Einzelbild herunterladen

S""hr

Atintinc

öt wchn 7'2 fbQ& K°tz

Mtitnbe? r?18 f4on unh W

Lun! Mn »'Abarten öwu Pe, 'urtsta^

neu er 8 aus bis- Wie aus |t(f, iS Km

Lvl-

Hengst |* letzt sich Mammen: er.-7 2uS .Freiherren eit längerer ö8 hanbeli krivold, her 'rer @emat- den Schis, 'labt 2ah, Interessent W getätigt.

DaK an-

ner längste» ! den 2nlaut etwa 50 00) die gefortm r Zeit nicht 's auszuneh- lens hat bk

iftflen gutes 'vn Freifrau ©flänbt, für nden teerten )k Oernein).- inige Parzel- itg von Sirt- t ermöglichen :b Oes Dal- an Losen rad erfreuen

Lvfenbauo lreichen An- Gartner her­ber Herb!'.- nun bic alls­ten Pflanzen 'n Losen- Sie so auf- ihr verkauft Losen w- n'vtten. Der , tzu beginn

afaltlnbu- erst vor zwei minben hatte, ifchwierig' fjauptfofy aui zurückzusuhm. n 'Betrieb tim fehlt im allgk' Vorrat arbeiten ch! zu erhalten, t sich da» ffnfe (bar. Die W' imer sehen l'd) naII spricht (0= lerer Betriebe, anhalten soll' rieben befchäs- ^dchs'ch^

e, muhte h<9 Tchamelpferb taagrom, ob« icht. Zu^ilen so wirb ve^ > gut möglich. Sai ft«S,

S ?-*X ,T tti ui.011

, »"* 'S ,rt roten, neu .it 4-»b°- .. gta«

% 9*5 ztäz dMAnn- As *&«

it waruln

^ntDunbtr* 1 emen w»

schliefen.

i>,s" .r-s: ofle^7lönne"' rnberg011

Der Zug La3

hacke Herr ben Dorzug ver

h

b

3

S

beiden ungleichen Läufer alfc

Wegen der

?

?

6

6

5

4

3

2

es

7.5

Nachstehend geben wir den Derlauf der Par-

Capablanc aDr. E. Lasker aus der

tie

ersten Runde des großen Moskauer Schach-

'N

71

I 71 ö' 174.25'

int

8. a7-!

Zu diesem Zuge ist Weih so gut wie

ge-

73,

war daher völli.

gestellt. Ain

Wetzlar. Dieses machte den ad Waldgirmes die Fischerei

1, I

1

Auslandskredite bis Oktober 1 925.

82 5

53

53

11

11. Kd8-e8

12. Lf8-c7

13. Lc8-d7

14. Da8-d8

15. Td7-c6

16. Ke8xd8

17. Kd8-c7

18. Th8-f8

8 0-0

9. d4xc5

3. Sg8-f6

4. e7-c6

5. Sb8-d7

6. d5xc4

7. c6-c5!

114,5*

54,5

112,5*

113,5*

7.15

42.5

40 75

60

113,2*

63.5

112

112,4*

49,;

93*

102.5*

32,25

40 5

70'

73'

Die deutschen vom Oktober 19 2 4

72.5

90*

63.5

59,25*

7»*

23.75

22 5

(1 e

Weist

32,75

63.75*

70,5'

96 5*

32

;0 25

1.5

72,3

40

gedrücktes, aber Spiel.

3. Sbl-c3

4. e2-e3

5. Sgl-13

6. Lf 1 d3

7. Ld3Xc4

90. 13* 64,75*

52,75* ,5*

10

11. Tf 1 d 14-

12. Lc4-e2

13. b2-b3

14. Lei b2

15. Tdl-d4

16. Td4xd8+

17. Tal-dl +

18. Sf3-e5

19. h2-h3

Wenn Weih die Damen nicht getauscht hätte, wurde Schwarz auch ein befriedigendes Spiel

2 5 42.5 39,5

103*

100,4*

88 5

7 13

33

61.5*

30,25*

Ein sehr guter Zug, der die Spannung Zentrum aufhebt, und zum Ausgleich führt.

Aus der Schachwelt.

Jljin-Genevskh schlägt Eapablanca.

Dem russischen Hl elfter Jljin-Genevlkl) gelang

128.4*

93*; 102 5* I 102,2*

100*;

68.75 1 88,3*

-.12 0.08

63*

32

34*

69,25*

95 => '

98 1

103.5

83 I 39* 60.5* 48.62*

60

42

70*

72.5*

; 131' 93 »' 1)2 -

>04'

101'

Kd3 2. Dd24- ufw Sgl bei. 2. De2+ ufw. Sa3 beL 2. Df4+ ufw.

13*

61

1)0,7*

69 89* 7.13 0,03

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Orbach

22

25 5

34

4*

32

33* 63.25* 69.5*

V .7.','

97.

103

32.-5

38.5

17

82

53

81,75

2.4

73 5

43.5

39.25

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Redattionstisch.

Ach sol

Dor Gericht wurde ein Deleidigungsprozeh verhandelt.

Angeklagter, wie kamen Sie dazu, dem Zeu­gen ins Gesicht zu spucken?"

Herr Präsident, ich wollt' gar nicht spucken, ich wollt' ihm bloß waS von Äu-5tlut-Rlan erzählen."

Alkoholische Mathematik.

Schulze, in alkoholischer Hinsicht ohne Hemmung, hat in letzterer Zeit zu viele Sinnestäuschungen erlebt, um nicht zur Dorsicht zu neigen.

Er weilt in einer Revue und sieht mit wach­sendem Mißtrauen den Darbietungen der sechzehn Tillergirls zu. Schliehlich wendet er sich mit der Frage an feinen Rachbar:

Entschuldigen Sie irr' ich mich oder sind da wirklich hup! sind da wirklich vierund« fechzig Deine auf der Buhne?"

Da erwiderte der andere:

Sie irren sich, eS sind bloh hup! es sind bloh dreiundfechzig.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M. Telegraphil che Auszahlung.

Der deutsche Auhenhandel im Oktober 1925.

beträgt im reinen Warenverkehr in der Ein­fuhr 1.074 Millionen Rm., in der Ausfuhr 846 Mill., gegenüber 1,054 bzw. 776 Millionen im Septemk^r. Er weist somit erneut die Ten­denz zur Verminderung des Einfuhr- überschusses aus. Die Passivität der Handelsbilanz im reinen Warenverkehr erreicht im Oktober mit 228 Millionen Rm. gegen­über 278 Millionen im September den bisher in diesem Jahre niedrigsten Stand. 3m Oktober ist die Einfuhr von Lebensrnitteln und Getränken um 47 Millionen zurückgegangen, die von Rohstoffen und halbfertigen Waren um 52 und von fertigen Waren um 17 Millionen. Don der Steigerung der Ausfuhr entfallen auf fertige Waren 44 und auf Lebensmittel und Ge­tränke 20 Millionen Rm.

Börsenkurse.

129 5*

93

102.3'

112 7

30 52,75 Hl 2* 111.9*

42 50,75 70,5 89,5*

"3 58.25* 74.5

23.7

22 15 25

Alle für ine Redaktion bestimmten Mittei­lungen, Löfungen usw. sind zu richten an die Schachredackion deö .Gießener Anzeigers".

Problem Nr. 38.

von 6. Wartburg.

1. PreisBirmingham News" 1899.

Schwarz

a s ersten, dein Weltme ter Eapablanca in der siebenten Runde eine Niederlage beizubrin- gen. Genevsky, der die schwarzen Steine führte, verteidigte sich sicilianifch, und nach Derlauf von 60 Zügen muhte Eapablanca die Waffen strecken.

Oefsentlichkeit erblickt.

Lösung deS Problems Ar. 37 von Ä. Grabowski.

1. Ld2-h6! Kt5 2. Dh5+ ufw.

d e

a b

ig auf Rückkäufe und Deckungen ein- Schiffahrts- und Montan

|U4,7*

54 :113 2* >113,7*

j 52,25

90* 65,13*

58 75* I 75* I 23.13

22 4

3n den zwölf Monaten Oktober 1924 bis Oktober 1925 belaufen sich die deutschen Auslandstredite aus 1395 Mill. Rm. Die Verteilung ist fol­gende: Die Dollaranleihen an öffentlich-recht­liche Körperschaften machten 1310 Mill. Rm. aus. die Dollaranleihen an Privatgesellschaften beziffern sich auf 532 Mill. Rm.. die Martan» leiben an öffentlich-rechtliche Körperschaften auf 0,7 Mill. Rm., die Markanleihen an Privat­gesellschaften aus 11 Mill. Rm., die Schweizer Franken-Anleihen an öffentliche Körperschaften auf 12 Mill. Rm., die Schweizer Franken-An­leihen an Privatgesellschaften auf 24,5 Mill. Rm., die Holland-Gulden-Anleihen an Privat- gesellschasten auf 7,7 Mill. Rm. und die Pfund« Anleihen an Privatgesellschaften auf 8 Mill. Rm.

'Mitteldeutsche Schmirgelwerke A G. Bndbach Srf'-ftr? schlechre.

Damenbauernspiels: Schwarz erhält zwar ein sonst durchaus befriedigendes

4*/n yoatürten........ I

5% ®o(bmerifaner ... . I

Berliner Handelsgesellschaft Commerz- und Privai-Bank Darmst. und Nmtonaldank Deutsche Bank Tcuischc vercinödank .... Tiö.onto Commandit Metallbank..........

Miiieldeutschc Kreditbank . Oesterrrichische Creditanstalt Dellbaiik .......

Lochumer C6n6 ...... Buderus ......

Caro .........

Deutsch-Luxemburg C4elsenkirchrner «crotocrfe .

Harpencr Bergbau . . ... Bollwerke 9lsmerSlcdeu.... Kaliwerk Weskeregelu .... liaurahütte ...... Obcrdedars ....... Phönix itiernbau ..... Rhcim'tahl ....... Nicbeck Btontan........ TelluS Bergbau. .....

Haniburg Amerika Paket. . . Norddeutscher Llovd

Cheramische Werke Albt« . . Zementwerk Heidelberg . . Philipp Holzmunn .....

Anglo-Conk.-Guano . ...

Badische Anilin .......

Chemische Maver Alavdt . . Goldschmidt Gries cimer Electron .... Ä Farbwerke koblung .......

ÄutgerSwerkc . ....... Schctdeanstalt ........

Allg. ElektrizttätS-Gescllschaft Bergmann .........

Mainkrastwerke .......

Schultert . . . Siemens 4 HalSkr .....

Adlerwerle Kleyer .....

Daimler Motoren. ...... Henliaenstaedr....... ,

''.'egutn...........

Motorenwerke Mannheim

Frankfurter Armamren Konservenfabrik Braun .

Metallgesell chaft Frankfurt.

Pet. Union A -G Schub'abrik Her; Sichel Bcdjtoff Waldhof ^ucter'abrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Woabäutcl . . .

Weih zieht und seht in drei Zügen mail W e ih: 6 Steine. Kfl, Dh4, Tc3, Lb8 Sg5, SH5. Schwarz: 8 Steine- Kd5,1B5, Sa3, Sh3, Bb3, Bb6, Bf5, Br7.

Ein prachtvoller Zweizüger!

Partie Nr. 2V.

Seine Chancen aus den. ersten Preis sind hier­durch erheblich gesunken, wenn er sich nicht noch in der zweiten Hälfte des Turnier- ganz be« sonders zusammennimmt. Am besten steht nach der achten Runde der erst 20jährige meylta- nische Meister Torre, denn er war schon spiel­frei und hat 6 Punkte erreicht (hat demnach fünf Partien gewonnen und zwei Remis ge­macht, keine verloren), nach ihm folgen Doool- jubow, Rubinstein, auch 6 Punkte, aber mit dem Unterschied, dast sie noch nicht spielfrei waren. Sehr gut steht Marshall mit 5'/, fünf en, ebenso Dr. E. LaSker mit 5 Punkten, sowie einer Hänge­partie gegen Grünfeld, welche jedoch wahrschein­lich Remis werden wird. Cs schliehen sich an Dr. Tortakower 5 Punkte, Eapablanca, Iljin- Genevsky, Romanowfky 4Vs Punkte, Bogatyr- tschuck, Rabinowitsch 4 Punkte.

Freitag, den 20. Rovember d. 2., gab Capa blanca in Moskau eine Simultanvorstellung ge gen 30 Spieler, mit dem Resultate, dah er 18 Partien gewann, 4 Partien verlor und 8 Par­tien Remis machte.

erlangt haben, nach dem Damentausch ergibt sich jedoch ein auf Remis stehendes Endspiel.

IV. Ke8Xd8

markt will man auch Auslandkäufe beobachtet haben. Starkes Interesse fanden vor allem C He­rn i k w c r t e , die gute Kurserholungen au verzeich­nen hatten. Auch Montanwerte lagen sehr fest. Phönix waren 1 Prozent höher. Elek trowerte tendierten fest, lagen aber ruhig. Bankaktien hatten keine Veränderungen aufzuweisen. Schiffahrtswerte waren dagegen stärker in den Vordergrund gerückt bei Kursgewin­nen bis zu 1,5 Prozent. Auch der Raffamarft der Indnstriepapiere verkehrte durchweg in fester Haltung. Deutsche Anleihen traten demgegen­über etwas stark zurück und waren nur mäßig ver­ändert. Don Auslandrenten waren Ungarn und Türken weiter bevorzugt. Baltimore erzielten eine Steigerung von 2 Prozent. Der Freiver - kehr war ltill bei fester Tendenz. Becker Kohle 39, Benz 25, Brown Booeri 52, Growag 40, Krügers- hall 67, Ufa 50, Unterfranken 50 Prozent. Auch im späteren Verlaufe erfuhr die feste Strömung keine Unterbrechung, obwohl vereinzelt sich Gewinnsiche­rungen bemerkbar machten. Das Geschäft wurde ruhig. Der Geldmarkt ist weiter leicht. Tages- geld 7,5 Prozent, Monatsgeld für erste Adressen 10/5 Prozent, für zweite Adressen 11 dis 12 Prozent. Im Devisenoerkehr setzte sich die Franken­baisse fort. Paris notierte gegen London 129,35.

Berliner Produktenbörse.

Frankfurt a. M.. 26. Rov. Es wurden notiert: Wetterauer Weizen 24,50 biS 25, Rog­gen, inländ. 17,50, Sommergerste für Brauzwecke 22 bis 24, Hafer, inländ. 13,50 bis 21,25, Mais (qclb) 20, Weizenmehl, inländ.. Spezial 0 39,75 bis 40,25, Roggenmehl 25,75 bis 26,25, Weizen- fleie 10,25, Roggenkleie 10,50. Tendenz: Fest.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M.. 26. Rov. Auftrieb: 3 Kühe, 1163 Kälber, 1125 Schafe, 413 Schweine. Cs wurden bezahlt für 100 Kg. Lebendgewicht: Kälbern Feinste Mastkälber 68 bis 75. mittlere Mast- und beste Saugkälber 58 bis 67. geringere Mast- und gute Saugkälber 48 bis 75, geringe Saugkälber 40 bis 46. Schafe: Mastlämmer und Masthämmel 38 bis 42, geringere Masthäm- mei und Schafe 28 bis 37. mähig genährte Häm- mel und Schale sMärzscha'e) 20 bis 27. Schweine: oollsleischige von 80 bis 100 Kg. 92 bis 95. vollfleischige unter 80 Kg. 84 bis 90, vollfleischige von 100 bis 120 Kg. und oollslei­schige von 120 bi- 150 Kg. 93 bis 96. Fet!- schwcine über 150 Kg 93 bis 95. Marktverkauf: Kleinvieh schleppend. Schweine anfangs lebhstll, später abflauend.

(64 75*

. 32.5

1 63.5*

! 70.5*

97 75*

98 5

| 102 5

40

61.25*

30* 62

T Naunheim, 25. Nov. Dieser Tage kam die hiesige Lahnfischerei aus dem Rathaus da­hier auf 6 Jahre zur Verpachtung. Letztbietender mit 300 Mk. blieb der seitherige Pächter Heinrich Birk III. Die Fischerei ist Eigentum der Gemeinde. Sie umfaßt etwa zwei Kilometer, vom alten Wehr bei Dorlar bis zum Eingang des Schleusenkanals unterhalb Naunheim. Ein großer Teil davon führt burd; die Gemarkung Waldgirmes, das früher auch Anteil an der Fischerei hatte, dieser aber verlustig gegangen ist Das tarn so- Die Fischerei von Naun­heim bis Wetzlar gehört dem Kollegialstift, sog. Dnhlbergschen Fonds" Wetzlar. Dieses machte den Gemeinden Naunheim und Waldgirmes die Fischerei streitig. Es kam zum Proieh, an dem sich aber nur Naunheim beteiligte. Dieses ging als Sieger aus dem Streite hervor, und da Waldgirmes gefehlt halte, bekam Naunheim auch noch diesen Teil zuge- sprachen. Auch die Pfarrer von Waldgirmes und Königsberg, die je einen Tag in der Docke freie Fischerei auf obiger Strecke hatten, gingen ihrer alten Gerechtsame verloren. Heute steht die Fischerei unter der Kontrolle des Landratsamtes.Biedenkopf, das eine bcfdjränfte Aiizahl von Fischereianteil' scheinen von jedem Fanggerät festsetzt, welche durch den Vöchter und die Ortsbehörde ausgestellt werden.

Stillegung des Geschäftsbetriebs Dcrme.uc.i L, Denn gerade im Winter ist keine Arbe.tsmogl,chke>t in landwirtschaftlichen Betrieben vorhanden und ar- beitslos Gewordene könnten sich in dieser Zeit keinem anderen Gewerbe zuwenden. In vielen F o r It - distrikten haben die Holzhauer bereits ihre Tätigkeit ausgenommen, in anderen wird bie Arbeit in diesen Tagen begonnen. D.e ungünstige wirtschaft­liche Lage vieler kleinen Bauern zwingt sie, e.ne Virdienflmöglichkeit zu suchen. Aus diesem Grunde ist die Zahl der Holzbauer in diesem Wmter be­sonders groß. Da in jeder Försterei nur eine de- chränkte Zahl von Festmetern Gefällt werden kann bürfte die Holzhauerperiode recht kurz werden und kaum allzulange die Weihnachtstage Überdauern.

Kreis Alsse..d.

Alsfeld, 25. Nov. (Stadtoorftands- « Ä Ftt

einem Ausschreiben des Ministers des Innern find kic Vertretungen der Gemeinden ermächtigt, zu bc^- schließen, daß die für das Rj. 1924 an sie zu ent- richtende endgültige Gewerbesteuer durch die Zah­lungen, die auf Grund des Gesetzes über die vor­läufige Gewerbesteuer vom 27. März 1924 für das Rj. 1924 zu leisten waren, damit als abgegolten zu gelten haben. Es wurde demgemäß beschlossen. Ausbau der Siedlungsanlage in der RS mb ach: Hier wurde eine Vereinbarung mit dem Anlieger, H. Schäfer II. Wwe., wonach diese zur Wegeverbreiterung nod) für 17 Dm. abgetretenes Gelände zu entschädigen ist, genehmigt. Der Preis wurde aus 2 Mk. pro Dm. festgesetzt, den die Stadt zu bezahlen hat. - Die Dienst o e r h a It n iss e des Friedhofsaufsehers: Dieser ist e.ther aus Sparsamkeitsrücksichten mehrmals in der Woche »um Nachtwachedienst auf Grund eines früheren Beschlusses aus dem Jahre 1923 herangewgen wor­den. Mit Rücksicht auf die Mehrarbeiten für die Un­terhaltung des Friedhofes, die durch die jetzt in der Ausführung begriffene Erweiterung des Friedhofes künftig erwachsen, wurde beschlossen, den Friedhofs­aufseher vom 1. April 1926 ab von dem Nachtdienst wieder zu befreien und dafür, wie früher, einen . Sicherheitswächter anzunehmen. Die Tage - | gelber der G e m e i n d e b e a m t e n: Hierzu wurde beschlossen, daß die Gemeindebeamten der Stadt bei Vornahme auswärtiger Dienstgeschafte die Tagegelder wie die hessischen Staatsbeamten ent­sprechend den Bestimmungen der Reisekostenverord­nung, und zwar die jeweils gültigen Sätze der Stufe Ihrer Besoldungsgruppe, erhalten sollen. Em A n- qebot auf Kauf eines landwirts ch öst­lichen Grundstücks des Ernst Freundlieb in Gießen wurde entsprechend dem Vorschlag der land- wirtschaftlichen Kommission abgelehnt, da das Grundstück für die Stadt kein besonderes Interesse hat und nicht rentabel erscheint. Ein G e f u d) des Hessischen Bundes für Heimat- schutz, der die Erhaltung der Heimatschönheit und ihrer Eigenart bezweckt, wurde aus finanziellen Gründen im Hinblick auf die starken Lasten der Stadt abgelebnt. Für die am 24. und 29. Nov. in der Festhalle vom Kreisgeslügelzuchtverein Alsseld herzurichtende allgemeine G e s l ü g e l sch a u wurde beschlossen, einen Ehrenpreis der Stadt A l s s e l d zu stiften. Am Schluffe der öffentlichen Sitzung gab der Vorsitzende unter Mi11eilun - gen ein Schreiben des Hessischen Landesvermes- stingsamtes zu Darmstadt in der Angelegenheit der Kaiastervermefsung der Stadt Alsfeld bekannt, worin dieses ausführlich den Standpunkt dieser Behörde barlegt, den bie Stabt bekanntlich nicht teilt. Wie der Vorsi'tzenbe babei bemerkte, wollen bie beteiligten ©emeinben eine gemeinsame Aktion in ber Sache, insbesondere gegen die Anforderung der aufgewer­teten Kosten der Katastervermessung, unternehmen. Die Kreisämter sollen ersucht werden, sich in dieser Angelegenheit der Gemeinden bei der Geltend­machung ihrer Rechte anzunehmen. Auch die Frei- herrlich Riedeselsche Rentkammer in Lauterbach will in ähnlichem Sinne mit ben Gemeinben zusammen vorgehen. In ber nichtöffentlichen Sitzung würbe Herr Hermann S ch m a 11 aus Gießen, ber zu­letzt Küchenchef im Kurhaus Bab Ems gewesen war, als Pachter für bas st ä b t i f ch e Hotel Deutsches Haus" mit Saalbau gewählt. Der Hotelbetrieb soll am 15. Dezember 1925 eröffnet werben, währenb ber neue Saalbau, an besten Fer­tigstellung mit allem Nachbruck gearbeitet wird, vor aussichtlich erst im Laufe bes Monats Januar eröff­net werden kann. Die Herrichtung der Bühnen- e i n r l d) t u n g im neuen Saale liegt in den Hän­den von Theatermeister Carl Löffler in Gießen.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

X Dutenhofen, 25. Nov. Der Verbin­dungsweg zwischen den Kreis st raßen Gießen Wetzlar und Dutenhofen GarbenheimWetzlar ist nunmehr zu einer feften Straße ausgebaut worden. Seit einiger Zeit können leichte Fuhrwerke die Straße wieder be­nutzen, während schwere Lastfuhrwerke noch nicht zugelassen sind, da erst die Abnahme durch die Straßenbaubehörde erfolgen muh. Als besonders vorteilhaft ist die Verbreiterung der Straße hervo» zuheben, ferner ist die früher gefährliche kurze Kurve an der Abzweigung GießenWetzlar besei­tigt, ebenfor die früher fast senkrechte Stützmauer auf beiden Seiten entfernt und durch eine leicht ab­fallende Böschung ersetzt, so daß auch die Gefahr eines Absturzes als beseitigt gelten kann. Durch stellenweise Herstellung von Seitengräben ist der Wasserablauf geregelt.

Kreis Biedenkopf.

turniers, gespielt am 9. Rovember 1925.

Damenbauernspiel.

Weih: Capablanca (Kuba). Schwarz: Dr. E. Lasker (Deutschland).

1. d2-d4 1. d7-d5

2. c2-c4 2. c7-c6

Dies ist die tschechische Berteidigung des

Wicklung der Geschäftsverhältnisse sieht sich ber Borstand veranlaßt, eine a. o. H. B. auf den 17. Dezember einzuberufen und dieser einen Be­richt über die gegenwärtigen Verhältnisse der Gesellschaft zu geben. Das A. K., das bisher 260 000 Mk. beträgt, soll zusammengelegt und danach wieder erhöht werden. Als Eventual­antrag steht die Liquidation der Gesellschaft auf tKr Tagesordnung.

Berliner Börse.

Berlin, 26. Nov. Das starke Angebot, das noch vor wenigen Tagen auf dem Effektenmarkt drückte, hat weiter nachgelassen. Es lagen sogar mehr Kundenorders vor als bisher, deren Einwirkung auf das Kursniveau noch durch kleinere Interventionen und Deckungen verstärkt wurde. In­folgedessen zeigte die Börse eine freundliche Stimmung. Die gestrige Unsicherheit ist zwar noch nicht völlig vom Effektenmärkte gewichen, doch neigt man in Börsenkreifen eher zu einer günstigen Entwicklung der nächsten Bör- fentage. Interesse fanden vor allem Schiff­fahrtswerte, wobei die Fusionsanträge im Norddeutschen Lloyd mit einigen bekannten Ree­dereien lebhaft diskutiert wurden. Lloydaktien setzten mit einem Kurs von 71,5 Proz. ein. Im übrigen fand die Gestaltung des französischen Fran- k e n allgemeine Aufmerksamkeit. Gegen Mittag stellte sich Paris gegen London auf 129,50 bis 129,75 weiter fckwächer. Gewisse Hoffnungen setzt man auf den Abschluß der deutsch-englischen Wirtfchastsvcrhandlungen, die angeblich Erleichterungen für die Wareneinfuhr nach England bringen werden. Die Geldmarktlage blieb für tägliches Geld flüssig 7,509,50 Proz. Trotz der Ende dieses Monats fälligen Zahlungen an die Ren­tenbank erwartet man eine verhältnismäßig leichte Ueberroinbung des Ultimos. Im Devisenoer­kehr lag Oslo befestigt. Mailand war etwas nied­riger. Die Reichsmark notierte gegen Mittag in London 20,34, Paris 6,34.

Frankfurter Börse.

Frankfurt, 26. Nov. Tendenz fest. Die freundliche Veranlagung der Börse erfuhr auch heute feine Aenderung, und die am Vortage eingetretene Aufwärtsbewegung vermochte sich kräftig durd;zufetzen. Allenthalben regte sich in verstärktem Umfange die Unternehmungslust, von der vornehm­lich Jnduftriepapiere profitieren formten, die bei lebhaften Umsätzen neue, teilweise beträchtliche Stei­gerungen zu verzeichnen hatten. Die Spekulation wurde durch die Ermäßigung der Börsen- u m f a ij ft e u e r angeregt, ebenso durch die Hoff­nungen, daß nad) der Annahme der Locarno-Ver­träge durd) den Reichstag auch eine wirtschaftliche Pester'.ina in An. sicht atnnmmen werden kenn: sie

Remis abgebrochen. Die Partie ist von beiden Seiten eintönig und farblos gespielt worden, und wären nicht die Gegner Lasker und Capa­blanca gewesen, so hätte sie nie das Licht ber

Atoungen; denn, wenn derselbe den Dauern nicht schlägt, so droht b7b5 nebst b5b4 mit besserer Stellung auf dem Samenflügel.

9 9. Sd7xc5

10. DdlxdS-r

dient.

19.....

19. Sc5 - d*

20. Se5xc6

20. Kc7xc6

21 Le2-f3-r

21. Kc6-c6

22. Sc3-e4

22. Sf6xe4

23. Lf3xc-1

23. Le7-f6

24. Lb2-a3

24. Tf8 - d8

25. Kgl -fl

25 h7-h6

26. Kfl-e2

2h Sd7 - e5

27. TdlxdS

27. Lf' xc!8

28. La3-b2

28u Ld8-f6

29. Lb2Xe5+

29. Lf6xe5

tz-rankfurt a-M.

Berlin

4

Schlu. Üuro

l-Uhr. Kur»

Schluss» Kur»

Ansan a t'i-

Datum:

25. 11 |

2i.ll

35 1L

26 11.

3

y;. Deutsche Rctchsanleth«

0.183

0,185

0.1875

> 18.5

4% Deutsche Rcichöanlethc

0 2

2

3'/,°/a Deutsch- R^chsonlethe 8% Deutsche Nelch-^nleive

0 19

-e.

0.195

0,25

0 H

0,275

Deutsche Svarvran.'enanseihe

0.111

-

0 1875

4% Preußische .ekeniols . - -

0 19."

.1673

4e n Hessen

_

0 15

3/tö/n Hessen........

-

3% Hessen...........

0,165

0.17

Deutsche Werts). Dollar-Aul.

-

91.75

dto- Doll.-E!chay°Anirei<ny.*>

97,35

97.0

25 Novbr.

26 Nov r.

Ämtliche Noti rnna

Amtliche Notierung

Melo I

Bries

Geld

«riet

168 57

168,99

168.57

168,99

Buen.-Airet

1,740

I..44

1.74t

1.745

Brll-Antw

18,9-3

19,03

18 99

19,03

Christtnnta

85 dl

85,53

85.44

85,6h

.gopenbagen

104.5^

104,75

104 52

104.78

Stocktiolm

112,29

112,. 7

112.29

112,41

Helsingfors

10,55

10,59

10.55

10,59

Italien . .

16 94

16,98

16 94

16.98

London.

20,319

20,369

20,322

20,3 2

'Jlcutior! .

4,195

4,215

4,195

4,20'

Darib. . .

Schweiz .

Spante» .

15.73

15.77

15.80

'5.84

SO. 78

80,93

» 78

80.98

59,50

59.54

59.24

59,37

Japan . . . 1 wo de Jan | Wien in D.

1.785

1,789 0.597

1,793

1,797

1.595

J 597

1.599

Cefl. abaefl

59,11

59,25

59.14»

59,285

Prag ....

12,42

12,46

12,42

12,46

| Belgrad . .

7.43

7,45

7.43

>.45

Budapest. . | Bulgarien

5,87

o,89

5.875

5,895

3.05

4,06

J ,045

3,05

| V'ffabon

21.325

0,375

21 325

. 21,375

| Danzig. .

80.59

80.79

80 .9

80.7'!

flonft nhn.

4,295

>,305

2,26.5

3,275

| 9(tbeii

5 54

5.56

5 i 4

5.56

Tanada. .

4.197

1.207

4 197

4,2 7

UrUflnah

4,317 4,325

Banknote

4.285 n.

4,295

Berlin, 25 Novbr

Geld

Briet

Amerikanische Noie» .....

.181

4.201

Belgische Noten .......

18,1'3

19,0:

Dänische Noten . ......

101,19

104.7

Engtl'che Noten........

?0,?8!l

20,38.1

Fräntviische Noten ......

i',71

15 79

Holländische Noten ......

168,13

163.0 2

(italienische Noten......

th,97

17,05

Norwegische Noten . ...

85 06

85 4S

Dentsch-Oestcrr, ä 100 Kronen

>8.93

59.23

Rumänische Noten......

Schwedische Noten ....

111.99

112,55

Cchwei;er Noren ...

80,62

81.0*

Spanische Noten......

59.23

59 53

Tschechoslowakische Noten , .

12.885

12.44)

Ungarische Noten ...

5.83

5.87

i