agsjägern er- i Vorzug hat, vor einigen lgd eingeladen or ihre Rohre orbei und der i ihm da» grein Männchen »türlich große Vorwürfe auf rßens, worauf te: „Ick konn in (guckt mich veh thut), dat- 1" Die Jagd lit dem weichen warb, das gelte Gattin, die
ihres Gatten etm Ausweiden den der Wild-
>it, dem Thiere
versprachst Du, wieder, trinkst, zu Liebe!"
„Na, Aujust, Haste bet jroßi r Klaffe: „Nee mit drei Mark
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Samstag, dm 21. Januar.
Dämon Gold.
Original - Roman von W. Höffer.
(Fortsetzung).
Jetzt schritten die Leute schweigend an des Barons Seite, völlig überzeugt, von ihren armen strohbedeckten Hütten keine Spur mehr wiederzufinden. Darüber hinaus wurde es für die einfachen Leute tiefe Nacht; sie dachten nicht weiter.
Der Baron errieth, was in den Seelen feiner Begleiter vorging. „Ihr sollt einen höher gelegenen Bauplatz haben, Leute," sagte er. „Seid nur getrost, wir wollen massive Häuser aufführen, das macht sich Alles und bis dahin wohnt Ihr auf Moldt- Die große Scheune foll Euch eingeräumt werden."
Seine Seele freute sich der weitaussehenden, dem Wohle Anderer gewidmeten Pläne- Das Geld zur Ausführung derselben — nun, es würde sich wohl finden. Demnächst kam die große Erbschaft.
Das war es, was Hans Adam „Rechnen" nannte. Anders als so verfuhr er bei keiner Lebensfrage.
Und nun zeigte sich die Stätte der furchtbaren Zerstörung offen vor den Blicken Aller. Kein Haus stand mehr unversehrt in dem schäumenden Gischt; selbst die meisten Bäume waren umgeriffen oder schräg gegeneinander gelehnt wie die Strohdächer, aus denen geknickte Sparren hervorsahen, welche mit den ebbenden und fluthenden Wogen seltsam unheimlich zu schaukeln schienen, Spielbälle, von überlegener Kraft bald hierhin, bald dorthin geschleudert, wie das Blumenblatt, mit dem der Morgenwind sein Spiel treibt.
Sie schauderten doch, die wetterharten Männer, es wurde ihnen ganz eng und weh um's Herz — Alles, Alles dahin-
Auch die Kirche. Hans Adam hatte vorhin richtig geschloffen. Die Kirche, in der schon Urgroßvater und Urgroß, mutter als kleine Kinder getauft worden waren, — jetzt trieben Bretter und Balken auf den empörten Wogen.
Alles, Alles dahin.
Das Predigerhaus stand noch. In der dem Sturme entgegengesetzten offenen Dachluke stand der Pastor und rief in die Nacht hinaus um Hilfe. „Hierher! — Hierher!"
„Wir kommen!" klang es zurück. „Muth! Muth! Wir kommen!"
Hoch hinauf waren bei Zeiten die Böte gerettet worden, hoch hinauf zwischen uralte Baumstämme — und sie lagen doch jetzt mit dem Kiel im Wasser. Man konnte vorsichtig von Halt zu Halt an die Bodenluke gelangen.
Selle gab es genug, festes Gewebe, das dem Sturme widerstand. Die seegewohnten Männer kamen hinüber und retteten vier Menschen aus der Gefangenschaft des engen Rau« mes, aber jetzt war der Platz im Boote zu knapp geworden, und Hans Adam fprang hinüber in ein anderes, sicher befestigtes Fahrzeug. , „
„Ich komme gut allein auf's Trockene, Ihr Leute."
„Soll nicht lieber einer von uns Ihnen helfen, gnädigster Herr?"
„Nein, nein, das Boot braucht ohnehin vier tüchtige Ruderer ganz nothwendig."
Er suchte noch die schluchzende junge Frau zu trösten, sagte ihr, daß Ruth bereit, allen erdenklichen Beistand zu leisten und dann half er, das Boot durch die Bäume zu schieben.
Es ging ohne Gefahr. Das Wasser war hier nun ge- rade tief genug, um dem Kiel freien Raum zu gewähren, die Gewalt der Wellen aber war abgeschwächt; Hans Adam trocknete sich den Schweiß von der Stirn.
Seine Augen durchforschten das Dunkel und gewöhnten sich allmälig, auf dem schillernden Untergründe des Wassers die Dinge rings umher einzeln zu unterscheiden. Es schien, als wehe der Sturm mit verminderter Stärke, seine Stöße folgten nicht mehr so ununterbrochen wie früher; jetzt, nun Alles vernichtet, zerstört war — jetzt begannen die Elemente zu ruhen-
Haus Adam sah über die Dächer dahin. Viele fehlten ganz, andere waren halb umgestürzt oder hingen nur noch an einzelnen Holztheilen, unversehrt hatte keines dem Angriffe widerstanden-
Plötzlich drang es dem Lauscher siedend heiß zum Herzen. Die alte KatharinaI Was mochte aus ihr geworden fein?
Da ragte das Eisengitter des flachen Daches aus den Wogen hervor; das ganze viereckige Haus stand unter Wasser.
Hans Adam löste das Boot, in dem er stand, und ließ es hinaustreiben auf die Wellen. Ueberall sahen Trümmer hervor, hier ein Baum, da ein halbversunkenes Haus, etwas weiterhin der steinerne Unterbau der Kirche; man konnte, wenn es nothwendig wurde, immer einen Halt gewinnen, aber wäre das nicht der Fall gewesen, so durfte doch die arme alte Frau nicht ohne Weiteres ihrem Schicksal überlassen bleiben — er mußte hinübergelangen und Nachsehen, ob ihr noch zu helfen
Und so warf er denn eine weite Schlinge immer voraus über einen festen Gegenstand und zog dann das Boot nach. Auf dem flachen Dache lag zum Knäuel geballt ein dunkler Gegenstand, ein menschlicher Körper, wie es schien.
„Mutter Katharina!" rief der Baron-


