Ausgabe 
26.1.1925
 
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L?"^»Hanb tritt * über dir ®er^rmc SS**» ®m?5S JiMfflte der Abteilung rafoertoaliung in Mefö® * TnÄruh Jvseyh. tatt mit Mrimtz vom

$tt0 Martin WM. - ernannt antoarter Heinrich tzchz- Friedberg, zum Lehrer Fnedberg: der Schulamte- Lachmann aus Pfordt. Lehrer an der VvlWuK rauterbachi der Schulamts^ >ert aus Hanau zum Leh- ! zu Mehlos. Kreis Lauier- intoärter Otto Schwarz im Lehrer an der Volks, eis LMerbach: der Schul- p Mahler aus MHI- der Volksschule zu Helden« g; der Lehrer Karl hem- 'reis Alsfeld, zum Lehrer Seligenftatit, Kreis Offen« der Avslanddeut- ,eben'. Fu den Veichsdcul« Kriezsausdruch und die m härtesten getrosten vor« bedingt die Auslanddeut« Haus und Hot kehrten sie, |er Internierung, bettelarm und hofsten dort eine Snt- D^derau'baum'glch'eii.-u leute noch vergcb! ch. Viele ir Zwischenzeit krank, er» dahingestorben. Es miet wenn man beachtet M deren V.'vn'gen l gu Pieri s 1Prozent ihres um- entschäd gt werden, wäb> lidationseilös dem Veich us Grund des Srniachti- tanuar l«3j« von der z, vrdsürden durch Vu mgenen Hausrat nm em i)ftcnS 1250 Mar! ^ u'sgegenstände ewe W wk geviihrt Ve. 3* Schadensarten e ne HM

Mark. Denn mn de« ««£ voll und daruoer m w^ter ^h^nd de Monden l jhre

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Zogdverpachtuilg.

Die Gemeinde Rüddingshausetr, Är. Gießen, Bahnstation Odenhausen bzw. Londorf, verpachtet am 31. Januar L I.» nachmittags 3 Uhr, ihre Wald» und Feldjagd aus 6 Jahre auf hiesiger Bürger­meisterei. Bedingungen werden vor der Verpachtung bekanntgegeben.

Bürgermeisterei Äüddingshausen. _______ M üssig.________851D örftr mein Automobil- u.Fahrradgeschäft suche

tüchtigen Herrn perf. in Stenographie u. Maschinenschreiben. Schriftliche Bewerb, mit Zeugnisabschriften und Gehallsansprüchen an 361D

Oscar Nahler, Marburg a.d.L.

Ärofrmtim Haus Scholz. die Äetegeriheit. uni die Besucher kurz in die Geschichte der Ratur- dellbewegung e'.nzusühren. Gr erläuterte werter die Lehre und Arbeit der Bewegung, wobei der Gedanke vorherrscht, vor allem durch entsprechende Lebensweise Krankheiten zu verhüten. An die hrtereffanten. klaren Ausführungm dc7s Btt»ners schloß sich die Vorführung tes Films. Die Buder zeigten zunächst die Bedeutung des Wanderns und der Bewegung In Lust und Sonne für die DvlkSgesundung Interessant waren auch d»e Bri­der über die Tätigkeit in einer Raturhetlanstall. Die Vorteile einer Betätigung im Fre^n kamen dabei wirkungsvoll zum Ausdruck. tailcrltcMt waren auch die Spiele im Frrien. bei tenen rhyth­mische Gymnastik und Atmungstunst gepflegt wur­den. Die Filmvorführung wurde durch entspre- chende musikalische Einlagen und Lieder der 3u- aendgruppe des Vereins wesentlich verfchont.

* Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter 2 chlacht viehmarl t; Od>- fen 285. Dullen 73. Färsen und Kühe 903, Kälber 302, Schafe 227 Schweine 3112.

Vornotizen.

TageSkalender für Montag: Lichtspielhaus. Bahn ho'st raste: »Dos W<r enhaus- mätel. Astona-Lichtspiele: .Der kleine Pan- wffel". . .

- Die BortragSverernigung. so schreibt man uns. hat für ihren nächsten Vor­tragsabend am Donnerstag Professor Ranke aus Heidelberg zu einem interessanten ßichtbil- dervortrag über das Königsgrab Tut-anch°Amun gewonnen', d'ssen A uffindung und Durchforschung eine der größten Entdeckungen auf archäologischem Gebiete ist. Der Redner wird auf die Tragweite dieser Entdeckung und die Bedeutung der Funde hi weifen und wird ein Stück ägyptischer Ge­schichte aus den Gräbern erstehen lassen. Insbe­sondere wird er in Wort und Bild das ..Tal der Könige*', den Schauplatz aller Grabungen und dies-' selbst in ihren einzelnen Stadien schil­dern. ®tn allseitiger Besuch dieses Dortrag- abends ist zu empfehlen. (Siehe heutige Anzeige.)

voraus« oae.

Kälter, Rachtfrost, Moogennebel, vorwiegend südöstliche Winde, trocken.

Landkreis Gieften.

£ Wieseck. 24. Jan. 3n der jüngsten Demeinderatssihung. der ersten in fre­iem Jahre, rügte der Bürgermeister das öftere unentschuldigte Fehlen einzelner Gemeinderatsmitglieder. Ein der­artiges Amt dürfe nicht so gleichgültig behandelt werden. - Die veränderten Verhältnisse bedingten einen Rach!rag zur Friedhofsordnung, bei diese - Gelegenheit konnten gleichzeitig einige nottoenfrg gewordene redaktionelle Aenderungen vvrgenomm. :> werden. Der oorgelegte Entwurf hierzu fand die Zustimmung dcr Gemeindever­treter. ebenso die deshalb ersorderlib' Polizei» Verordnung. Um Leinen Zweifel aufkommrn zu lassen, wurde erneut beschlossen. daß für Erb­begräbnisse aust >- dem laut Friedhofsord­nung festgelegten Betrag von 30 Mart eine betontere Gebühr von 200 Mark zu entrichten ist. - Die Klagen aus ter Philofopben- strahe über die durch fliegende Gänse verursachte,i Licht ft örunaen sind schon alt. Die verschiedensten Maßregeln zur Behebung des Mißstandes schassten keine Abhilfe, sondern, wie z. B. die anocorbnetc Geflügelsperre, nur Aerger und Derdrust. Eine beabsichtigte Verlegung des Oris'retzcs in der Philosovtenstraße. nach welcher keine Sichtl'-itungen die Straße mehr überqueren und die Stvaßcnlampen mit Wandarmen an­

gebracht werten, soll nun endgültige Abhilfe schaffen. Auf eine diesbezügliche Anfrage teilte das Elektrizitätswerk Gießen mit, daß sich diese Angelegenheit mit etwa 1000 Mark erledigen ließe. Mit diesem problematisch angegebenen Be­trag wußte ter Gemeinteral nichts anzufangen und beschloß, das ElektrizitätSw<Ä zu ersuchen, einen detaillierten Kostenvoranschlag vorzulegen. Die Entschädigung für den Wiegemeister P ost wurde auf jährlich 200 Mark festgesetzt. Die Einteilung des Baugeländes im Reuen Weg und in ter Gießener Straße (wozu eventuell noch die Möferftrah« fommt) wurde an Hand eines Lageplanes erläutert und geneh­migt. Alter Doraus'icht nach werten die damit erschlossenen Bauplätze im Laufe dieses JabreS bebaut. Die Gießener Straße ist damit bis zur letzten Möglichkeit ausgebaut und grenzt mit ihrem bebauten Teil b S an fre Gema r- kungsgre nze Gießen- Wiese ck Mi ter Beratung dieses Punktes brachte ter Bürger­meister- ein weiteres großzügiges Projekt zur Sprache, das. um es gleich vorweg anerkennend zu vermerken. allseitige Zustimmung fand. Im Lause ter nächsten Jahre wird es unbedingt not­wendig fein, unsere Schule, die gegenwärtig in drei verschiedenen Gebäuden untergebraebt ist. zu zentralisieren. DieRote Schule" in ter Gießener Straße wird in ihrem tadellosen baulichen Zustand laicht einen Käufer aus indu­striellen Kreisen finden, und somit Brot und Arbeitsgelegenheit für eine Anzahl Mitbürger bringen. Die Schule am Lichtenauer Weg kann durch Anbauten so vergrößert werden, daß unsere gesamte Schule dort untergebracht werden kann. Allerdings reicht bann der vorhandene freie Rc um als Spielplatz nicht mehr auS. Hinzu kommt, daß wir unserer Jugend in unmittel­barer Rähe d^s Ortes feinen geeigneten Tummel­platz bieten können, was heutzutage unter keinen ilmftänten mehr angängig ist. Durch die im öange befindliche Feldbereinignng ist nun die Möglichkeit gegeben, hier vorsorglich e;umgreifen, und im unmittelbaren Anschluß anbie Schule einen genügend großen Platz zu schaffen, der gleichzeitig alS Sport- und F e st p l a tz dienen soll Der Platz würde etwa 10 000 bis 11000 Quadratmeter groß werten, hätte den Vorzug, unmittelbar am Ort zu liegen und würde absolut trocken fein, während die seither als Festplah benutzten Riedwiesen schon bei einigermaßen kräftigem Regen versumpft sind. Die Ausführungen des Dürgermeisters wurden von verschiedenen Seiten zustimmend ergänzt, so daß zu hoffen ist. daß diese brennende Frage in Bälde mustergültig gelöst wird. Der obli- natorifd)e Bezug des ..Hessischen Kommunal- bienstcs', einer Halbmonatsschrift für sämtliche Gemeinderäte. auf Kosten ter G-meinte, tourte einstimmig beschlossen. In einer 1V?ständigen nichtöffentlichen Sitzung vrrhcmtelte man über die Aufnahme und Verteilung von Darlehen an Private zur Erbauung von Wohn- b ä u f e r n. Die Grundzüge wurden festgelegt, die Ausarbeitung der Details der Dau- bzw. ter Finanzkommission überwiesen.

is. S t e i n b a ch, 23. 3an. Ein tragischer ülnglückSfall ereignete sich in ter Familie des Wrißbinders H. K. Keßler IL Die junge Frau, Mutter von 2 kleinen Kindern, stürzte vor 8 Tagen vom Stallboden in den Hof. Sie erlitt einen doppelten D-inbruch und innere Verletzungen. Ein Sanitätsauto brachte sie sofort in die Klinik nach Gießen, wo sie heute ihren schweren Verletzungen erlag.

t Grünberg, 26. Jan. Bei der gestrigen Burgermeisterwahl stimmten von 1421 Wahlberechtigten 1215 ab. Es haben demnach

85,5 Prozent gewählt 'M erhielten Karl Georg Jöckel (Bauernbund) 383. Kaufmann Hermann Mager 295. Finanzteamler Otto Peppler (Dürgerverein und Gewerbeverein) 234. Wilhelm Schmidt i DollSliste und GerechtigkeitSliste) 172. Beigeordneter Fuldat 53. 3igarrcnfabrilant Heinrich Lindner 41, Pens. Zahlmeister August Haas 24 Stimmen. Ungültige Stimmen 13. Rach diesem Ergebnis findet Stichwahl zwi­schen Jöckel und Mager statt.

i. Etting-Hausen. 25. Jan. Bei ter heutigen Dürgermei st erwähl erhielt ter Landwirt Ludwig 0 pPer II. 207. fein Geg­ner. der Zimmermeister Heinrich Seipp I. 130 Stimmen. Ludwig Opper II. ist demnach gewählt. Da unsre Gemeinde 377 Stimmberech­tigte zählt, ist eine äußerst rege Wahlbeteiligung fest-ustellen.

KrciS Schotten.

Schotten. 24. 3an. Die Stadt beab­sichtigt, in den kommenden 3ahren die B e r - schönerung ihres Weichbildes und ihrer näheren Umgebung ernsteste Aufmerk­samkeit zuzuwenden und damit zur Hebung des Fremdenverkehrs beizutragen. In einer Besprechung mit den daran interessierten Vereinen und Körperschaften entwickelte Bürger­meister Menges das Derfchönerungsprogramm des Stadtvorstandes, aus dem die Gründung eines Heimatmuseums, die Herrich­tung der Kirche im 3 n n e r n , - die Ver­besserung und 3nstandsetzung vieler Plätze und Wege von besonderer Bedeutung find. Für die Gründung eines Verkehrsvereins konnte man sich nicht erwärmen, dagegen wurde ein Ausschuß gewählt, der in enger Fühlungnahme mit den lokalen Behörden und Vereinen oont bereitende Arbeiten ausführen soll. Die Son­nenfinsternis war hier in ihrem ersten Stadium gut zu beobachten. Kurz vor 4 ilfcr ver­schwand mit einem Male der Wolkenschleier. und die Sonne stand klar und strahlend am Südwest­himmel. Um 4 Uhr rückte der Mondschatten an den Sonnenrand. 4.30 Uhr war fast ein Viertel des Sonnendurchmefsers verdunkelt. 3n freiem Zeitpunkte sank aber die Sonne in eine Wolken­wand, so daß sie nicht mehr zu beobachten war. Um das unzeitgemäße und gesundheitsschäd­liche Verscharren der Kadaver auf Wasenplätzen endgültig zu beseitigen, plant der Kreis die Er­richtung von Kadaververnichtungs­anlagen. 3m 3ntereffe der Allgemeinheit ist dieser Schritt des Kreises sehr zu begrüßen, und man möchte wünschen, daß der Wille sehr bald in die Tat umgeseht würde. Wie stark die Kraftfahrzeuge als Verkehrsmittel auch in den gebirgigen Teilen des Landes im Vordringen begriffen find, beweist ihre Zahl in unserem Kreise Amtlich sind zur Zeit 26 Kraft­wagen und 56 Krafträder zugelassen.

* Ei chelsdorf, 25. Jan. Die Firma Albert aus Ziegenhain, die hier seit etwa Jahresfrist einen Steinbruch betreibt und Pfla­stersteine herslellt, hat am Eichköppel, dem Bergrücken gegenüber dem Bahnhof, einen neuen Steinbruch ang.bgt Das Rohmate­rial soll durch eine Drahtseilbahn in un­mittelbare Rähe des Bahnhofs befördert und hier verarbeitet werten. Dom Arbeitsplatz bis zum Bahnhof ist dann nur noch ein ganz kurzes Stück Anschlußgeleis nötig.

Kreis Wetzlar.

* Wetzlar. 25. 3an. Zur Sicherung des Verkehrs auf der Eisernen Lahn- brücke hat die Polizeiverwaltung neue Vor­schriften für Fahrzeuge erlassen. Da­

nach dürfen Fuhrwerke und Lasten von mep: als 5 Tonnen Bruttogewicht nicht über die Brücke fahren. ES darf sich auch niemals mehr als 1 Fuhrwerk oder Lastwagen auf der Brücke be­finden. Sämtliche Fahrzeuge haben auf ter Brücke im Schritt zu fahren. Wenn Fahrzeuge von mehr als 5 Tonnen Bruttogewicht auf be­sondere Erlaubnis ter Polnribebörte die Brücke passieren, darf diese aus Anwetfung teS an ter Brücke postierten Polizeibeamten nicht betreten werten. Menschenansammlungen auf der Brücke sind verboten. Zuwiterhandiungeir gegen diese Vorschriften sind unter Strafe gestellt.

Hessen-Nassau.

bl. Dillenburg. 25. Jan. 3m Dikllreis sind gegenwärtig noch rund 250 Voll­erwerbslose und etwa 4 80 Zuschlags- empsänger vorhanden. Diele Zifsern bedeuten eine Besserung der Wirtschaftslage in un­terem Kreife. Die Maul- und Klauen­seuche ist im Dillkreise schon wieder auf­getreten. Der Viehbestand hat unter dem wieder holten Auftreten dieser Seuche schwer gelitten.

Kassel. 25. 3an. IWV> Heute mittag fand in Anwesenheit des Staa-ZsekrelärS Bre­dow die feierliche Eröffnung des Kasseler Rundfunksenders statt, zu der die Ober- Postdirektion Kassel und ter Südwestdeutsch.- Rrmdsunksenbedienst A. G. Frankfurt a. M. und Kafsel die Vertreter ter staatlichen und städti­schen Behörden, sowie teS Handels, ter In­dustrie. Kunst und Wissenschaft und Presse etn- gelaten hatte. Die Ansprachen und Konzertdar- bictungcn tourten sofort auf tem Kasseler Senter den Rundfunkteilnehmern von Äaffel und Frank­furt übermittelt. Ein von der Stadt gegebenes Frühstück im Ratskeller beschloß die Feier.

Kassel. 23. 3an. sWB ) Zu ter Kredit­angelegenheit bei ter L a n des - K r e di i- lasse in Kassel erfahren wir von unterrich­teter Seite, daß die beiten verhafteten Fabrik- Direktoren, die Brüter Wilhelm und Fritz K a tz e n st e i n . schon wieder aus der Haft entlassen sind, da Fluchtverdacht unb Ver­dunkelungsgefahr nicht mehr vorzuliegen scheinen. Es wird ferner darauf hingewiesen, daß Mc in der auswärtigen Presse erschienenen Rachrichterr vielfach nicht den Tatsachen entsprechen oder -u- mintestens stark übertrieben sind. So kann z. D- keine Rede davon sein, daß LandeSrat Dr Poppe ein Geständnis abgelegt hat. Auch steht fest, daß die Kredite den Betrag von 1 048000 Mark nicht übersteigen.

Kunst und Wissenschaft.

Breslauer Geographentag.

Das vorläufige Programm des 21. Deutsche«? Geographentages, terPfingsten 1925 in BreS- lau stattfinden soll, ist jetzt fest gelegt. Aus ter überaus großen Zahl ter Vorträge tourten fol­gende ausgewähl«: Sapper, Klute (Gießen) und Maull werten über ihr« Forschungsreisen, in Mittel» und Südamerika berichten. Die neuesten Forschungen ter MeereSku nde werden in Vorträgen von v. Drygalski. Schott. Wüst. Bruno Schulz, Troll und Frl. Möller behandelt. Die Schulgeographie werden Schwarz. Bausen- Hardt und Fox erörtern. Endlich getomrrt di« Ta­gung des Geographenlages dadurch für die All­gemeinheit besonders große Wichtigkeit, weil m einem besonderen Programmpunkt die Bedeu­tung der Geographie für Dolitik Wirtschaft und Kultur behandelt wird. Hier werten Eredner, Creutzburg, Sieger, Dix, Penck und Scheu sprechen.

Bekanntmachung.

Das Dampf und .«ßeitzluftdad (umifefr lri'chr.- Dai)) im Stadt. Dolksbad w.rd Mittwoch, de: 28. d. Mts. neu eröffnet.

Bade;--ten Mittwoch und Frei'og von 11 bi» 3 Uhr für Herren, 3 bis 7 Uhr für Damen. Donnerstag und Samstag von 11 bis 7 Uhr für Herren. 836V

Gießen, den 23. Januar 1925.

Stäbi. Bolksbad Gießen.

Vrennholzversteigerung.

Dienstag, den 3. Februar I. 3«. vormittags 10k Llhr. werden in der Gastwirtschaft von Fr. Seilbach zu Rainrob aus den Slaatswaldoistrikten Schenkenwald -1, Wolfslaus 3, Mühlen- kops 2 und Kleerderg 5 der Försterei Rainrvd versteigert:

Brennholz: Scheiter Rm.-. 320 Buche

1. Kl.. 85 2. Kl Knüppel Rrn : 175 Buche 1. Kl., 160 2 Kl.. 50 Eiche.

3 Birke, 35 Fichte. Reisig Rm: 200 Buche, 100Eiche, 4 Birke. 63 Fichte.

Stöcke »im.: 40Buche l.Kl., 53 2.Kl., 5 Siche, 8 sichte.

Das Holz sitzt an und in unmittelbarer Rähe von verneinten Straßen und gut zur Abfuhr. Ra he re Auskunft durch Herrn Förster Ruppert in Rainrod und die unterzeichnete Stelle.

Eichelsdors, den 24. Januar 1925.

-Hessisches Forst am t Sichelsdorf Bechtel.__855D

Der Voranschlag für 1925 liegt vom Dienstag, dem 27. ds. Mts., an eine Woche aus dem Amtszimmer der Bürger- j meisterei zur Einsicht osicn. Einwendungen können während dieser Zeit schriftlich oder mündlich vorgebracht werden. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.

Lauter, den 24. Januar 1925. Bürgermeisterei Lauter.

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Der Kostenanschlag nebst den zugehörigen Masienberechnungcn, Zeichnungen und Der« btngungsbeb ngungen liegt bei Herrn Ae- gierungslanbmesier Bi en ko, Wetzlar, Kvl- turamt, zur Einsicht offen.

KostenanschlagssummcfürDorflutanlageN unb Ausbau ber Drängräben ausschließ­lich Materiallieferung rb. 12340 RM.

Angebote ftnb nach Prozenten der Bau» summe unb mit ber ausdrücklichen Erklä­rung, daß der Bieter sich den ausgelegten Derdingungsbedingungen unterwirft, schrift­lich in verschloffenem Umschläge an Herrn Begierungslandmeffer Bienko, Wetzlar, Kulturamt, bis spätestens Freitag, den 6. Fe­bruar 1925, nachmittags 5 Uhr, ober im Terminslokal bis zum Terminsbeginn abzugeben. 850D

Der Termin pnbet am

Samstag, bem 7.Februar 1925, vormittags 9 Uhr, in bem Gasthaus Karl Jung zu

Hochelheim statt.

Die Derbingung kann in mehreren Teilen geschehen. Der Zuschlag erfolgt enttveber im Termin, ober es wirb in biefem die Zuschlagsfrist bekanntgemacht werben.

Wetzlar, ben 24. Januar 1925.

Der Kulturamtsvorsteher: Daubenspeck, Regierungsrat.

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