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,Jch kann darüber keine Auskunft geben,"

antwortete

Ausdruck an.

mir- das $ Dasein u stets im 9 Geldnoth finden, da sichere Ein ihnen viel übrig bist sie war l schmack- ik

Zuwi holte sie junger Mc nie erfahr reich. Si nachlässigt schwand, bereits to

Vor eines Boi Tänzerin sowohl 9 wüthend sahen begab ich kümmert, traf vorl hoffentli einen Wo Kopf schi Herzen, i

«Di viele St! sie sich pflegte bi zu ihrer wie ihr Gegen A wöhnlich geben ko sich Plötz! Ich war sie ausgi feine Eq sam aus, einige B worauf ! fuhren."

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V Theater

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geworfen hatte, wieoer zu W - Me sterblich en Ueberreste mit einem vornehmen Herrn, der rhr oft Blumen und

N-,7-nM-lich« S-h»-- °-id°n i..» °°ch

mUene Sohn, der gerade vor einer Woche Das Gesicht des Anwalts nahm einen sehr ernsten unbarmherzig in die Nacht hinausgetrieben worden war, rtn

kehrte zurück in das väterliche Haus, taub für Liebkosungen, wie für Verwünschungen und Vorwürfe. Langsam schritt ein kleiner Trauerzug die große Tannen-Allee herauf, ent­blößten Hauptes näherten sich die Männer mit ihrer Last

Und wo ist das Kind?"

Diese einfache Frage schien Martha völlig zu verwirren.

Fragen Sie mich nicht!" rief sie erregt,-ich hatte nichts damit zu rhun r mir wird Alles in die Schuhe ge-

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verhüllt, lag. J ' f,7ofitnhpn ctn mitternächt- I bezahlt zu haben, ausreißen. Das Kind? Mein Goth

NchwVich d'a- Di-°MU,.-- ha. -- ja natürlich

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tanzerin, um oerenrwiuen » fierten. Während der ganzen vorigen Woche hatte sie keinen

^Mit festem Schritte näherte sich Mr. Greylock der Thür, Augenblick Ruhe gehabt In jener verhängnißvollen Nacht,

die ststre Dstmer geöffnet hatten- sein Gesicht glich dem I als sie die Pflege des Kmdes übernommen und an der Wiege

Tinrtnr Tarvis der ihm folgte, suchte ver- 1 eingeschlafen war, erwachte sie um elf Uhr, und fand die

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Rüaen/ ,lt erspähen. Godfrey Greylock war kein Mann, gringste Anzeichen, wie es weggekommen sein konnte, der durch äußere Bewegungen verrieth, was in seinem Innern Im Hause hatte nm diese Stunde Grabesstille geherrscht-

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^Der^strenge Mann war also doch ein Mensch aus Martha war feige und furchtsam. Sich ihrer Vermt- Ileisch und Mut ' Wörtlichkeit zu entziehen, war ihre erste Eingebung M

Fleisch uno -öiut. sollte sie der Mutter entgegentreten, wenn diese vom

7 ^aptteL Theater zurückkehrte?

Das Verbiet d er Jury. Die Zeit verstrich, und Iris kehrte nicht zurück. Der

In den Taschen des Leichnams fanden sich außer einer Morgen dämmerte, allein die Tänzerin kam nicht. Ich Uhr und fünfhundert Dollars eine Anzahl Briefe nebst ver- blitzte ein Gedanke ,n dem Gehirn der Magd auf. Vieüel schiedenen unbezahlten Rechnungen und Notizen, deren einzige hatte Mrs. Greylock selbst das Krnd weMnommem Gewiß Wichtigkeit darin bestand, daß sie einen Blick in das Elend hatte sie es gethan nichts war natürlicher. pineK^kurren Ebelebens aestatteten. Mensch konnte das Zimmer betreten und sich m Nacht uni

Als Mr. Godfrey Greylock sich wieder erholt hatte Dunkelheit mit dem kleinen entfernt habem

unb bas Resultat bes Leichenbefunbes erfuhr, ließ er eiligst I Unb als sich nun am anberen Morgen bas 4 den einzigen Rechtsanwalt von Blackport herbeirufen unb Hause verbreitete, baß bie Familie GreYlock ver chwurstm , sagte zu ihm:Reisen Sie auf ber Stelle nach New-York unb als Die Mrthln unb bie »br-gen M.ether Mm unb bezahlen Sie biese Rechnungen." wegen bes Kmdes ausfragter. war_ fte i Wp,

D-r Anwalt war im Begriff, sich zu entfernen, wurde wort verlegen.Ich gab dem Kmde Arznei, er iai nhfr ^ Doctor Tarvis mrückgehalten. dreist,und bald darauf schlummerte es ruhig em- ich eh

Mr. Greylock!" sagte der Arzt,Ihr Sohn hatte mich mit geschlossenen Augen in den Armstuhl zurück,schN eine Frau- wollen Sie ihr nicht von dem Tode des Gatten aber mcht - ot) nein - im Gegentheil, ich war v ll Mittheilung zukommen lassen? Das arme Weib muß in der wach, als Mrs. Greylock m größter Elle unb »ufrg t schrecklichsten Besorgniß um ihn sein." vom Thea er nach Hause kam, das Baby aus der

Sie haben Recht," murmelte der alte Herr vor sich nahm, es m einen Shawl wickelte und mit ihm daSM hin,- Serbin, machen Sie die Frau ausfindig und bringen verließ. Ich war durch ihr plötzliches Kommen so ver £ sie samml ihrem Kinde hierher." daß ich kein Wort zu sprechen vermochte- auch hatte "

Der Anwalt reiste schon mit dem nächsten Zuge von kein Recht, sie zu hindern, denn es> war: ihr «md. Blackport ab- bereits am Morgen des nächsten Tages trat So zähe beharrte Martha bet btef r er er in den Flur jenes Miethshauses, in dem Robert Greylock Geschichte, daß sie endlich anfing, daran zu glauven

mit Iris ein so trauriges Dasein gefristet hatte- er klingelte, als nun der Advokat von Blackport sie mit semen: F I

und Martha, die struppige Hausmagd, öffnete ihm vie Thür. | bedrängte, nahm sie, nachdem sie ihr s -t Ich wünsche Mrs. Robert Greylock zu sehen," Schrecken überwunden hatte, abermals ihre Zust ai f«ate er. dieser Lüge. id|

Mein Gott!" rief Martha, indem sie erschrockenRufen Sie Ihre Madame," sagte der Anwa / n

zurückfuhr-sie ist nicht mehr hier- sie ist fort sie sind muß der Geschichte auf den Grund gehen. .

Alle fort, die ganze Familie sie sind ihre Miethe für Martha führte ihn in das unscheinbare Woh 8

die letzten beiden Monate schuldig geblieben." des Hauses und rief die Wirthin herbei.

Wohin ist Mr. Greylock gegangen?" fragte der Die abgehärmte Frau gab ihm folgende w ,

Anwalt. IDie Greylocks wohnten feit ihrer Verheirathung