Ausgabe 
15.8.1925
 
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:.'/iCfjcn Hal, die Wiederkehr des -Lagcs, an dem cor 50 Jahren das Hermannsdenkmal geweiht wor­den ist, ganz besonders feierlich zu begehen. Sie will an diesem Tage einen Großstafsellauf durch­führen, der van allen Grenzen Deutschlands aus­gehen und nach Detmold geleitet werden soll. Welche Riesenausmahe dieser Lauf haben wird, das be­weist die Tatsache, daß als Laufstrecke über 18 000 Kilometer festgelegt worden sind, eine Entfer­nung, die etwa der von Neuyork bis Peking über Europa entspricht, und an deren Zurücklegung über 110 000 Turner und Turnerinnen beteiligt sind. Ueberall in Deutschland ist in gewaltiger Organi- sationsarbeit das Riesenunternehmen bis ins Kleinste vorbereitet. So werden denn in diesem Augenblick die deutschen Turnerläufer schon durch ganz Deutschland eilen, um Kunde zu geben vom Gemeinschaftsgeist der deutschen Stämme -im all­gemeinen und der deutschen Turner im besonderen. Daß auch die Turner des Turngaues S ü d w e st - a f r i k a , ferner deutsche Turner in Süd- und Nordamerika sich an dem Laufe beteiligen und Ur­

kunden fordern inerueii, mag ais |a;one5 Jengen treuer Anhänglichkeit deutscher Volksgenossen an ihre deutsche Heimat und die Deutsche Turnarschaft gewürdigt werden. Im ganzen genommen aber wird der Lauf ein stolzer Ausdruck wieder erwachen­den deutschen Zusammengehörigkeitsgefühle werden, und eine Großtat deutschen Willens, die berufen ist, den deutschen Geist wieder aufzurichten und {ju er­neuern. Er ist mehr als eine bloßeDemonstra­tion". Eine machtvolle Willenskundgebung der Deutschen, die sich auf ihren Zusammenhang be­sinnen. Somit wird der Hermannslauf ein Ereig- nrs, das weit über den rein turnerischen Rahmen hinaus Beachtung verdient und finden wird. Nichts wird so sehr zum großen Erleben unserer Zeit wer­den, nichts wird so sehr in allen Teilen Deutsch­lands miterlebt, als die Großtat der gemeinsamen Zusammenarbeit der 110 000 auf der weiten deut­schen Erde. Möge sie ein starkes Sinnbild des Hermannsgeistes werden, der Einigung gegenüber der Zwietracht bedeutet.

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zählt und neben den älteren romanischen Teilen im wesentlichen gotische Stilelemente aufweist! im Innern sind sehenswerte Grabmäler der Frei­herrn von Dalberg. Seitdem Oppenheim 1815 hessisch geworden ist. hat es wieder einige Bedeu­tung als Kreisstadt erlangt. Sein Name ist aber weiten Kreisen bekannt als Wein ort, der vor­zügliche Marken erzeugt und in dessen Umgebung sich ebenfalls bekannte Weinorte befinden, wie Dienheim. Nierstein, Nackenheim und Gunters­blum.

Kirche und Schule.

§ Wirberg, 14. Aug. Anser Missions- fe st findet (siehe Anzeige- am nächsten Sonntag statt. Der Festgottesdienst findet um 1>Uhr im Freien neben der Kirche statt, ebenso die Nach­feier um 3i> Uhr. Der Posaunenchor Bers­rod hat, wie alljährlich so auch dieses 3ahr seine Mitwirkung zugesagt. Ebenso wird in der Pause zwischen beiden Feiern Kaffee gereicht. Als Festprediger ist Miss. S ch l a u d r a f f - Gießen gewonnen.

B. Schotten, 13. Aug. Den diesjährigen Dekanatstag wird das erangel'.sche Dekanat Schotten an. nächsten Mittwoch mt einem feier­lichen Eröffmmgsgottesd enste in der Stadtkirche zu Schotten eröffnen. Neben einer Reche geschäft­licher Fragen, die zur Erledigung.stehen, ist aus der Tagesordnung heroorzuheben ein Dortrag des durch seine Arbeit auf dem Gebiet der Jugendpflege im Hessenland rühmlichst bekannten Pfarrers Kornemann von Ulrichstein, der vor den Geistlichen und weltlichen Abgeordneten über das aktuelle Thema referieren wird: Welche Auf­gaben stellt an unsere Kirchenaemeinden die neue Gesetzgebung betreffend Jugendfürsorge und Wohl­fahrtspflege?

Gießener Wochenmarktpreise.

vorn 15. August.

Cs wurden bezahlt für das Pfund: Butter 200 bis 220, Käse 65, Matte 35 bis 40, Wirsing 25, Weißkraut 15, Notkraut 30, Noterüben 15, Gelberüben 20 bis 30, Nhabarber 15, Tomaten 30, Pilze 35, Römischkohl 15, Bohnen 25, Erbsen 35, Kartoffeln 6, Reineilauden 50, junge Hahnen 100, Suppenhühner 120, Tauben 80, Brombeeren 50, Heidelbeeren 60, Weintrauben 70, Honig 35; das Stück: Blumenkohl 10 bis 120, Salatgurken 25 bis 30, Einmachgurken 3 bis 5, Rettich 10 bis 15, Oberkohlrabi 10 bis 15, Salat 10 bis 15, Endivien 20; d. Dd. Radieschen 20, Eier 14 bis 15.

Amtsgericht Gießen.

Gießen, 12. Aug. Einen etwas unerwar­teten Ausgang nahm eine Privatklage, die eine Frau aus Großen-Duseck gegen eine Nachbarin wegen Beleidigung angestrengt hatte. Sie behauptete in der Anklageschrift, die Nachbarin habe siedumme Eule" genannt. 3rt der Haupt- verhandlung stellte sich jedoch heraus, daß nicht die Nachbarin, sondern deren Tochter diesen Aus­druck gebraucht haben soll. Darauf behauptete die Privatklägerin, die Angeklagte habe sie auch Geschirr" genannt. Später erklärte sie jedoch, mit dem AusdruckGeschirr" habe die Angeklagte den Sohn der Privatklägerin gemeint. Bei dieser Sachlage blieb der Letzteren nichts anderes übrig, als ihre Klage zurückzunehmen. Dies hat zur Folge, daß sie auch alle Kosten tragen muh. Ein hiesiger Rechtsanwalt hatte die Frau eines Kohlenhändlers, die ihn in öffentlicher Gerichts­sitzung beleidigt hatte, verklagt. Die Angeklagte nahm die gefallenen Beleidigungen mit Bedauern zurück und übernahm die Kosten.

Spielplan der FranksnrLe.r Theater.

Opernhaus. Sonntag, 16. Aug.: Carmen.

Montag, 17. Aug.: Susannens Geheimnis.

(Don unserer

Tausendeinhundertjahrfeier in Seligenstadt.

In dem hessischen Städtchen Seligen st adt am Main haben in Geaenwart zahlreicher hoher Würdenträger der katholischen Kirche die Feiern aus Anlaß der vor 1100 Jahren erfolgten Grün­dung der Benediktinerabtei und der Kirche begonnen.

Seligenstadt ist eine Gründung Einhards, des Biographen Karls des Großen, der um 770 geboren ist, im Kloster Fulda erzogen wurde und von da an den Hof des Kaisers kam, dessen Vertrauen er sich nicht allein durch seine Klugheit und Gelehrsamkeit, sondern als Kanzler durch Rechtlichkeit und Treue in hohem Grade erwarb. Einhards Lebensbeschrei­bung Karls des Großen lehnt sich zwar eng an an­tike Vorbilder an, ist auch nicht, nach heutigem Maßstab gemessen, in allem zuverlässig, aber sie zählt zu den bedeutendsten historischen Denkmalen der mittelalterlichen Geschichtsschreibung. Nach dem Tode des Kaisers, seines Gönners, zu der Zeit, als er dessen Biographie verfaßte, zog er sich zunächst nach M i ch e l st a d t im Odenwald zurück und grün­dete in dessen Nähe ein Kloster, in dem er seinen Lebensabend verbringen wollte. Das im altchrist­lichen Basilikenstil errichtete Kloster liegt heute noch bei dem Dorfe Steinbach. Es ist unter dem Namen Einhard-Basilika bekannt und ist von großer Bedeutung für die Kenntnis der Architektur der Karolingerzeit. G. Schäfer in Darmstadt hat 1874 das Bauwerk als eine Schöpfung Einhards wieder­entdeckt.

Nach einer Legende soll Einhard durch einen Traum veranlaßt worden sein, am Main bei dem heutigen Seligenstadt ein Kloster zu gründen. Es ist dies zweifellos eine Erfindung späterer Zeit; die meisten Klostergründungen werden nach solchen Er­zählungen Träumen oder Wundern zugeschrieben. Einhard wurde Abt des Klosters, wahrscheinlich ohne Geistlicher geworden zu sein. Er starb im Jahre 840. Seine Klostergründung war Jahrhunderte hin­durch von großer Bedeutung und gehörte zu Sur« mainz. Im Jahre 1802 wurde das Kloster säkulari­siert und bald darauf ganz aufgehoben. Bei Seligen­stadt befinden sich auch noch die Reste einer Kaiser­pfalz. Die Sage führt die Gründung von Seligen­stadt auf Karl den Großen zurück. Danach soll Ein­hard (Eginhard) die Tochter Emma des Kaisers gegen besten Willen geheiratet haben. Der Kaiser habe seine Tochter venrstoßen, aber seine Tat bereut ugd sie erst nach langem Suchen, als er auf der Jagd war, zufällig bei Seligenstadt wiedergefunden mnb sich mit ihr ausgesöhnt. Aus Freude hierüber soll er dem Ort den Namen Seligenstadt gegeben Hoben. Die Sage, die erst im 12. Jahrhundert in der Lorscher Chronik auftaucht, ist mehrfach über­liefert und später öfters dichterisch behandelt worden. In Wirklichkeit hat der Ort, der ursprünglich Ober«

Redaktion.»

Mühlheim hieß, seinen Namen von den Reli­quien der Abtei, den Gebeinen der Heiligen oder Seligen Marcellinus und Petrus, die aus Veranlas­sung Einhards dorthin gebracht waren, erhalten; auch war Einhards Gemahlin Emma (Jmma) keine Tochter Karls des Großen, sondern eine Schwester des Bischofs Bernhard von Worms. Die Sage hat wahrscheinlich den Geschichtschreiber Einhard mit dem am Hofe Karls des Großen lebenden Dichter Angilbert verwechselt und Jmma mit einer Tochter des Kaisers, die aber Bertha hieß, und heimlich mit diesem vermählt war. Ihr Sohn war der Ge­schichtsschreiber Nithard. Von Einhard leiten die Grafen von Erbach ihren Ursprung her, freilich ohne jeden historischen Beweis.

700 Jahre Oppenheim.

Die Stadt Oppenheim in Rheinhessen feiert in diesen Sagen ihr 700jähr iges De- st e h e n als Stadt. Sie blickt also nicht auf das Alter der Römerstädte am Rhein zurück, aber sie ist wohl schon in den ersten nachchristlichen Jahr­hunderten entstanden. Wahrscheinlich ist der Ort eine Klostergründung. Zuerst wird Oppenheim als Dors im Jahre 764 im Lorcher ilr» kundenbuch erwähnt, bann wird es 774 ur­kundlich als Billa Karls des Großen bezeichnet. 2m Jahre 1008 verlieh Kaiser Heinrich II. dem Orte Marktrecht. 3n ber Ebene vor ber Stadt wurde im Jahre 1024 Konrad II. zum Kaiser ge­wählt. Um die Mitte des 12. Jahrhunderts kam Oppenheim aus dem Lehensverhältnis wieder in kaiserlichen Besitz, erhielt 1225 durch Kaiser Friedrich II. Stadtrechte und wurde später befestigt.

3n den folgenden Jahrhunderten war Oppen­heim eine ber bedeutendsten Reichsstädte am Rhein, wurde indessen 1402 an diePfalzver- psä ndet und Kaiser Ruprecht ist dort im Zähre 1410 gestorben. Mehrere Jahrhunderte gehörte die Stadt der Pfalz und hatte an deren schwe­rem Schicksal Anteil. Während des Dreißigjäh­rigen Krieges wurde Oppenheim im Jahre 1620 von den Spaniern besetzt und 1631 von den Schweden unter Gustav Adolf nach harter Belagerung eingenommen. Die Erinnerung an dieses Ereignis wird noch heute durch die auf Befehl Gustav Adolfs errichtete Schweben­säule auf dem jenseitigen Rheinufer bei Er­felden wachgehalten. 3m pfälzischen Erbschafts­krieg unter dem französischen König Ludwig XIV. wurde Oppenheim durch Melac so gründlich zerstört, daß es seitdem seine frühere Bedeu­tung nicht wieder erlangt hat. Damals (1689) sank auch die über ber Stadt stehende Burg Landskron in Trümmer; nur noch wenige Reste sind heute davon vorhanden.

Ein hochragender Zeuge ber früheren Gröhe Oppenheims ist die K a t h a r i n e n k i r ch e, die

Hessische Stobtjubiläen

Darmstädter

Hu.«.arr,. <-LupcciwStrauß. Zum

Schluß: Gianni Schicchi. Dienstag, 18.: Rigoletto. Mittwoch, 19.: Die Fledermaus. Donnerstag, 20.: Die Hugenotten. Freitag, 21.: Der Freischütz. Samstag, 22.: 3ntermezzo. Sonntag. 23.: LoHon­tz rin. Schauspielhaus. Dis Samstag, den 29. August, geschlossen.

Ans dem AmtsvrrkiiudigunaHblntt.

* Das Amtsverkündigungsblati Tir. 65 vom 14. August enthält: Nachtrag zu den Friedhofsordnungen mit entsprechenden Polizei- verordnungen ber Gemeinden Beuern. Harbach, Klein-Linden, Lumda, Mainzlar und Trohe. Ge­bühren im Verfahren vor dem Mieteinigungsamt. Straßensperre Großen-LindenLang-Göns. Die Dienstwohnungen der Lehrer. Feldbereinigung Rödgen.

Rundfunk-Programm

des frankfurter Tenders.

(Aus ber ..Radio-Umschau".)

Sonntag, 16. August:

8 bis 9 Ahr: Morgcnse.er, veranstaltet vom Wartburg-Verein E. V. 4 bis 5 Ahr:^Kinder- stunde, veranstaltet von der Märchentante. 5 bis 6 Ahr: Nachmittagskonzert de§ Hausorchesters: Die Oper der Woche. 7 bis 8 Ahr: Stunde des Rhein-Mainischen Verbandes für Dolksb Ibung: Vortrag von Dr. Carl Gebhardt:Deutschland und England" (anläßlich ber englisch-deutschen Sommerschule). 8.30 ilfjv: Russische Musik im 19. 3ahrhundert. Anschließend: Nachrichten­dienst. Wettermeldung, Sportfunkdienst.

Ittonfag, 17. August:

3 Ahr: Wirtschaftsmeldungen: Bericht über Frankfurter Effektenbörse. 4 Ahr: Wetterbericht ber Gießener Wetterbienststelle. 4 Ahr: Wirt­schaftsmeldungen. 4.20 llfjr: Nachrichtendienst. 4.25 Ahr. Wirtschaftsmeldungen. 4.30 bis 6 Ahr: Nachmittagskonzert des Hausorchesters: Wiener Lieder. 6 Ahr: Wirtschaftsmeldungen. 6 bis 6.30 Ahr: Die Lesestunde (Die Novelle):Michael Kohlhaas" von Heinrich von Kleist. 7 Ahr: Wirtschastsineldungen. 7 bis 7.30 Ahr: Stunde des Südwestdeutschen Radioklubs: Vortrag von Dr. P. Lertes:Das Spektrum ber elektromagne­tischen Wellen". 7.30 bis 8 Ahr: Aebertragung von Kassel: Stunde ber Stadt Kassel. 8 bis 8.30 Ahr: Englischer Anterricht, erteilt von Paul Olbrich, ©tubienrat an ber Musterschule. 8.30 bis 9.30 Ahr: Sinfoniekonzert: Concerto grosso Nr. 3 in 8-Dur von G. F. Händel. 2. Zwei Arien au8 der Oper3ulius Cäsar" von G. F. Händel. 3.Aus Holbergs Zeit", Suite für Streich­orchester. op. 40 von E. ©rieg. Musikalische Lei­tung: Dr. Ludwig Rotienberg, Erster Kapell­meister des FrankfurterOpemhauses. Ausführung: Das Orchester des Frankfurter Opernhauses. Mitwirkung: Frl. Betty Mergler (Alt) vom Frankfurter Opernhaus. 9.30 Ahr: Nachrichten­dienst, Wettermeldung. 9.35 Ahr: Spätankündi- gung:Paul Whiteman!" 9.45 Ahr: Sportfunk­dienst. 10 bis 11 Ahr: Aebertragung von Kassel.

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