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hören, welche Ausschlagsähe man in den anderen großen hessischen ©tagten für die neuen Wirt­schaftspläne zugrunde gelegt hat bzw. legen will. Aach unseren Erkundigungen kommen in Betracht als Sondersteuer vom bebauten Grund­besitz in Darmstadt 70 Pf.. Mainz 75 Ps, Worms 65 Pf.. Offenbach 60 Pf. für je 100OKI. Steuerwert: als Grundsteuer in Darmstadt 36 Pf. bis 50 000 Mk. Wert. 48 Ps. über 50 000 Mk. Wert, Offenbach 50 Pf., Mainz 28,2 Pf., Worms 24 Pf. für je 100 Mk. Steuer- wert: als Gebäudesteuer in Darmstadt 32 Pf., Offenbach 30 Pf., Mainz 21 Pf., Worms 15,5 Pf. für je 100 Mk. Steuerwert: als »G e ° werbe st euer in Darmstadt 72 Pf. vom An­lage- und Betriebskapital für je 100 Mk. Steuer­wert, 40 Proz. der Borauszahlungen (Ertrag), Mainz 90 Pf. bzw. 50 Proz., Offenbach 70 Pf. bzw. 40 Proz., Worms 54,9 Pf. bzw. 30 Proz. Man darf gespannt sein, in welchein Verhältnis die Gießener Sätze zu den vorgenannten stehen werden. Erst wenn diese Frage beantwortet ist, wird eine endgültige Stellungnahme zu der hie­sigen Steuerpolitik möglich sein. Warten wir also die Donnerstag-Sitzung des Stadtparla- ments ab.

Vom grundsätzlichen Standpunkt aus möchten wir aber doch schon heute einige Bemerkungen zu den Steuertiteln unseres Haushalts machen. Es versteht sich von selbst, daß bei der Bemessung der Steuern der Bogen nicht überspannt werden darf, weil sonst die Leistungsfähigkeit der Steuer­zahler so hart betroffen würde, dah daraus statt Buhen nur Schaden für die Kommunalwirtschaft entstände. Auf der anderen Seite darf man aber auch nicht' allzu stark am Steuermaß be­schneiden wollen, weil sonst bedeutsame öffent­liche Interessen nicht gebührend befriedigt werden können. Wir haben den Eindruck, dah zahlreiche Ansätze in unserem städtischen Haushaltsplan auch diesmal wieder zu knapp bemessen sind, und ferner steht die Tatsache fest, daß für eine ganze Reihe dringender Aufgaben entweder gar keine, oder nur ganz ungenügende Mittel im Voranschlag enthalten find. Die einzige Erklä­rung, die wir für diese knappe Bemessung bzw. für dieses völlige Beiseitelassen finden, ist die, daß die Steuerschraube einige Umdrehungen we­niger machen sollte. Diese Politik nfag vom Standpunkt des Steuerzahlers aus angenehm sein, uns erscheint sie aber unter dem Gesichtswinkel einer gedeihlichen und kräftigen Aufwärtsentwick­lung bzw. der Erfüllung längst fällig gewordener Rotwendigkeiten in dec Stadt weniger lobens­wert. Man erinnere sich in diesem Zusammen­hang an verschiedene drängende Aufgaben, die wir in den beiden ersten Teilen dieser Abhand­lung erwähnt haben und an manche weittragende, ebenfalls der schnellen Inangriffnahme bedürftige Probleme, die wir kürzlich in unserer eingehenden Betrachtung überGießener Zukunftsaufgaben" besprachen. Die Einstellung der Steuerpolitik nach dem Gesichtspunkt des allernotwendigsten Augenblicksbedarfs kann sehr leicht schwere Rück­schläge zur Folge haben, die dem Steuerzahler dann ganz außerordentlich fühlbar werden kön­nen. linier Umständen kann sich dann sogar die unabweisbare Dotwendigkeit ergeben, von einem Etatsjahc zum anderen eine Heraufsetzung der Ausschlagssätze vorzunehmen, die im höchsten Maße drückend sein würde. Wenn man der­artigen finanziellen und steuerlichen Komplikatio­nen vorbeugen will, so muh die Finanz- und Steuerpolitik bis zu einem gewissen Grade auf eine Heberschuß- und Vorratswirtschaft eingestellt sein, genau ebenso wie ja jeder vorsichtige Kauf- i mann, Industrielle oder rechnende Handwerks- meister auch darauf bedacht ist. und sogar bedacht 5 sein muh, nicht nur seinen unmittelbaren Bedarf herauSzuwirtschaften, sondern auch noch etliche - Rücklagen für unvorherzusehende Fälle und für den Ausbau seines Unternehmens zu machen. Es war, wie wir früher schon einmal gesagt haben, zweifellos ein Fehler, daß das Stadt- parlament vor etwa einem halben Iahr durch einen umfangreichen Steuerverzicht auf Grund von gewissen Stimmungsmomenten Einnahmen schwinden lieh, die im neuen Haushaltsjahr sehr gute Verwendung hätten finden können. Die Kapitalaufnahme der Stadt, die der Haushalts­plan für 1925 auf rund 1 340 000 Mk. beziffert, hätte jedenfalls durch das verlorene Mehr vom Vorjahr vermindert werden können, oder man hätte mit diesen großen Geldmitteln anderen drängenden Aufgaben Erfüllung verschafft, die jetzt den Haushall noch belasten bzw. in ihm gar nicht vorgesehen sind. In der Bürgerschaft muh eben allenthallen das Bewußtsein die Oberhand gewinnen, dah von der Stadtverwaltung nur dann eine großzügig schaffende Tätigkeit erwartet werden kann, wenn die dafür notwendigen Mittel auch zur Verfügung gestelll werden. Die Ein­wohnerschaft fordert mit Recht, dah alles getan wird, um ein Zurückbleiben unseres Gemein­wesens gegenüber den benachbarten Städten zu verhindern, möge sie daraus aber auch in finan­zieller Hinsicht die richtige Folgerung ziehen, denn das eine ist nicht möglich ohne das ent­

sprechende andere. Wenn diese Erkenntnis sich überall durchsetzt und unsere kommunale Steuer­politik in großzügiger Weise beeinflußt, dann können wir, die heute in der Front des Ringens stehen, die Genugtuung empfinden, dem Gießen unserer Rachkommenschaft einen leichteren Weg bereitet zu haben.

Die Strahenbahnsrage Gießen Wieseck.

In unfern Rr. 141 druckten wir eine Zu­schrift aus den Kreisen des Wiesecker Gemeinde- rats ab, die sich mit dein Straßenbahn- Projekt Gießen-Wieseck beschäftigte und es als gescheitert bezeichnete. Für die breitesten Kreise der Bevölkerung Gießens und Wiesecks war diese Mitteilung eine unangenehme Heber« raschung, sehr überraschend war diese Wendung der Dinge, die wir sogleich als höchst bedauer­lich bezeichneten, aber auch den maßgebenden Stellen der Stadtverwaltung und vielen Stadt­verordneten. Die Gießener Stadtoerwallung wird ja wohl auch noch etwas zu dieser Angelegenheit zu sagen haben, vielleicht tut sie es, einer alten Gepflogenheit entsprechend, in der bevorstehen­den öffentlichen Stadtverordneten-Sitzung. Wir möchten heute einige Hauptpunkte der ganzen Angelegenheit einer näheren Betrachtung unter­ziehen.

Zunächst ist festzuhrlien, daß das Aueeinan- derkommen der beiden Derhandlungsparteien wir halten es nach wie vor nur für ein zeitlich, vielleicht sogar kurz begrenztes, nicht aber für ein endgültiges - nicht auf eine Abneigung gegen das Strahenbahnproseit zurückzufuhren ist. Wir find überzeugt, daß es Wieseck mit seinem Bemühen sehr ernst unb ehrlich war, und es ist weiter anzunehmen, dah man in Wieseck auch jetzt noch der Straßenbahnverbindung den Vor­zug geben würde vor einer Antolinie. wenn eine Verständigung ermöglicht würde, die Wieseck wirtschaftlich tragbar erscheint. Die Tatsache, daß wir nachdrücklich und mehrfach für diesen Strahen- bahnbau eingetreten sind, macht es uns zur Pflicht und gibt uns auch das Recht, hier zu be­tonen, daß man sich in Wieseck in einigen Punkten stark irrt und davon ausgehend unzu­treffende Schlußfolgerungen gez gen h..t Es ist nicht zutreffend, wenn man in Wieseck annimmt, daß die Stadt das nötige Interesse für den Dau der- elektrischen Bahn nach Wieseck leider vermissen läßt". Wir möchten hier einmal da­ran erinnern, daß der Oberbürgermeister Keller kurz nach der Uebemahme des Ober­bürgermeisteramtes im Frühsommer 1914 das unter feinem Amtsvorgänger OK e c u m geschei­terte Straßenbahnprojekt GießenWieseck aus eigener Initiative wieder aufgegriffen hatte, um es einer für beide Gemeinwesen gedeihlichen Lö­sung zuzuführen. Der Krieg und die schweren Rach- kriegsjahre haben dann die Verwirklichung des Gedankens unmöglich gemacht. Aus dieser Tat­sache geht hervor, daß der Leiter der Gießener Stadtverwaltung bei dem Wiederauferstehen des Projekts nicht von Gegnerschaft beseelt war, und das gleiche gilt auch für andere Herren der Stadtverwaltung und für viele Stadtverordnete, wobei wir keineswegs verkennen wollen, dah es im Stadtparlament auch andersgesinnte Mitglie­der gibt. Man kann also nicht gut sagen, bei der Stadt Gießen habe es an dem nötigen Inter­esse gefehlt. Wir erblicken den Grund für den jetzigen verfahrenen Zustand in etwas ganz an­derem. Vor allem halten wir es für unzweckmäßig und auch verhandlungstechnisch nicht für richtig, ein Projekt von derart überragender Bedeutung so zu beraten, wie es bisher geschehen ist, daß man nämlich, abgesehen von zwei persönlichen Besprechungen mit vorwiegend informatorischem Charakter, sich auf den wechselseitigen Schrift­verkehr mit zeitlich und örtlich getrennten Kom­miss ionsberatungen beschränkt hat. Wir meinen, hier hätte eine von beiden Seiten genügend be­schickte Verhandlungskommission, in der die beiden Verwaltungen wie auch die beiderseitigen Ge­meindevertreter mitzuwirken hatten, gebildet wer­den müssen, die sich an einen Verhandlungs­tisch setzen und in ständigen persönlichen Beratungen das Problem seiner Lösung zuführen muhte. Bei einem solchen Verfahren wären Miß­verständnisse und Unterlassungen, die jetzt eine so unliebsame Wirkung gehabt haben, von vorn­herein ausgeschlossen worden. Es kann ferner nicht verkannt werden, daß Wiesecks Beschwerde über das absolute Stillschweigen Gießens vom 12. Mai bis 16. 3uni der Berechtigung nicht ent­behrt. Ein sog. Zwischenbescheid von Gießen nach Wieseck wäre u. E. am Platze gewesen, zumal ja doch eine ganz ausreichende Begründung darin vorlag, daß der Oberbürgermeifter in der frag­lichen Zeit eine Woche verreist und dann auch der direkt beteiligte Dezerirent, Beige­ordneter Dr. S e i b, zwei Wochen auf Urlaub abwesend war. Dieses lange Stillschweigen kann man bedauern. Richt minder zu bedauern ist aber

Rätsel-Ecke.

.Victtenrätfci.

Es sind 23 zweisilbige Worte zu suchen: die letzte Silbe jedes Wortes ist zugleich die erste des nächstfolgenden, die letzte Silbe de- letzten Wortes ist gleich der Anfangssilbe des ersten Wortes:

Vogel, Wissenschaft, Wohnungsgeld, Pflanzen­gift, geographische Bezeichnung, weiblicher Vor­name, militärischer Rang, Fluh in Palästina, italienischer Dichter, Gesangsstimme, Oper von Bellini, weiblicher Vorname, Märchenfigur, Aeltestenrat, Reptil, Zeitpunkt, weiblicher Vor­name, Rähgerät, griechischer Buchstabe, Schul­gerät, Gesteinsblock, weiblicher Vorname, Münze.

Silbenrätsel.

be che e el fall gard hi irm ker ko ko korb la taub lie mi na nep Phi prak rei ro rung se ft sto tal te ti tun un ur ver.

Aus den vorstehenden Silben sind Wörter von folgender Bedeutung zu bilden: 1. Planet, 2. Fluß, 3. Zweig der Arbeiterverficherung, 4. Kunststil, 5. Dienstunterbrechung, 6. ein in .seinem Fache erfahrener Mann, 7. Briefmarken­kunde, 8. weiblicher Vorname, 9. britische Ko­lonie, 10. Raine eines Sonntags, 11. Gepäckstück.

Die von oben nach unten zu lesenden An­fangsbuchstaben der Wörter und die Endbuch­staben, von unten nach oben gelesen, nennen ein Erzeugnis der graphischen Kunst, das seit nunmehr 100 Iahren der Kinderwelt viel Freude bereitet hat. L. Rbg.

Viersilbige Scharade.

Bruchteile, Mehrheiten von 1 und 2, Sie sagen, wie schwer etwas ist, Und ebenso klären auf 3 und 4, Wie lang es, wie breit und wie hoch.

Für's Ganze benötigt, wer gut ist zu Fuß, Beim Wandern ein Viertel der Stunde etwa.

L. Rbg.

Kreuzworträtsel.

Es bedeuten. Von links nach rechts: 1. Mineral, 4. Männlicher Personenname, 6. Männlicher Personenname, 7. militärische Truppe, 8. französischer Schriftsteller, 9. Teil des Hauses, 10. Seesäugetier, 11. Dichtungsart, 13. ehemals bevorzugter Stand, 14. Sitzmöbel, 16. Tischgerät, 17. Mündungsarm des Riger. Von oben nach unten: 1. Edelwild, 2. europäische Haupt­stadt, 3. Aichtungspunkt, 4. Gotenkönig, 5. ehe­maliger englischer Minister, 6. Erzeugnis der Kochkunst, 7. Figur aus dem Nibelungenlied, 12. tartarischer Fürstentitel, 13. Schlußwort eines

Gebets, 15. Laufvogel, 18. französische Schrift­stellerin, 19. Rebenfluß des Rheins.

Auflösungen.

Kreuzworträtsel.

Rätsel. --

Gelockt.

Silbenrätsel.

Um Gutes zu tun, braucht's feine Heber­legung. (Göethe.)

1. Urzeit, 2. Matthäus, 3. Grammatik, 4. Uhrkette, 5. Töpferei, 6. Eisenbahn, 7. Sel­lerie, 8. Zulu, 9. Unze, 10. Tagedieb, 11. Ur­kunde, 12. November, 13. Blutegel, 14. Rosin«, 15. Angerburg, 16. Uhu, 17. Champignon, 18. Huldigung.

Entzifferungsaufgabe.

Rot macht erfinderisch." Schüsselworte: 1. Horst, 2. Feige, 3. Same, 4. Conrad.

Dersteckrätsel.

Theodor Körner.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedaktionStisch Unnötige Enthaltsamkeit.

Der gefeierte Schauspieler, der zu einem Gastspiel in die kleine Stadt gekommen war, ah an der Abendtafet bei seinen Wirten, die ihn ausgenommen hatten, nur sehr wenig. Auf die besorgte Frage der Hausfrau, ob es ihm nicht schmecke, erwiderte er, daß er vor dem Auftreten stets nur wenig zu sich nehme, well er dann besser spiele. Die Hausfrau blieb zu Hause, um noch alles mögliche vvrzubereiten. während der Hausherr der Vorstellung beiwohnte. Run, wie war's?" fragte die Frau, als ihr Gatte heimkam.Er hätte gar nichts essen dür­fen", lautete seine lakonische Antwort.

Programmänderung.

Eine wandernde Schauspielertrupoe erließ am Abend vor der Vorstellung folgende Ankündigung! Wegen eines Schnupftuches wird heute statt Othello"Die Räuber^ gegeben."

Kleinigkeiten.

Die kleinen Dinge sind es, die uns die größten Schwierigkeiten bereiten. Mein Haus konnte ich gestern abend noch mit Leichtigkeit finden, aber das Schlüsselloch unmöglich!

Tiere und Menschen.

Meinem Sechsjährigen erzähle ich, daß im Zoo das Schimpansenweibchen gestorben ist und Das Männchen nun still in einer Ecke sitzt und nichts mehr frißt. Nach einigem Nachdenken, wobei er wohl an feine kürzlich verstorbene Tante denkt, sagt er: Sag mal, Mutti, sitzt der Onkel Heinrich nun auch immer in der Ecke und ißt nichts?"

auch, dah man von Wieseck aus nicht einmal eine Anfrage nach Gießen gerichtet hat, wie weit denn eigentlich die Sache gediehen fei; man hätte zweifellos genügend Ausschluß be­kommen, und dann wäre wohl auch die Stellung­nahme eine andere geworden, als wir sie jetzt vor uns sehen. Immerhin muß man sagen, daß auch dieses fünfwöchige Schweigen Gießens uns noch nicht ausreichend erscheint zum Ab­bruch von Verhandlungen, die auf alle Fälle von beiden Seiten mit dem ernstlichen Willen, ein gutes Ergebnis herbeizuführen, begonnen worden waren, und die sich in beiden Gemein­den der Sympathie der breitesten Einwohner- schichten zu erfreuen hatten. Wieseck ist schließ- lich noch in einem erheblichen Irrtum befangen, wenn es das Straßenbahnprojekt in Parallele stellt mit der Errichtung der Dolkshalle und der Flugplatzanlage. Wir möchten hierzu der An­sicht Ausdruck geben, daß die schnelle Errich­tung dieser Baulichkeiten bedingt war von der Einhaltung ganz naheliegender Termine, und vor allem von der Tatsache, dah an beiden Bauten Privatkapital beteiligt ist: wir glauben, daß keines dieser Bauwerke jetzt oder in den nächsten Iahren erstanden wäre, wenn sie aus öffentlichen Mitteln allein hätten bezahlt wer­

den sollen, denn das kann sich die Stadt ganz aus eigener Kraft nicht leisten.

Erfreulicherweise hat sich Wieseck bis jetzt noch nicht anderweitig gebunden, und auch von den Gießener maßgebenden Stellen glauben wir mmehmen zu dürfen, daß ihre Liebe zur Sache durch das aus Mißverständnissen und Unter­lassungen entstandene Zwischenspiel nicht völlig abgekühlt worden ist. Es handelt sich nun darum, den abgerissenen Faden schleunigst wieder auf­zunehmen und fest zusammenzuknüpfen. Ob Wie­seck oder Gießen selbst das heute wieder tun können und wollen, sei hier absichtlich nicht er­örtert. Wir möchten aber vorsorglich nicht ver­fehlen, eine umgehende Vermittlungs- a f t i o n anzuregen, für die vielleicht der Kreis­ausschuß die gegebene Stelle sein dürfte, denn ihm wird zweifellos viel daran liegen, die beiden wichtigen Gemeinwesen des Kreises in einer Frage einig zu sehen, die für beide Teile von außerordentlicher Wichtigkeit ist. Mit uns würden sicherlich die weitesten Kreise hüben und drüben einen derartigen freundschaftlichen Schritt zur Wiederanknüpfung des gab end begrüßen, der, wenn er geschickt getan wird, wohl auch von niemand als ein Eingriff in die Selbstverwaltung angesehen werden könnte.

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Alex Krank A. Köln a.RH. Hamburg/ (hilehaus Berlin Potsdamer Straße 22 a

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Stubenhocker (das lieget zu nahe, flamm es flie meisten Menschen über ehen). Unfl womit reget man flie Verdauung auf flie unschäfllichste/ sicherste und angenehmste Weise an? Mit einem kleinen Gläschen flcs aus tzielrn gcsunfl- heitspenflenflen Kräutern hergestellten köstlichen Likörs Ur-Krank Kölner Dom, fo flem Magen wohltuec unfl ein gar wonniges Behagen erzeuget. Also,

floß man sich gut aufgeroumet

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allo nennen unsere wohkefllenKreunfle om Rheine/ derenFamilien schon -seit mehr als 70 Jahren unsere treuen Kunden sind/ den köstlichen litte. Das sind gar wuaderherrliche Krapfen für alle/ so an schlechter Laune und verdrießlicher Stimmung leiden/ aufgeregt/ unrnhlg/ zerstreut/ vergeßlich/ melancholisch/ appetitlos kurz/ nervös sind.

Denn,

was ist die Ursache nervöser Beschwerden? Jn den mehrsten Kallen eine mangelhafte Verdauung die Krankheit aller

fühlet unfl froher Laune wird,

mehr Appetit bekommet und wieder Lust am Leben und ca der Arbeit findet was man auch äußerlich wahrnehmen kann, weil alsdann das Aussehen durch Krische/ Roslgkeit und Verjüngung trefflich gewinnet. Wo man Ur-Krank Kölner Dam bekommet? Wo man danach fraget. Wo nicht/ Wersen wie auf Wunsch Bezugsquellen nach.

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(kein ausländisches Getränke kann besser unfl efller sein) sei auch aufmerksam gemacht.

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