Ausgabe 
19.11.1925
 
Einzelbild herunterladen

Der gefesselte Strom.

Roman von Hermann Stege mann.

66. Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)

Vor der Schleuse hielt Ingold eine Ansprache an die Werkarbeiter. Hell klang seine Stimme über den Platz.

Hanns Ingold hatte kurz und knapp gesprochen, beinahe ungeduldig.

Dann klang die Sirene, schrillten die Dampf­pfeisen, und Hanns Ingold empfing am Eingang des Turbtnenhauses die Gäste zur Besichtigung des Werkes.

Da ging Ruth mit leuchtenden Augen neben ihm, und jedesmal, wenn sie einander ansahen, zit­terte ihnen das Herz vor Glück und Qual.

Auf der Wehrbrücke standen sie still, das Tur­binenhaus spiegelte sich mit seiner mächtigen, kastell- artig gegliederten Front im ruhig ziehenden Strom.

Am Stauwehr rauschte die Flut, in Ruths Haar hing der feine Duft des Rheins.

Und mitten unter den Menschen, die da standen, kamen und gingen,'beugte sich Hanns Ingold zu ihr, indem er ihr die schweren Schutzschilder, die sogenannten Schützen, zu erklären schien, die an der Stirnwand des Wehres stromaufwärts ange­bracht waren, um die Flut nach Belieben zu stauen, und sagte leise:

Es ist vollendet. Ich habe mich ausgegeben darin. Ich habe dich dafür aufgegeben, Ruth. Es ist mein Werk, und ist es doch nicht. Ist vielleicht mehr dein als mein. Ja, ich habe gewählt zwischen dem Weib, das ich liebe, und dem Werk, das ich bauen mußte. 0, du hast ja so recht gehabt, als du mir den Abschied gabst. Ich hatte die Wahl schon vollzogen, ehe du zu mir sprachst. Ruth, sieh, wie der Rhein herankommt. So stürzten sich alle meine Gedanken auf das Werk. Und siehst du, wenn es anders gewesen wäre, so hätte ich es nie gebaut. Auch mit diesen hier, auch mit Tylander nie ge­baut!"

In einer Ekstase, für die sie keinen Namen hatte, verlebte sie den Tag, aber der Abend sagte ihr, daß Hanns in ihr nur noch das Weib sah, nach dem er letzt, im Augenblick, da das Ziel er­reicht war, begehrlich die Arme ausstreckte.

Im Kasino war große Gesellschaft. Ruth und Hanns Ingold schöpften zwischen zwei Tänzen im Gärtchen frischen Atem. Das metallne Brummen und Dröhnen des Kraftwerkes erfüllte statt des für immer verklungenen Rauschens des Lauffen die Luft. Eine Zeitlang schritten sie stumm durch die Büsche.

Da hatte Hanns sie plötzlich in die Arme ge­rissen und ihren Mund, ihre Schultern, ihre Brust mit wilden Küssen bedeckt, bis sie, ihres Willens wieder Herr, sich ihm entwand und ihm entrann. Diesmal war ein Widerstand in ihr gewesen, der sie stark machte und aus dem veränderten Wesen des Geliebten gespeist wurde.

In heftigen Seelenkämpfen verlebte sie die näch­sten Tage und fühlte, daß eine Welt in ihr staro.

Sie wollten am 6. Oktober wieder abreisen. Ruch zählte die Stunden, sehnte die Abreise herbei und wünschte sie zugleich weit weg. Unter der Maske des gesellschafllichen Zwanges litt sie mör­derische Qualen.

Am Nachmittag des 5. Oktober machten sie noch einen Ausflug. Nach Elfenau. Eine kleine Ge­sellschaft, die letzten Gäste, die noch geblieben waren.

Die schönen Herbsttage wollten in diesem Jahre kein Ende nehmen, und so war auch dieser sonnig und warm. Der Wald voll bunter Pracht, die Rebhalde in der Lese, die Flut des Rheins tiefgrün und sttll.

Auf der Terrasse von Hohenelfen gelang es Hanns, Ruth von den andern zu trennen. Er tat es so rücksichtslos, daß es auffiel.

Tylander kam gerade nut seiner Mutter, die seines Armes als Stütze bedurfte, den Weinberg­pfad herauf, als Hanns Ruth aoseits führte.

Ruth, morgen ist es zu Ende. Du reisest. Bist nicht mehr Ruch Engelhardt wie hier. Komm' zu mir, Ruth, nur einmal laß mich in den Armen halten, was mir gehört!"

Er sagte es mit starrem, blassem Gesicht, ganz Wille, Verlangen und rasender Wunsch, in dem alles andere verlodert.

Sie sah Gerhart über den Burghof kommen, das Kind war dem Fräulein entlaufen und suchte Ieine Mutter. Sie sah es dem Vater entgegen- pringen und glaubte zu hören, wie es nach ihr ragte.

Und auf einmal ging es wie ein Riß durch ihr Inneres, ihre Gedanken zerklaftten, ihre Gefühle brachen auseinander. Mit einem Schlage war es geschehen. Ein Trümmerhaufen, ein weithin stür­zendes Chaos. Aber zugleich atmete sie leichter, und wie kühler, sanfter Hauch kam eine heitere, von letzten Tränen bebende Resignation über sie sie sah Lylander und das Kind die Treppe herauf­kommen, wußte, daß sie zu diesen gehörte und sagte mit weicher Stimme zu Hanns, ohne chn anzu­blicken:

Zu spät, Hanns, wir haben uns geliebt, jedes zu einer anderen Zeit. Zusammen erleben wir es nie wieder. In unseren Küssen küssen wir die Ju­gend, aber wir küssen sie nicht mehr lebendig."

Ruth, sag' das nicht, oder du host mich nie geliebt, wie ich dich!"

Auf dieses Wort hatte sie nur ein rätselhaftes Lächeln. Dann sagte sie:

Dort kommt mein Mann mit Elfi. Ich habe dir nichts zu verzeihen, Hanns, leb' wohl!"

Als das Kind auf sie zulief und sie sich zu ihm bückte, trafen sich die Blicke Gerhart Lylanders und Hanns Ingolds. Beide hatten in Ruths Augen Tränen schillern sehen.

Es war eine Stunde später.

Tylander und Ingold waren als die letzten im Begriff, von Hohenelfen niederzusteigen. Unten warteten die Wagen.. Auf dem Rhein trieb schon ein Nachen mit fröhlichen Menschen. Die beiden Männer gingen langsam, wie kampfbereit.

Lylander sagte äußerlich ruhig:

Ich weiß, daß zwischen meiner Frau und Ihnen vor Jahren Beziehungen bestanden haben. Ich frage Sie auf Ehrenwort, ob Sie mir eine Genugtuung schuldig geworden sind. Sie, nur Sie frage ich, und niemand soll Ruth mit Fragen beunruhigen."

Hanns hatte 1'ylanders Absicht, ihn allein zu sprechen, erkannt und antwortete noch einer Pause:

Ich durfte mich eine Zeitlang als Verlobter Fräulein Engelhardts betrachten, bis sie selbst das Verlöbnis löste. Eine Genuatung glaube ich Ihnen nicht schuldig zu sein, aber ich stehe zu Ihrer Ver­fügung."

Das Ende der Treppe lag vor ihnen, unten warteten die anderen.

Die Sonne, die eben noch an den Waldrändern hing, war untergegangen. Farbensatte Dämme­

rung füllte das Tal. Die breiten, geschmückten Boote für die jüngeren Gäste lagen bereit.

Ein Nachen war schon abgestoßen und glitt den Strom hinunter. Zwei Kilometer abwärts, am Lauf- fenbuck, wollten sie die Schifflein verlassen und in Die Wagen steigen zu den älteren Mitgliedern der Gesellschaft, die die Wasserfahrt scheuten.

Auch Ruth schloß sich davon aus.

Tylander fragte sie noch einmal, ob sie nicht, wie sie geplant hatte, die Kahnfahrt mitmachen wolle. Das Kind verlangte ungestüm danach.

Sie lehnte ab. .

Da packte ihn in der furchtbaren Spannung, die in ihm zitterte, eine nervöse Gereiztheit, und er hob Elsi rasch aus dem Wagen und erklärte, so werde er mit dem Kind allein ins Schiff steigen.

Sie kannte ihn. Jetzt mußte sie ihn gewähren lassen. Sie durfte ihre eigene Absicht auch nicht mehr ändern, denn sie fühlte den Argwohn in seinem Wesen, und das machte sie unsicher. Und sie mußte allein fein.

Die beiden großen, flachen Nachen waren schon abgestoßen. An der Lände lag nur noch eine neue bunte Gondel, auf den Kiel gebaut, wie sie jetzt auf. kamen.

Die Jungfer weigerte sich ängstlrch^inzusteigen. Da schickte Xylander sie in den Wagen und hob Elfi ins Boot.

Hanns Ingold hatte sich zurückgehalten und stand beiseite.

Die Kommerzieurätin rief ihn heran und fragte, ob die Fahrt auch nicht gefährlich fei. Ruth sagte nichts. Aber sie blickte Hanns flehend an. Er neigte den Kopf.

,Zch werde die Bootfahrt mitmachen, gnädige Frau", antwortete er.

Er zog den Hut, und Ruth sah ihn zum Boot hinuntergehen, bevor der Wagen im Schatten der Waldstraße ^untertauchte.

.rylander hatte das Kind sorgfältig auf das Steuerbänkchen gesetzt, das mit einem Geländer ver­sehen war.

Er befahl dem Bootjungen, der die Gondel noch an der Kette hielt, einzusteigen, und hängte die Ruder ein.

(Schluß folgt.)

10976B

3 010

Auf Gruppen verbundener Wahlvorfchläge sind Stimmen

3 436

1.

2.

e.

&

?

IOW8C

B10976

1.

2.

3.

5.

6. r.

8.

s

10.

entfallen: Verbundene

Wahlvorschläge:

Nr. 1 und 16

Stimmen

476

2864

1 195

371

1575

Sieben, den 19. Rovember 1925.

Der Stadtwahlkommissar. Ik. D.: Dr. Selb.

Kennwort:

Zentrumspartei ...... Sozialdemokratische Partei . . . Deutsche Demokratische Partei Lille der Kommunistischen Partei Mittelstands-Vereinigung Gießen Bereinigte Dürgerliste «Deutsche

Dolkspartei u. Deutschnationale Volkspartei)........

Schmäht, ttarl, Amtsgerichtsdirektor, Stadtverord­neter,

Winn, Heinrich, Baumeister, Stadtverordneter, Kramer, Wilhelmine geb. Engel, Ehefrau, Stadt­verordnete,

Aach der Reihenfolge auf den WahlvorschlLgen sind $mn Wahlvorschlag 1 mit dem Kennwort »Zentrums

Partei":

1. Goerz, Heinrich, Lehrer, Stadtverordneter,

2. Schwab, Franz, Hotelier, Stadtverordneter.

. Vom Wahlvorschlag 2 mit dem KennwortSozialdemo­kratische Partei":

find folgende Stimmen abgegeben worden: Wahlvorschlag I

IngenUuvKhute

Technikum JMtenburg-Th

STAATSKOMMISSAR

Ma,dunenbau-Automobilbiiu«ElfkttoUdimk Preisw.Ve'pfl im Stud.Casino Prograuf Wunyh

Ar. 1 2 3 13 14 16

PEIZOlöäjMJlHORM^SSSMN

Generalvertretung und Kommissionslager: W92A Ph. Herrmann, Gießen Telephon 1165, Bureau u. Lager Seltersweg 12 H.

1. Kästner, August, Bäcker.

Vom Wahlvorschlag 14 mit dem KennwortMittel- fiandSvereinIgung Gießen":

1. AicolauS, Philipp, Architekt,

2. LaunSpach, Heinrich, Malermeister,

3. Ringel, Alexander, Kaufmann,

4. Rahnefeld, Albert, Gastwirt,

5. Kurz, Adolf, Oberingenieur,

6. Balzer, August, Weinhändler.

7. Weihbücker, Max, Elektrotechniker.

Vom Wahlvorschlag 16 mit dem Kennwort ,03creinigte

Bürg erliste (Deutsche Dolkspartei und Deutschnationale Dolkspartei)":

Kraus müll er, Georg, Professor, Stadtverordneter, Aaumann, Mttma geb. Thvrwart, Ehefrau, Stadt­verordnete,

WIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINIIIIIIIIIIIIIII, I,|||,|

Metall bettenA

StahlmatraUen, Kind ^betten ollnst anPriv. Katal.729 fr. Etienmßbellabrlk Sudl (Thflr.) iiiiiiiiiiniiiiiiiiininiiiiiiniiininiiiniiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Wo?

kaufen Sie tat«*: Platten Radeln

Plattenalbums Plattenschränke

UWw WM Wetzsteingaffe 8.

berechtigten bei Meldung des Ausschlusses Einwendungen gegen die Wahl oder die Gewählten bei dem Oberbürgev-, meister schriftlich oder zu Protokoll erheben.

Deckmann, Georg, Angestellter,

Mann, Albin, Gewerkschaftsbeamter, Landtagsabg., Ottilie, Frau, Christine geb. Stbhr, Hausfrau, Christ, Wilhelm, Schlosser, Moosdorf, Kurt, Gewerkschaftsbeamter, Detters, Friedrich, Redakteur, Hornberger, Paul, Rechtsanwalt, Diener, Franz, Geschäftsführer, Schmidt, Hermann, Rektor, Maier, Josef, Vermittler beim Arbeitsamt,

Bekanntmachung.

Bei der Wahl der Stadtverordneten am 15. Rovember 1925

Abgelagerte 3 jährige

Eichen- Blockware in Stärke von 20, 25 bis 60 mm in kleineren und größeren Mengen abzugeben.

Schriftl. Angebote unter 10975V an den Gießener Anzeiger.

Astorla - Lichtspiele, Seltersweg

Heute:

Dir bleibt die Luft weg

Das Tollste an Waghalsigkeit, was Sie je gesehen,

Dazu: Fatfy als vierfacher Brttntieam

Großes Lustspiel in 5 Akten* 10096c

Kennworte: | Stimmen

Zentrumspartei'' u. .Bereinigte! zusammen

Dürgerliste" (Deutsche DvllS-1 Partei und Deutschnationale Dolkspartei).........|

6. Horn, Wilhelm, Kaufmann, Stadtverordneter,

r. Schultz, Wilhelm, Kreisgeschaftsfühver des Deutschn.

HandlungSgehilfen-Derbandes,

8. Krailing, Karl, Schlossermeister, Stadtverordneter,

9. Borgmann, Wilhelm, Professor Dr., Stadtverordneter,

10. Schwieder, Theodor, Apotheker, Stadtverordneter,

11. Wenzel, Fritz, Dreher, Stadtverordneter,

12. Loeber, Wilhelm, Bäckermeister, Stadtverordneter,

13. Decker, Georg, Bauunternehmer, Stadtverordneter,

14. Kirchner, Hermann, Geschäftsführer, Stadtverord­neter.

Die Wahl- und Abstimmungsprotokolle mit den zu­gehörigen Schriftstücken liegen am 20., 21. und 23. Rovember 1925 aus dem Stadthaus. Bergstraße 20 Zimmer Rr. 12 während der Dienststunden zur Ginsicht der Stimmberech­tigten offen. Während der Offenlegung können die Stinrm-

Zum Totenfest empfehle: 8Wk,8M,MM «iw. in geichmackvoller verkchicd-'nartigster Ausführung und allen Preislagen 109o5D

Gartenbaubetrieb und Blumenbindcrei.

11. Daum, Heinrich, Glasermeister,

12. Weißbeck, Christian, Heizer,

13. Reh, Frau, Marie geb. Stieglitz, Hausfrau.

Dom Wahlvorscblag 3 mit dem KennwortDeutsche Demokratische Partei:

1. Fischer, Martin, Kreisschulrat,

2. Haubach, Georg, Schreinermeister,

8. Diermann, Frau, Emma geb. Dernburg, Witwe,

4. Mayer, Leopold, Kaufmann,

5. Höhn, Heinrich, Stadtbauinspektor.

Vom Wahlvorschlag 13 mit dem KennwortListe der. Kommunistischen Partei":

Lichtspielhaus, Bahnhofstraße

Heute letzter Tag.

Das herrliche Lustspiel

Husarenfieber

7 Akte sprühenden Humors.

Dar-o; Fix und Fax In einer tollen Groteske.

Großes verstärktes Orchester.

Ab morgen: Ossi Oswalda, die beliebte Lustspieldar- steiler!n, mit Jenny Jugo, Lilian Hall-Davis, Ernst Hofmann u. a. in dem grdßen Ausstattung^- und Gesellschaftsfllm

Blitzzug der Liebe

6 Akte.

Dazu ein erstklassiges Beiprogramm.

AlteS, angesehenes

seine General-Vertretung ror Oberhessen Ä Gießen

zu besetzen. Niedrigste Tariie, beste Bedingungen sowie Verträge mit den Beamten-Organisaiionen gewährleisten hohes Emtommen. >

Erste Fachleute belieben sich zu bewerben unter

F. T. 4033 an Ala-Haasenitein & Vogler, Frank­furt a. Main. 10970A

Vertreter, auch Nichtfachleute, obgcbanie Beamte usw. werden noch in allen Orten eingestellt.

&att3utter essen-heis&: Sei-jedemPfund e^/k.l.5Overdienen.

Wir bitten, beim Einkauf von je 1 PfundBlauband-Margarine' das farbig illustrierte FamilienblattDie Blauband-Woche' kostenlos zu verlangen.

st.

«irf*

S»°>

G

Zs

-reich

Jach drem

Wie U was man fioaütwn W Ltresemam tw lassen, hast st iciftung N Zteuersese wertung un »orlagetoui schassen, aus * nach außen m Das sich /ratischen Mch im Sommer our -usMmengeM, öej Zentrums I Redefreiheit ecr dmokraien geg« mim schwer ch-rr Fehrenba fern ^ar.eitag «ich nach wre l daß die'e Euer, wenn darüber svllle.

Es ist woh das) die Episoi Deutschnati und gerade wei feit cnjuciiennei , gebenscht 2 wenn man fie t btt großen Koai inncrtolviiid) ntxf Sie sich aber öi öozia.demok.aien scheu Kämpfen er auseinanderbrach.

Mit den im :

, 2er"etu«9 ein

' S'nl

I iit allerdings die | gelöst, et jindet reichliches Pcnsur F für das lau verabschieden, bei stecken blieb, unb , L tyanbelsiragt an die Verträge n Zwischen ist ja < Spanien jujlani Frankreich wir Reichstag vermut! fine Aussprache ist Wh! bestehl, als Rationen bei den Arlich geschickt gei 'seihcit der Hani test de; Erpons i i verständliche Lora

Den Ans?,-,, st «j*» *

I finanziellen Eien b'lanz bildet. £n steht auch die 'I nemng, die sich, sonnte, i)25 Lest, W kann, ist, d verhind

-> SLb,cie §ra, Abschluß

LlR daraus sich e, » M im $ i ^tetstichnunq

- d°h die Jurist ^ngsanderuug vem

''b ihre llntersch-ji 'Mb! ?? ««Mita4?: »ft L fc f,"°A » ft* «t;

®ie Wh i

3..........*

fc«- ®

ineti

Sjfe*