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Seim Eintritt de? Besuches erhoben sich ber
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er nicht den militärischen
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mit seiner Rückfront hart an diesem See und die Me Halste des Pavillons ruhte auf Balken und
gingen demselben einige Schritte entgegen.
Herr von Weißenburg war ein hochgewachsener,
1 rT Alande sei. Wohl suhlte bitten, hier eintreten m mnß™ “
er sich sicher, dazu die ausreichende Gewandtheit zu r ' * e ‘
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as r ; . ”0K beträchtlicher Ausdehnung befand, t sieie Platz wurde durch die Frontseite des - Schlosses begrenzt.
j ., Der Wagen fuhr auf dem breiten Kieswege um
1 £te eine «eite des Rasens herum und hielt vor .^ Portal. Der Diener sprang vom Bock und überreichte emem Diener des Generals, der sogleich auf der Freitreppe erschienen war und sich tief vrr- osugt hatte, eine Karte; nach wenigen Sekunden kam er mit der Meldung zurück, daß die H-rrschaften willkommen seien. 1
fio h?"ÄUten !-' entfuhr Alexandra, nachdem sie die schwelle überschritten hatte.
. Sie traien nämlich nicht, wie sie erwartet hatte, m em Empfangszimmer, sondern in einen mit Ge- । schmack und Luxus ausgestatteten Pavillon, besten i gegenüberliegende Wand fehlte und so einen über. ; raschenden Blick auf einen ooal geformten See ge- i währte, welcher von hohen hundertjährigen Bäumen - dicht umstw-den war, deren herabhängende Zw iae die Oberfläche des tief dunklen, fast schwarz er-
Ein tiefer Athemzug enlqwll Wolter's Brust und nachdem er mit Alexandra den Wagen verlassen ' betrat er festen Schrittes das Schloß.
Der Diener des Generals öffnete am Ende eines j lang gestreckten Vestibüls eine Thür mit den Worten • „Seine Excellenz und die gnädige Frau lasten
1, hier eintreten ui mnli-tt <•
einem Charakter, namentlich in . r - - -’S sich scheu verschloß und zu !!n.cm siechen nie Vertrauen fasten konnte. Ein
, kleines Mißtrauen schien also vorhanden zu sein.
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er noch bestärkt, als Bärmann die Nachricht s», Platanenallee, die auf einen
rückbrachte, daß Wolter dis gekündigte^ zweite kalbe ouf dessen Mitte sich rin
Million erhalten könne, fobaL er Z bmuch wenn Springbrunnen
es auch noch vor dem fünfzehnten August wäre. ~ '
Ä ®le Ueöersiedelung der Familie nach der Schlangenburg war erfolgt, man hatte sich gleich auf einen längeren Aufenthalt eingerichtet und fast das ganze Hauspersonal der Villa mitgenommen. !
Son hier aus wollte man dem General von Weisien- burg eine officielle Gegenvisite machen und hatte die Lu getroffen, am nächsten Sonntag nach i Fichtenberg zu fahren, das nur eine halbe Stunde von der Gchlangenburg entfernt lag. ' i 3« näher der Zeitpunkt heranrückts, desto eigen« artiger wurde dem Geheimrath zu Muthe, desto mehr oeobachtete er sich, um die nöthige Unbefangen, hett zur Schau zu tragen. Jetz galt es, einePrwbe abzulegen, ov er die Rolle, die er seit seiner Rück« kehr von Afrika gespielt, bis in die feinsten Conse- quenzen durchzuführen im Stande sei. Wohl fühlte
besitzen, aber es war ihm peinlich, eine solche Probe - Überhaupt ablegen zu müssen und immerhin war sie doch auch nicht ohne Gefahr.
Der Sonntag war gekommen. Um die Mittags- stunde hielt ein offener, mit blauer Seide ausge- > schlagener, eleganter Landauer vor dem großen Hauptportale der Schlangenburg, Kutscher und ■ Diener waren in großer Lrvror, und vor dem Wagen i Spfle51>ü!,.8,bl“bl9 4“ei $t k-hn-r d°n I ... „„
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touette ein und die Pferde zogen an. Nur langsam r11 t ! - ™ ■ - ■ - v WWZ--SK s-E'-r-s«-.....
öet Chaussee im scharfen Trab weiter. 1 f ,.„k c: •*»•"«• »u, v-r
Obgleich dem Geheimrath innerlich vor hem « SiU< ? ^ren Sitzen und
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för die nächste Zen geplant war und namentlich er- I Jnterimsrock getragen, auf den ersten Bl'ck den klärte er eingehend, wie der Bau, an dessen An- s Soldaten ankab „„Ä nx.. <c" längen sie vorbeisuhren, sich späterhin gestalten würde, s war schneeweiß ebmso der mächtige Scknn-rbar? E- kam, wie leicht erklärlich auch die Rede auf die i dessen umgebogen Spitzen M^eLLLL' Bewohner^ °°n Schloß Fichtenderg; Alexandra ' Aus den kleinen dunkelbraiinen Augen bliSte !- plauderte dabet durchaus harmlos und unbefangen > scharf und strenge hervor und der f auch über Herrn von Stolzenberg und sagte unter s Gesichte- Sebert
W0^' ^ffen Sodeben I sein, starr und unerbitterlich, wenn nicht^ie^Unter- Werfen dürfen, em solcher Mann, der s tippe denselben bedeutend gemildert, ja bei gesenkte«
jahrelang m Rußland und Paris gelebt hat, wird j Augen, sobald der scharfe Blick zurücktrat fast ciänr«
Dinge erlebt habe , doch nein, nein — ich j lich aufgehoben hätte Der link<> „mn'itfirtn ar $
würde doch verzichten, sie kennen zu lernen I" z war durch einen künstlichen etiefe^ uSSp» Sj
Wer wn^te> rote ^usch und rein das ganze er zwischen zwei Knöpfe seiner Waff'enrockes geschoben,
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Met« Ihn d°S für ja woh! Htuirt, bas er »nnchm, er könne sie ertragen, ohne daß eine Geschäftsstockung


