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^itIe^n kin ein Nebenzimmer und theilte I Sohnes. Wie soll es da nur denkbar^ sein^daß^ meine Tochter diesem mit, daß Carola mit dem Profeffor Galen bereits so I in launischer Weise diese glänzende Partie aufgeben und ibre Mp^ynh^hi»« ?al flUt bte k^tr^uLbeneÄ' I ?ie6e einem anderen Manne schenken soll! Meine Tochter ist ichen Tod des Directors Rusians und die schuldige Theil» I überhaupt ein viel zu bescheidenes und braves Mädckpn nf& «0^6 an diesem Trauerfalle die Verzögerung der ofsiziellen I daß sie solchen geradezu verbrecherischen Launen verfallen Anzeige der bereits vor fünf Wochen stattgefundenen Verlob» | sollte. Ihr ist schon der Gedanke, dem Professor Galen un- ung Carolas und des Profesiors Galen verursacht habe. I treu zu werden, ein Verbrechen lassen Sie uffnls h Mittheilung regte das Gemüthsleben Hillesiens auf I von festem Charaeter den Entschluß, sich in das Unvermeidliche das Schwerste auf, und wie von einem schweren Schicksals» zu fügen und zu entsagen.« unvermewucye

schlage getroffen, stand er bleich und düster vor Pohlman». Hilleffen- Antlitz sah aber bei dieser Aufforderung nicht Tüatsa^pS"° k "»«ich schon eme unabänderliche I so aus, als wolle er derselben zustimmen, sondern düster auf»

? f 9 b H'^sien, seine Aufregung kaum ver» blickend sagte er:Gewähren Sie mir wenigstens die eine u t m ,, , I Bitte, Herr Pohlman«, und verschieben Sie die osficielle Ver»

entgegnete Pohlmann fest und ruhig, und um I lobungsanzeige Ihrer Tochter mit dem Profeffor Galen"

Tt?^'*^."5 ,r "w.-f°-btt, nützen,- nnlrötteteÄt msmutblg.

6 ® Achter rst auch sehr glücklich verlobt, denn sie liebt INun, ich bilde mir dann so lanae immer nodß ein bak ®on öerjcti und ebenso gehört ihr die ganze I ich eine schwache Hoffnung habe."

ä m.« fn^SOrä ^alen. Noch Nie sah ich eine Verlobung,Macht Sie kühlen Rechner dSnn die Liebe auch blind die aus so reiner, uneigennütziger Liebe geschloffen wurde wie I und närrisch?" frug jetzt Pohlmänn ironisch, aber wenn er -nbem w-a-nW gehofft hatte bami! eine ab«hl?nbe Wang bei

ttoern wage«. Das verhüte Gott! I Hilleffen zu erzielen, so hatte er sich sehr getäuscht, denn dieser

schmerzlichen Seufzer wandte sich I antwortete mit dem Tone der Ueberzeugung:Mir scheint es eSfffi.m? 3ltmm^s und starrte in tiefster wenigstens, daß meine Liebe zu Fräulein Carola Pohlmänn

ihn S m6 den schonen Garten hinaus, deffen Reize auf meinen kühlen Verstand geraubt hat, und da ich denselben als * Sl»lr^ekn3o bteÄenrbk Sun£ ?8ü6ten- Ihr erster Mitarbeiter im Dienste der Central-Commerzbank b!n,Ä0M ^"elnd, blickte Pohlmänn auf ihn. I sehr nothwendig brauche, so wird wohl nichts weiter übrig mMGAe «r e?r0*i 196 dieser kühl berechnende Hilleffen I bleiben, als daß Sie mir die Hoffnung, Ihre Tochter dennoch Eklich ein so tief empfindendes Herz oder hat sich seiner nur freien zu können, nicht ganz rauben." $

tiatda« chöne, junge Mädchen bemäch»Aber das ist ja eine ganz thörichte Hoffnung, mein Ä! nutzte gar nicht, was er in diesem seltsamen lieber Hilleffen!" rief Pohlmänn mit wachsendem Unmuthe. O öe INun, so lassen Sie mir wenigstens diese und schieben

ich bedauere unendlich, daß Ihr erster Sie die osficielle Verlobung Ihrer Tochter noch einige Monate gastlicher Besuch in meinem Hause Ihnen eine bittere Ent» 1 hinaus," sagte Hilleffen in flehendem Tone.