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Schwester Ilse.
Roman von Clarissa Lohde.
(Schluß.)
Georg hatte seines Gebieters Abwesenheit auch zu einem Ausflug benutzt, zu dem er sich seines Herrn Erlaubniß noch vor dessen Abfahrt eingeholt hatte. Es galt für ihn, einen lange vorher gefaßten Plan auszuführen. Versuchen wollte er es wenigstens, seinen jungen Gebieter, für dessen Wohl zu sorgen, so lange er lebe, er in des alten verstorbenen Herrn Hand gelobt hatte, davon zurückzuhalten, fein eigenes Glück und seinen Frieden für immer zu zerstören. Noch nie hatte der treue Alte für ein weibliches Wesen, selbst nicht für Wolfs Mutter, eine so zärtliche, hingebende Verehrung gefaßt wie für Ilse. Sie schien ihm der Inbegriff aller Tugend, die Güte und Milde selbst, gerade geschaffen, für ein so unruhiges Herz und heißes Blut wie das seines jungen Herrn ein friedliches häusliches Glück zu begründen. Wie oft hatte er unterwegs in fremden Landen davon geträumt, wie Alles in Gattersberg nun so anders, so geordnet und freundlich werden würde, wenn dort erst eine weibliche Hand in dem lange verwaisten Schlosse waltete. Und nun sollte das Alles wieder zerstört, Alles in Nichts versunken sein? Damit konnte und wollte er sich nicht beruhigen. Daß die Amerikanerin wohl der eigentliche Grund der Trennung der beiden Ehegatten gewesen, das hatte der schlaue Alte gleich gemerkt und sich vorgenommen, so viel an ihm war, dazu zu thun, um die Pläne der schönen Fremden zu durchkreuzen. Und nun war Alles fast ohne sein Zuthun so gekommen, wie er gehofft hatte; Ilse aber blieb dennoch fern. Man sprach von Scheidung und Wolfs verdüsterte Miene, sein unruhiges Wesen kündigte ihm, daß dieses Gerede auf Wahrheit beruhe. Warum aber das? Jetzt hatte ja Ilse keinen Grund mehr, ihrem Gemahl zu zürnen, und Georg konnte sich ihr Verhalten daher nur dadurch erklären, daß sie von dem Bruche des Barons mit der Amerikanerin noch nichts wisse. Der Baron natürlich würde zu stolz fein, sie davon zu unterrichten; dazu kannte er ihn genug, und er würde auch schwerlich das erste Wort zur Versöhnung sprechen. Aber sie, die liebe,
gnädige Baronin, wenn er, der alte Georg, ihr das Alle« sagte und auseinandersetzte, dann würde sie doch vielleicht die Hand über's Herz legen und Alles verzeihen und vergessen, auch ohne daß der Baron sie darum bäte.
W Als Wolf am Morgen den Wagen bestellt und ihm seinen Entschluß, zum Pastor Seiffard zu fahren, mitgetheilt hatte, war er tief erschrocken gewesen; denn er dachte nicht anders, als daß dort die Scheidung beantragt werden sollte. So entschloß er stch denn rasch und beredete Wolf zu der Fahrt über den Pachthof Jmstedts, um auf directerem Wege nach Hertheim zu Ilse und ihm zuvorzukommen.
Frau von Bellin saß mit Ilse und Bruno, der zum Besuche für einige Stunden aus der Residenz herübergekommen war, auf der Veranda beim Kaffeetisch und horchte auf des Sohnes Mittheilungen über die bevorstehende Ernennung Axels zum Botschaftsrath in Constantinopel und dessen Verlobung mit des Grafen einziger Tochter.
„Ein Glückspilz ist dieser Menzelen!" rief Bruno. „Alles schlägt für ihn zum Guten aus, selbst das Duell. Und nun fürchtete man gar noch, er werde sich verplempern und mit seiner Cousine, der hübschen Malerin, hereinfallen; aber ich sagte gleich, dazu wäre er viel zu klug, die hätte er ja schon lange haben können, wenn er sie gewollt —"
„3a," mischte sich nun Frau von Bellin mit einem an- klagenden Seitenblick auf ihre Tochter ein, „Gott sei gedankt, giebt es noch nicht viel so idealistische Narren, die, wie meine Frau Tochter hier, das Geld meinen verachten zu können."
„Ich verachte es ja nicht, liebe Mutter," entgegnete Ilse mit der von ihr jetzt immer geübten stillen Ergebung, „sondern betrachte es nur nicht als Hauptsache im Leben und begnüge mich lieber mit Wenigem, wenn die Ehre das von mir fordert."
„Hoho," lachte Bruno auf. „Du scheinst einen ganz besonderen Begriff von Frauenehre zu haben, Schwesterlein. Ich denke, Eure Ehre liegt in Eurer Tugend. Geld, da« Du annimmst, weil Du er fordern kannst, vermag sie nicht zu beflecken."
„Die Begriffe darüber sind verschieden, Bruno, ich lasse Dir die Deinen, lasse Du mir die meinen."
Frau von Bellin zuckte die Achseln.
„Ja, mit ihr ist nichts anzufangen. Erzähle lieber noch


