Ausgabe 
19.9.1925
 
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Wir betrauern den Tod unseres lieben A. H.

gekauert, n da komm' Aaphtham Ihrer Sjew

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An die Einwohner von Gießen!

Ich bitte die Bevölkerung, aus Anlaß der 70. Hauptversammlung des Evangelischen Vereins der Gustav-Adolf-Stiftung vom 20. bis 23. September 1925 in Gießen die Häuser festlich zu schmücken!

Der Oberbürgermeister: Keller. stssb

Ein Vertreter

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Gießen, den 19. September 1925. 8796V

Die Beerdigung fand in der Stille statt.

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Watzenborn, den 18. September 1925.

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Lieh, den 18. September 1925.

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Frankfurt am Main.

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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Mutter, Großmutter und Urgroßmutter sagen herzlichen Dank.

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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Gg. Möller, Res.-Zugführer.

Gießen (Buddestr. 3), den 18. Sept 1925.

Die Beerdigung findet am Montag, den 21. September, nachmittags 3 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt 07689

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlichster Teilnahme und für die überaus reichen Kranzspenden beim Heim­gang unseres lieben Entschlafenen sagen wir hier­mit unseren innigsten Dank.

Familie Balthaser Jung V. und Emma Philipp, Braut.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Karl Fey.

Nach kurzer, schwerer Krankheit ent­schlief sanft mein lieber Sohn, Bruder und Enkel

Wilhelm Möller

im kaum vollendeten 14. Lebensjahre.

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Am 15. d. M. verstarb nach kurzem, schwerem Leiden unsere liebe Mutter, Fochter, Schwester, Schwägerin und Tante Marie Dietzel geb. Beiz im 43. Lebensjahre.

Die trauernden Hinterbliebenen.

I. d. N.: H. Beiz.

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Pfarrers Wilhelm Dittmar

Hausen bei Gießen.

Danksagung.

Für die uns bei unserem schweren Verluste so viel­fach erwiesene herzliche Teilnahme, für die zahlreichen Kranzspenden und Beileidsbezeigungen sagen wir herzlichen Dank! Besonders aber danken wir dem Herrn Pfarrer für die trostreichen Worte am Grabe, dem Krieger- und Turnverein für die letzte Ehrung, dem Gesangverein Germania und dem Kirchenchor für die erhebenden Grabgesänge.

Die trauernden Hinterbliebenen.

I. d. N.: Kath. Hinter.

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Litte aufheben 1 4. Fortsetzung folgt

Nach dem Desterreicher Lande fahr ich nun im Sportgewanöe, wo! setzt so gemütlich ist. wo die Kupfergroschen roll'.n, wo die Hakenkreuz» grollen, und sich aalt der Zionist dorthin statt ich längst gemüßt.

Eine kleine Zeitung ödete einmal die Kukirol-Zabrik mit der 5i hauptung an, daß Kuklrol die Menschheit dazu verleite, immer knappe« Schuhwerk zu tragen. Denn, so argumentierte sie (dem Smne nach wenn man sich der von der Natur aoferlegten Strafe für zu enge Schuh einfach dadurch entziehen kann, daß man kukirolt, so wird alle Well ent Schuhe tragen usw. ,, . _ ,

Etwas Wahres mag an dec Behauptung fein, daß, seit es Kuklv gibt, das Schuhweck vielfach eine Nummer kleiner gewählt wird, a! früher, aber was speziell die Wienerinnen betrifft, so haben sie ohnch so Heine Küße, daß die gewaltigen Hühneraugen-Psiasterbmden, d.e ma hier und da noch findet, fast die ganze Sohle bedecken wurden. Danu mit kleinen Süßen können nur das Kukirol-Hühnerausen-Pflaftn (Schach 75 pfg.) gebrauchen, das nicht auftragt und mtthm enge Schuhe mt noch mehr verengt, und das so schnell wickt, daß man es überhaupt m wenige Tage zu tragen braucht.

Besonders bewährt hat es sich gegen sehr hartnackige Hühnerauge die feder anderen Behandlung trotzten.

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