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Untechaltungsblatt pim Gießener Anzeiger (General-Anzeiger)
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Die Brüder.
Novelle von Reinhold Ortmann.
(Fortsetzung.)
Und Hermann hatte sich ihnen nicht aufgedrängt. Er war damals nicht nur für sie, sondern auch für alle seine Bekannten so gut wie unsichtbar geworden, und man hatte erst wieder von ihm zu sprechen begonnen aus Anlaß eines Vorkommniffes, dessen Kunde aus naheliegenden Gründen ihr und ihrem Vater von den verschiedensten Seiten zugetragen worden war.
Nach einer Sitzung des Künfllervereins, an der er Theil genommen, hatte einer von Werner Eggestorfs intimeren Freunden die romantische Flucht des jungen Bildhauers zum Gegenstand verschiedener beifälliger Aeußerungen gemacht, in denen der alte Arnholdt und seine Tochter nicht eben respect- voll behandelt wurden. Die Bemerkungen waren nicht an ihn gerichtet gewesen, trotzdem hatte sich Hermann sogleich von seinem Platze erhoben, war anscheinend ruhig auf den Sprechenden zugetreten und hatte von ihm verlangt, daß er seine Worte auf der Stelle zurücknehme. Der Andere in seiner übermüthizen Weinlaune hatte sich dessen geweigert und hatte sogar noch eine weitere spöttische Aeußerung über den Maler hinzugefügt. Da war er plötzlich, noch ehe einer der erstaunten Zuschauer es zu hindern vermochte, von Hermann Eggestorss riesenstarken Armen aus seinem Stuhle emporgeriffen und unsanft in die Knie niedergedrückt worden, und so furchtbar hatte nach dem Zeugnisse Aller der sonst so stille und bescheidene Bildhauer ausgesehen, daß der jäh ernüchterte Lästerer in wahrer Todesangst widerrufe« hatte, was er gesprochen.
Die nächste Folge des peinlichen Auftritts war Hermann Eggestorss Ausschließung aus dem Künstlerverein gewesen; Meister Arnholdt aber hatte von dem Tage an aufgehört, ihn zu hassen, und als er ihm einmal auf der Straße begegnet war, hatte er ein paar freundliche Worte und einen Händedruck mit ihm getauscht. Dabei hatte es dann sein Bewenden gehabt, bis die letzte, tödtliche Krankbeit dem alte« Maler Pinsel und Palette aus den rastlos schaffenden Händen
genommen und ihn zu Margarethens grenzenloser Verzweiflung auf das Sterbelager niedergestreckt hatte. Am zweiten Tage schon war Hermann Eggestors gekommen, sich nach dem Befinden des Kranken zu erkundigen. Arnholdt hatte ihn zu sprechen verlangt, und es war eine lange Unterredung geworden, die sie da unter vier Augen miteinander geführt hatten. Tag für Tag hatte er fich dann als der einzige wahrhaft theilnehmende Freund in dem bescheidenen Künstler- Heim eingefunden, und zuletzt, als der Eintritt der Katastrophe stündlich erwartet werden mußte, war er überhaupt kaum noch von dem Bette des Sterbenden gewichen. Er hatte Meister Arnholdts müde Rechte in der seinigen gehalten, während Jener sanft hinüberschlummerte in den ewigen Frieden, und er hatte die fassungslose Waise mit schlichtem, treuherzigem Zuspruch zu trösten versucht, als sonst Niemand da war, sie aufzurichten und zu stützen in ihrem unermeßlichem Jammer.
Daran dachte ste jetzt und an Alles das, was er seitdem sonst noch für ste gethan. So hingebend und zugleich mit so feinfühliger Zartheit hatte er für ste gesorgt, daß sie sich allgemach daran gewöhnt hatte, ihn als ihre Vorsehung zu betrachten, und daß sie jetzt im innersten Herzen erbebte bei der Vorstellung, ihn zu verlieren, seine treuen, ernsten Augen nicht mehr zu sehen, seine rührende Stimme nicht mehr zu hören. Hätte sie sich nicht ihres zaghaften Kleinmulhs geschämt, und hätte sie nicht gefürchtet, ihm als launenhaft und energielos zu erscheinen, so würde fie in der ersten Niedergeschlagenheit, mit welcher der Gedanke an eine Trennung sie erfüllte, den Brief der Vermittlerin gewiß mit einer Ablehnung beantwortet haben. Noch zur rechten Zeit aber erinnerte sie sich, daß er selber ja ihren Entschluß gebilligt habe, sich unter fremden Leuten eine nutzbringende Thätigkeit zu suchen, und ob es ihr dabei auch todestraurig zu Sinn sein mochte, die Erinnerung an diese seine Zustimmmung wurde für sie zur Richtschnur ihres Handelns.
Sie setzte sich an den alten Schreibsecretär ihres Vaters und machte Hermann Eggestorf in kurzen Worten Mittheilung von dem vortheilhaften Anträge, der ihr fast wider Erwarten zu Theil geworden sei. Ohne ihn darüber im Zweifel zu lassen, daß es ihr dringender Wunsch sei, das Erbiete« anzunehmen, erfüllte fie doch das gestern gegebene Versprechen, indem ste erkärte, die entscheidende Zusage von seiner Sin-


