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habe meine Fragts
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Cclcpbon 2427.
1667D
Ein urteil über
BECHSTEIN
Klaviere und Flügel
Teresa Carrefio: Die Vollkommenheit der Bechsteinschen Instrumente ist eine solche, daß ich nicht weiß, was am meisten bewundern - ob den schönen, warmen, poetischen, ausdrucksvollen Ton, welcher dem Spieler immer von neuem Freude macht und seine größte Hilfe ist, in dem was er auszudrücken vermag - oder den vollendeten Mechanismus und die Spielart. Alles in den Bechsteins ist so unaussprechlich schön, daß, wer sie kennt, wie ich, sie mehr und mehr bewundert und ihnen für die große Freude, die sie dem Künstler bereiten, die tiefste Dankbarkeit entgegenbringt,was ich von ganzemHerzen tue
Niederlage:
Robert Schönau
Seltersweg 91 1129a Telephon 1269
Gewerkschastsbund der Angestellten (G.D.A.)
Ortsgruppe Sietzen
Ayr Mittwoch, dem 18. Februar, abends 8 Uhr, im Hessischen Hof, Franks. Strohe spricht Kollege
Herr Hch. Thal-Berlin Mitglied dcS Bundesvorstandes über: IichzichMWnAchiibeii im Jahre M 16Mc
Wir laden zu dieser Versammlung unsere Mitglieder nochmals ein Gäste und Nicht- Mitglieder können eingeführt werden.
tarnten Gieüen
Mittwoch, 18.Febr.
•--ffiy abends 8 Hbt
WKW General- imamlng
■ bei Sauer --------
Vollzäblichcö Erscheinen erforderlich.
16710 Der Vorstand.
(früher Taunus), Brandgasse 8 Mittwoch, 18. Februar 1925:
hier „Doppelrad",
Ausschreiben!
Spezial-Ausschank: Mainzer Aktien^
Am 11., 12. und 13. Juli d I. wird in Lollar das Radfahrer-Gau- fest des Gaues 73 (Lahn) des Bundes Deutscher Radfahrer stattfinden. Besitzer von Karussells, Schießbuden und Iuckerständen wollen sofort Angebote an den 1 Vorsitzenden Herrn Georg Schnell einreichen. Zuschlag erfolgt bis spätestens 18. März. 168lD Radfahrer-Verein, Lollar.
Umwälzung in der Kleinwohnungs-Heizung durch Etagffltelzuni
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Vnplßllp' Bchagl. Wärme in all. Räumen, lUllüllu, Bedienung nur eines Ofens, staubfreie Zimmer.
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eteiti. Förster
1675
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Buche: Fichte:
Rm.
4 264
Rm. 12 176 27
Rm. 65 1200
Am. 6 12 9
Holzversteigernng
Donnerstag, den 19. Februar 1925, von morgens 10 Uhr ab, sollen in dem Jntereffentenwald Rordcck-Winnen folgende Hölzer versteigert werden: Nutzholz: 1120 6t Fichten Bohnenstangen Brennholz: Scheit: Knüppel: Stöcke: Reiser:
Zusammenkunft bei Gastwirt Stelzenbach, Rordeck, wo auch bei ungünstiger Witterung der Berkaus stattfindet.
Bekanntmachung
In unser Handelsregister Abt. B wurde eingetragen:
Am 26. Januar 1925 a) bei der Firma Kohlen-, Koks- und Brikett-Bertrieb, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gießen: Durch Beschluß der Gesellschaf- terversammlung vom 5. Januar 1925 ist das Eigenkapital auf 3000 Rm. umgestellt, § 5 der Satzung entsprechend geändert. b) Bei der Firma Gesellschaft Heimstättenbau, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, in Gießen: Das Stammkapital ist durch Beschluß der Gesellschafter vom 9. Januar 1925 auf Reichsmark im seitherigen Betrag umgestellt worden.
Am 11. Februar 1925 bei der Firma HauSgesellschaft der Arbeitgeber zu Gießen, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gießen: Durch Beschluß der Gesellschafter vom 18. Rovember 1924 ist das Stammkapital auf 122 500 Rm. umgestellt worden, § 5 und 14 der Satzung sind geändert.
Am 12. Februar 1925 a) bei der Firma Hessische Feinmechanik. Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Klein- Linden: Durch Beschluß der Gesellschafterversammlung vom 22. Dezember 1924 und 13. Januar 1925 ist das Eigen- kapital auf 5700 Rm. umgestellt und der Gefellschaftsvertrag dementsprechend geändert worden, b) Bei der Firma Sieg-Lahn Bergbau-Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gießen: Durch Beschluß der Gesellschafterversammlung vom 10. Januar 1925 ist das Stammkapital auf 6 Millionen Reichsmark umgestellt. c) Bei der Direction der Dis- conto-Gesellschaft, Zweigstelle Gießen: Dr. Walther Reichardt in Berlin ist infolge anderweiter Verwendung aus den Diensten der Zweigniederlassung Gießen ausgeschieden. 1662B
Gießen, den 14. Februar 1925. Hessisches Amtsgericht.
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister Abt. B wurde heute bei der Firma Bauhütte für die Kreise Gießen—Wetzlar soziale Ballgesellschaft mit beschränkter Haftung in Gießen folgendes eingetragen: Durch Beschluß der Gesellschafterversammlungen vom 27. August 1923 und 14. Juli 1924 sind die Satzungen geändert und neu gefaßt. Danach ist der Gegenstand des Unternehmens jetzt 1. die Ausführung von Dauarbeiten jeder Art und Uebernahme ganzer Bauaufträge auf Bestellung, bie vorzugsweise den Zwecken der Kleinwohnungsfürsorge zur Förderung der minderbemittelten Volkskreise durch Verbilligung der Bauweise dienen, sowie 2. die Uebernahme von und die Beteiligung an Betrieben, die mit der Durchführung dieses Zweckes in Verbindung stehen. Die Gesellschaft soll sich die Bekämpfung der Wohnungsnot, die Hebung der Wohnungskultur und die Förderung des Baugewerbes nach den vom Dau- Hütt enb et r iebsv erband Hessen und Hessen-Rassau, G. m. b. H., aufgestellten Richtlinien und Grundsätzen zum Ziel setzen. Insbesondere soll sie dieses Ziel durch Erprobung und Vervollkommnung der verschiedenen Bauweisen und Arbeitsarten, durch planmäßige Ausbildung der beruflichen Fähigkeiten und durch Hebung der Arbeitsfreudigkeit ihrer Angestellten und Arbeiter zu erreichen streben. Maßgebend soll der Grundsatz fein, für die Allgemeinheit möglichst billige und gute Bauten als Treuhänder her Auftraggeber zu erstellen. Die Gesellschaft beschränkt sich gemäß dem Gesellschastszwecke auf eine ausschließlich gemeinnützige Tätigkeit: sie soll aber nach kaufmännischen Grundsätzen, insbesondere dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit, geführt werden und auf eine angemessene (für gemeinnützige Unternehmen zugelassene) Verzinsung des Gesellschaftskapitals Bedacht nehmen. Die Gesellschaft ist zur Vornahme aller mit dem angegebenen Gegenstand oder Zweck mittelbar oder unmittelbar in Verbindung stehenden Hilfs» und Rebengeschäfte befugt. Das Stammkapital ist auf 7000 Reichsmark umgestellt. 1663B
Gießen, den 6. Februar 1925. Hessisches Amtsgericht.
Technische Nothilfe
Bezirksgruppe Gießen
Vortrags- und Werbeabend am Donnerstag,dem19. Februar, abends 8 Uhr,im großen Hörsaal des physikalischen Instituts (Eingang von der Stephanstraße) Redner:
Volkswirt R. D. V. Reg.-Bmstr. Hilsdorf
Schreiber-Stoltze (Cassel): Frankfurt a. M.:
„Fön, J.h.« Im Ciensle
des Volkes“ mit Lichtbildern
Alle Nothelfer, Nothelferinnen und solche, die es werden wollen, sind herzlich willkommen! wwd
DIE LEITUNG DER BEZIRKSGRUPPE GIESSEN
Theater-Cafe „Ernst Ludwig“
Heute DienStag, den 17. Februar 1925, ab 8 Ubr:
SM lmnMM UM
Gastspiel des bekannten 16680
Herrn Heinz Länger
besten rheinischen Grotesk-Komikers und Tanz-Parodisten
MM Welle! Tanz MMkle Welle!
Nutzholz-Submission
Die Stadt Lich verkauft auf dem Sub-
missionswege.
Eichen-Stämme 4. Kl. 50 Fstm. n 5. „ 70 „
6. „ 80 „
Buchen-Stämme2. .19 „
- 3. „ 58 „
„ 4. . 29
Kiefern-Stämme3. „21 „
„ 4. „ 25
5. . 19 „
Fichten-Stämme 2. „ 3 „
. 3. „ 66 „
. 4. . 40 „
„ 5a# „ 76 „
5b,. 175 „
Fichten-Derbstangen 1. Kl. 156 Fstm. 2. , 170 „ „ Ruhreisig 407 Rm.
„ Bohnenstangen 4475 Stück-
Die Derkaufsbedingungen können bei uns eingefehen werden. Das Holz ist mit Rinde gemessen. Zahlung bei hinreichender Sicherheitsleistung je zur Hälfte am 1. Juli und 1. Oktober ds. Zs. Bei Barzahlung innerhalb 14 Tagen 5% Rachlab.
Mit der Aufschrift „Holzsubmission" versehene Angebote sind bis zum Witt# woch. den 25. Februar 1925, vormittags 11 Uhr, bei uns einzureichen.
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Abendunterhaftungs und Arbeitsstunden laden wir alle jungen Mädchen herzlichst ein. Anmeldung Lonystr. 2 l.
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Nutzholzversteigerung
im Licher Stadtwalde.
In den Distrikten Sisenkaute, Fichtenkopf und Maurerkafparskopf werden nach vorheriger Zusammenkunft am Waldein- gang der Kreisstraße Lich—Hattenrod am Donnerstag, dem 26. Februar 1925, vormittags 10 Uhr versteigert. Eichen-Stämme: 2. Kl. 7 Fstm., 3. Kl.
15 Fstm., 4. Kl. 9 Fstm., 5. Kl. 10 Fstm., 6. Kl. 12 Fstm.
Duchen-Stämme: 2 Kl. 3 Fstm., 3. Kl.
14 Fstm., 4. Kl. 2 Fstm.
Kiefern-Stämme: 2. Kl. 7 Fstm., 3. Kl 14 Fstm., 4. Kl. 25 Fstm.
Fichten-Stämme: 3. Kl. 12 Fstm., 4. Kl.
32 Fstm., 5a-Kl. 23 Fstm., 5h.ÄL 1 Fstm
Lich, den 13. Februar 1925.
Hessische Bürgermeisterei Lich. _______________Völker. 1660V
Bekanntmachung
DerVoranschlag der Gemeinde Oppenrod für Rj. 1925 liegt vom 19. d. M an eine Woche lang auf hiesiger Bürger- meisteret offen. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.
Oppenrod, den 16. Februar 1925. Bürgermeisterei Oppenrod. ___________Balser._______1687V
Gründlichen (01452 Unterricht loWMechÄuMMkllMlM
und sonstigen Handarbeiten erteilt
Frau Felber, Frankf. Str. 31II.
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anerkannte Fachmann und Berater für Schuhpflege. Sie geben mir doch recht, wenn Ich sage: Vor zehn Jahren gab es nicht so viel schlecht aussehende u. zerrissene Schuhe wie heute. Und warum?
Früher putzte jeder mit Pilo Schuh und Leder.
PILO ist jetzt wieder In derselben Qualität wie vor dem Kriege zu haben Das Nächst em al


