
mehr umd mehr das unteres,e aus sich ziehen. Für die I " w) Heft Beiträge über Diät, selbsttätige Luftv erflüsslger
Allgemeinheit kommen aber vorherrschend dtebttgen ^^rschiedme Mitteilungen aus allen Wissenszweigm, darunter «nm Weiß- und Seefische tn Frage, wie Schellfisch) Kabeljau rc. I illustrierten Aussatz über den Franzenscanal. Die Schriftleitung Bon feinen Plattfischen sehen wir: Steinbutt, Rot- und tUuftriertm n ?- —
Seezunge. In Frankreich und Italien nennt man die Seezunge auch Rebhuhn, man behauptet dort, sie sei unter den Fischen was das Rebhuhn unter den Vögeln. Tagltch frisch treffen Austern ein, sowie die sehr billigen Pfahl- muschelN. Gut sind Hummern, Krebse und Kaviar vom Aerbstfanq, hellgrau, grobkörnig und mild im Satz.
Der Gemüsemarkt ist noch reich beschickt, doch! durften die kommenden kalten Rächte die Auswahl tm Laufe des Monats verringern. Kohlsorten und Spinat bilden im Oktober die Massengemüse, Weiß- und Rotkraut, Wirsing oder Welschkraut ist recht teuer. Zu mäßigen Preisen ist Blumenkohl in Prachtware zu haben; so daß auch die sparsamste Hausfrau es ermöglichen kann, Blumenkohl als Wochentagsspeise aufzutischen. Der erste Rosenkohl, sonne Braun- und Grünkohl und noch, junge Kohlrabi werden angeboten, aber sie besitzen nicht das zarte Fleisch der Frühjahrskohlrabi und finden nur wenig Liebhaber. Beehr als tn Vorjahren werden alle Rübenarten schon begehrt; Mohrrüben Erd- und Kohlrüben, Weiß- oder Wasserruben, die in richtiger Zubereitung genau so gut schmecken tote bie teuren Teltower Rübchen. Man schält zwetetnvtertel Kilo Rüben, schneidet sie in Würfel, kocht fte m Salzwasser einmal aus und gießt dasWasser klar ab. Alsdann bräunt man 60 Gramm Fett, 30 Gramm Mehl und 15 GraMm Zucker und rührt dies nut drei Viertel Liter


