Ausgabe 
17.2.1925
 
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Neu aufgenommen:

^amen^Summililäntel

in modernen Farben und eleganten Formen, Erzeugnisse allererster Firmen

:: Preislagen: Mk. 38.00 bis Mk, 65.00 ::

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habe meine Fragts

nach

35 VatzntzoMraße 35 verlegt 2abnant vr.wcrtheim

Cclcpbon 2427.

1667D

Ein urteil über

BECHSTEIN

Klaviere und Flügel

Teresa Carrefio: Die Vollkommenheit der Bechsteinschen Instrumente ist eine solche, daß ich nicht weiß, was am meisten bewundern - ob den schönen, warmen, poetischen, ausdrucks­vollen Ton, welcher dem Spieler immer von neuem Freude macht und seine größte Hilfe ist, in dem was er auszudrücken vermag - oder den vollendeten Mechanismus und die Spielart. Alles in den Bechsteins ist so un­aussprechlich schön, daß, wer sie kennt, wie ich, sie mehr und mehr bewundert und ihnen für die große Freude, die sie dem Künstler bereiten, die tiefste Dankbarkeit entgegenbringt,was ich von ganzemHerzen tue

Niederlage:

Robert Schönau

Seltersweg 91 1129a Telephon 1269

Gewerkschastsbund der Angestellten (G.D.A.)

Ortsgruppe Sietzen

Ayr Mittwoch, dem 18. Februar, abends 8 Uhr, im Hessischen Hof, Franks. Strohe spricht Kollege

Herr Hch. Thal-Berlin Mitglied dcS Bundesvorstandes über: IichzichMWnAchiibeii im Jahre M 16Mc

Wir laden zu dieser Versammlung unsere Mitglieder nochmals ein Gäste und Nicht- Mitglieder können eingeführt werden.

tarnten Gieüen

Mittwoch, 18.Febr.

--ffiy abends 8 Hbt

WKW General- imamlng

bei Sauer --------

Vollzäblichcö Erscheinen erforderlich.

16710 Der Vorstand.

(früher Taunus), Brandgasse 8 Mittwoch, 18. Februar 1925:

hierDoppelrad",

Ausschreiben!

Spezial-Ausschank: Mainzer Aktien^

Am 11., 12. und 13. Juli d I. wird in Lollar das Radfahrer-Gau- fest des Gaues 73 (Lahn) des Bundes Deutscher Radfahrer stattfinden. Be­sitzer von Karussells, Schießbuden und Iuckerständen wollen sofort Angebote an den 1 Vorsitzenden Herrn Georg Schnell einreichen. Zuschlag erfolgt bis spätestens 18. März. 168lD Radfahrer-Verein, Lollar.

Umwälzung in der Kleinwohnungs-Heizung durch Etagffltelzuni

Änhnpkfidpn £erinS u-in wenigen Jah- flUluyuiiuoluö ren durch Brennmaterial­ersparnis horausgewirtschaftetl

Vnplßllp' Bchagl. Wärme in all. Räumen, lUllüllu, Bedienung nur eines Ofens, staubfreie Zimmer.

Durch gleichmäßige Temperaturen dauernde Gesundheit!

Kostenlose Beratung, Projekte und Ingenieurbesuche

Gg. Appel Zentralheizungen Gießen

_____________________ __________231D

eteiti. Förster

1675

Eiche:

Buche: Fichte:

Rm.

4 264

Rm. 12 176 27

Rm. 65 1200

Am. 6 12 9

Holzversteigernng

Donnerstag, den 19. Februar 1925, von morgens 10 Uhr ab, sollen in dem Jntereffentenwald Rordcck-Winnen fol­gende Hölzer versteigert werden: Nutzholz: 1120 6t Fichten Bohnenstangen Brennholz: Scheit: Knüppel: Stöcke: Reiser:

Zusammenkunft bei Gastwirt Stelzen­bach, Rordeck, wo auch bei ungünstiger Witterung der Berkaus stattfindet.

Bekanntmachung

In unser Handelsregister Abt. B wurde eingetragen:

Am 26. Januar 1925 a) bei der Firma Kohlen-, Koks- und Brikett-Bertrieb, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gießen: Durch Beschluß der Gesellschaf- terversammlung vom 5. Januar 1925 ist das Eigenkapital auf 3000 Rm. umge­stellt, § 5 der Satzung entsprechend ge­ändert. b) Bei der Firma Gesellschaft Heimstättenbau, Gesellschaft mit be­schränkter Haftung, in Gießen: Das Stammkapital ist durch Beschluß der Ge­sellschafter vom 9. Januar 1925 auf Reichsmark im seitherigen Betrag um­gestellt worden.

Am 11. Februar 1925 bei der Firma HauSgesellschaft der Arbeitgeber zu Gießen, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gießen: Durch Beschluß der Gesellschafter vom 18. Rovember 1924 ist das Stammkapital auf 122 500 Rm. umgestellt worden, § 5 und 14 der Satzung sind geändert.

Am 12. Februar 1925 a) bei der Firma Hessische Feinmechanik. Gesell­schaft mit beschränkter Haftung in Klein- Linden: Durch Beschluß der Gesellschaf­terversammlung vom 22. Dezember 1924 und 13. Januar 1925 ist das Eigen- kapital auf 5700 Rm. umgestellt und der Gefellschaftsvertrag dementsprechend geändert worden, b) Bei der Firma Sieg-Lahn Bergbau-Gesellschaft mit be­schränkter Haftung in Gießen: Durch Beschluß der Gesellschafterversammlung vom 10. Januar 1925 ist das Stamm­kapital auf 6 Millionen Reichsmark um­gestellt. c) Bei der Direction der Dis- conto-Gesellschaft, Zweigstelle Gießen: Dr. Walther Reichardt in Berlin ist in­folge anderweiter Verwendung aus den Diensten der Zweigniederlassung Gießen ausgeschieden. 1662B

Gießen, den 14. Februar 1925. Hessisches Amtsgericht.

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister Abt. B wurde heute bei der Firma Bauhütte für die Kreise GießenWetzlar soziale Ballgesellschaft mit beschränkter Haf­tung in Gießen folgendes eingetragen: Durch Beschluß der Gesellschafterver­sammlungen vom 27. August 1923 und 14. Juli 1924 sind die Satzungen ge­ändert und neu gefaßt. Danach ist der Gegenstand des Unternehmens jetzt 1. die Ausführung von Dauarbeiten jeder Art und Uebernahme ganzer Bau­aufträge auf Bestellung, bie vorzugs­weise den Zwecken der Kleinwohnungs­fürsorge zur Förderung der minder­bemittelten Volkskreise durch Verbilli­gung der Bauweise dienen, sowie 2. die Uebernahme von und die Beteiligung an Betrieben, die mit der Durchführung dieses Zweckes in Verbindung stehen. Die Gesellschaft soll sich die Bekämpfung der Wohnungsnot, die Hebung der Wohnungskultur und die Förderung des Baugewerbes nach den vom Dau- Hütt enb et r iebsv erband Hessen und Hessen-Rassau, G. m. b. H., aufgestellten Richtlinien und Grundsätzen zum Ziel setzen. Insbesondere soll sie dieses Ziel durch Erprobung und Vervollkommnung der verschiedenen Bauweisen und Ar­beitsarten, durch planmäßige Ausbil­dung der beruflichen Fähigkeiten und durch Hebung der Arbeitsfreudigkeit ihrer Angestellten und Arbeiter zu er­reichen streben. Maßgebend soll der Grundsatz fein, für die Allgemeinheit möglichst billige und gute Bauten als Treuhänder her Auftraggeber zu er­stellen. Die Gesellschaft beschränkt sich gemäß dem Gesellschastszwecke auf eine ausschließlich gemeinnützige Tätigkeit: sie soll aber nach kaufmännischen Grund­sätzen, insbesondere dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit, geführt werden und auf eine angemessene (für gemeinnützige Unternehmen zugelassene) Verzinsung des Gesellschaftskapitals Bedacht neh­men. Die Gesellschaft ist zur Vornahme aller mit dem angegebenen Gegenstand oder Zweck mittelbar oder unmittelbar in Verbindung stehenden Hilfs» und Rebengeschäfte befugt. Das Stamm­kapital ist auf 7000 Reichsmark um­gestellt. 1663B

Gießen, den 6. Februar 1925. Hessisches Amtsgericht.

Technische Nothilfe

Bezirksgruppe Gießen

Vortrags- und Werbeabend am Donnerstag,dem19. Februar, abends 8 Uhr,im großen Hörsaal des physikalischen Instituts (Eingang von der Stephanstraße) Redner:

Volkswirt R. D. V. Reg.-Bmstr. Hilsdorf

Schreiber-Stoltze (Cassel): Frankfurt a. M.:

Fön, J.h.« Im Ciensle

des Volkes mit Lichtbildern

Alle Nothelfer, Nothelferinnen und solche, die es werden wollen, sind herzlich willkommen! wwd

DIE LEITUNG DER BEZIRKSGRUPPE GIESSEN

Theater-CafeErnst Ludwig

Heute DienStag, den 17. Februar 1925, ab 8 Ubr:

SM lmnMM UM

Gastspiel des bekannten 16680

Herrn Heinz Länger

besten rheinischen Grotesk-Komikers und Tanz-Parodisten

MM Welle! Tanz MMkle Welle!

Nutzholz-Submission

Die Stadt Lich verkauft auf dem Sub-

missionswege.

Eichen-Stämme 4. Kl. 50 Fstm. n 5. 70

6. 80

Buchen-Stämme2. .19

- 3. 58

4. . 29

Kiefern-Stämme3.21

4. 25

5. . 19

Fichten-Stämme 2. 3

. 3. 66

. 4. . 40

5a# 76

5b,. 175

Fichten-Derbstangen 1. Kl. 156 Fstm. 2. , 170 Ruhreisig 407 Rm.

Bohnenstangen 4475 Stück-

Die Derkaufsbedingungen können bei uns eingefehen werden. Das Holz ist mit Rinde gemessen. Zahlung bei hinreichender Sicherheitsleistung je zur Hälfte am 1. Juli und 1. Oktober ds. Zs. Bei Barzahlung innerhalb 14 Tagen 5% Rachlab.

Mit der AufschriftHolzsubmission" versehene Angebote sind bis zum Witt# woch. den 25. Februar 1925, vormit­tags 11 Uhr, bei uns einzureichen.

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Abendunterhaftungs und Arbeitsstunden laden wir alle jungen Mädchen herzlichst ein. Anmeldung Lonystr. 2 l.

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Nutzholzversteigerung

im Licher Stadtwalde.

In den Distrikten Sisenkaute, Fichten­kopf und Maurerkafparskopf werden nach vorheriger Zusammenkunft am Waldein- gang der Kreisstraße LichHattenrod am Donnerstag, dem 26. Februar 1925, vormittags 10 Uhr versteigert. Eichen-Stämme: 2. Kl. 7 Fstm., 3. Kl.

15 Fstm., 4. Kl. 9 Fstm., 5. Kl. 10 Fstm., 6. Kl. 12 Fstm.

Duchen-Stämme: 2 Kl. 3 Fstm., 3. Kl.

14 Fstm., 4. Kl. 2 Fstm.

Kiefern-Stämme: 2. Kl. 7 Fstm., 3. Kl 14 Fstm., 4. Kl. 25 Fstm.

Fichten-Stämme: 3. Kl. 12 Fstm., 4. Kl.

32 Fstm., 5a-Kl. 23 Fstm., 5h.ÄL 1 Fstm

Lich, den 13. Februar 1925.

Hessische Bürgermeisterei Lich. _______________Völker. 1660V

Bekanntmachung

DerVoranschlag der Gemeinde Oppen­rod für Rj. 1925 liegt vom 19. d. M an eine Woche lang auf hiesiger Bürger- meisteret offen. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Aus­märker beizutragen haben.

Oppenrod, den 16. Februar 1925. Bürgermeisterei Oppenrod. ___________Balser._______1687V

Gründlichen (01452 Unterricht loWMechÄuMMkllMlM

und sonstigen Handarbeiten erteilt

Frau Felber, Frankf. Str. 31II.

AM,

anerkannte Fachmann und Berater für Schuhpflege. Sie geben mir doch recht, wenn Ich sage: Vor zehn Jahren gab es nicht so viel schlecht aussehende u. zerrissene Schuhe wie heute. Und warum?

Früher putzte jeder mit Pilo Schuh und Leder.

PILO ist jetzt wieder In derselben Qualität wie vor dem Kriege zu haben Das Nächst em al