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kümmere. beranaetreten und hatte

Der Poüzeibeamte war an ihnbitter be- Md) feiner Legitim«»-»

XII.

. c.eri Assessor, kann ich Ihnen

„Endlich, mein bester Herr *11 11* bet sich so eine erfteulWe Bch-'-den ,n entziehen gewußt

L'iß'i "ch"7n di- H» -ef«°-»-^, lm

®°?'»mW.in na» ist «VÄT "n-w-7-n nod) "zu keinem »ollen B-kenntni« #'n haben,

L-ML,ÄÄm S.nV in de, «e sti°e-P°l.°- Platz zu nehmen. abgefaßt?" fragte der

' ®»e »et.. de- PM-st

Auaust von Kressen. „

®””gnS *WA* «S w -»"»e°d der S’””'Äoiä>e W - ifiett nnablllM, i» «->» da­nn- Merster Quelle," entgegnete "‘iT tW i„ hohem

LÄSä ®”,4ra

dem jungen Menschen nicht d .^H^ Kommerzienratin. wortete mit ihrer sauf s Nachsicht" murmelte ihr

„Eine ganz Übel Wahrheit ihrer

Gatte. Er zweifelte keinen18 « ben Spieler kam zum

Angabe, und fein ganzer Zorn g g n * Mitleid für Vorschein, der um soheftnge ' ^^chen auf solche

n^ÄKSSW“ Fräulein von Kressen ihr rückständig^ 9 ^. ihr Gatte,

«.Ä?,*-* "*6a6m "UT ®tw"®r®««s* >" d-- H°"d w?" "°-'Ä m-ch-e es lieber, "/K'Ks'ZILen Bedenke, was es le““n 1 bttte Dich, feien wir Diebstahls reihen. Eugenik, iw er ihr

vorsichtig!" Ihre beiden Hande ergreifen fte |n

bittend in die Augen, und n ch em g Z Verwunderung:

„Bis jetzt nur Hans' . mit nicht lieb.

» $ '&« °°- »er genw»ten

“tf* st- °« »«eXÄ«‘»»“• Augen offen halten / entgegne war ihm fehr

ließ das Zimmer feiner Frau. v

“b •* «rinnen!»

L da jene be. stestenreiue Eaget lein

Wieder nach dem Tuch, um h?tte Dich, Eugenik,

Er zog. ihr di-Fand b& persönlichen Dingen, komme mir jetzt nicht w gönnte Hermine nicht auch

Bleiben wir bei der Sache. u ^eplaudert haben?" gegen andere Leute von , ben Leuten darf sie

" ÄtlXM* •*** * und mit wem kommt fie l”"*t j*””™ ans au« nnb ein", „Dein Vetter Corbus gchi viü W «» abet ble Be- wollte der Kommerzienrat sagen,unter ersetzte statt merkung als krankend f s toären; aber einmal

dessen: „Wenn es noch kleine «» 7qqo Mark, was 3000 und nach w-mgm W ch anfangen? Nicht,

SeÄ «e „Da- w, ,:s«: a j*

L «An* »*"*& °"d “ »em Ast-stor, Er nahm ein Aktenstuck Mühe zu meistern

'ÄSE. »AL d« Polizeibehb.de

kleideter, allem bet sich ohne weitere Auf­angehörender Mann^erschiene , Mankenfeld vorge-

BSÄ rumkSAktie^umUmtausch gegen deutsche Reichsanleihe angeboten hatte. Bankhause das

Erst ein paar Tag> vorhe^Bankier Sommer in Berlin Verzeichnis der mutmaßlich dem » ben ersten

gestohlenen Aisten Gefchllst -bgefchtost-u

®l« hatte der 4>«<, i„t He »”®met be- ihm »orgele,ten ;S^L^er1m B--Lui. °u'g«'.eu «st-u atnt,ö d°-

Herrn gebeten, einen W y bte Berechnung auf- die Reichsanleihe erst h«b«^-len u ba§ filT der-

stellen lassen muffe; gleichzeit g h oetAen gegeben und artige Fälle ein

sich mit dem Fremdkn in nbefangen eingegangen, der war darauf auch höflich und un k g er innerlich Bankbeamte hatte aber trotzd-m b b/sorgte Blicke um sich unruhig gewesen sei und scheu L” ihm die Ab­

geworfen habe. Soeben h unl) er bitten müsse, sie zu fertigung doch zu lang bakse: da war die Thür

beschleunigen, da er e e ber eintretenden Polize^

aufgegangen — und beim tion Blankenfeld sich

beamten hatte der vorgeblich He^ be8 Schreckens

unwillkürlich verraten. Mit-einem i n die Höhe

und der Ueberraschung war er von sew^tz^ „ die

gefahren und hatte eine Beweg g g ittbe8 schon

Thür gewinnen »olle, d« et auch seine

verlegt ’l«0 im wiedergewonnen gehabt und

Ruhe und Kaltblütigkeit sch w » Vorgang ihn mcht die Miene angenommen, als ov ve g z