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LI?.gehü'-igen der gefallenen Krieger die Xbn= gebung des Kriegerdenkmals am rechten Eingänge des Friedhofes angelegt. Einige Trey- penstafcn führen hinaus an ein Tor. das den Eingang zu den: Denlmalsplatz bildet. Gleich hinter dem Tor ist in schwarzen Steinen zwischen anderen gelben aus dem Boden die ZahreSzahl 1914 -13 eingelegt. Wohlgepflegte Beete mit Vergissmeinnicht umgeben den hohen, viereckigen Denttncusstein, der dftAamen. das Alter, die Art des Todes von 63 gefallenen Kriegern trägt. Die Angehörigen der Gefallenen haben die Aus­schmückung dieses Gedächtmsplahes in die Hand g: nomnpen. Sie bildeten ein Komitee, das die Arbeiten durch eine kunstgeübte Gärtner Hand aussühren liest. Da das Legen von Kränzen an das Denkmal zu einem Äebelstandc führte, hat man in sinniger Weise jedem Krieger ein eigenes Gedächtniszeichen aufgerichtet. Einige Bänke auf der Höhe hinter dem Denkmal laden den Besucher des würdigen Gedachtnisplatzes zur stillen Einkehr ein. Das alte Kirchlein laus dem N. Jahrhundert stammend) im Hintergründe mit den alten Li.röen zugleich btlben einen würdigen Abschluss des Kriegergedächtnisplatzes.

ri. Lich, 22. Mai. Aus allen vier Himmels- richtungen strömten auch dieses Jahr am Aach- mittag des Himmelfahrt fest es zu Fuss und mit Wagen die Bewohner der umliegenden Orte in den Wald, in die sogenannteMeilbach" zu dem beliebten, einst von dem damaligen Ettings- häuser Pfarrer, dem späteren rheinischen General- superintendenten Baur ins Leben gerufenen Waldfest. Die Pofaunenchöre Oppen­rod und Lich und der Kirch engesang- verein Burkhardsfelden trugen sehr zur Bereicherung der Feier bei. Stiftspfarrer S ch o'r- lemmer-Lich eröffnete das Fest unter Wit- , Wirkung der Aiederbessinger Schulkirrder mit einem festlichen Chorgebet. Der Festredner war xPfarrer Dr. B 5 m e l - Berg-ebersbach; er erzählte von seiner Tätigkeit unter den Aussätzigen in r China, wo er bis vor wenigen Wochen weilte. ' Stiftsdechant Lenz-Lich sprach ein Herz- andringendes Schlußwort und hielt die Schluss­liturgie.

ri. Kloster Arnsburg. 22. Mai. Durch wiederholtes Inserat imGiessener Airzeiger" tonten d'^ A n s f s ü n l e r, die stch al^ Zi^s ihr r h i m m l f hrtw^nderngKlster Arnsburg uxi.;uv.i wollten, daraus aufmerk­sam gemacht worden, dass diesmal dort Gelegen-- heit zum Besuch eines Gottesdienstes ge­geben war. Die Ausflügler, deren Zahl dieses Zcchr bei dem prächtigen Maiwetter besonders gross war. waren dankbar für diese ihnen ge­botene Gelegenheit . Der Gottesdienst, bei dem

dankengänge dort schon seil längerer Zeü ebenfalls feststeUen. Wenn man es trotz dieser Erkenntnisse in Wieseck bisher vorgezogen hat, unter Bereitwilligkeit zu weitgehendem Entgegenkommen das Strassen- bahnprojekl zu verfolgen, so darf man dieses Ver­halten wohl als einen Beweis dafür ansehen, dass man in Vrr Nachbargemeinde im Grunde genommen lieber die Elektrische nimmt als die Auwtinie. Diese Einstellung der Wiesecker Nachbarn sollte von Gießen her durch bereitwilliges Entgegenkommen bis zur äußerst möglichen Grenze begünstigt werden. Wir würden es begrüßen, recht bald ein Ueberein- kommen zwischen beiden Gemeinden registrieren zu können, das beiden zum Vorteil und zu gemeinsamem Aufstieg gereichen würde.

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r. Watzenborn-Steinberg, 22. Mai. Am gestrigen Himmelsfahrtstage hielt die ch r i st-' l i ch e Gemeinschaft ihr Waldsest ab. Eine grosse andächtige Gemeinde hatte sich unter den maigrünen Bäumen versammelt .Lehrer Ratz aus Aiederhörchen und Lehrer Geissler aus Watzenborn hielten Ansprachen. Die Gesänge wurden verschönt durch die Klänge des Posau­ne nchores aus Watzenborn. Seit zwei Jahren ist hier die F e l d b e r e i n i g u n g im Gange. In der Gemarkung Obersteinberg soll voraus­sichtlich noch diesen 'Herbst das neu vermessene Land an die Landwirte übergrben werden, während das Land in den anderen Gemarkungen voraussichtlich in zwei Zähren an die Eigentümer übergeht Dir Felddrainage-Arberten werden weiterhin iortgesetzt. da das Land viel GrunD» wasser enthält und zur besseren Bewirtschaft der Aecker abgeführt werden muss. Eine große Menge Drainagcröhren ist im Felde angefahren

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chung der Gegensätze und die Gewimrung aller Stände für den vaterländischen Gedanken, ins­besondere die Erlangung der aussenpolitischen Bewegungsfreiheit fei. Der t o u r i st i s ch e Verkehr hat hier wieder sehr stark eingesetzt. Besonders hat der Autoverkehr in ganz ausser­ordentlichem Maße zugenommen. Dass Kinder noch harmlos, wie in früheren Zeiten, auf der Strasse spielen können, ist unmöglich Hier ® dringende Abhilfe nötig. Die Obstbäume haben vorzüglich angeseht. Leider haben lich wieder vielerlei Schädlinge eingestellt. Ihre Vertilger, die Singvögel, fehlen. Beson­ders die Blattläuse treten zahlreich aus.

!''! Aus dem Vogelsberg, 22. Mai. 3m Vogelsberg werden grosse Anstrengungen gemacht, um die entlegenen Ortschaften dem Ver­kehre anzufchlicssrn. So wird jetzt eine neue Kraftwagenverbindung von Lauterbach Äker Allmenrod, Dirlammen, Meiches nach Köddingen geplant. Das Projekt ist dadurch ent» standen, dass sich die Stadt Schotten kürzlich mit dim Plane der Bahnstrecke Schotten Alsfeld über Meiches. Köddingen, Storndorf u. a. befasst hat.

EichelsdOrs, 22. Mai. Die Lese - holsberechtigten konnten seither während des ganzen Jahres an bestimmten Wochen­tagen dürres Hols den Staatswaldungen ent­nehmen. Diese Erlaubnis. Die während des Krieges gegeben wurde, ist jetzt wieder auf 10 Monate beschränkt worden. 3n Den Monaten Mai und Juni gibt es keine Leseholz- bercchtigrnrg.

lg. Gedern, 22. Mai. (Wertungs- fingen.) Am Sonnrag gaben sich Die der Vo­gelsberger Sängervexeinigung arrge* schloffenen Vereine ein Stelldichein int Stiebeling- scheu Saale zu einem Wertung ssingen. Als Preisrichter fungierte Lehrer Schad aus Huy gen, der früher am Orte wirkte und lang­jähriger Dirigent des einladenden VereinsSie» derftanz" war. 3m Durchschnitt zeugten die vsr- getrageren Chöre von guter Schulung Der ein­zelnen Vereine. Der hiesige Turnverein ver­anstaltete ain Himmelfahrttag ein öffent­liches Schauturnen.

Hesseu-NaUsu.

spd. Frankfurt a. M., 20. Mai. 3n mehr als fünfstündiger Dauersitzung, in Der viel un­nütze Veden geschwungen wurden, fasste Die Stadtverordnetenversammlung eine Reihe wichtiger Beschlüsse. Sie bewilligte 800 000 Mark zum Ankauf der Osthafenmol­kerei, 88000 Mark für eine neue Wald- crholungsstätte im Stadtwald nahe der Oberschweinstiege, Z5 COO Mark als Garantie- f o n d s für die Arbeiter-Olympiade und 20000 Mk. frv die Meisterschaftskämpfe der Deutschen. Turn er schäft. Dann gab sie einmütig ihre Zustimmung zum Ankauf eines 400 Morgen grossen Geländes von Den Aoth- schilöschen Besitzungen an Der Miguelftrasse und bewilligte Oie dazu erforderlichen Mittel von sieben Millionen Mark. Zu scyarfen Zu» lämmenstösscn mit dem Magistrat kam es bei Dem Antrag des H.ruptaus'chufses auf Austritt der Stadt aus dem Arbeitgeber- verband. Der Antrag wurde schliesslich an­genommen, Da Die Mehrzahl der Auffassung war, dass der Verband Die auf ihn gesetzten Hoffaungeu nicht erfüllt habe. Fast dramati­schen Charakter nahm Die Versammlung an. als Veduer aller Fraktionen bittere Beschwerden beim Magistrat ^verbrachten, daß dieser beim Abbau von v t r a ss e n b a hn e r n in rück­sichtsloser Weise vorginge und das Stadtver- ordnetLnkollegium als eineAull" anfehe. Da­gegen verwahrte sich in erregter Weise der Ot erbüro/.vmeificr. Der Antrag auf Wieder­er n st c l l u n g Der entlassenen Strassen- bahnet fand einhellige Annahme. Ern An­trag des zuständigeir Ausschusses auf Errichtung eines Licht- und Luftbades im Sta­dion fand Annahme. Kostenpunkt 500 COO Mk. Scharfe Worte flogen sodann zwischen Den ein­zelnen Fraktionen hin und her über Die anti- repuölikanisch^n Abzeichen, Die von vielen Schü­lern höherer Lehranstalten getragen werden. Man war sich darüber einig, daß Politik nicht in die Schule gehöre, und daß die Lehrer alles tun müßten, um Verhetzungen zu vermeiden. Die Gasanstalt hatte vor einigen Wochen einen sogenannten Werbetaris eingeführt, der zwar den grossen Verbrauchern erhebliche Bor»

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teile, den sparsamen und unbemittelten Gas­beziehern aber neue finanzielle Belastungen brachte, also unsozial im höchsten Grade wirkte. Die Gasanstalt hat nunmehr dem Stt rm i\:r Entrüstungen Der gesamten Bürgerschaft nach geben müssen. Sie läßt zwar DenWerbetaris bestehen, schuf aber daneben einen Einhei ts tarif, Der für das Kubikmeter, gleich in welcher Verbrauchermenge, 20 Pfennig erhebt. Der Bürgerschaft ist es nunmehr ft ei­gestellt. welchen Tarif jeder einzelne bei Dor Zahlung des Gaspreifes anwenden toi Aller- Dings verpflichtet jeder selbstgewählte Tarif auf ein Jahr. Zn Der Macht zum Dienstag hörten Schiffer Hilferufe vom Zollhof her und sahen zugleich auch, dass ein Mann in Den Main stürzte und in Den Fluten ver- s chw an d. Gleichzeitig entfernte sich ein auDerer Mann eilends vom -Ufer nach Der Altstadt zu. Als mutmasslicher Täter wurde Mittwoch vor­mittag der wenigstens fünfzehnmal vorbestrafte Arbeiter Alfons Hugelin. geboren am IS. Mai 1875 in Plotzheim, von Der Kriminal­polizei verhaftet. Hugelin leugnet Die Tat bisher. Eigenartig ist aber Der Äinstand, dass der Mamr wenige Stunden vor der Tat An­zeige auf einem □Ubier erstattete, wonach am Dom ein junger Mann ausgefleddert liege, eine Meldung. Die zutraf. Genaue Untersuchungen am ilfer führten auch zu den Feststellungen, dass sich tatsächlich am Zollhof auf Der Hf er­nt auer Spuren eines Kampfes zeigten, so Händr- abdrücke im 5-khm, Tuchfetzen usw. Die Leiche würde noch nicht aus dem Main geborgen. Hugelin gab heute früh bei seiner Vernehmm^g zu, daß er in Der Mordnacht etwa 40 Meter oberhalb des Tatortes auf der üfermauer ge- ' nächtigt habe, will aber von Den Vorfällen nichts gehört haben. Obwohl sie Mutter von 14 lebenden Kindern ist, ist eine Fra^ in Der Kleinen Aittergafse gegen ihren Mann von rasender Eifersucht erfüllt, wenn er mal mit einem anderen weiblichen Wesen ein paar Worte wechselt. Das hatte er auch Dienstag nachmittag auf Der Strasse getan und muhte Dafür schwer bühen: Denn seine Eheholde über­schüttete ihn abends, als er im Bett lag, mit Lysol. Augen und Gesicht wurden schwer v e r b r an n t. Der arme Mann musste Dem Kran­kenhause zugeführt werden. Die Frau wurde, als sie merkte, was sie getan hatte, nüchtern und floh.

Dillenburg, 22. Mai. (WTB.) Ein mit Bierfässern beladenes Lastauto fuhr bei Dillen­burg gegen einen Telegraphenmast. Wer Insassen des Kraftwagens wurden herausgeschleudert und schwer verletzt. Ein mitfahrender Friseur, Der vor dem Anprall abfprang, wurde vor. einem herabfallenden Bierfaß erschlagen.

der P o s a u n e n ch o r Dors-Güll mitwirkte, wurde von wtiftsdechant Lenz--Lich gehalten in DemParadies", das bis auf den letzten Platz besetzt war.

: 411 phe. 22. Mai. Am Himmelfahrttag hatten sich zahlreiche Bewohner von 3 n fte i Den, Trais-Horloff und Utphe im sogen. Feld- heimer Wald Ausammengefundeir um Den Dar­bietungen Der Gesangvereine dieser Drei Orte zu lauschen. Miteinander wetteifernh. baten die Ver­eine ihr bestes zur Unterhaltung Der großen Versammlung. Ein Znheider Gastwirt sorgte für Erfrischung, begünstigt war die ganze Veranstal­tung vonL herrlichsten Wetter.

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st Friedberg. 22. Mai. Am Him­mel s a h r 11 a g e sand auch in diesem 3a»re an der Marienlau.br am Saume des Ockstädter Waldes ein Festgottesdienst im Freien statt, bei dem Prof. Keller die Festrede hielt. Der e D a n g e L K i r ch e n g e s a n gv e re i n verschönte durch seine Mitwirkung die Feier, an der bei schönstem Maiwetter eine überaus grosse Teilnehmerschaft versammelt war.

Echzell. 22. Mai. Don den Bewohnern unserer Genreinde wird Der Himmel fahrt- t a g alljährlich auf Dem eine halbe Stunde von hier entfernt liegenden sogen. Tanzplah im 'Walde bei Bisses gefeiert. Aachnittags zogen sämtliche Vereine geschlossen nach Dem Festplatze und vergnügten sich dort bei Gesang, Musik usw. bis zur bereinbrechenden Bucht.

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!! Aidda. 22 .Mai. Eine grosse Kreis- z i e g e n f ch a u soll am 15. Juli hier stattfinden. Auf Dem Her bstmartt zu Aid 0 a wftd eine Auktion von Zungbocken abgehalten werden. Zwecks Blutaufsrischung soll aus anderen Kreisen gutes Zuchimaterial artgekauft werden. Zur Hebung der Ziegenzucht gebenit, der Kreis- ziegenzuchtverein das Probern elken cinzu- führen, das nötige Material wird von der Lund- wictschaftskammer zur Verfügung gestellt. Als neue Mitglieder traten die Ortsgruppen Hir­zenhain und Borsdorf Dem Kreisziegen- zuchtverein bei.

Aidda, 22. Mai. Hier wurde ein Schutzen verein gegründet, Dem bereits 34 Mitglieder angehören. Zur Anlage der Schiess­stände wurde von der Stadt Gelände am sog. Kiffelberg zur Verfügung gestellt. Der junge Ver-' ein hofft, noch im Herbst mit einem grösseren P r e i s s ch i e ß e n an Die Öffentlichkeit treten zu können.

Blofeld, 22. Mai. Schon, eine lange Leihe von Zähren ist unser waldumfäumtes Dörflein am H i m m e l f a h r 11 a g e das Ziel vieler Bewohner Der Wetterau. Von 1 Ähr av kamen sie gestern Wiede' zu Rad, per Auto, Wa­gen und zu Fuss. Der Tag mit feinem herr­lichen Sonnenschein hatte eine solche Menschen­menge herbeigelockt, wie man sie seit fangen Zähren hier nicht gesehen hatte.

ärceis Lchotteu

. S cho 11en, 22. Mai. Der HoheroDs-^ köpf übte auch gestern wieder für den Him- m el f a hr t ve rt e hr seivc starke An­ziehungskraft cits. Das schöne Wetter ent- lochr den grösseren Städ.c'l in seiwem Bamttreise eine QUeng? Ausftuo.:die mit Dem Frühzuge kamen. unD auch aus der näheren und weiteren Hingebung strebte man in Scharm seiner Höhe zu. Die Meldungen waren gleichfalls äusserst belebt und überall sangs und tlaugs aus jungen Kehlen.

Laubach, 22. Mai. Gestern, am Him­melfahrttage, hatte der w t a h l h e l m (Bund der Frontsoldatens eine starke Fahnen a b - teilung in unser Städtchen gesaadt. Früh­morgens erklangen Weckrufe, ibn 10 11 br fand gemeinsamer Kirchgang statt. wobei De­kan Volp in geistvoller Weise über die Be­deutung des Tages predigte. Sjierauf zog Die Abteilung mit Mufti und TrommelfchlLg zum Kriegerdenkmal, wo eitle eindrucksvolle Gedächtnisfeier für die im Weltftirg Ge­fallenen ffattfanb. Züadends Ansprachen feierten das Andetrken der Heldensöhne. Am Schlüsse er- llang ftimmungstooll: ..Ich halt' einen Kame­raden". Ilm 2 Uhr sand eine starkbesuchte V e r- s a m m l u n g im Gasthof Zur Traube" statt. Hier herrschte wieder echt kameradschaftlicher Geist. Scharf wurde iu den Reden betont, dass das oberste Ziel desStahlhelm" dlle Ausgler-

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