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Nr. 134

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Einig, beherrschen Dann sagt schlag. W lassen, ste i aurzusprech

Ihr Orlow Ja, leuchtenden meinen letzt Sie Alles, kleinen Sur

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Sie s Gerald," sa Wenn Geld er hergeben.

Kein Orlowsky h bittert ihn c von Ihnen, vor wenig zu ehren un weiter, als r . Mit gr von, der wäl dagestanden.

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Finster Hätte gehabt, ich h Aber er soll Leidenschaft f liefern. Wm

,,Es wi Ws-Dar Gericht kann wände voraus

Redaction: A. Sch-yda. - Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.

Boshaft. Kritiker:Wie, Fräulein, Ste wollen hei- rathen. Schauspielerin:Soll ich noch länger der Menge dienen, dleser falschen Schlange!" Kritiker:Aha, Sie meinen wohl, weil ste zischt!" 9 '

- Vereinsacht. Zimmervermietherin:Es wird Ihnen allerdings beschwerlich sein, immer die vier Treppen zu steigen. Student:O, das hat nichts zu sagen. Wenn ich nach Hausekomme, bleibe ich immer schon auf der ersten Treppe »vßvl»»

, Mittel, Hülsenfrüchte zu kochen, daß sie! Einfachste Abhilfe.Ach, lieber Herr Nachbar leicht zu verdauen sind, besteht darin, daß man die Früchte können Sie denn das Vierhändigspielen Ihrer Töchter einige Tage vor dem Kochen mit so viel Wasser übergießt, I nicht ein wenig einschränkend"Wissen Sie was beiratben bis diese den damit bedeckt sind. Nach einiger Zeit fangen sie Sie eine - dann hat'- gleich ein Ende"" '

nn zu keimen; sobald die Keime 1 bis 3 Linien weit hervor« I * *

treten, was nach etwa 2 Tagen der Fall ist, kocht man die I Der nptftpfip«

Erbsen oder Linsen rc. auf die gewöhnliche Art. Die Hülsen I Herr Steinl-- ^me ^um Uhrmacher):

I»t°n b-b-i m bi« Ob-«- d-r toÄ Mass-Md I-»ne" tMiS? S rome U?1 *5 -

I.W ---dm. Dadurch da« «-im-a -in"L« L 36

Geimeinnütziges. | Stärkemehls in Zucker übergeht, so läßt sich der angenehme

- Ieschmack der also behandelten Hülsenfrüchte sowie ihre leichte

Petroleumlampen und Petroleumkocher schnell ! er au i er äre,L * *

und leicht zu reinigen. Als einfaches Mittel zur schnellen I t ,, ow m r,

und gründlichen Reinigung der Lampen wird trockene Holz- . «fb mit??1 m \ ?etL n-r£e8 2Baffer' asche empfohlen, mit welcher man Brenner und Glasbecken I Weizenmehl wird mit io Gramm auf«

von innen und außen, ganz ohne Wasser, mit weichem Papier I $u einem Mus gerührt, welches gut zuge-

einreibt. Das Becken wird spiegelklar und darf nur noch mit I einen warmen Ort gestellt wird. In einer Stunde einem trockenen Tuche nachgewischt werden. Besonders KüLen- I 66 "ufgegangen und _ wieder gefallen sein. Man knete lampen und Petroleumkocher lassen sich auf diese Weise schnell I ftLhSVntt hS e|?? roirfe es no^ eine Viertel- vollftstän'aig säubern, da die Asche alles Petroleum aufsauat. I k>urch, obgleich es fast kein Mehl mehr annimmt,

Zieht man zu der Arbeit ein Paar alte Handschuhs an, so ! 2 »S n roifb* 3Ktln lege ben Teig in eine Form bleiben die Hände ganz rein, weil das Putzen ohne Anwendung I ^^ Ä8'-be an einen warmen Ort mit einem sauberen irgend einer Feuchtigkeit geschisht- Dieses Putzen mit Asche I zugedeckt. Ist der Ofen so herß, daß Mehl darauf gelb ist dem vielfach gebräuchlichen Auskochen mit Seife und Soda I § verbrennt, so schiebe man das Brod hinein

bei weitem vorzuziehen, da letzteres Verfahren nicht nur viel ! % 8, blS 3U roe^er, 3*? °°sselbe schön

umständlicher ist, sondern mit der Zeit auch die Trennung I ?.? ^anÄage es nun in eine feuchte Serviette des Brenners vom Becken zur Folge hat. Diese scharfe Natron« Unb (affe eS baritl "bkuhlen.

lauge löst nämlich die Alaunverkittung, welche jene beiden |

Theile verbindet, auf. Uebrigens bemerken wir, daß dieser I m . Tyeegebäck. Man nimmt 375 Gramm ungesalzene letztere Umstand, trotz Sodareinigung, erst dann eintrttt, wenn fer- rührt dieselbe zu Sahne und mischt nach und nach die Einkittung mittels Bleiglätte und Glyzerin stattgefunden I 5, Gramm Mehl, 375 Gramm Zucker, etwas Zimmt, hat. Diese Einkittung ist weitaus die dauerhafteste und durch I ?*? Schale einer Citrone, 7 ganz hartgekochte Eigelb, welche aus practischte im Gebrauch. i fetn gerieben werden, und zwei rohe Eigelb dazu. Nachdem

* , * I alles gut geknetet ist, werden Kränzchen davon geformt. Diese

Schutz für Schuhkeder im Winter. Die ab« I ro dann in Eiweiß und grob gestoßenem Zucker umge« wechselnde Nässe und Kälte des Winter sind die größten Feinde I roebet, iu Zwischenräumen auf ein Blech gesetzt und goldgelb der Schuhe, deren Leder bei Thauwetter und nachfolgendem gebacken.

Froste oft geradezu zerbricht. Es ist daher wichtig für Jeder« I-------

mann, wirksame Mittel zu kennen, um das Schuhleder im I M .

Winter zu schützen. Da die Wirkung angepriesener Leder« ZUVItttfobteS«

fette eine zweifelhafte ist, so sei erwähnt, daß Ricinusöl ------

und Glycerin die besten Schutzmittel für Schuhleder im Berliner Blau qahS #. .

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leicht wieder ausschwitzt. Eine bessere Wirkung erkält mau I t

wenn man Glycerin mit dem vierfachen Gewicht einer Masse i ? Unteroffizier (zum Einjährigen,

vermischt, die durch Mischung von Rindrtalg und warmen I .wo$ einen Fuß vorsetzt) :

Fischthran erhalten wird. Jedenfalls empfiehlt sich aber das I b b m Sie im Glieds, oder wollen Sie

Einreiben der Schuhe bei besonders ungünstigem Wetter mit I e roa $er gtati8 äum Afrika-Reisenden ausbilden?" Ricinusöl oder Glycerin täglich zu wiederholen.

Ledersachen aller Art, wie Schulsachen, Leder« Polster, Musikmappen, auch schwarze Schuhe und Stiefel rc können aufgefrischt werden, indem man sie hier und da mit einem in Milch getauchten Lappen abreibt. Auf diese Weise > m , kann man die Sachen lange in gutem Zustande erhalten. m f Vsgelev?u &, Ein Geschworener wurde beim e * Zerlassen des Gerrchtssaales gefragt, wie der Prozeß ver«

Honigernie und Honigpreise. Auf -dem Honig« ^ufen sei.Einstimmig freigesprochen," war seine Antwort, markte kann sich in den nächsten Wochen eine bedeutende J°ie habenSie gestimmt?" fragte Jemand witzig.

Preissteigerung vollziehen. Denn wie die aus den verschiedensten 7 "T1, . 8 °^f ich nicht sagen, die Abstimmung ist ja ge« . Gegenden Deutschlands eingehenden Berichte erkennen lassen I $e m' antwortete der Gewissenhafte.

ist die diesjährige Honigernte weit unter mittel geblieben' * - *

Auch in anderen Ländern, besonders Fränkreich, Rußland und Italien, werden lebhafte Klagen über die schlechte Honig« ernte laut. Es steht demnach mit ziemlicher Sicherheit zu erwarten, daß die Honigpreise im Frühjahr wesentlich an« ziehen werden.