Ausgabe 
4.2.1896
 
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Zhl'schen UnlverfiMS^uch. und SteindruS-rei (Pietsch & ^cheyda) m

BOr,fl$on einem noch viel älteren Manne berichtete im Jahre 1878 die Londoner medizinische Wochenschrift'The Lance .

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SSäsä« «ida in seinem 142. Lebensjahre machte er Spaziergänge von mehreren Stunden und war stets gesund gewesen.

T ebenso alt wurde der Grieche Georg Stravaribes, über welchen Dr. Bernhard Orenstein, Chefarzt der griechischen Armee, Folgendes berichtet : »Heute starb * Georg Stravaribes im Alter von 132 jovxew 0 w dieser Methusalem ein etwas ungeregeltes Leben führte unv täaliL im Durchschnitt mehr als hundert Drachmen Brannt wein confumirte, so war derselbe doch bis zum letzten Augen» blicke seines Lebens im vollen Besitz seiner fünf Sinne, sowie S a Kt Sie. Er war noch recht mobil, tanzte und in"Sna?beitertem Zustande und stand seinem Geschästs- tStibäÄ« das Ende seiner Tage in Person

Bei einer Versammlung von Aerzien in Bogota erzählte Ur. Louis Hernandez von einem Besuche, welchen er einem misch» blütiaen Landwirthe Miquel Solls abgestattet- Der Mr war nachweisbar 180 Jahre alt, denn feine von ihm felbst anerkannte Unterschrift befindet sich unter denen, welche zum Ran des 1712 aestiften Franziskaner' Kloster» bei San Sebastian betsteuerten. Dr. Hernandez sand den Alten rüstig und wohlauf bei der Arbeit im Garten; feine Haut glich dem Pergament, seinlange«,'schneeweißes,Haar «ar^turban.

nm hon Kavs oehotet. Soli» beantwsrlere zuvor» kommend und klar V an ihn gerichteten Fragen und er» klärte sein hohes Alter beruhe einzig und allein auf seiner mäßigen Lebensweise, da er niemals im Essen noch im Trinken des Guten zu viel gethan.Ich esse nur_einmal am Tage, kaate er dann aber kräftige, herzliche L>peisen, die mich f mehr al» eine halbe Stunde kosten, ehe ich mich durchgegessen habe- aber sehen Sie, es ist nicht möglich, in einer halben Stunde mehr zu effen , al« man in 24 Stunden verdauen Snn. Au« Fleisch mache ich mir wenig, faste tedermal am ersten und fünfzehnten de« Monat« und nehme dann so viel I «naRer in mir, als ich verschlucken kann. Ich lasse die Speisen stet« kalt werden, ehe ich sie genieße, und schreibe *" «»-- im

sächsischen Voigtlandeder alte Papa Hilf ".nachdem er da«

ÄÄTÄ1® ÄTÄ? Beriönlichkeit, war selten krank, ließ sich Essen und trinken wohl schmecken und rauchte fast bi« zum letzten Athemzug.

(Schluß folgt.)

Lit-vavisches

Im Verlage der Unt« dem ge-

Format, 7 Bogen Umfang. Preis 1 Mark.

aAMii Eine Jubiliiumsgabe für das deutsche Volk

kennung mcht versagen, daß e i '" ^t. Ein Mann wie

S-MMZiM-:« I -MMM-LMM MSWM

I Gewissen jedem Deutschen empsehlen.

Wo lebten die Uebtthmdeltjihrige» Leute? I

Von vr. Otto Gotthilf.

._______ (Nachdruck verboten.)

DI- B-W-l- l-»gl-U««° Menschen «ul °«-rnnb Seit sind außerordentlich groß, so groß, daß «g 5 Ld. d°m» «nilw-u «nute. »« y

ES 8WÄÄ Ä..N «Ä* Aufklärung zu verschaffen, wollen wir einig-§ be glanbigte Lebensbeschreibungen von Ueberhundertsäyrigen

De'r berühmteste aller Makrobioten (Langlebigen) au» älterer Zeit ist wohl der enalische Bauer Thomas Parr oder Paris, welcher bekanntlich Dickens den Stoff zu einer^ feiner schönsten Novellen geliefert hat. Er wurde«gebar n Jahre AL in St 7°n % Wen mb «n M-n-i-n. ar®« MMWM -ZUZZM? hen 6of Karls des Ersten nach London gebracht, wo man i mW ftmsten» aber ^feiner^Natur ungewohnten Spefien und Getränke vorsetzte, und wo er aftQT1b6' ®cr

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