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Novelle von U. Deis.
blieben!^$ ^etr Scheffler?" Er blickte fragend auf. nur ich, und nächst Gott danke ich Ihnen."
Scheffler wehrte mit der Hand. „Wer weiß, ob ach Ihnen nicht ebensoviel danke, wie Sie mir."
Auf dem Tische lag ein mit Bleistift beschriebenes Blatt. Er ergriff dasselbe, es war an ihn gerichtet.
„Als Ehrloser mag ich nicht mehr leben. Auch fehlen mir die Mittel, ein Leben zu führen, wie es mir gefällt. Das Ihnen gestohlene Geld ist im Spiele Alles wieder verloren, ich besitze nichts und habe keine Lust, mit harter Arbeit erst wieder etwas zu verdienen. Wenn es Ihnen möglich ist, ver« geben Sie mir meine Betrügereien- Glücklich bin ich durch mein Vergehen nie gewesen,"
Scheffler sah schaudernd zur Leiche hinüber. „Auch fehlen mir die Mittel, ein Leben zu führen, wie es mir gefällt. - Wie lange war es her, da war derselbe Gedanke ihm durch s Hirn gefahren und hatte es ihm fast verbrannt. Gottlob, es war vorüber! - Harte Arbeit hatte der Beklagenswerthe da (Schluß.) I vor ihm gescheut, ihm hatte er sie aufgeladen. Er richtete sich
Scheffler blieb allein. Mechanisch fast öffnete er noch ! hoch auf. Ja, er war noch E zu alt, um arbeiten zu einmal das vor ihm liegende Wirtschaftsbuch und ließ seine lernen seine Rtaftroar ®aS $atte
Augen über die Ziffern gleiten. Die betrügerische Hand, welche schon bei der Arbeit Achten Tage gemerkt, sie gemalt, würde nicht neue hinzusügen- Eine andere ehrliche I „Kommen Sie, Müller, nes er fest, ,, LL 'S- 'ÄÄ W ÄW Tn S' Ä
Neuen, das werden sollte, nachdachte, baute sich seine eigene überantwortet war. Ihnen folgten andere, meist- kleine « no
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eilte die Treppe hinunter. Vor der Thür des Jnspectors Der Gutsherr wäre im Rechte S^/bN'^tteerdleF^rde KSÄtZWÄX sää* ’S* m
SRSSNWWW r Doch I manche Noth. Und doch brauchte man zum Hereinbrmgen des
I Getreides alle Kräfte und durfte nicht zu hart auftteten- 1 Wenn dann einmal das Auge über die GebäudemHound Dorf ging, so war der Anblick erst recht nicht erquicklich. Schäden fast überall, wohin der Blick gerichtet wurde.
Da wurde es dem Besitzer von Tannenhof recht schwer um's fierst und fast hätte er es machen wögen, wie der Franz, der ihn vom Bahnhofe auf feinen jetzigen Wohnsitz geführt batte. Das war des früheren Verwalters Vertrauter gewesen. Die neue Ordnung der Dinge hatte ihn vertrieben- Emes schönen Morgens war er verschwunden. Aber das waren nur kune Augenblicke der Entmuthigung. Wenn er dann auf die h^den Kinder seines Verwalters sah — die Familre Müllers
Nnterhaltnngsblatt )um Gieszener Anzeiger (General-Anzeiger)
Samstag, den 3. Februar.


