Ausgabe 
26.1.1925
 
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lieben Alterskollegen

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Gießen, 26. Januar 1925.

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im Alter von 57 Jahren.

Apotheker Karl Gusti Willmann Lina Willmann,

Herrn Clemens Marz

geziemend in Kenntnis zu setzen.

Die Beerdigung findet statt: Dienstag, den 27. Januar, nachm. 3*/tUhr, auf dem Neuen Fried­hof, und bitten wir um zahlreiche Beteiligung.

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Gießen, Undenheim, Wiesbaden, Sungai-Karang (Sumatra), Schlobitten, den 25. Januar 1925.

Die Beerdigung findet Dienstag, 27. Januar, nachm. 3 Uhr, statt.

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Londorf, den 24. Januar 1925. Hessisches Forstamt Rabenau.

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1867-1917

Mittwoch, 28. Januar, abend 8Vs Uhr

Jatataplnmliiiii;

im Eisenbabnbotel Hopseld Um voll­zähliges Erscheinen ersucht

Am 22. Januar 1925 starb nach langer Krankheit im Sanatorium Agra still und kampflos mein lieber Mann Prol. Dr.jur. Will; Höphier (tingen)

Lina Hopfner geb. Zoeppritz.

842D

Samstag nacht entschlief nach kurzem Krankenlager unsere gute Schwester, Tante und Schwägerin

Pauline Willmann

Samstag, den 24. d. M., nachmittags um 7 Uhr, ent­schlief sanft nach längerem, mit Geduld ertragenem Leiden unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater

Kaspar Balßer V.

Schreinermeister und Leichenbeschauer Veteran von 1866 u. 1870/71

im 84. Lebensjahre.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Rödgen, Schwalheim, den 26. Januar 1925.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 27. d. M., nach­mittags 1V2 Uhr, statt.

Heute morgen 31/-, Uhr verschied nach langem, schwerem, mit Geduld ertragenem Leiden, versehen mit den Tröstungen unserer hl. Kirche, unsere innigst geliebte Tochter, Schwester, Schwägerin, Tante und Nichte

FräuleinRoselGregori

im Alter von 44 Jahren.

In tiefer Trauer:

Adolf Müller und Frau Therese verw. Gregori, geb. Kilbinger nebst allen Angehörigen.

Gießen, Mainz, 25. Januar 1925.

Beerdigung: Mittwoch, den 28. Januar, nachmittags V23 Uhr, vom Portale des Neuen Friedhofs aus.

Das feierliche Requiem ist Donnerstag, 29. Januar, 63A Uhr. 0765

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Dienstag, den 27. Januar, abends 8 Uhr, i. d. Restaurant Augustiner, Ludwiasvlatz, ein.

Gleichzeitig Bericht über denStand der Entschädigung und die jetzt einsetzende Zwischenaktion. Die Teilnahme ist für jeden AuSlandsde tschen in seinem Interesse dringend notwendig. [0748

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Eintrittskarten für aktive und passive Mit­glieder, deren Angehörigen sowie einzula­denden Gäste sind am Mittwoch im Vereins­lokal, später bei Mitglied F. Friesleben in Empfang zu nehmen.

Eintritt nur gegen Karte.

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Am Samstag, dem 24. ds. Mts., abends 9 Uhr, verschied nach langem, schwerem Leiden mein innigstgeliebter Mann, unser treusorgender und guter Vater

Heinrich Franz, Förster

im vollendeten 47. Lebensjahre.

In tiefer Trauer:

Wilhelmine Franz geb. Stoos nebst Kindern «.Angehörigen.

Allendorf a. d. Lda., den 26. Januar 1925.

Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 27. Januar 1925, nachmittags 3 Uhr, statt. 07 ,

ss^SllMMV r* «es.

DieBeerdigung unseres Kameraden Clemens Rarz findet am 27. Januar, 3% Uhr nach­mittags, auf d Reuen Friedhof statt. Rege Beteiligung ist Ehrensache.

Der Vorstand.

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Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unsere itglieder von dem Ableben uns. res

Mnr=*afbewahtcnl 2- Fortsetzung folgtl

hnnh^n ) hi? vr. Unblutig, dessen Sehnen und Nerven durch das wohltuende Kukirol-Fuflbad

fw aämSEw ;<!IBT höchsten Leislungstähigkclt gestärkt sind, radelt im Rennwagentempo zur m fluten WUiern mhlmdiva Madclaine Pedcsudatio und denkt wibrend des Fahrens über die Frage Stellung waren, nach, wleviele der niedlich beschuhten und reizend bestrumpften Damenfüßchen, werden bevorzngt.denen er begegnet, durch Hühneraugen verunstaltet sein mögen, und wieviele iÖD&er Sobn fftn«v°n ihnen ganz anders aussehen und riechen, als die dazugehörigen Hände. Denn tritt nach hphpr=dlc ^ubptlege liegt noch sehr im Argen, zur Freude der Fabrikanten von Seiden- i »trümpten, die lange nicht so groben Umsatz hätten, wenn nicht so viele Strümpfe klUlUNN.»ujriTtl.dUKh Fußschweiß schon nach einmaligem Tragen ruiniert wären. Gegen Schweiß- Augebote unter 0/bZgeruch gibt es nichts Besseres, als das wohltuende Kukiroi-Fußbad, das die Haut an den Gietz. Sln-weich und geschmeidig macht, und Brennen, Wundlaufen und Erkältung verhütet »einer erbeten Die Chromsäure, die vielfach zu Fußbädern empfohlen wird, soll den Fuß-

" M----------schweiß verhüten, aber nur dadurch, daß sie die Schweißdrüsen zerstört Wenn

I ftLHniÄrLLAMdbo behauptet wird, daß die Vertreibung des Fußschweißes nachteilige Folger I UnPni»<riPnOllhabe. «> mm das nur ZU, wenn es durch Fußbäder mit Chromsäure geschieht 111*111 llllllIhlmilDas Kukiroi-Fußbad enthält davon garantiert keine Spur und keine sonstigen UVlil IliUUUkd Jlischädlichen Bestandteile, deshalb sollte man vorsichtshalber stets nur das Kukirol- ctia Fußbad verlangen und darauf bestehen. Schon für nur 30 Pfennig kann man

au9 utytpnrer <yO;elne Packung kauten, die Doppelpackung kostet 50 Pfennig Abends nimmt mas mtllC für >LchUV'eM Kukiroi-Fußbad. morgens streut man etwas Kuklrol-Streupuder auf die Füßi geschält gesucht. und in die Strümpfe- Die Füße bleiben dann schweißfrei, trocken und warm, si< Selbstgeschriebene brennen nicht, werden nicht wund und man erkältet sich nicht so leicht Dai 3naphnfp nnfpr rp-aBrztlkh empfohlene, millionenfach bewährte Kukirol-Hühneraugen-Pfiaster abei rtn Koh ßuLc. «r'^7entfernt auch sehr hartnäckige Hühneraugen, Hornhaut und Warzen in wenige# an oen tsiei;. <ltte-paeQ schmerzlos und unblutig, d h. ohne Schneiden, mithin auch gefahrlos.

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Heute morgen 6 Uhr entschlief sanft nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden unsere liebe, gute Tochter, Schwester, Schwägerin und Gote

Margarete Pfeiffer

im 22. Lebensjahre.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Familie Ludwig Pfeiffer.

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Beginn der Versteigerung im Distrikt Hainstruth 1 an der preußischen Grenze um ______ 9 Uhr vormittags. Das blau unterstrichene per sofort gesucht. Holz kommt nicht zur Versteigerung.

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