Ausgabe 
17.2.1925
 
Einzelbild herunterladen

jnbern DU Amren. IHe Vorlage etn - stimmig angenommen.

Die nächste Dorlage bezieht sich auf die Des reiung der Angehörigen der ReichSweyr von der Landeskirchen» steuer. Die Mitglieder der Militäracmeinde Diesten werden von der Landeskirchensteuer befreit

Nunmehr folgt die DesBrechung deS De- -ktchtS deS LandeSkirchenamtS über die Verhältnisse und Zustände der ev. Landeskirche von 19 2 022. Prof. D. Schmidt» Sieben weist daraus hin. datz bie iheol. Fakultät Dietzen die einzige Deutschlands ist, die keinen gewählten .sondern einen berufe­nen Vertreter im LandeSkirchentag hat und bittet, zu beschrieben, datz der von der Dtetzener Fakultät au» ihrer Mitte gewählte Vertreter be­rufen wird. Der Antrag wird mit anderen. Verfassungsänderungen nölig machenden Anträ­gen in einer späteren Sitzungsperiode erkbigt werden. Der Wunsch der Siebener Fakultät wird einstimmig der Kirchenregierung als Ma» terial überwiesen. SS wird ein AuSschuh ein- gesetzt der nötige Verfassungsänderungen vor- beretlen soll (». Wahlgesetz u. a).

VachmittagSfitzung. 16. Februar.

Abg Dollinger spricht gegen daS Kar­nevalwesen.

Abg. Dr. Avemarie über Kirche und Ge­meinschaft. er bedauert, datz die große Zahl her arbeitenden und sich befehdenden Gemein- fchastSverbände Verwirrung schaffe und bittet, al« Religionslehrer an höheren Schulen nur die Blüte des PsarrftandeS anzustellen.

Abg. Reuenhagen ersucht die Kirchen- rcgierung, dafür au sorgen, datz die Zugend­verbände Heime bekommen. Die Kirchenregie­rung sagt tatkräftige Hilfe zu.

Abg. D. Wa itz bittet, auch im politischen Leben für die ev. Kirche cin»ulrelen.

Vuntes Allerlei.

Merkwürdiges von denhöchsten" Tieren der (^rde.

Erstaunliche Einzelheiten au» der Tierwelt deS höchsten Gipsels der Erde teilte der Ratuc- sorscher der letzten Everest-Expedition. Major R. W. Htngston, in einem Vortrag vor Der Londoner .Geographischen Gesellschaft" mit.

.Wir sanden Spuren von einem dauern­den tierischen Dasein noch weit über der Schneelinie deL Himalaja und 4003 Futz oberhalb deS letzten Pllanzenwuchles". sagte er. .DaS waren Heine Spinnen, und sie sm) die am h öch st en lebenden Tiere der Erde. Sie leben auf 3nfcln von zerklüftetem FelS. ring» umgeben von Schnee und EiS. Nirgends um sie herum gibt eS ein Zeichen von irgendwelchem pflanzlichen und tierischen Leben, und sie können nur existieren, indem sie sich gegenseitig s r e s s e n. Die W i l d s ch a s e und Derghasen fristen ihr Leben noch auf Den ÖDen Abhängen in 17 000 Futz Höhe. ES gibt einen Heinen Rot­schwanz. Der sein Rest in derselben unwirt­schaftlichen Höhe baut Wir sanden Heu­schrecken in 18 000 Fub Höhe an der äußersten Grenze. biS zu der Pflanzen noch gedeihen. Ost sahen wir den gewaltigen Lämmergeier um Den Berg in 20 000 Futz Höhe kreisen. Aus Die­ne n. M o t t e n und Schmetterlinge stieben wir noch in 21 000 Fuh Höhe, auf Spinnen bei 22 000 Futz Höhe. unD Dohlen tra'en wir sogar in Der Riesenhöhe von 27 000 Fuh. Die GebirgSsäugetiere flnD. um sie gegen Die furcht­baren Stürme zu schützen, meist mit dichtem Haar bcHelDct. DaS sieht man schm an Den Her­den Der Hausziegen, die an den tieferen Ab­hängen deS Everest weiden, und denen daS lange Haar wie ein Rock über Die Deine herunterhängt. 3n 12 000 Fuh Höhe sah ich S ch w e i n e. Die mit dichtem. braunroten Haar bedeckt waren, sehr verschieben von den mit spärlichen D rsten be­deckten Schweinen Der Ebene. Der Vak- Ochse hat über Der 03ruft eine dichte Wollschicht, über die dann die Haare wie eine Schürze herab» hängen. Sein dick behaarter Schwanz Dient ihm alS eine Art Windmesser, mit Dem er feststellt, woher der Sturm kommt. Die A p o 1 lo­sch m e t t e r l i n g e. die in den furchtbaren Stürmen auf Den Pässen von 17 000 Fuh Höhe berumflottern, haben ganz feste und steife Flügel, die nicht so leicht wie bei unteren Schmetterlingen abgehen können, und ihre K pcr haben ein Pelz» fleib. Bei der Such? na* 'a^rung 6 P>en manche T'ßjc' eine Leo.ns erneinsch ft ml; gelleren. D.eo ist z.D bei der -Jj.jie und dem Wildschaf Der Fall. Die Dohle fitzt auf Dem Rücken des SchaseS und sucht sich leine 3nfettennajrung im Haar DeS Ziere3. DaS über diese Befreiung von lästigen Bewohnern sehr erfreut ist

Abnahme Der Schwalben.

Heber einen aus a lenden Rückgang Der Rauch- und Mehl'chwa.ben Lagt Dr. h. c. Hans Freiherr v Berlepsch im eben heraus­gegebenen 15 16. 3ahresbericht feiner staatlich anerkannten Versuchs- und Mufterstation für Voge»'chutz in Burg Seebach (Kreis Langensalza). Die Abnahme Der Schwachen ist wohl haupt­sächlich auf den zügellosen Fang in Südeuropa zurückzuführen, vfroar trägt die innere und äußere Gestaltung der ländlichen Gebäude dazu bei. Datz diese Vögel aus manchen Gegenden saft vollständig vec chwunden sind, aber auch Die noch gute R.ststellen b.e.enDen Baulichkeiten sind Doch nur zu geringen Teilen von Schwalben besetzt.

Plakatunwesen in alter Zeit.

Sehr bald nach Erfindung Der Buchdrucker- funft zeigten sich auch die Anfänge des Plakats, und sogar Auswüchse im Plakatwesen machten sich bald bemerfbar. Ende des 16 Jahrhunderts bildete sich die Sitte heraus, dah Gläubiger ihre

Schuldner, die nicht bezahlen konnten oder woll­ten. zu öffentlichem Anschlag brachten, ölnt kurze Mitteilung in Flugblattsorm wurde aebrudt und genau so wie heute an Zäunen und HauSmauem angeHebt. Sehr bald blieb eS aber nicht bei der bleben Mitteilung, datz der oder jener nicht be­zahlt habe, sondern man fügte allerhand Schma­tz unaen und Beleidigungen hinzu, und man ver­band damit sehr oft noch ein Spotlbild oder eine Karikatur. Der Schuldner wurde beispiels­weise dargestellt, wie er am Galgen zappelte, ober in sonst einer wenig schmeichelhaften Situation. DaS nahm schlichlich so überhand, datz im Jahre 1577 eine Reich-pollzeiverordnung erschien, die eS verbot,ben Schuldner oder Bürgen. D.r nicht bezahlt, mit schändlichen Gemälden oder Driesen öffenllich anzuschlagen, zu schelten, zu beschreien und zu berufen".

Die Laqe und Aussichten aus dem (^ifemnarft.

(Don unserem Offener Mitarbeiter.)

Abrufe und Anfragen geben nach wie vor flott ein. Wenn die Kauflust in den letzten Tagen etwas nachgelassen hat. so ist das kein bedenklicher Umstand. Diele Erscheinung ist auf eine geringe Senkung der Prelle zurück'uführen die etwa zwei oder drei Werke fett etwa acht Tagen wahrscheinlich infolge Der für 3anuar und F-bruar seitens der Robstahlaemeinfchaft bc- schsvssenen geringeren Einschränkung der Roh» stahlerzeugung (statt 20 Prozent im Dezember nur je 16 Prozent im 3anuar und Februar) t'orgenommrn haben DaS Auftreten billiam-er Pr it? DHbi fc:n G henmn'S: so etwas wird vielfach sehr sch-ell bekannt und macht den Käufer stutzig. ES mag weiter binvfomm*m. datz einige Hands"r. die au) billige Abschluh-este mit ihren Spezifik^llonen im Rückstand waren, für wenige Tage billiger als D!c Werke angeboten haben, um die Abschl"breste nicht verloren geben zu kaffen Der Preis für Stabeisen hatte Ve Höhe von 137,50 Mk. ab Ob'rbaufen. teilweise sornir von 140 Mk. per Tome erreicht, er senkte sich durch die oben geschilderten Vorgänge wieder auf 135 Mk. per Tonne. Die Rachsraae und Kauslust ist abnr nach wie vor gut. und man kann heute stellenweise schon wieder 138 Mk. brr Tonne erzielen bei vollen Abmess ungSaut» preisen.

lieber die weitere Entwicklung des Marktes ist infnfg" Nur immer noch febr unHarm Gage mit Slcherörit kein Urteil abvia^bm. A'6 Der Tatsache ab*r. daß Der allerarätzt-» Tril der a-fmften Meraen direkt Dem Verbrauch zuge» führt würd', ist zu schli'ch'n. datz d'efe- B'r» bäll"iS auch bri den kommenden Ää'tfrn arh>',M f^nn. umtomebr, D° man vor Dem Früst- fabrsallchäft steht und vielfach der Anficht ist. D-.H hi* D^ntätiakeit u"d dadurch mancher anders Br*riebS*trx'ia f'ch beleben wird ist zu

bnf-'n. datz die deutsche R-ichS-ifenbabn. die mit B-st "Hungen auf Sifenbabnoberbaumaterial (S-bimen ufto.) im voriaen 3nbre f<*br »"rück» achnlten hat. im taufen Den 3abre mit grnstrn-en Austräoen bervortreten tofrä: die ersten Ansätze dazu lind D-TrifS gemacht. Wesentlich ist auch. d"tz Di" M^rkttane in der weitem"rarbe'tenhen ft"D*!flri< sich insofern gebessert bat. alS mehr A"frna<m herg>>sknn7men und diele Anfragm auch rimsthnster auszufallen find atS bisher, wo <-S llch m"istenS nur um Vmiekte von lana"r S'cht DnnD-Tte. Dii' KunDschnft geht frute eher >ur V"st-H"na über zumal sie b'fürdiM nächstes bnb~re nnf»gcn zu müllen Die zu erzie- srndm Vr^ilr sind zwar hötzm alS in

letzten Wnchen nbor kwsbnsh immer noch r»jcht a^winnhri -imid Du die V7ntersason<»ife «« ,wsich"r, tnrf<»ntlifb ft"rfer ?nen fHb und Df-* ©fDer 'nDif-'rS/ihyreife n'cht voll nitf D~« V'rka-sSvr^^r aufrreWaA-m werben M -<3~r Ervvri D*r Eifenverarbmt'ma 'st f»!Der immrn" wvb «»-mzos dr'rch Die bobm

Dio ffir DaS Mnter-at g"v^st w-rben müllen. foDnm nbm- auch w<ül Frachten. Zölle. 5!Tnf-'#f»-"-rr und -inKv-p U-r~'"'

<rgi'-ü,'er der A'r«tandktwk"rrenz beschweren.

DmnmonD für eHe tnritore Mit» t^ntw^ck» fu"<i Tv->r P"'»» mt-D »in» n'cht mstn-^D^nd» Wirkung D A ^lau^nnarkteS Hn, dell-n (5.18. 6 Vfd S^rling je Tome Stabeisen) noch oob'-ückt sind E'n'^nrrm"tz"n a>>S» ns-ich""d h)irr* bser Der lgDbrniffche B>^rf Der K»n totbriraN^.lurmnb"-g'schen W" Durch die ^oll^r"nz" Dm bemfi*,f,i'imr VreiAs^llung her *"-»schen W"r*» »um n-Df^-m Tmt verso-en n<>D»n 'tn di"te^ Be,'"h""a toe fiberbnnht. m«rD h6-t outen A sqnng d"r Variier m>l-rs^-f»<4r^rDa"dtz«nnen aDhä -n'm. Dr"b" Ge- h"st"ht {n der Qnbn- und ArheitS»"-llrnn- Di". wenn Pe woll»r -^nen 'mm"stmen Bo-so"f Dm en füllte, für die 3nd"stri» kotastrovbns tnirfon wst-de. Schon fetzt mncht sich e'n» gew'sfe Della» So^kunn d»r «ti'tffrnff V-r Mark bemerk- Dnr die in 5rfrtem Matze b"r* Die han-

-r-rden P^hnfn-hm-uhgen und Lohnsteigerungen bervorgerufen wird.

Frankfurter Abevdbörse.

Frankfurt. 16. Febr. Die Abendbörse verli?f ä'-tzerst still. Der Mangel an Anregung prägt" sich in dem lustlosen und zurückhaltenden Geschäft stark auS. Die Umsätze waren recht geringfügiger Art und die Kurse bewegten sich überwiegend auf dem Stands der Mittagsbörse. Für einzelne Montan- und Ehemiewerle kam "S erneut zu etwas Angebot und schwächeren Kursen. Dagegen blieben Bankaktien gehalten. Am Rmtenmarkt kamen Umsätze kaum zustande. Die Schwankungen waren lehr gering. Die Börse fchloh in stiller und luftlofcr Haltung. Deutsche Renten: Sprozenlige Reichsanleihe 753, 5prv-en- tige Schatzanweriungen vom 1923 02. Bank­aktien: Allgemeine Deutsche Creditanstalt 3.70 Berliner Handelsgesellschaft 161, Evmmerzdank

6.62. Darmstädter Dank 13.60, Deutsche Dank 13.12, Disco nwgesellschaft 123. Mitteldeutsche 6rcMtbanl 2. Oesterre»ch»fche Kreditatrien 9.75. Montanaltien Bochumer 92. Harpen er 148.75. ManSseld 5.05. Phönix 63.62, Rheinische Braun­kohlen 50.75, Rheinstahl 58. Kali Aschersleben 19 35. Kali Westeregeln 24.50. Thernische Aktien: Badische Anilin 30.50, Ehern ifche Griesheim 25.37, Scheideanstalt 2220. Elberielder Farben 26.50, Th. Goldschmidt 23.80, Höchster Farben 26.25, Holzverkohlung 9.10, Rütgerswerke 18.25. Elektroaktien: AEG 12.30, Licht und Krall 8.23. Felten 46. flabmeher 13 Transportaktien: Ha- pag 29.12. Rordd. Llotzd 3.85. Sebantungbabn 4.80. Sonstige 3nbuftricaltien: Kicher 4.10. Daim­ler 610. Deutsche Eisen 6.37. Dyckerholl 4.50. Holzmann 5 75. Gebr. 3unghanS 12.90. Kemp- Stettin 058. Rheinmetall 13.12. PeterS Union 2.425. 3ulius Sichel 2.75. Badischer Zucker 3 95.

fBörlenhtrle.

S-dluh-

0,753

I II

n

i

25

1

91,73

5

123,25

123

18.75

18.75

6,2

10

1,2

1 1

3.96

08.875

5,75

94

91

3,82 >

10,-5

12,5

19.62

70 8

83

Ubentt« b' le

10

98

24-4

25.8

26.62

12.30

19,1

1J8 I 21 94 75 91 25

10 6

48,8

3 70

29 13

3.85

8 90

3.75

9 75 0.13

92

19 95

13

87

96 25

152 20.4 25.75

8 40

12,70

63 60 10 48,50

0.750 0 93 0.95 1.35

31.50

0 59

i» 4>:

25. (M

«\

0,695 1.19

1« 25

2.4^

4 2

75

12.75

163 6,50 13,75

131

84.75

93 0

148 7 5

19.35

14,5

8 0 .5

12,875

63.65

2

9 6» 0,22.5 94.75

0.75 0 95 0 97 1.13

0.595 1.155

2,5

4

2 6

13 U

98

5,80

*>»

8,90

78

84

4,26

6,25

6.70

162

31.25

94,75

90.90 I

10,50

47

166 |

6.60

13 25

1» !

10 75

40

1651

6.62 1

13 11!

0,43

122,2.5

1 9

1 95

9 70 ;

0.125 |

9.1.5

20 50

13

86

96 .5

151 5

20 2-5 , 25,75

8 40

13 5

66 60 49

8.7 |

V. 5 3,90

0,625

1.12

15.4

2.475

4.2

2 60

12.95

4 80

9 tu

I 0 2 5

90 9

20

12.50

84 50

93

149.2-5

19 30

24 82

8.2

12 75

64 4

58 SO

18.9

8.9

165.5

31

L ivaq

6 rl«

0.95

1.36

0.515

10 70

39.5

161

6 6-2

13 6

13 1.3

0.435

123

17.9

F0.5

0 6 23 80 25.40 26 25

9 10 18 25 22 20

12 30 19.25

18

72 4 84,25

4 10

24 40

25,90

27

0.755

0.Ä5O 0.975

1.70 0.510 1.175 I

1.23

23,25 I 12.50 1 19 50

14

72 75

87 I 4-3 | 6 2

3 85 I 10,5 I

9! Tentftbr fltrltOfnn'rP* . 4/- IcuttAe iHcldlSaiiftUx . 8 utftbt 'Jtae.aitklbe 3* Trntfdx 9ttiC64uilettx Teutfäie öDarprouuenanletbf 4*/« l'rcufi'.fdx Konlol» . . . 4°c ©eilm ..........

3',/... eefien..........

y'o erfien..........

Xeutläe -Serrb. ToHar-flnl. bro. ioU ©<ba6*<limehiiQ/) 4/» jjolltürfen.........

5®o (bmertfauer ... . .

Terduet HandclSaclcllsLatz.

ommcr»- tnib 'ÖHDabt'ant J armrt. und Na.ionalvank . Ttutltfcc ipank.........

Teuisch« Bcretn-bank .... Tiecoma tfommanbü ... MctaUdank...........

Viiiteloentidie ttrebitbant . Ccftc retebiitfie ttrebttauftalt Dksibank...........

2*0(6inner Äuh . Buder «... fcnro Tcntf<6 Luremburg Äclfenhrdjener verwerte. . Sarpener Verqbuu......

aiiio.-rte LltLrrSIebe.i.... Kaliwerk Wesleregela. . . . . Vnurabutte...........

CbcrbeBarf Pyonik Bergbau 'Jibtiniabl...........

IHl.bed Montan ...

IfUue Bergbau

£>nniburo<?lmtrtfe Paket. . . viorbbeutftber yiono .... Lheramtlche Werke 21 bin . . Zementwerk Hetdeloerg . . . Vbfttpp Holzmann......

flngio Cont -Guano Badilibe Anilin........

Lkxmiiche Miller Alavin . . öipibfi mibf.........

GrieS elmer Electron . . .. HoLkier ^arvwerke......

ooluterfoDlimg........

RüigerSivrrke.........

Stbetbranffoft Allg ElektritiiätS^Sesellsctzaft Bergmann .......

Mainkrattwerte........

CchuUeN . . Siemens * HalSke .....

Ablerwerke Kiener ...... Daimler Motoren- ...... Heyligenstaedt.........

eguin............

Motorenwerke Mannbekm

Sran'furter Armaturen

ousernentabrik Braun . . . 'MetaklaeleU chak» strankknrl. Pel Union «.-G Lkbuh abrtl Herz . . . . . Sidicl..............

Zellsto Walbhok.....

judtrabrif ^rankenlbal . . 3udmobrtf Dagbäi lei . . .

4.25 2 7

13,2

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

(3n BiOtonen Mark anflatbriift. Buenv« NkreS, London, 9lcn* Bort, Oapan. Rio b* fla rtro ffir eine thibdt, TOIen uub Bubaveit lur 100000 (Hnudun. alle» übrige für 100 (habelten.)

Letegraphtsche Auszahlung,

(Ohne ->ea:d6r.)

Sanin ot en.

(Obne ®enxibr.

14. Fcbr-i'r

h ffebruar

'Jlepart.

Unnllfbr J.oilfmn

<* '1 ti

1 1!

1

4

r.

.-»MN rtion

108.74

169.116

1 fix.51

169,01

K

V*rff. inm.

21.01

21.0;

ri.'O

21 2'.

oll

dbnQt.'tii.i.

63.9 j

64 OS

63.97

64.1 1

Oll

<toDfntafl?n

71.76

71 94

74.76

71.91

C'I ?0il

Sto.frofm .

113.0"!

113,10

113,05

113,30

0

voll

Hcl inaf orS.

10,558

10.598

10 56

10 6 1

oh 001I

;Ua(ten . . .

17.25

17.2-1

17 27

17 .11

1011

voll

London. . .

20,017

20,067

20,0 2

20 072

roo

voll

Irutiorf . .

4,195

22 81

. 4,203

4.195

4,205

IDh.VOil

T.-ri», . . .

22 -7

21.17

22 03

00».

vo.l

?chwet» . .

80,80

81.00

80,77

80 97

uOll

Sva irn . . Wien in D--

Ü9,6i

59,77

59,505

59,515

-Oll

voll

Cf ft. abaefl

5.W

5.9?«

6.908

6,928

r r

voll

braa

12.445

12,4X5

12, 3

12 47

oll

oll

Dndav'9 -

5.808

5,828

5 807

6,8 r

-cki

voll

-Du-n..?(frc8

1.66

1.661

1.665

1.660

-OU'JO.l

Bnt arten

3,(M5

3,055

3.045

3,0.5

0»!

voll

Oaoan . . . «io bk Oian.

1,613

1.6 7

1.637

1.641

.01.1 0.1

0.174

0,476 6.«6

0.4. 1

0,476

Vvll

Betirad .

6.M

6.-4

6 87

-V..

Jthl

l'ifiabon

19,96

20.Ul

19.98

20.(r-

.Uli

Konst nttn.

2 21

2.22

2 265

3.-15 6,71

voll voll

Äch«n. , .

6,84

6,86

6,69

svollvoll

F'*- 18 sskbmaL

(Vrr>

'f. rt

?lm,rfkanff<be "Jlottx ..... ^'tlgffebf Noren .......

Tantzlde 9?ottn........

Englifcve Roten........ JJraruofifAe Note«......

^olländifibe Noten ...... SU (tenttot Not«,......

Nonveatfche Roten......

Ti-mfL-Cesterr, i 100 Kronen Numanttche Not«,......

Tchweviilde Noten......

Sedw-i-er Noten.......

epnnHdj# Noten.......

Zftbfdipiloroahfdie Noten . . llugarische Nor«, ......

4,175 21.li 71 56

20.015 21 96

168 28 17 33 63.79 t.M

2.14

112.77

80,75 69 43

12 404

6,7t

4,195 21.23

74 94

20.115 22 06

169 14

17.41

64 11

5.928

2,16 113 33 81.15 59 7t

12.464

6,81

toll I oll l'vll toll roll roll roll roll roll roll roll voll roll roll voll

Berliner Börse.

(Eigener Drahtberichl deS ,Diebener Anzeigers.) Berlin, den 16 Februar. An der heutigen Dorfe vermochte sich Die sreundliche Drundstimmung. die an den beiden vvrauSge- gangenen Wochentagen sich durchsetzen konnte, nicht völlig zu halten. S« mach:e i ch ganz allgemein eine Zurückhaltung von feiten der Spe­kulation bemerkbar, die wotzl auf die frag!Mr Gestaltung deS Geldmarktes zurückzutübrro ilt Am Montanmarkt überwogen die Ablchw chung^n. Stärker angeboten waren Gellenlirchen und Harpener. die erhebliche KurSeinbustea bat­ten. Der Elektromarlt gestaltete sich sein- uneinheitlich. Stärkeres Ontercffc beftnnD für Allumulatoren. während Schuctert im Angebet lagen Die Kursgestaltung deS Bankenmarl* teS scheint im allgemeinen gebessert zu lieieii. doch hatten Derliner Handel einen erheb.eben KurSVerlust zu v<T'cichnen. Auch S ch i s s a h r t S- und Eh e m i e-A k t i e n sagen durchaus unein- heiilich. Don Bahnwerten waren Schaniung autz rordevtlich rege gefraat tt>3< wohl aus ffnt* schädiaungStzollnungm zurückzusutzren ist Den ausländischen Renten waren Bosnier bei gesteigerter Rackisrage sehr fetz Schwach lag Der deutsche Rentenmarkt Di' Lage am Geldmärkte ist unverändert. Täilich'S G^d

10 Prozent, Monntsgeld 10 bis 12 Prozent Privatdisfvnt zu 8 Prvient gesucht Am i n t e i nationalen Devisenmarkt liegt der Franken weiter schwächer.

Aranksur.'er Gcireideborse

(Eigener D-n' '^-i-tit >eS .G-'tz'-er Auzelger^,)

Frankfurt a M., 16. Febr ES wurden notiert: Weizen. Wttterauer 21,25 biS 25,50, Roggen, inländischer 22 biS 25,25. Somir.e'-gersle für Brauzwecke 24 bis 31, Hafer, inländischer 17.50 biS 22,75. Mais (gell'. 22.50 bis 22,75. Weizenmehl, inländisches. Spezial 0 41,50 biS 41.75. Roggenmehl 36 bis 39.25 Wei.zenkleie 14.25 bis 14.75,. Roggenllele 14.75 biS ' Erbsen 32 biS 40, Linken 48 biS 55, Heu, füDDeutdicgi. gut. trocken 10, Weizen- unD Roggenftroh 6 611 6.50. Treber, getrocknet 21 bis 21,50. Tendenz: Fester. Epeisekart^ssel . Industrie" aus 'iesiger Gegend 3 80 biS 4.20,weitzschalige' aus hiesiger Gegend 3,30 biS 3,75. Tendenz: Ruhig.

Frankfurter Eckilachtviedmarkt

Frankfurt a. M. 16 Febr Auftrieb! 1304 Rinder, Darunter 423 Ochlen. 39 Bullen, 8'5 Färsen und Kühe. 286 Kalber. 267 Schafe, 3060 Schweine. Rinder: Ochsen, vollfleisch'-ge ausgewachsene höchsten Schlachtwerts 50 bis 57, junge, fleischige, nicht ausgemästete unD ältere auSgemäste'e <2 biS 49. mätzig genährte junge und gut genährte ältere 30 bl* 40; Dullen vollll. auSgemästete Färsen höchsten Schlacht- Werts 45 biS 50. vollfl. jüngere 38 bis 44; Färsen und Kühe vollsl. ausgemästete Färsen höchsten SchlachtwertS 50 biS 56. vollfl. auS- aemästete Kühe höchsten SchlachtwertS b'S zu 7 Jahren 3Q biß 48. wenig gut entwickelt? Färsen 40 biß 49. ältere auSgemästete Kühe unD wenig gut entwickelte jüngere Kühe 32 bis 40. mänig genährte Kühe unD Färsen 21 biS 30. gering genährte Kühe unD Färsen 10 biS 20. Kälber: feinste Mastkälber 63 biS 73. mittlere Mast- und beste Saugkälber 58 bis 66. geringere Ostast- und gute Saugkälber 50 bi» 57. geringe Saugkälber 40 bis 4v. Schafe: Mastlammer und Most- hämmcl 42 biS 48. geringere Mafthämmel und Schafe 33 bis 41, mätzig genährte Himmel und Schafe (Merzschafe) 16 bis 30. Schweine: vollfl. von 80 bis 100 Kg. 70 biS 73 unter 80 Kg 65 bis 70. von 100 bis 120 Kg 71 bis 73. von 120 bis 150 Kg. und Fettschweine über 150 Kg. 71 biS 73. unreine Sauen unD geschnit­tene Sber 60 biS 67. Marktverlaus: OtinDer ruhig Kälber und Schafe lebhaft. Schweine anfangs rege, zum Schluß bei abflauenbem Handel etwa! lleberstand.

Berliner Prodtikienbörse

Berlin, 16. Febr. Der Produktenmark' war gut behauptet, die höher genannten Preis», konnten sich aber zum Schluh nicht behaupten. Da Realisationen und Abgaben für Rechnung der Reichsgetreidestelle erfolgten. Inlandangebot war vorhanden, aber geforderten Preise alS zu hoch erachtet. Hafer behauptet, Mehl weite, ruhig. Es notierten je 1000 Kg: Weizen (märt) 250 biS 256. Wrizen (März) 274. Wc:;en lMai) 283 bis 239, Roggen (märt) 250 b:-3 255. Rog^gen (März) 266. Roggen (April) 275 bis 276. Rog;en (Mai) 248.50 bis 235 bis 233.50. Gerste (märt) 255 bis 275. Futtergerste 215 biS 240. Hafer (märt) 187 biS 195. Haler (März) 213. Hafer (Mai) 221.50 bis 221. Mail (lokv Berlin) 224 Mais (Mai) 204. Raps 390; für je 100 Kg. Weizenmehl 34.50 bis 37.00, Roggen mehl 34.50 bis 37.00. Weizenkleie 15.60 biS 15.70, Viktoria- erbfen 27.00 bis 34.00, kleine Erbsen 21.03 bis 22.00, Futtererbsen 19.00 biS 21.00, Peluschken 18.00 bis 19.00, Ackerbohnen 20.00 bis 21.00, Wicken 19.00 biS 20.00, Lupinen (blau) 1250 bis 14.00. Lupinen (gelb) 15.00 bis 16.53. Serradelle (neu) 15.00 bis 17.00, Rapskuchen 18 25 bis 13.50. Leinkuchen 24.50 bis 25 00, Trvckenschnitzel 930 biS 9.50. Torimelasse 930 bis 9.60. Kartoffel flccken 20.10 bis 20.40.

Briefkasten der Redaktion.

D. rn 2. Druden Sie sich doch mal an die Hessische Staatsregierung Viellei^t kann Ihnen auch Der ReichSauSschuh für Leibesübun­gen in Berlin oder die Deutsche Turnerschaft zur Seit« stehen.

bei kiusten, ficiferftit/ Äalarrf)

Kinderzeitung

Der kleine Coco gratis

Kinderzeitung .Der kleine Coco gratis

buttetgleidi