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Dienstag den 14. Januar
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Unterhaltungsdlatt MM Gießener Anzeiger (General-AnMger)
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Ein Dämon.
Novelle von I. Pia.
(Schluß.)
Auf der Schwelle des Salon» blieb Liffa unwillkürlich stehen, als fie bei der schwachen Beleuchtung eine ihr nur zu bekannte Männergestalt erblickte-
„Herr St. Clairl" stieß fie heftig hervor. „Wo ist Valerie?"
„Fräulein Dönhoff? — Die suchen Sie vergebens hier, die ist zu Hau» und unterhält ihre Gäste," ward ihr in größter Ruhe zur Antwort.
Voll Befremden und Entrüstung begegnete fie seinem Blick.
„Belügen Sie mich nicht!" sprach fie verächtlich. „Ich weiß, daß fie hier ist, vor kaum einer Stunde schrieb fie mir und bat mich, zu ihr hier auf die „Möoe" zu kommen."
Noch während sie sprach, kam Bewegung in da» Schiff, über ihnen wurde viel hin» und hergelaufen, die Taue gelöst — jetzt hörte man, wie das Schiff die Fluthen durchschnitt.
„Wohin fahren wir? — Was soll das heißen!" rief Liffa, von plötzlicher Angst ergriffen.
„Wir fahren hinaus in die weite See! — Wohin? — Auf wie lange? — Das hängt von Ihnen ab."
In wahrem Entsetzen starrte das Mädchen ihn an.
„Sind Sie von Sinnen?" stieß sie athemlos hervor. „Wo ist Valerie? — Antwort will ich haben!"
Ihr Peiniger stieß ein wildes, heiseres Lachen aus.
„Ich sagte Ihnen ja bereits, daß Fräulein Dönhoff sich nicht hier befindet, weshalb wollen Sie mir nicht glauben?"
Einen Moment verwirrten sich fast der Armen Sinne vor Schreck und Angst, doch schnell faßte sie sich wieder, und sich zu ihrer vollen Höhe aufrichtend, traf ihn em vernichtender Blick ans ihren zornfunkelnden Augen.
Lodtenbleich, aber mit fester, klarer Stimme fragte fie: „Und Valerie» Brief?"
„War nur eine kleine List, mit welcher Fräulein Dönhoff mich bei der Ausführung meines Plane» liebenswürdigerweise unterstützte. Sie ist heil und gesund!"
„Elender Wicht! Und zu welchem Zweck wägten Sie eine« solchen Streich?"
„Weil ich Sie liebe, Liffa! Und weil ich Sie genugsam kenne, um zu wissen, daß Sie nur durch Gewalt zu erringen find!"
„Ich . . . ich verstehe Sie nicht!" stieß Liffa zornfunkelnd hervor.
„Nicht?" entgegnete er mit teuflischem Lächeln. „Mein sollen Sie werden, zur Frau will ich Sie haben!"
„Wahnfinnigerl" murmelte sie zwischen den geschloffene« Zähnen hervor.
Äug' in Auge standen sie einander gegenüber — dasselbe heiße Blut schoß gleich glühender Lava durch ihre geschwollenen Adern, au» Beider farblosen, fest entschlossenen Zügen sprach gleich heftige Erregung — während des Mannes Seele in jäher Leidenschaft entflammte, verzehrte des Mädchen- Brust ein unbezwinglicher Haß.
Da plötzlich, wie er feine Rechte nach ihr ausstreckte, entrang sich ihren Lippen ein wilder Schrei. Bet der Be» wegung hatte fein Aermel sich weit zurückgeschoben und ihr Auge entdeckte die runde, bläuliche Narbe, die ihre kleinen, spitzen Zähne ihm in der furchtbaren Nacht, al» das Schiff scheiterte, beigebracht hatte.
„Teufel!" stieß sie entsetzt hervor. „O, jetzt weiß ich Alles — jetzt kenne ich Sie! — Barmherziger Himmel, befreie mich aus diesen mörderischen Händen! Sie — Sie habe« da» Schiff in'S Unglück gestürzt!"
Bei dieser Anklage sank St- Clair» Hand schlaff herab, sein Gesicht wurde erdfahl.
Kurzes, beängstigendes Schweigen folgte.
„Nun Sie mich jetzt kennen," brach Jener, Liffas eigene Worte gebrauchend, die minutenlange Stills, „werden Sie mir wohl glauben, wenn ich hiermit gelobe, daß Sie binnen dreimal vierundzwanzig Stunden meine Frau sind! — Was Geschehenes anbelangt, so wird die Zukunft Ihnen Aufklärung bringen I"
Mit diesen Worten wandte er ihr bett Rücke«. Liffa hörte, wie er den Schlüssel im Schlosse drehte — fie war seine Gefangene — und dann —
Barmherziger Himmel! Wa» bedeutete der furchtbar«


