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Rr° 153
Donnerstag dm 80. Dccember.
Seufzer von ihr ausgenommen und entfaltet. Es enthielt nur wenige Zeilen, eine Emladung zum Souper nach einer bekannlen Villa auf der Uhlenhorst in Hamburg, was aber die Sache pikant machte, war eine abscheuliche Randglosse des Empfängers, durch welche er die Schreiberin lächerlich gemacht und als goldene Gans verspottet hatte. Die Tinte der beiden Handschriften war verblichen, das feine Velinpapier vergilbt, — aber — der Staatsanwalt fühlte in diesem Augenblick etwa« Ungewöhnliches in feiner Brust, ein starkes Herz« klopfen — unter dem Namen der Schreiberin stand eine dritte, sehr schwarze Handschrift, welche unzweifelhaft mit derjenigen der Randglosse identisch und dem Anschein nach erst ganz kürzlich niederge- schrieben war. — Vielleicht, so fuhr es dem in höchster Erregung darauf niederschauenden Helmut h blitzschnell durch den Sinn, hat der Betreffende beim Anblick dieser verblichenen Schriftzüge sich der Erinnerung hingegeben und mechanisch, weil er die Feder just in der Hand gehalten, einige für ihn sehr verhängnißvolle Zeilen darunter gekritzelt.
„Er ist es, — er ist es", rang es sich in diesem Augenblicke wieder bebend von den Lippen der
All-.s zu ertragen."
„Mein armes Kind!" sagte der Banquier, sie besorgt anblickend. „Du siehst wahrhaftig ganz elend und angegriffen aus."
„Lassen Sie uns hineingehen, vielleicht ist die Borner erwacht", sprach Hrlmuth, „ich möchte nur zwei Worte mit ihr reden, da ich wenig Zeit habe."
Er schritt ungenirt voran, in diesem Augenblick alle Galanterie bei Seite fetzend, und stand im nächsten Augenblick neben Madame Borner, welche in der That aufgestanden war und, vor ihrem Bett sitzend, wie geistesabwesend auf ein Bild starrte.
, Helmmh war leise, ohne von ihr bemerkt zu werden, an ihre Seite getreten, um ebenfalls aufmerksam das Bild in ihrer Hand zu betrachten. Es war ein auf Elfenbein gemaltes Pastellbild einer schönen jungen Dame, welche der Staatsanwalt sofort erkannte. Doch verhielt er sich ganz still und schien befriedigt darüber zu sein, daß der Banquier
Borner.
„Das glaube ich selber, „liebe Madame!" sagte Helmuth mit fester Stimme, „wäre ja aber auch kein Unglück, wie?"
Mit einem leisen Schrei wandte sie sich zur Seite und starrte ihn sprachlos an.
„Geben Sie mir diese Sachen, meine Liebel," fuhr er in seiner bestimmten Weise fort, „Sie werden dieselben jedenfalls ohne Erlaubniß des Besitzers bekommen haben."
„O, Gott, nun bin ich verloren!" jammerte die Entsetzte, auf ihre Kniee niedergleitend, „haben Sie Erbarmen mit mir, Herr Staatsanwalt!"
„Nur, wenn Sie mir rasch mittheilen, wie Sw in den Besitz dieser beiden Dinge gekommen sind. Aber kurz und bündig, ich habe keine Minute mehr übrig."
„Ich ging hin zu Mylord Archibald wegen des Duells, — traf ihn nicht in seinem Zimmer, das
z und seine Tochter ihn ruhig gewähren ließen und
Mts zm Men Klippe. sMS“”“»- w Original-Roman von E. Heinrichs. t außer dem Bilde auch einem zusammengefalteten
I* Papier besondere Aufmerksamkeit zu schenken; dasselbe lag auf dem Schooße der ganz in der Erinnerung versunkenen Frau und wurde nun, als sie das Bild mechanisch sinken ließ, mit einem ^tlSM
vor. Sie wollte, nachdem Reimann ver uns uver z das Duell gesprochen, ein wenig allein promeniren, | da ich Vera nicht verlaffen mochte. Jedenfalls ist die Aermsts zu jenem sogenannten Mylord, auf den sie ■ wirklich ernstliche Hoffnungen gebaut zu haben scheint, ’ gegangen, um bas Duell zu hintertreiben. Sie blieb ungewöhnlich lange aus, weshalb ich Herrn Henning, der gerade vorüberging, bat, sich ein wenig nach ihr umzusehen. Er brachte sie richtig heim von den Klippen, wo sie wie eine Irrsinnige aufs Meer hinausgestarrt hatte. Ich redete ihr zu, sich nieder- zulezen, sie aber seufzte nur, ließ Alles mit sich machen wie ein folgsames todtkrankes Kind und sprach leise mit sich selber, als sie sich allein wähnte."
„Was zum Beispiel?" fragte Hrlmuth.^
„Sie jammerte mit leiser, schluchzender Stimme: „Gott mag mir verzeihen, wenn ich irre; — wie schrecklich sah er mich an ohne die Brille — und dann der Brief, o Gott, der Brief und ihr Bild — und wenn er das gethan hätte — o — mein armer Kopf, mein armer Kops!" — So jammerte die Arme unaufhörlich, bis sie endlich einschlief. Es gehören in der That eiserne Nerven dazu, um dies
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