534
i* n6t[Qn- mick, auf mein gutes Recht, das mich | feit fort: „Es ist das Taschentuch, mit dem ich Ihnen damals » SLanden machen wird." den mit der Tinctur bespritzten Aerrnel abwischte. Die Flecken
n Eff-nbera war — perplex. Degenstein imponirte ihm in diesem Tuche hat man chemisch untersucht und . . . so seh? daß er die nüchttrne Ueberligung verlor. Er trat „Erlogen!" schrie da Degenstein mit wahnsinniger Hast
»«MM -- °°« im S* mr M »ieb ÄroÄtwÄC
9eRfc£r%äton scheinen einen Umstand vergessen zu haben, jähen Bewegung des Mannes Srstdadurchflog ihnendie
fAmerer ins Gewicht fällt als zu Anfang, als der Ahnung zu, daß er sich auf einen haarsträubendem Fehlgriff esorr iSiat noch ableugnete in München gewesen zu sein." ertappt habe. Anders hätten sie seinem Zwischenruf feine ® Gerade die Ruhe und Bescheidenheit in dem Tone des sonderliche Bedeutung geschenft, annehmend, daß er mit dem tarnetStefflnWenZS unheimlich zu berühren, ihnen Beiden gleich unbefannten Fremdworte nur den in der SLWLL. M M. s* w.,f .»6lel„...
»’M: KÄÄÄVS « u°b MX* "" "**'* “ SÄS'ÄÄ » Ä* un0 ’ J must mir erlauben, den Herrn Grafen zu fragen, genaue Analyse mehr zuließen.
c auS bei einer harmlosen Vergnügungsreise 1 Jetzt eilte Effenberg, der den Burschen faum angehört
mSii ttnn aewustt habe daß er später Ursache ! hatte, auf eines der Bücher - Repositorien zu; dort, in einem ka^en würde" fie^abzuleugnen? Wenn es nur ein unglück. reichgeschnitzten offenen Regale, Fensterpfeiler, stand dar, licker Zufall' gewesen wäre, „„bet der Frau Gräfin wög- I was er suchte: ein Conversations - Lcxckon. Blltzschnell griff kL oeßcn nefoSet haben fönnte"“ — warum I er zu und riß den ersten Band aus der Reihe.
KtÄ bet Lerr Graf sogleich fich in dem Münchener Da rüttelte sich auch Degenstein aus seiner momentanen Mfifhii^ßotel unter einem — falschen Namen anzumelden?" I Schrecklähmung auf. Er machte eine wrlde Bewegung, als skblua stck vor die Stirne. Degenstein aber I wolle er über den Tisch setzen und dem Freiherrn an die , Eeldkbeberrsckung nicht hindern, daß es Kehle springen. Aber Ignaz stellte sich dazwischen, entschlossen,
Se @e unb? £a in ÄZetn. seine Fäuste zu gebrauchen Der Graf
gtob.n 6k ba« I» »iS«, Sie Summ«?’ ’ S--md-n Ung M«ie StobtenMk in bet
S «--iE. Wter hat «... A«m Mmb.
Kr“t«.ro“™ä s-“Ss'S
.n ÄS L bn ÄÄ
«'«”£« L"b-^i-'L SÄ '4”®Ä»W“ii L-nd-n Staben fei... Mte Ä"' man m!«e anmelbang bei bet B-h°-b- mleriaffe» ta._®U« wat tauber hgm «nute
.allo wiebec ein V-B°ß bleie« - W.e®i4 »jun«. mit W«®«iilWeit einige Seilen an« bem naigeWUgenen lässigen Hotelpersonales?" ,A I . «TtitcßVaft bes Antiaris-Brumes, woraus
we. SSt fifiÄS'Ä in ÄÄW Upa. - Antiar be.ei.ei
»nabet, W..b. w,, bet ®.af Ratde-i Segenüetn, -eine "'-b^.^ , ,Mtak« Schw-igm Milchen Mm
‘ Jgna» »«beugte sich mit einem gemlffen grimmigen nie. Wänden.^ Eenberg nm, be. SntanW. in, unb
®Utt,O8Bo6I - dann bitte ich Sie, Herr Baron, den Grafen winfte Ignaz, ihm zu folgen. Hier blieb ihm ja nichts mehr
Norbert v. Degenstein dazu zu veranlassen, daß er Ihnen zu thun übrig- erhebend,
sein Münchener^Hotel nenne; die Fremdenbücher der letzten ^rr Braul rief te ber ®rjb wm
s «fäsa«.«
KJ»«-- Ä5
“me3fln?inbTtttk etfläunt den Kopf über das bereits Lächeln und einer beschwichtigten Pantomime ab und be» g.,ÄÄ™«n.., b«7«tich Uum rn.h. «*
Z|£Sä t»ÄÄZ » ÄtÄÄwÄ* Ä®|,VS»»« -b-nb-rn SftÄÄ-fS
fein Wort verstand, und fuhr dann mit überstürzter Schnellig- | hervorsuchen.


