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Zum Besten gehabt. ) scherz, Neckerei.
m thut mir leid, daß ich mit einer solchen Nachricht zu Ihnen komme, und daß ich gerade der sein muß, der den Armen den letzten Dienst erwiesen hat. Na, vielleicht mußte mir das geschehen, weil ja Sie, Herr Grinzinger, so gut gegen Sn8”*” bat gMM Mter HI-r b-Kn
f . "Was ist geschehen?« fragte Grinzinger, den bei den sonderbaren Worten des Pülchers wohl ein Schreck befiel. mA ®‘?e H?r Grinzinger. Aber voraus- zusehen ist es gewesen. Wer den Fluch des Vaters auf fid6
?er "Echt leben, der muß fort, den leidet's nickt auf der Erden Und wenn der Vater auch ein Narr sein b« y? äü Ä ?erslucht ohne Grund — Vatersfluch ist denn^anfangen?«"^ 68 atme' bi[bfaubere Mädel, was soll's
b-n e^enthümlichen, unbestimmten Andeutungen brachten den alten Grinzinger ganz um dem Verstand. Er sprana auf und schüttelte den Pülcher, daß er fast auseinandE Frohner gestand mir später, in diesem Augenblick habe er geglaubt, der Alte wollte ihn „abkrageln«, das heißt ihm den Kragen umdrehen. 9 *9m
"Was ist geschehen?« fragte Grinzinger; aber er fragte dies nicht in gewöhnlichem Ton, sondern er schrie die Worte heraus und schüttelte den Pülcher immerfort Was aiebtsd Heraus mit der Wahrheit!« schrie er weiter. ” 8 0 b 8?
nitwand sich seinen Händen und erklärte:
Mtteln, daß mir die Seele heraus« MA. kann ich Ihnen nichts erzählen. Sie erfahren das ^-Eickimmer noch früh genug. — An der Donau bin ich
Nachmittag gesessen und geangelt hab' ich. Da kam was angeschwommen. Zwei Leichen, mit Stricken zusammen^ gebunden, ein junger Mann und ein Weib.« 3 1 m en
Frohner machte eine nichtswürdige Kunstpause an, scheinend um seine Rührung zu verbergen, und Grinzinger sank kraftlos auf einen Stuhl, aus dem er ück für E-Z-il nicht mehr eriebeit lernte. M * bli .. ",x j° dicht bei mir vorbei,« fuhr Frohner fort „daß ich Re mit Händen greifen konnte. Ich zog die LeiLen heraus, weil das Ufer dort recht flach ist, und da sah iS wen ich aus der Donau gezogen hatte.«
. "Mein Sohn! Mein Ferdinand!« stöhnte herzbrechend feM.*8” ®am -- 'n -'NALL
Nun, das Schlußresultat können Sie sich denken. NoL rur SnS abenS fes r»r allgemeinen Ueberraschung zur Verlobung, und nicht am wenigsten waren überrascht ES r Sä ms I Ais ich ihn allein hatte, sagte ich ihm allerdings:
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unh t?“8'" Eagte Frohner, „ein Kaffeesieder
Si 9 fietben E Rührung - so 'was aiebt's gestorben wäre, „Aber Sie haben den Glauben in ihm erweckt und ick I ^?"^re "ich heute noch, daß Ihnen Grinzinger nicht au« s^h den Hals umdrehte, als er entdeckte, wie Sie ihn ge»
3lber ändere hätte Ihnen mindestens ®emtt ihm 25 g** b” *”
Frohner lachte.
„Der Grinzinger hält'« wohl auch aetban aber -r mar halt zu gerührt, der alte Esel. Ich h?be ja Aaat ich kckae ihn klein. Wozu habe ich denn dem Menschen das Geld ge«
9RÄt8Äe Dummheiten damit machen will!« D-r ?rÄ Wochen später gab es eine lustige Hochzeit, tteines R^.Ä^.?^ M Niederösterreich auf sein mi snB 1: und der junge Grinzinger
roerben @$ hLro rfR ?afteH nun im Kaffeehaus. Hoffentlich fiSS ? lblnx ^or9en einen Besuch machen, ff ' uus der Hochzeit eine große Rolle gesp'elt.
Tage nach der Hochzeit hat er seinen Katzenjammer wieder
Frohner antwortete nicht, sondern wischte sich nur mit der Krempe seines Pülcherhütels die Thränen aus den Auaen Tbür hechte Kerl hinaus und wartete vorder hä«, vorsichtig genug, um durch das Schlüssel-
Makr?ck?ü.n» tobx?e,n unglücklichen Grinzinger zu beobachten. Wahrscheinlich fürchtete er nicht mit Unrecht, daß der alte Mu"" a??.Asue über den Tod der beiden Liebenden Hand an sich selbst legen konnte. Er sah durck das SrfiHiffunrnA ben alten Grinzinger verzweifelt schluchzen, weimn und die Ä.Ä: *S A b.
Krf SohLJ ?*e gehenden Betschemel schleppen, um sich dort niederzuwerfen und unter Schluchzen und Tbränen »» eine"besonder^Ka»b fpätel 9efO0t' ber Anblick habe ihm eine vesonoere Gaudo*) gemacht. Erken« Wio « .
einen betenden Kaffeesieder gesehen, und zweitens habe er ue« I Bflfien SJe6tser 6[te, ®|el fo-veit gewesen sei, wie er ihn MM,’S, S ÄffiÄ- «•* denn tiefer suchte Irgend
, x ^s^Ei hat sie weggeschafft und hat die Eltern I benachrichtigt. Die Eltern sind schon da, und es war uu^usehen, wie sie sich über die Leichen warfen und sie küßten und schwuren, daß sie es niemals ernst gemeint hätten und
*) Aon dem lateinischen Gaudium, die Freude.
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I daß sie Alles darum geben würden, wenn sie die armen wieder ins Leben zurückrufen könnten, und wie ste 2bk, .»Ä«®”’’ ,r* Wwt cvr ,»®ie Eltern von den armen Liebesleuten,« antwortete
I Frohner, „das Paar ist aus der Leopoldstadt.«
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wät2"£* nicht ich, und das Gewissen hat Ihnen' ^b/sck^inlick"0A' I Klagen. Denn Sie haben auch Unrecht g"than aü ^brem Minen Sohn, und thun weiter Unrecht, und vielleicht stnd £•£.“■ E--" Ä rt.*‘Ä e®”Ä Ä&feste »?«;■ »t meite6efler @e«WWelt H,?tet, ?± BM ber Hefte tSrfWenmg'bel Ste,lng r de» Ums«"' ber Sllmnung oom farcht-rlichft-n Schmer, iur sSS und zur Freude darüber, daß der Sohn noch lebte benuir? um dem Alten dermaßen ins Gewissen zu reden, daß dies« sagte -e ner ° ben Slunde Frohner um den Hals fiel und u 1 ihn mir die Liebe, hol' meinen @n6n «tth
daran°dsnk' «ElAch sie zusammenthun. Wenn ich
daran denk, daß mein Sohn und das bildsaubere Mäd?r in ber D°NM -l« Leichen «»Immen, bab' K„e Seeunte ”'B- — '« d-rt'nrn ZeLme-bfe'


