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Wir empfehlen und möchten bei hohem Maße die siegen sein läß*, heutigen Cultur- ich der von dem Gerechtigkeit" von fesselnden Stoff, ischen Textes geht tung des Blattes, m Unterhaltung^-
Nr. BO
Semätog den 11. Juli
1896.
k'Deiicr dHiilictibluller
?um Gießener Anzeiger (Oenrrai Anzeiger).
Die Töchter des Popen.
Roman von Marguerite Poradowska. Deutsch von M. Pillet.
(Fortsetzung.)
Nach zwei Stunden erschien die stattliche Figur de« Oberförster» am Fuße des Hügels, aber je näher sie kam, desto bestimmter errieth Hans aus dem langsamen, gedrückten Gange seines Herrn, daß der Versuch fehlgeschlagen war. ftr. weiter nach Einzelheiten zu forschen, nahm er seine Flinte, pfiff dem Hund und schlug stch in da« grüne Dickicht.
Was für ein Mensch, dieser Jvanickt! dachte der Ober« sörster, al« er in seiner Wohnung angekommen war, noch ganz außer sich über den Empfang, der ihm zu Theil geworden. Han» hatte Recht, der Priester war durch und durch hoch« müthtg und eitel, und wie verstand er e», mit honigsüßen Reden geschickt aurzuweichen! Mit welcher Verachtung hatte er von dem Sohne des armen Brunnenmachers gesprochen — ein Bursche, der „außerhalb des Gesetzes steht"! Rein, er war sich seiner Pflichten zu wohl bewußt, um seine geliebte Tochter in eine so schiefe Stellung zu bringen; er mußte sich sogar wundern, daß ein Mann wie Thaddäus sich der Sache annehmen könnte! Wie überzeugungsvoll das Alles vorgebracht wurde; er geberdete stch wahrhaftig wie ein guter Familien« toter, dem nur dar Glück seiner Kinder am Herzen liegt. Nachdem Thaddäus das Pfarrhaus verlassen, hatte er an der Wendung eines schmalen, von Hecken eingefaßten Weges Binia getroffen; sie war so verändert, mager und mit tiefen Schatten unter den Augen. Warum war sie bei seinem Anblick so jäh erblaßt? Sie hatte den Kopf gesenkt wie eine Verbrecherin und war kaum zu einer Antwort zu bewegen. Als er endlich wr Gesicht hatte sehen können, war er erschrocken über den Ausdruck namenloser Angst, der in ihren Zügen lag. Was ging in ihr vor? War das Mädchen krank oder verzweifelt, und bemerkte es Keiner der Ihrigen?
»Binia, liebste Binia, Sie leiden! Was ist Ihnen? Ich will Sie nicht quälen, aber wenn Sie mich brauchen, so wissen Sie, wo ich zu finden bin, nicht wahr?"
Sie hatte ihm einen so dankbaren und zugleich einen so herzzerreißenden Blick zugeworfen, daß er bis auf den Grund
seiner Seele davon gerührt wär, und jetzt lag ihm der Gedanke an das arme Kind wie ein drückender Alp auf der Seele. Er machte sich Vorwürfe, nicht weiter in sie gedrungen zu sein; vielleicht hatte sie nur auf ein Wort von ihm gewartet, um r kleines, gebrochenes Herz auszuschütten.
Des Abends, als er mit Hans allein war, erzählte er ihm nichts von feiner Begegnung mit dem jungen Mädchen, sondern berichttte ihm nur über die Unterredung, die er mit dem schlauen Priester gehabt hatte.
XIII.
«nrr6J£)ra?0^ei^t,0t6terretilut,9en im Pfarrhofe waren jetzt in vollem Gange. Ein halbes Dutzend Arbeiterinnen, die sich mLSH?“ Hause breit machten, waren unablässig mit Zu« schästigt ' Uttb Drbnen der Aurstattungswäsche be« , . Schon seit Wochen war im Dorfe Alles mit Beschlag belegt worden und Diolyma hatte in der ganzen Gemeinde ein£ Nazzia auf Alles, was Federn trug, veranstaltet und auch Butter und Eier, Käse und Honig nicht vergessen.
In der Pfarre würde man auf diese Art schwelgen können; dafür mußte freilich beim Bauern die Suppe etwas maj?etreI' das Brod etwas schwärzer gegessen werden. Aber was schadete das, wenn nur die Ehre des Dorfes gerettet "ar und man auf zwanzig Meilen in der Runde sagen konnte, die Hochzeit der Popentochter wäre die reichste und feinste, die man seit lange in der Gegend gesehen hätte!
Da viele ruthenische Priester zum Uebernachten erwartet ^.deU' hatte Diotyma den Getreideboden in einen allgemeinen Schlafsaal verwandeln lassen, wie es bei ihren Eltern und in anderen Pfarrhäusern Brauch war.
Zuerst wurde der tannene Fußboden sorafältia rein aekeat ba?nrlnt ^der Abteilung eine Streu wohlriechenden Heus aufgeschüttet, auf dem die Betttücher und Kopfkissen symetrisch jeorbnet wurden. Für die Decken zu sorgen, überließ man SefSh mi?k"N^ieser Abteilungen hing ein ein« odjes ©(§1(1) mit der Bezeichnung der darin aufzubewährenden ^39en' Mais - und unter dieser W di« von den Geistern des Weins Ä ft e nigermaßen betäubten Popen und Popa« dias nach dem Hochzeitsfeste Ruhe finden.
) in Sicßerr.


