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von 4,199.

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mit

Deutsche Verkehrsbank 21.®.

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Groh kraftwerk

Mannheim,

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Laden: Marktplatz 8.

an Deutschlands herrlichstem vorüberziehen zu sehen und aus alter und neuerer Zeit blicken. Auch die Erwachsenen blick tun in das Leben und

lebung der Kräfte nur vorübergehend und großer Vorsicht genommen werden sollte.

Franken eröffnete stieg dann aber auf Dollarparität stellte

Banknoten.

(Ohne Gew-ähr.)

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Sorf entarte.

(06ne Gewahr.)

scher Ströme, entreißen möchte! Leider ließ Besuch am Abend zu wünschen übrig.

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sch en Rhein in alter und neuerer Zeit, durften erkennen, welchen Wert der Rhein als Verkehrs­ader, welche Bedeutung das Rheinland für das große deutsche Vaterland hat. Kein Wunder, daß welsche Tücke uns dies Kleinod, die Perle deut­

unter Bildung einer Rücklage von 200 000 Rm. Gegen die Herabsetzung der Vorzugsaktien V von 900 Mill. Pm. auf 36 000 Rm. protestierte der Vertreter der Sparkasse Mainz. Drr Vor­stand erwiderte, daß die Gesellschaft keinen Vor­teil von der Entwertung gehabt habe. Alle weiteren Punkte wurden glatt genehmigt.

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Strom am Auge manche Ereignisse im Bilde zu er- durften einen Ein- Treiben am deut-

p. a. Das Devi senge- etwas größer. Der Pariser mit 91, die Pfundparität 91,20 G. und 91,30 D., die

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

(In Billionen Mark auSgedrückt- BuenoS-Mrek, London, Neu- bork, Japan, Rio be Janeiro für eine Einheit, Wien und Budapest für 100000 Einheiten, alles übrige für 100 Einheiten.)

Telegraphische Auszahlung.

(Ohne Gewähr.) .

zieht, d. h. tetne Posten in Aufficyrv- täten annehmen darf. Grundsätzlich sollten keine Diäten, sondern nur Anwesen­heitsgelder in einer der Armut des deut­schen Volkes Rechnung tragenden Höhe bezahlt werden. Die nationalen Parteien sollten sich mit dem Rationalausschuh zu einer geschlossenen überparteilichen Front aller derer vereinigen, die eine Wiedergeburt Deutschlands auf christ­licher. nationaler und völkischer Grundlage er­streben.

* Darmstadt, 22. Febr. Ein Straf­gefangener, der von Frankfurt nach Ulm gebracht werden sollte, sprang in der Rähe von Seeheim a. d. Bergstraße aus dem in voller Fahrt befindlichen Schnell­zug. Der tollkühne Sprung gelang zwar und der Flüchtling fiel, ohne Schaden zu nehmen, in der Rähe einer Blockstelle nieder, wo ihn aber ein Weichenwärter, der den Vorfall beobachtet hatte, mit Hilfe einiger Arbeiter wieder f e st n a h m. Die Gemeinde E b e r st a d t nimmt eine Anleihe von 100 000 Mark für Wohnhausbau- t e n bei der Kommunalen Landesbank auf. Die Vereine der Gemeinde V i e l b r u n n haben beschlossen, den Erlös aus allen öffentlichen Ver­gnügungen für ein Kriegerdenkmal zu ver­wenden. Auch das Streugeld, das an die Ortsbürger verteilt wird, soll in den nächsten zwei Jahren diesem Zweck zugeführt werden.

Offenbach a.M., 21. Febr. (Wolff.) Der Leiter des Städt. Derufsamtes Dr. B ü n n a g e l ist bis auf weiteres seines Am­tes enthoben worden. Er ist beschuldigt, sich gegen § 176 des Strafgesetzbuches bei der Ausübung seines Berufes, als er Mädchen unter­suchte, vergangen zu haben. Inwieweit diese Beschuldigungen zutresfen, wird noch festgestellt werden müssen. Dr. Dünnagel ist eine angesehene Persönlichkeit in Offenbach. Es wirb Sache der Untersuchung sein, die eventuelle Unschuld Dr. Bünnagels festzustellen.

Kreis Wetzlar.

Ö Lützellinden, 20. Febr. Heute wurde am Vormittag für die hiesigen Schulkinder und am Abend für die Erwachsenen der LehrfilmDer Rhein in Vergangen­heit und Gegenwart" vorgeführt. Es war für die Schulkinder ein Erlebnis, all das Schöne

blieb das Geschäft im allgemeinen still, Kurs­veränderungen von Belang traten nicht ein. Der Geldmarkt bleibt schwankend und unsicher. Kurzfristiges Geld ist in großen Posten ange­boten, Tagesgeld taxiert man wieder auf/4 pro Mille. Monatsgeld ist sehr gesucht zwischen 11 und 14 Prozent schäft war wieder

, - sich auf 19,13. Das eng­lische Pfund hat sich gegen die Vortage mit 4,766/» gegen Dollar wieder etwas erholt. Die Mark ist unverändert bei einer Dollarparität

welche eine zarte, weisse Haut u. blend. schSnsn Teint erlangen u. er­halten will, wäscht sich nur mit del

die beste Lilienmikhseife

von Bergmann & Co., Radebeul, überall erhältlich.

Kranz-Profl. Angusl Noll, P. J, IHSbg, Dro}. Georg

Walienlele, vrag. 0. WiateraolL 40c

Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers".)

Berlin, 21. Febr. Am Wochenschluß schreitet die Spekulation erfahrungsgemäß zu Glattstellungen. Trotzdem ergab sich auf einigen Märkten eine leichte Aufwärtsbewegung. Es steht ihr aber immer noch eine allgemeine Ge­schäftsunlust entgegen, da die Zukunft der Börse außerordentlich schwer zu beurteilen ist. Die Lage am Geldmarkt ist unverändert, Monats­geld ist absolut unzureichend vorhanden, und so ist man bestrebt, durch Glattstellungen Ultimo Februar flüssig zu sein. Am Montanmarkt fanden Phönix, Gelsenkirchen und Rheinstahl Interesse. Oberschlesische Werte lagen uneinheit­lich, Kattowitzer gefragt mit leichten Kursbesse­rungen, Hohenlohe leicht abgeschwächt. Harpe- ner, Köln-Neuessen und Deutsch-Lux zeigten keine Kursveränderungen, auch Bochumer

der Aufsichtsratssitzung der Deutschen Derkehrs- bank Aktiengesellschaft zu Berlin wurde beschlossen, der demnächst stattfindenden Generalversammlung nach reichlichen Rückstellungen die Verteilung einer Dividende von 6 Prozent und einen Vortrag von 83 000 auf neue Rechnung vvrzuschlagen.

* Brauerei Henninger-Kempf- Stern A.-G., Frankfurt a. M. In der Hauptversammlung wurde beschlossen, für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende von 30 Rm. pro Aktie auszuschütten. Ferner wurda die Reichsmarkeröffnungsbilanz sowie die Um­stellung genehmigt. Das Stammaktienkapital von 8,6 Mill. Pm. wird im Verhältnis von 10:6 auf 3,96 Mill. Rm. ermäßigt, durch Abstempe­lung jeder Stammaktie von 1000 Pm. auf 600 Rm. Die Vorzugsaktien von 600 000 Pm. werden auf 12 000 Rm. umgestellt, der gesetzlichen Rücklage werden 397 200 Rm. überwiesen. Aus der Bilanz sind zu erwähnen: Unter den Aktiven: Grund­stücke und Gebäude mit 3 190 000 Rm., Maschinen, Fässer, Fuhrparks, Wirtschastsgeräte 482000Rm., Vorräte 499 564 Rm., Wertpapiere 36 918 Rm., Kasse 38 031, Wechsel 4034, Außenstände und Bankguthaben 1 325 572, unter den Passiven: Gläubiger 485 634, Akzepte 8402, Aufwertungs­konto 722 859 Rm.

Ämst.-Notl. Buen.-Aires Brss-Antw Chrlstiania. .'1 open bagett Stockholm . HclsingforS fttalfen . .

London. . . Wcubort . . Paris. . .

Schweiz . . Spanien.

Japan . . . Wo de Ian Wien in D- Ceft. cibgest Prag . . . . Belgrad . . Budapest. . Bulgarien Lissabon Danzig. . . .Konstantin. Athen. . .

Berliner Produktenhörse.

Berlin, 21. Febr. Der Produktenmartt zeigte heute keine wesentliche Äenderung. Es notierten je 1000 Kg.: Weizen (mark.) 250 bis 256, Weizen (Mai) 283 bis 283.50. Roggen (märk.) 250 bis 253, Roggen (März) 260, Roggen (Mai) 278 bis 278.50, Gerste (märk.) 255 bis 268. Futtergerste 215 bis 238, Hafer (märk.) 187 bis 193, Hafer (März) 206, Hafer (Mai) 211 bis 210.50, Mais (loko Berlin) 222, Raps 390; für je 100 Kg.: Weizenmehl 34.75 bis 36.75, Roggen­mehl 34.50 bis 36.75, Weizenkleie 15.00 bis 15 20, Viktoriaerbsen 27.00 bis 34.00. kleine Erbsen 21.00. bis 22.00, Futtererbsen 19.00 bis 2100 Peluschken 18.00 bis 19.00. Ackerbohnen 19.50 bis 21.00, Wicken 18.50 bis 20.00. Lupinen (blau) 12.25 bis 13.75, Lupinen (gelb) 14.50 bis 16.00 Serradelle (neu) 14.25 bis 16.50, Rapskuchen 18.00 bis 18.20, Leinkuchen 24.50, Trockenschnitzel 9.30 bis 9.50, Torfmelasse 9.50, Kartoffelstöcke» 19.80 bis 20.00.

Rundfunk-Programm

des Frankfurter Senders.

(Aus derRadio-Umschau".)

Dienstag, 24. Januar:

11.55: Zeitangabe. 12 Uhr. Nachrichten« dienst. 4 Uhr: Wirtschaftsmeldungen. 4.15 Uhr: Rachrichtendienst der Industrie- und Handels­kammer Frankfurt-Hanau. 4.20 Uhr: Nachrichten­dienst. 4.30 bis 6 Uhr: Mozart-Nachmittag des Hausorchesters, unter Mitwirkung von Frau Gierga-Preitschaft (Sopran). 6 Uhr: WirtschaftS- meldungen. 6 bis 6.30 Uhr. Die Lesestunde (Meisterwerke der Weltliteratur): AusSoll und Haben" von Gustav Freytag (Fortsetzung). 7 bis 7.30 Uhr: Vortrag von Verwaltungs­oberinspektor Willi Haseneier: ..Aus der Geschichte des Beamtentums". 7.30 bis 8 Uhr: Funkhochschule, Vortrag von Dr. Schön­berger vom Städelschen Kunstinstitut:Mat­thias Grünewald". 8 bis 8.30 Uhr: Die Be­sprechung (Literarischer Teil). 8.30 Uhr. Fa­sching! Lustige Lösung des Fastnachts-Preisaus- schreibens derBesprechung"! 9.30 Uhr: Nach­richten, Wettermeldung, Sportbericht. 10 bis 12 Uhr: Fastnachtsmusik zu Tanz und Lustbar' feit, veranstaltet vom Hausorchester unter Mil' Wirkung des Mandolinenquartetts ..Estudian' tina".

Wirtschaft.

Die Gefahren der Auslandkredite. Don Regierungspräsident z. D. Magnus Freiherr von Braun. La sich im Inland vorläufig Kapital schwer bilden kann, müssen wir das Ausland in An­spruch nehmen. Bei der Betrachtung der Aus- lcmdkredite sind folgende Gesichtspunkte beson­ders zu beachten:

1. Jeder Scheck oder Wechsel auf eine auslän­dische Dank, also jede Devise, bedeutet bis zu ihrer Einlösung einen Kredit an das Ausland.

2. Jede in Deutschland befindliche Devise be­deutet letzten Endes den I m Port eines ent» 1 sprechenden Quantums an Ware oder Lei- * stung nach Deutschland.

Zu 1. Wer ein Guthaben bei seiner 'Lank Kat. gewährt dieser damit einen Kredit. De- -ahlt er seinen Schneider mit,einem Scheck auf seine Dank und dieser läßt den Scheck 3 Lage liegen, ehe er das Geld von der Dank abholt oder verrechnen läßt, so gewährt er während dieser Tage der Dank beit Kredit. Ebenso bedeuten Schecks auf Ncuyork. die z. D. im Tresor der Reichsbank liegen, während dieser Zeit einen Kre­dit 'an Amerika. Während unser Guthaben dort uns annahmeweise mit 2 Prozent verzinst wird, muh die Firma, aus deren Anleihe der Scheck stammt, den Amerikanern 10 Prozent Zinsen zahlen; die Differenz von 8 Prozent wird von der deutschen Wirtschaft getragen. Nun find aber die bei deutschen Wirtschaft bisher ge­währten Kredite leider überwiegend kurz­fristige' Art. Sie zwingen die Reichsbank, große Devisenbestände bereit zu halten. Jede Krise in Amerika oder in Europa, ferner jede plötzliche Annäherung des ausländischen Zinsfußes an den deutschen kann zur Rückforderung der Kredite führen. Dei plötzlicher Rückforderung würde die Nachfrage nach Devisen steigen und bei geringem Borrat der Reichsbank ein Emporschnellen des Dollars und daraus folgend eine Gefährdung un­serer Währung eintreten. Bei jeder plötzlichen Abforderung der Devisen würden diese in Mark bezahlt werden, Mark also in größerem Unifang zur Deichsbank strömen. Die Menge der Geld­umlaufsmittel würde vermindert, und die Gefahr eines Fallens der Preise dadurch herbeigeführt. Auf verkleinerter Devisenbasis müßte dann die Reichsbank Geld ausgeben, um konvulsivischen Zuckungen der Währung und die unausbleibliche Kreditkrise zu mildern. Diese Thesaurierungs- Politik braucht die Reichsbank natürlich nur bei kurzfristigen Krediten, bei denen die Gefahr plötz­licher Rückforderung besteht, zu treiben. Auch in dieser Hinsicht sind also die langfristigen An­leihen für die Volkswirtschaft bei weitem vor­zuziehen. Bisher dürften an langfristigen Kre­diten kaum 200 Millionen nach Deutschland ge­strömt sein. Die kurzfristigen schätzt der ameri­kanische Handelsattachee in Deutschland auf 400 Millionen. Die Summe ist nach unseren Fest­stellungen jedoch erheblich höher.

Frankfurter Dorfe.

(Eigener Diahtbericht desGießener Anzeigers")

Frankfurt a.M., 21. Febr. Tendenz: Uneinheitlich und unsicher. - Die Dürfe stand auch am Wochenschluß im Zeichen großer Un­lust. Das Geschäft liegt völlig darnieder, zumal Anregungen irgendwelcher Art ausblieben. Der Verkehr eröffnete noch stiller, als an den Vor­tagen, und man kann ruhig behaupten, daß in der Geschäftstätigkeit

ft an D erreicht wurde, tote er bisher selten zu verzeichnen war. Auch weiterhin trat eine Aenderung in der Geschäftsstilke und schleppen­den Haltung ein1. Neue verstimmende Momente traten nicht zutage, doch blieb die Tendenz un­sicher und schwankend. Die Kurse waren all­gemein gehalten, die Kursschwankungen äußerst gering, daneben waren auch noch eine Anzahl von Abbröckelungen zu beobachten, während sich für einige bevorzugte Werte unerhebliche Kurs- befserungen einstellten. Der M o n t a nm a r k t eröffnete zu meist unveränderten Kursen, leicht gebessert waren Gelsenkirchen und Harpener. Ain Chemie - Markt bröckelten die Kurse leicht ab. Am Elektromarkt gingen AEG. etwas zurück. Die Umsätze waren nut minimal. Das Ge­schäft am Bankenmarkt verlief ruhig bei behaup­teten Kursen. Schisfahrtswerte etwas nachgebend. Auto-Aktien leicht gebessert. Maschinen geschäftslos. Zuckeraktien bröckelten weiter ab. Am Einheitsmarkt der Industriepa- piere war die Haltung unregelmäßig. Der deutsche Rentenmarkt zeigte gehaltene Kurse bei lustlosem Geschäft. Ausländische Renten geschäftslos. Im Freiverkehr kamen Um­sätze überhaupt nicht zustande. Man hörte fol­gende Taxierungen: Api 1,85, Deckerstahl 1,35, Deckerkohle 7,25, Denz 5.25, Drown-Doveri 75 Prozent. Growag 0,140, Hansa-Lloyd 1,5, Krü­gershall 12,25, Petroleum 17,25, Kabel Rheydt 185 Prozent, Ufa 14,37. Im weiteren Verlaufe

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fetzten zum gestrigen Kurse ein. Kalimarkt ist eine gewisse Befestigung zu konstatieren. Am Freiverkehrs-Kali­mark t ist die Haltung uneinheitlich mit geringen Kursveränderungen. Ohne Interesse lagen Elek­trowerte, Akkumulatoren erlitten Kursverluste, ebenso Siemens. Der Chemiemarkt lag ruhig. Oberkots waren angeboten. Auch Spritwerte sind leicht abgefchwächt. Schiffahrtswerte teilweise behauptet, Hapag unverändert. Der Dankenmarkt liegt sehr uneinheitlich, teil­weise keinerlei Kursderänberung, zum Teil leichte Abschwächungen. Berliner Handel befestigt. P c= troleum waren abgeschwächt. Völlige Lustlosig­keit herrschte am heimischen Rentenmarkt. Kriegsanleihe 0,670. Am G e l b m a r k t hörte man tägliches Gelb mit 9 bis 10 °/o, Monatsgelb 10 bis 12 Privatbiskont 8 °,o. Am inter­nationalen Devisenmarkt finb keine nennenswerten Veränderungen zu verzeichnen.

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5% Deutsche RelchSanleihe . 4°/., Deutsche ReichSanlcihe . 3V3% Teulschc Neichsanleihe 3% Deutsche Neichsanleihe . Deutsche Svarpramienanleihe 4% Preußische Konsols . . . 4° o Hessen...........

3A% Hessen 3% Hessen Deutsche Wertb. Dollar-Anl. dto. Doll.-Schatz-Anrreisng.') 4% Zolltürken . 5% Goldmexikaner......

Berliner Handelsgesellschaft. Commerz- und Pribat-Bank. Darmst. und Nationalbank . Deutsche Bank.........

Deutsche Beretnsbank . . . . Disconto Commandit .... MetaUbank...........

Mitteldeutsche Creditbank. . Oesterreichische Crcditanstalt. Westbank............

Bochumer Guß Buderus Caro . ..

Deutsch-Luxemburg......

Gelsenkirchener Bergwerke. . Harpener Bergbau......

.Kaliwerke Aschersleben.... Kaliwerk Westeregeln..... Laurahutte Obcrbedarf Phönix Bergbau Rheinslayl...........

Ricbeck Montan TelluS Bergbau Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Llobd.....

Cheramische Werke Albin . . Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holzmann......

Anglo-Cont.-Guano . . . . . Badische Anilin........

Chemische Mayer Alapin .. Goldschmidt..........

Griesheimer Electron . . .. Höchster Farbwerke Holzverkohlung........

Rütgerswerke.........

Scheideanstalt.........

Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann...........

Mainkraftweicke Schuckert Siemens & Halske Adlcrwerke Kleher ..... Daimler Motoren. ..... Heyligenstaedt ........ Meguin.............

Motorenwerke Mannheim Frankfurter Armaturen . .. Konserbcnfabrik Braun . . . M8"«: Schuhsabrtk Her; Sichel , . Zellstoif Waldhof ..... Zuckerfabrik Frankenthal .. Zuckerfabrik Waghäusel . . .

Mannheim. Die o. H.-D. genehmigte die Rm.-Eröffnungsbilanz und die Umstellung des A.-K. von 2100 Mill. Pm auf 2,166 Mill. Rm

20 ' ?1. voll voll

Zu 2. Jede Devise führt zu einem enribre­chenden Import an Ware oder Leistung. Dei- spiel: Krupp nimmt eine Million Dollars als Anleihe in Amerika auf, 1,4 davon bleibt im Aus­land zur Bezahlung von Rohstoffen, die nach Deutschland importiert werden, zur Bezahlung von Schiffsfrachten an ausländische Gesellschaften und zur Bestreitung von Unkosten für Aus­landreifen von Vorstandsmitgliedern. 3 4 der An­leihe wird im Inland in Mark umgetaufcht und für Löhne, (Steuern, Betriebskosten ufw. verwandt. Daß das erste Viertel der Anleihe zum Import vcn Ware oder Leistung und damit zur Belastung unserer Handelsbilanz führt, ist klar. Aber auch die anderen drei Viertel der Anleihe werden entweder vom ersten, der Krupp Devisen oder Dollars abkauft, vielleicht auch erst vom 10. oder 20., jedenfalls aber vom letzten Besitzer zur Be­zahlung einer Schuld im Ausland verwandt.

Diese Schuld entsteht durch Lieferung von Waren oder Leistung an Deutschland, führt also zum Import. Rur dann führt der Devifenbesitz nicht zum Import, wenn jemand damit auslän­dische Kredite tilgt. In diesem Falle annulliert er gleichsam die Devisen und die Auslandschuld.

Deckt sich bas Angebot bei- Exporteure an Dollars, die diese für ihre Waren erhalten, mit der Nachfrage der Importeure, die Dollars bezahlen müssen, so bleibt die Wage im Gleich­gewicht. Ist aber die Nachfrage der Importeure größer als das Angebot, so steigt her Dollar. Mit anderen Worten: unsere Zahlungsbilanz wird passiv, die Währung gefährdet. Länder wie Iatilien und die Schweiz gleichen die Passivi­tät der Handelsbilanz durch den Fremdenver­kehr ihre unsichtbare Ausfuhr wieder aus und machen damit ihre Zahlungsbilanz wieder aktiv. Uns Deutschen steht diese Möglichkeit zur Zeit nicht offen.

Vorübergehend können zwar die Ausland­anleihen die Zahlungsbilanz aktivieren, für die Dauer ist dieses Mittel aber nicht wirksam, da Anleihen nur das Bild verschleiern.

Ein Blick in die Zahlungsbilanz zeigt, wie gefährlich die Aufnahme von Anleihen ist. Sie ist in den letzten Monaten bereits katastrophal passiv geworden. Während diese Passivität im September v. I. nur 59 Millionen Mark betrug, stieg sie im Oktober auf 244, im November auf 405 und im Dezember auf über 500 Millionen Mark. Cs ist zweifellos, daß die Passivität herbeigeführt ist durch Kredite aus dem Ausland, die zur Im Portierung von Waren Verwen­dung gefunden haben.

Für jeden einzelnen Darlehnsnehmer sollte Grundsatz sein, daß kurzfristige Dalutakredite nur der nehmen darf, der Valuta, also Exportwaren selber produziert oder der Export- oder Import­geschäfte als Händler betreibt. Niemals sollten kurzfristige Kredite für Anlagezwecke Verwen­dung finden. Wirtschaftlich gefund find nur solche Auslandkredite, die nicht dem inländischen Kon­sum. sondern der Stärkung des Exportes und der Erhöhung der Rentabilität eines Unternehmens dienen.

Landwirtschaftliche Schuldner dürfen kurz­fristige Auslandkredite niemals aufnehmen. Sie würden bei plötzlicher Rückforderung vor Zah­lungsschwierigkeiten stehen. Auch langfristige Kre­dite sollte der einzelne Landwirt nur von großen inländischen Unternehmungen aufnehmen, die zwischen ihm und dem ausländischen Gläubiger stehen, und die die Garantie für Rückzahlung übernehmen können.

Die Auslandkredite find ein giftiges Kraut, das zur Herzstärkung und zur allgemeinen De-

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Berlin, 21. Februar.

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4,192

toll

Belgische Noten........

21.16

21,26

1 n1f

Dänische Noten..... .

74 56

74 95

Englische Noten........

19.96

20,06

Französische Noten......

22,01

22.13

voll

Holländische Noten.....

167.93

168 79

voll

Italienische Noten......

17.;4

17,32

Voll

Norwegische Noten......

63,69

64,01

voll

£cui((f)=Ccitcrr., ä 100 Kronen

5,91

5,93

voll

Numarnsche Noten......

Schwedische Noten......

112,77

113,33

voll

Schweizer Noten.......

80,60

RI .01

voll

Sbanische Noten.......

59,40

59,70

boll

Tschechoslowakische Noten . .

12,4)

12,46

boll

Ungarische Noten.......

5,7.3

5,75

. voll

Ihre Garderobe (Herren-, Damen- u. Kinder-

Gardinen, Federn, Handschuhe etc. etc. Die meisten Gegenstände lassen sich durch chemisches Reinigen oder Färben sicher wieder wie neu herstellen. Trauersachen in 1-2 Tagen. 20Ö

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