Vermischtes

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Das ist unerträglich. Vor- - Gattin:Ja, mit Spargel» Gestern gab es Cotelett."

Redaction: A. Schcyda. - Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Thr. Pietsch) in Gießen.

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was in unserer Macht stand, um dieses Mädchen ausfindig zu I *

machen aber leider ohne jeden Erfolg. Wenn sie nicht @ttt hübscher Zimmerschmuck ist eine aus zwei

noch in der letzten Stunde erscheint, dann ist Jvanyi ver« n snapptelIern verfertigte Wandtasche. Man schneidet den

loten." L , I einen dieser Teller (in jeder Papierhandlung zu haben) Herz-

Margarethe warf sich in den Fauteuil und begann I . mjt einem scharfen Mesier aus, bronzirt die Teller innen krampfhaft zu schluchzen. und außen,-legt dann den ganzen und den ausgeschittenen ge.

Doctor Philipp Mark, von dem Ausbruch eines solch n ueinander^ bohrt in den Rand von beiden in 2 cm. Ent- Schmerzes auf's Heftigste erfchüttert, versuchte dem Mädchen kleine Löcher und verbindet die Teller mittels einer

sanft zuzusprechen.Seien Sie muthig wie bisher, mein Löcher gezogenen blauen, dünnen Seidenschnur. Den

Kind, Gott wird uns Allen helfen. Und nun kommen sre. | obe^en ausgeschnittenen und den unteren sichtbaren Theil be- Es ist die höchste Zeit, daß wir gehen." IIe6t man nutt mit recht hübschen Reliefbildern. Hernach hängt

Sagen Sie ihm," bat sie, während sie der Alserstraße | mftn bie ^rtige Tasche an einem blauen Seidenband, das man zusuhren, noch immer weinend,sagen @te iM, daß ich da 1 an beibgn Seiten befestigt, auf.

bin." _______ (Fortsetzung sorgt.) * *

Wer seine Wachsleinwand lange hübsch und neu haben I will, wasche sie mit weichem Flanell und lauem Wasser und sie gründlich ab. Einige Löffel Milch darauf geträufelt g» und gut mit einem trockenen Tuche abgerieben, nmcht die Wachs-

Raupen von Krautköpfen ^"uruhalten. Man (eintü9Qnb besonders glänzend, nimmt rothe Salatrüben, die auch zu Kompott gebraucht werden, >

kocht sie gut aus und legt den Kappsamen (Kraut- bezw. Kohl- amen) in den abgekühlten Saft hinein, der 36 Stunden n dem Safte weichen muß. Darauf nimmt man den Kappsamen aus dem rothen Rübensaft heraus und fast ihn wie sonst auf s Beet. Sind die Kohlpflänzchen groß genug, dann werden sie

auf das gewünschte Kohlbeet umgepflanzt und in üblicher Weise i schönsten Perlen der Welt. Die allerschönste

gepflegt. # . Perle ist jene, welche der französische Reisende Tavernier vor

* , gv, n . I drei Jahrhunderten dem Schah von Persien um 3,375,000 Francs

Mittel gegen Schnecken in Garten. Man streue Mche sich noch im Besitze der Souveräne

Ackergyps vor Sonnenaufgang auf die Pflanzen. Die Schnecken befinbet gin anderer Potentat des Orients ist werden schwarz und sterben, und das Wachsthum der Pflanzen einer von 12*/* Karat, die vollkommen ist und

wird gesördert. einen Werth von 1,000,000 Francs hat. Die Prinzessin

* Puffupow hat eine orientalische Perle, welche durch die Schön-

Die Farben der Blumen zu erhöhen. Wenn ^t chrer Farbe einzig dasteht. Im Jahre 1620 war dieselbe man die Erde von Topsrosen mit Holzkohlen - oder Steinkohlen- Jpn Georgibus von Calais an König Philipp IV. eon Spanien staub mischt, oder auch die Oberfläche derselben mit Stern- um gy,000 Ducaten verkauft worden. Gegenwärtig^wird sie kohlenstaub bestreut, so werden die blaffen Blüthen glänzend . 1125,000 Francs geschätzt. Papst Leo XIII. besitzt eine roth. Eine ähnliche Wirkung soll dasselbe Verfahren auch $e'r(e bie ihm von Pius IX. hinterlassen worden ist und auf andere Blumen und Farben ausüben. einen Werth von 500,000 Francs hat. Das Collier von

e * I 32 Perlen der Kaiserin Friedrich wird auf 875,000 Francs

Die Haartracht der Kinder. Es ist eine irrige | Die Kaiserin von Oesterreich besitzt die schönste

Ansicht, daß das oftmalige Schneidendes Haupthaares fur die Sammlung von schwarzen Perlen.

Gesundheit des Kopfes und des Haares vorthei haft fest Den -----

schlagendsten Beweis von der Unhaltbarkeit dieser Anschauung I liefern jene Naturvölker, welche nichts so sehr verabscheuen als Abwechslung. Gatte Haarschneiden, und bei denen es nichtsdestoweniger die wenigsten gestern gab es Co elette Glatzköpfe gibt. Umgekehrt wiederum ist das Haarfchnerden und saurer Gurke. -Gatte: . i bt

bei unserem Militär sehr im Schwünge, aber wo findet man | Gattin:Aber ohne Spargel. Gatte. »ynb r0t h mehr kahle Häupter, als unter unseren alten Kriegern? Freilich I es wieder Cotelette." Gattin:Aber doch ohne Sparg scbiebt man die Schuld hieran auf die fchwere Kopfbedeckung I ohne faure Gurke." derselben, aber unsere Vorfahren im Alterthum und im Mittel-

alter trugen viel gewichtigere Helme und waren trotzdem vom Zurückgegeben. Aeltere Dame (ledig):Wie, schon Ausfallen der Haare größtentheils verschont, eben weil sie das . aIt, §err Oberst, und haben noch keine Waffenthat voll Haar nicht kurz, sondern lang trugen. Es mangelt an Raum, ^t?" Oberst:Thut nicht» I Man kann, wie Sie wiffen, über die Art und Weise des Wachsthum» des Haares und I q({ merben metnc Gnädige, auch ohne Eroberungen, gemacht deffen Ernährung näher einzugehen, nur das eine sei hier bc- haben." merkt, daß das Haar, je öfter man es schneidet, um so spröder I * , *

wirb und desto leichter ausfällt. Es ist daher eine ganz ver- I Sckaffner einer Sekundärbahn:Bedaure,

Ä »««« Äw Star im Faste & < in b-r nächsten «°ii°» st-i-t 3-m-nd -u-I