rren Bowiemesser i mit der treuen ;ner vorgehen zu Zittern durchflog Löwe neben dem auf den Boden fand zu meiner Wunden, die er an der rechten fchlug. Schnell oolvers ab, um ückzurufen, und Seide auch bald auf, ihnen lange machen, sondern i zurückzubringen, htopf zu nehmen, lchen, zu welchem > Talent gezeigt te Charles denn ; bis zum Rande außerdem brachte ;r mit, die der ieren Saft nach e Verwundungen fein sollte.

sorgfältig aus, brachten Kräuter erband dann die Verwundete auf« itt an der Stelle, glücklicher Weise undenen Pferden Ich Redboy schon gen Körperconsii« Iräutersafte- Da teigen vermochte, achen wir, lang« Achtung nach der g des Bakalahary unseres jüngsten i Sattel meiner ! ich wohl kaum mser kleiner Zug f der erwähnten ahme fanden und ltig pflegte, daß zestellt war.

spielt die Uhr im i selten hängt das . Am schärfsten zu reckt sich diese große Jebiet. Eine inter-

eine Skizze in der A. O. Klaußmann, ebenso sachkundiger nosität halber mag irecher die Gewohn- rbruch verüben, die in criminalistischen t, weshalb die Ein- 'N von Verbrechern

Gebrauch ergeben t Anspannung aller ird durch das Ticken um desto besser aus mken die Einbrecher

Gang zu bringen, ;es Moment, indem >eftimmen kann, an

Iba) in Gießen.

1896.

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Untcchaltungsblatt zum Gießener Anzeiger lWenerai-Anzeiger)

Die Töchter des Popen.

Roman von Marguerite Poradowska. Deutsch von M. Pillet

(Fortsetzung.)

Aber Thymoftäu« war doch sehr in Verlegenheit, wie er einen derartig beschaffenen Bräutigam unter seinem Dache empfangen sollte. Er hatte nicht daran gedacht, daß nichts weniger polnisch oder patriotisch war als die Bilder, welche die Wände des Pfarrhauses schmückten.

Da hingen zuerst, in vergoldete Holzleisten gefaßt, die grobcolorirten Porträts der russtschen Czaren mit folgenden Unterschriften: Nicolaus I., der Unvergeßliche; Paul L, unser Vater und Wohlthäter; Alexander II., unser gnädiger Herr« scher und Vater der Kirche.

Ferner gab es brennende Lampen vor Heiligenbildern, die einen durchaus chismatischen Ursprung hatten.

Das muß Alles geändert werden," sagte bet Priester bestürzt,und doch können wir die Wände nicht ganz kahl lassen."

Beruhige Dich," antwortete Diotyma,ich werde es schon machen."

Und am anderen Tage war sie zu früher Stunde nach Stry gefahren und hatte eine ganze, geheimnißvolle Ladung mit heimgebracht.

Als Thymoftäus einige Stunden später von seinen Amts- gängen zurückkehrte, war er sehr überrascht, an den weiß« getünchten Wänden eine Reihe von Bildern glänzen zu sehen: Zuerst eine herrliche Chromolitographie des heiligen Vaters und dann alle die Lteblingshelden Polens, Stephan Batory, die Huldigung seiner russtschen Vasallen entgegennehmend, Johann Sobteski, der Wien vor dem Einfall der Türken rettete, Ponjatowskis Tod in der Elster, Kosciurzko an der Spitze der Bauern und die schöne Königin Wanda, wie ste stch in die Weichsel stürzt.

Aber wo stnd denn die anderen geblieben?" fragte der Geistliche ganz befriedigt.

Die habe ich auf dem Futterboden versteckt," antwortete Diotyma ruhig.

Aber nimm Dich in Acht, sie nicht zu beschädigen, weil . . ."

Du fürchtest die Bemerkungen Deiner andereniFceunde," flüsterte sie, denn sie kannte die geheimen Beziehungen ihrer Mannes zu der entgegengesetzten Partei.

Er runzelte die Stirn.Pst, Frau, kein Wort davon! Kümmere Dich um Deine Sachen. Habe ich mein Schifflein nicht bis jetzt klug gelenkt? Es handelt sich nur darum, ge­schickt zu laviren. Uebrigens kennst Du mich; ich bin ebenso wenig Pole wie Ruthene, Ruffs oder Deutscher; ich habe immer gefunden, daß es hinderlich ist, ein guter Patriot zu fein; aber man muß den unschuldigen Manieren der Leuts schmeicheln. Ich wünsche ja nichts weiter, als einige kleine Vortheile in meiner Carriöre zu erreichen und besonders dis ganze Mädchenschaar, dis uns das Haus füllt, oortheilhaft unterzubringen."

Ich weiß, aber um Himmels willen Vorsicht!"

Bei dem ersten Besuchs des jungen Thierarzte» im Pfarr­hause hatte ihn der unerwartete Anblick der polnischen Nationalhelden an der Wand zu Thränen gerührt. Eine solche Entfaltung von Patriotismus war er bei einem griechisch- unirten Priester nicht gewöhnt. Daher hatte er sich auch mit dankbarer Begeisterung in die Arme seins» künftigen Schwieger­vater» gestürzt und mit seiner mächtigen Stimme, die ihre Wirkung niemals verfehlte, gerufen:Ach, ich wußte es wohl, daß Sie ganz der Unsere sind."

Vincenz Rayski wählte die Sonntagsnachmittage, um seiner schönen Braut den Hof zu machen. Nach dem gemüth- lichen Spaziergangs durch den Garten wurde das Abendessen im Familienkreise des Pfarrhauses eingenommen. Dann war bis braune Wachsleinwand mit Torten, Baben und Kuchen jeglicher Form bedeckt und die Flaschen mit Msth und ge­würztem Branntwein kreisten ungehindert um den Tisch.

An einem Herbstabend, als Vincenz vielleicht ein bischen zu viel des Guten an diesen berauschenden Getränken gethan hatte, erhob er sich plötzlich, schlug mit der Faust dröhnend auf den Tisch, daß alles Geschirr zitterte und schrie:Mir ist heute versichert worden, daß gewisse Priester aus unserem Bezirk geheime Mitglieder der orthodoxen Geistlichkeit in der Bukowina unter ihrem Dache aufnehmen und es sich zur Aufgabe machen, unsere Gegend für das Schisma zu gewinnen.