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murmelte er. m seinem frühe, le Haare, seine nt hat ihnen die

Was für ein fein, ehe er so e geahnt, daß er ,r diesem Unfälle hätte auf diesen ad versank schein« i. Plötzlich kam i Gesicht, und er eine von Guy'r klarer deutlicher

anst seine Hand den ihm gegebe«

ufzte Herr Gower,

in Stein. Ich hen, Olla, und nr Ruine er ift. Felsens, während csfrau frage. Ich en Lippen hören/ md Olla gehorchte

Tressilian's und Spitze des Hügels m, während Frau en blieb.

! solch anbetendem zen Mädchen, wie ar seines Schutz« tcheln trat wieder nicht wieder.

kend, wie sie dieser ihrer Seite auf, hatte eine selten

Met war und ihr h verschafft hatte, m bei Tresfilian unempfindlich ist", n, daß keine Hoff« er das schwächste t, werde ich wissen, euer« in ihm lebt zur Flamme ange-

i, aber Tressilian's v, begann sie eine u singen.

lian sie noch immer m. Aber zufällig England ost gehört nng an di? Hetmath

der E ndruck, den es au? den armen Guy gemacht i hatte. Der unbestimmte Schmerz wich aus seinem |

(Schluß.)

So kam der Kaffee denn zu Ende des 16. Jahr­hunderts von Aleppo und Damaskus nach Konstan­tinopel und um die Mitte des 17. auch nach dem übrigen Europa. Im Jahre 1660 brachten einige Kaufleute, welche aus der Levante hsimkshrten, Kaffee­bohnen nach Marseille und zeigten sie dort als Seltenheit; 1671 wurde daselbst das erste Kaffsslvkal eröffnet. In London war dies bereits 1652 ge­schehen, 20 Jahre später erhielt auch Paris fein erstes K-ffeehaus. In Deutschland waren Wien, dann Nürnberg, Regensburg, Hamburg und Siu't- gart die ersten Städte, in denen Kaff e verschenkt wurde, e.fi viel später geschah es in Berlin, das jetzt zahlreiche eleganteWiener Caf6s" besitzt. Unter dem großen Friedrich befand sich in Preußen der Kaffeehandel als Monopol in den Händen des Staates; in großen Brennereien wurden die Bohnen sür das Volk geröstet und dir Maaren kamen zu hohen Preisen in den Handel. Nur der Adel und die Geistlichkeit, sowie höhere Staatsbeamte erhielten die besonders Erlaubn'ß, ihren Kaffee selbst zu brennen wer's unerlaubt that, den denuncirten dis sog.Kaffeeriecher."

Na, nur gut, daß jetzt Jeder seinen Kaffee sel st brennen kann! Drnn, mein Lieber, das muß mit großer Vorsicht ausgeführt werden, um ein schmackhaftes, aromatisches Getränk zu erzielen: für die meisten Sorten, die auf den deutschen Markt kommen, rathe ich, dis Bohnen bis zu einer hell kastanienbraunen Farbe zu rösten, niemals aber so lange zu brennen, bis der Kaffee zuschwitzen" anfängt." , ,

Ganz richtig, verehrte Frau, denn in letzterem Falle wird sowohl ein Theil der werthvollen Bohnen­substanz zerstört, wie auch eine stärkere Verflüchtigung des Koffein bewirkt. Ferner ist es, um ein wirklich wohlschmeckendes Getränk zu erhalten, durchaus nöthig, daß die gerösteten Kaffeebohnen sehr fein ge­mahlen werden noch beffer ist er, sie im Mörser

Gesichte und es mar so theilnahmsloS wie zuvor.

Mn, Olla", sagte ihr Vormund, der eben von Frau Vicini begleitet aus dem Hause herauskam, die Geschichte dieses Jünglings ist allerdings trau­riger Natur. Ich selbst fühle einiges Interesse für ihn, da er der Dame, von der ich gesprochen, täu- schend ähnlich sieht. Er liegt mir daran, die Ansicht des Arztes über ihn »u hören."

Warum schickt Ihr also nicht zu dem Doktor?"

batte, er begann unruhig hin und h-r zu & mbendlich di- junge Sängerin Al? fie^halhb hoffend, halb fürchtend fortfuhr, murks sein Blick starr, seine Züge arbeiteten m t schmerzlich wirrem Ausdrucke, und Thtänen, dre e?len die er seit seinem Unsalle vergossen hatte, traten'in seine Augen und rollten langsam die bleichen Wangen hinab. Olla's Hnz erfüllte sich mit einer Tressilian^'hatte mehr Empfindung verrathen, al« sie gehofft hatte und sie sagte in jubelnder Freude iU wttl' nicht glauben, daß keine Rettung mehr möglich - sein Geist ist wohl gelähmt, aber nicht tobt und sollte nur die geringste Hoffnung vorhan­den sein, so soll er gerettet werden."

Sobald dar Lied verhallt war, verschwand auch

fragte Olla. ,

Dar beabsichtigte ich soeben zu thun. Es scheint, daß diese Leute den besten Arzt von ganz S eilten zu Rathe gezogen den berühmten Italiener Doktor Spezzo. Er wohnt in unserer Nähe in der hübschen Villa in dem Orangenhain, durch welchen wir auf unserem Wege hierher fuhren. Er hat auch in Palermo ein Haus, zieht aber seinen Landsitz vor und bringt daselbst die meiste Zett zu. Wir wollen sogleich zu ihm schicken. Krigger!"

Krigger, der eben in der Nähe hinter einem Felsen lagerte, beeilte sich, dem Rufe seines Herrn zu folgen.

Krigger", sagte Gower,geht hinab zum We­gen, und laßt Euch von dem Kutscher zu Doktor Spezzo sahren. Der Bursche ist ein Stciliamr und kennt die Gegend ganz genau« Bittet Doktor Spezzo, gleich mit Euch hierher zu kommen. Aber macht schnell."

Krigger eilte fort, um seinen Auftrag zu voll­führen.

Er stieg den Felsen hinab, setzte sich zu dem Kutscher auf den Bock und die Beiden fuhren die Straße hinab, auf welcher sie gekommen waren.

Herr Gower schaute ihnen nach, bis sie ver« schwunden waren, und wandte sich dann wieder an die Zurückgebliebenen.

Ich will mich in diesem Falle über jedrn Zweifel sicher stellen", sagte er, noch immer mit bekümmer­tem Ausdrucke.Aber ich hab- keine Hoffnung gar keim!"

Olla schaute in das Gesicht ihres Vormunds und sagte plötzlich:

Herr Gower, steht Such drrser junge Mann nahe?"

Herr Gower erschrak und sein Gesicht wurde leichenfahl.

Welch' sonderbare Frage", stammelte er.Ob er mir nahesteht? Ihr sprecht närrische« Zeug, Olla! Gebt solcher Thorheit nicht wieder Ausdruck. Wie sollte er mir etwas sein?" fragte er erregt und argwöhnisch. _

Ich wmß nicht", antwortete Olla;aber Euer Benehmen ist auffallend und Eure Aufregung höLst seltsam, wenn Herr Lowder Euch völlig fremd ist. Ich glaubte, er sei vielleicht Euer Neffe."

Herr Gower lächelte höhnisch.

(Fortsetzung folgt.)

Gin öekiebtes Getränk.

Kulturgeschichtliche Plauderei von H. Sund el in.