51. Fortsetzung.
(Dachdruck verboten.)
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gewähre ich auf die noch vorhandenen
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BckarnitmnM-ttNst.
3m Bezirk des Landesfinanzamtes Darmstadt ist auf Anordnung des Herrn Rcichsministers der Finanzen mit Wirkung Vorn 1. Januar 1925 ab die Verwaltung
dec Gesellschaftssteuer (Teil A—C Kapital- verkehrssteuergeseh)
„ Börsenumfahsteuer (Teil III)
n Obligationensteuer und
.. Wechselsteuer
gemäß § 21 Abs. 2 Aeichsabgabenyrd»
Zusammenkunft in der Tempelschneise, früherer alter Pflanzgarten.
Annerod, den 23. Januar 1925.
Hessische Bürgermeisterei Annerod.
Die rote Kaschgar
Roman von Febor von Zvbeltih.
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Bohnenstangen Rm. Fichte-Rutzreisig.
Brenn Holz.
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Milesier, Flechten verschwinden meist sehr schnell, wenn man den Schaum von Zucker'S Patent-Medizinal-Srife abends eintrocknen läßt. Schaum erst morgens abwaschen u. mit Zuckooh-Cremr nachstreichen. Großartige Wirkung, von Tausenden bestätigt. In allen Apotheken, Drogerien, Parfümerie- u. Frifeurgefchäfterr.
Wir bitten, beim Einkauf von „S eh'.van im Blauband“ das farbig illustrierte Familienblatt „Die Blauband-Woche“gratis za verlangen.
nung zusammengefatzt:
bei dem Finanzamt Darmstadt-Stadt: Für die Bezirke der Finanzämter, die in der Provinz Starkenburg, bei dem Finanzamt Gießen:
Für die Bezirke der Finanzämter, die in der Provinz Oberhesien, bei dem Finanzamt Mainz I:
Für die Bezirke der Finanzämter, die in der Provinz Aheinhesien ihren Sih Haven.
3um Verkaufe von Steuermarken bleiben alle bisher damit betrauten Stellen befugt.
~ Holzoersteigerung.
Freitag, ven 30. Januar 1925, vormittags 9ü Llhr an, soll im Anne- röder Gcmeindewald nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
Winterkur für
Nervenkranke und Erholungsbedürftige Burhans Holhetin a.Tanans belWieshat,
Tücht. Schneidermeisterin emvstehlt sich im An- ferttnen sämtlicher Damen- u. Kinder gardcrobe. 0742 Rodbeim. Str. 16.
Altesvlei iBleiröbrem kauft Brühlsche Druckerei “‘D Schulstr. 7/91
Astoria-Liclitspiele, Seltersweg
Meute bis cinschl. Mittwoch:
Reinhold Schiml Pani W« Liane Baid
in
— Der kleine Pantoffel =
Ein Spiel in 5 Akten. — Fernen
' Spekulation —- . .
Ein Film von Geld und Liebe in 6 Akten. 852c
Lichtspielhaus, Bahnhofstrasse
Heute bis einschl. Mittwoch:
Norma Tatmadge
in dem gewaltigen Sitten- u. Kriminalfil n in 8 Akten Das Warenhaus-Mädchen („An der Grenze des Gesetzes“).
Ferner:
Bei mir, Schwiegermutter
Lustspiel in 2 Akten.
Ab Donnerstag, den 29. Januar:
Die Nibelungen 6. Teil: „Siegfried“
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Mädchen-Wintermäntel
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Kinder-Wintermäntel
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„ Stämme 6. „ 4,35 Fichte-Derbst. 1. „ 17,72 2. „ 14,60
_ Die seitherige Zuständigkeit der Finanz, amter Darmstadt-Stadt und Mainz I zur Abstempelung von Wertpapieren und Lotterielosen wird durch diese Anordnung mcht berührt.
Darmstadt, den 22. Januar 1925.
Der Präsident des Landessinanzamts. __________Glas sing. 841D Drei.nhölzverkäüf?
Die stautl. Oberförsterei Neustadt ver. kauft am Freitag, dem 6. Februar 1925 bon botmittQgS 8t Ahr ab. in der Gast^ wirtschaft von Ludwig Vomschloh Aeu- )taot, aus den Förstereien Aeustadt und Allendorf, Distrikt 15 , 16, 20 21
23 und 24 öffentlich meistbietend 'etwa: 930 Rm. Elchen- und Buchen-Scheite und .Knüppel sowie 1500 Am. Reisig. Aus dem Einschläge 1924 kommen etwa 8000Am Ra. belholzreisig gleichfalls zum Verkauf.
leoen führten. Man wußte wenig von ujnm, ihre Eigentümlichkeiten drangen erst an die Oeffentlichkeit, als sie im Fahre Sechsundsechzig den Kriegsdienst verweigerten. Durch sie kam Karl Ferdinand mit den Herrnhutern in Deutschland in Verbindung, die ja aus der Nachkommen» schäft der Böhmischen und Mährischen Brüder ihre Religionsgemeinschaft begründet hatten. Die Innigkeit ihres Gemeinlebens und vor allem ihr Herzenschristcntum war das. was ersuchte. Sv trat er ihnen denn bei und verpflichtete sich ihnen für die äußere Mission. Die alten Würden und Titel Hatter er längst abgelegt. Eine Kabinettsorder hatte ihm die Ramensführung eines Grafen von Austien — nach einer seiner Besitzungen gestattet. 3m Kloster war er der Fra Bartolomeo. Bei den Herrnhutern nannte er sich Briider Dorotheus Fiedler — nach einem Einfall des Augenblicks ...
,.Sie haben eine Frage offen, Graf Hora? schloß der Erzähler. ..Sie können fragen, ob meine lange Missionstätigkeit mir auch in meinem Glauben Freuden und, Erfolge gebracht hat. Sie wissen, daß ich einen Schwur zu halten hatte 3ch war fromm erzogen worden, -hatte viel verloren unter dem Hieratischen nnd manches wieder- gesunden in der Schlichtheit des Empfindens bei den Brüdergemeinden. Aber was mich in dis Fremde trieb, war letztgründig doch nur daS heiße Verlangen, mich von einer Welt zu trennen, die mir sinnlos erschien, weil sie uns in ewige, Abhängigkeit hält, statt uns Herren über das Leben fein zu lassen. Ich ging im Dienste der Mission zu den Heiden und Wilden, in Wüsten Schneesteppen und Urwälder, wohin man mich immer schickte — doch mehr als Reisender, den die Fremde mit ihrem Gefahrenreiz lockte, wi« als Bekehrer. Verstehen Sie das recht. Ich tat meine Pflicht, ich vergaß nie meinen Schwur, nur legte ich mir meine Aufgabe nicht im Sinne einer nach Massen fischenden Seelenfängerei aus, sondern als Bildungsträger. Deshalb bat ich auch, mich möglichst nicht in die Gebiete uralter Kulturreligionen zu schicken, denn immer konnte ich bei tiefer stehenden Völkerschaften einfach durch meine geistige Lleberlegenheit viel nachhaltigere Erfolge erringen.
(Fortsetzung folgt.)
zu Voven. 2ino des Sohnes Hände Hämmerten sich um des Vaters Hals. Sie würgten ihn ...
Der Hausarzt bescheinigte, daß Erzherzog 3osef einem Schlaganfall erlegen war. Die Komteß Beatrix hatte in der Frühe des nächsten Tages das Schloß verlassen. Arn Krankenlager der Mutter kniete Karl Ferdinand und leistete, das Herz voll Reue, in weltgelöster Zerknirschung den Schwur, den sie forderte. Durch fünfzehn Fahre sollte er zu den Heiden gehen und in der Wildnis, in der Entsagung, im Glauben und seiner Lehre fein Derbrechen sühnen.
Der Schwur forderte Vorbereitung. Karl Ferdinand löste alle Verbindungen mit der Heimat und begab sich nach Rom in ftrenga Klosterzucht. Er war ehrlich bußfertig. Lind man ebnete ihm auch die Wege. Zwei hohe Geistliche nahmen sich feiner an, wohlmeinende Menschen, seine Köpfe, geschulte Geiste,-. Sie lehrten ihn, wie man die Seelen disziplinierte. Aber da wurde allgemach und wachsend ein Widerstand in ihm wach, den keine Kasteiung zu brechen vermochte. Er kam nicht aus dem heißen Herzen, er kam aus dem kalten Verstände und lieh sich nicht ducken, ilnb so ereignete es sich denn, daß er eines Tages einem schwärmerischen jungen Akoluthen in einem Ausbruch wilder Verzweiflung zurief: „Es ilft ja alles Luge, was man uns hier lehrtI" ... Er klagte sich selbst an. Man versetzte ihn in ein Zisterzienserkloster von härtester Ordnung. Es lag hoch oben in den Bergen und gehörte zu der Kongregation der Trappisten. Die Mönche durften nicht miteinander sprechen, die einzige weltliche Beschäftigung der Zuchtgewohnten bestand in der Ausübung einer kärglichen Landwirtschaft. Dort sollte er zwei Jahre verbleiben und dann als Missionar nach dem Kongostaat.
Aber es kam nicht dazu. Karl Ferdinand flüchtete und warf das Mönchsgewand ab. Er entsagte seinem Glauben, doch den Schwur, den er der Mutter geleistet, wollte er auf andere Art halten. Er war kein Verleugner des Heiligsten geworden, seine Impulse suchten nur nach Vereinfachung und schlichterem Ausdruck. Auf einem seiner Güter hatte sich ein Hiner Rest der alten Mährischen Brüder gerettet, die auf einem abgelegenen Vorwerk ein stilles Sekten-
Er hatte in letzter Zeit seine Reserviertheit abgelegt und war im täglichen Umgang mit Gert vertrauter geworden. Unb es lag wohl »ruch an der Stimmung der Stunde, daß das Empfinden weicher wurde und die Herzen sich öffneten, denn inmitten gleichgültigeren Geplauders sagte Dorotheus plötzlich:
„Lieber Graf. Sir fragten mich einmal, wer ich in Wirklichkeit sei. Freße weiß es, aber den Berlauf meines Lebens mit seinen tragischen Einzelheiten und tollen Sprüngen kennt auch sie nicht. Wollen Sie meine Geschichte hören?"
Unb als Gert lebhaft bejahte, begann er lenen seltsamen Roman zu erzählen, von dem die Zeitungen vor sechzehn Jahren Bruchstücke veröffentlicht hatten, die nicht immer den Tatsachen entsprachen.
— ilntoeit des Kleinseitner Rings im alten Prag lag das erzherzogliche Palais Josef Salvator, der sogenannte Josefshof, unmittelbar nach dem Dreißigjährigen Kriege erbaut, nach der Parkfeite zu mit schöner offener Renaisfancehalle, auf der Straßenseite hinter den, Gitter des Vorhofs mit ziemlich langweiliger verwitterter Front. Der Erzherzog gehörte einer jener nicht regierenden Linien des Kaiserhauses an, die einmal in Oberitalien souverän gewesen waren, und hatte auch eine Italienerin zur Gattin, keine aus dem Hause Savoyen, immerhin aus einem sehr alten Fürstengeschlecht, eine stille, Zarte, ungemein fromme Frau, die an feiner Seite in unglücklichster Che lebte. Denn Erzherzog Joses war eine harte Landsknechtsnatur, gefürchtet von seinen Offizieren, gar nicht beliebt am Wiener Hose und gehaßt von seinem einzigen Sohne. Der führte nur den Herzogs- titel und hatte in der Taufe die Damen seines Großvaters Karl Ferdinand erhalten.
Er wuchs auf wie die meisten seinesgleichen, zwischen Zivilgouverneuren. Koplanen und militärischen Erziehern. Der Tyrannei des Vaters entzog er sich, als er aktiv in die Armee ge°
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-xtr. aoec oer Hav gegen den Mann oneb, denn bei jedem Urlaub fand er die Mutter hinfälliger vvr, und wenn sie auch nie klagte, so wußte er doch nur zu gut, daß sie den Tod als Erlösung erwartete, ber allein sie aus einer xur Hölle gewordenen Ehe befreien konnte. In seiner Garnison hatte er auf einem Regiments- ball die Komteß Beatrix kennengelernt, ein liebes schönes Mädchen aus einem verarmten Friauler Adelshause. Die Komteß war Waise und lefte bei einer alten Tante, und da sie ihm gesagt hatte, daß es ihr Wunsch sei, sich selbständig zu machen, so versuchte er, sie zunächst bei feiner Mutter als Gesellschafterin unterzubringen. Wider Erwarten war der Vater damit einverstanden, und bei einer Winterkur in Davos freundeten die beiden Damen sich eng miteinander an. Den Sommer darauf verlebte die Erzherzogin auf ihrem Gute Scopka, rind dort, besuchte sie Karl Ferdinand nach beendetem Manöver. Der Vater liebte gerade das sehr einsam gelegene und ziemlich unwirtliche Schloß Scopka nicht, war aber einige Tage zur Hühnerjagd herübergekommen. In dem Verhältnis zu seinem Sohn war eine leichte Besserung eingelreten, es regte sich wohl doch auch etwas von Vaterfreude in ihm über den hübschen und stattlichen jungen Reiteroffizier. An den Jagdtagen wurde wie gewöhnlich gehörig pokuliert, da saßen die Magnaten aus der Rachbarschast bis tief in die Rächt hinein im kleinen Remter der alten Burg zusammen und pflegten erst bei Morgengrauen angeheitert und lärmend auszubrechen.
Lind an einem dieser ausgelassenen Kneipabende hatte Karl Ferdinand sich früher zurückgezogen, war eingeschlafen, fuhr dann aber jäh aus dem ersten schlummer empor, weil er den Schrei einer weiblichen Stimme vernommen hatte. Er stürzte aus dem Gemach, sprang dem Schrei nach eine Treppe hinab und sah nun im unteren Korridor die Komteß Beatrix im Rachtgewande durch das Dunkel flüchten und in einer offenen Zimmeriür die wankende Gestalt des Vaters. Was sich ereignet hatte, war tlar. Besinnungslose Wut packte den jungen Mann, spannte die Rerven, ließ die Muskeln schwellen, trieb alles Blut zum Hirn. Da warf sich der Sohn auf den Vater. Sie rangen miteinander, sie stürzten
Die Nibelungen ckas Nation al-Epos der Deutschen, kommen, um geschaffen für den Film, vom Donnerstag, dem
29, Januar, ab im
Lichtspielhaus
Bahnhofstraße, zur Aufführung.
der Sage, gewaltig in der starren kroße«« Dichtung, werden auf der weißen Wand zu blühendem Leben erweckt Welche Kunst vermöchte Jung-Siegfried im Zauberwald, den Kampf m*t dem Drachen oder die im Nordlicht strahlende Burg Brunhildes so glaubhaft und doch i n romantischen Schimmer der Sa^e wiederzugeben? Hunderte von Bildern und Gestalten, die dem Beschauer jetzt erst lebendig und darum unvergeßlich sein . werden.
Zur Zeit läuft der Film mit dem denkbar größten Erfolg in Aeuyork, London. Paris und Brüssel, und es ist em nicht zu unterschätzender Gewinn ein solch einzig dastehendes Werk dem Ausland als deutsche Kunst zeigen zu können.
Im Lichtspielhaus wird der Film täglich dreimal wochentags wie Sonntags, um 3.30, 5.45 u. 8.15 Uhr aufgefül.rt.
Unser großes Orchester wird die Wirkung durch eine feinfühlende Begleitung, vorzugsweise aus den Werken Richard Wagners und Beethovens, vertiefen.
Jugendliche haben zur* .4-Uhr-Aufführung wochentags Preisermäßigung. Desgleichen gelten nachmittags die Ermäßigungen für Studenten u. Militär.
Nibelungen I. Toll eplelt vom 29. Januar bl* 4. Februar, Nibelungen II. Teil vom 5. Februar bi* einschließlich Mittwoch.
11. Februar 1925. 73gc
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W* ei Priblcrvick, ' Aijec" meld' von bdaH Agram gehn Beobachter ir grma Mg ander- lat datz Aadlc k ist wahr: Er das war, ü" Standpunkt b Daß die fci auS der gan Prozeß w tor mit Autzlanl <r eine D wünsche. Gr tischen Mini staatsbildend zu seinem r kehrte, so toa die man gut die man ab Hochverrats!) der Iweck d die Radicpa den Dahl die Regierun ist seht ganz wirklich um i gewesen, Io fr
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Sv Vie b ltch siegen, ho rung keinen ketten besitzt, grausam, un sie dail sich lächerlich gen Pasic-7 Minister mu1 ländischen 3i die Derwalti gen haben in zahlreichen Wurden, ergc das geschah waten in $ Gipfelpunkt i Darin, daß H traten überal toirb schwerst uaß derartig Revolution können.
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Regierung g( sie gar nicht wle eine Der Die Regierun lie will und äs,-
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