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19. Fortsetzung.
Nachdruck verboten.
Drei Lage später fast Worth in einer Droschke
Herrn von Hasse au&
Was es denn diesem
seinen Beziehungen prahtt, denn «S sind nichts alS Prahlereien, soll dies zurücknehmen. . "Damit erhob sich Hasse, winkte dem Kellner, nahm Hut und 6tod und verabschiedet« sich
Worth rauchte und trank seinen Kaffee und sah vor sich hin, er blickte noch immer sein tadellos geschnittenes Beinkleid an. Gr dachte an einen Abend, als er im Hotel de l'Gurope gespeist hatte. Franziska hatte am Aebentisch gesessen. Sie sah an diesem Abend sehr pikant und hübsch aus, und er hatte ihren Blick nachdenklich auf sich ruhen gefühlt... Aber er war unbeweglich geblieben. Hatte er sich damals getäuscht, gut, um so besser für Hasse, aber hatte er sich nicht getäuscht, so tat Hasse ihm leid, dah er dieser Sache auf den Grund gehen muhte... und es bestärkte ihn in seiner festgefaßten Meinung, dah das Theater ein Gebiet sei für Anfänger und Greise, und dah er nie- rnals in diesen unsicheren Gründen jagen wollte.
mache, wo er wohne? Seine Privatangelegenheiten gingen niemand etwas an. Tiefental hatte ihn auf die ernsten Folgen aufmerksam gemacht, die seine Weigerung baden könne. Darauf hatte Stephansberger eine Bemerkung gemacht, die sich nicht wiedergeben läßt, und Worth fuhr nun hin, um dem Baritonisten Hasses Forderung zu überbringen.
„Großer Gott, steh' mir bei! Groher Gott, steh' mir bei!" fang der Kammersänger Stephansberger und schritt in seinem Wohnzimmer auf und ab, das mit blauen Zigarrenrauchwolten angefüllt war, aus denen nur sein schmaler Kopf und seine Hemdärmeln auftauchten. Er hatte den kleinen Handspiegel, in den er von Zeit zu Zeit einen Blick warf, auf dem braunen
Franziska.
Roman von Liesbet Dill.
„Lieber Hasse," sagte Worth langsam, als vb er jedes Wort dreimal herumdrehte, ehe er es ausspräche, „ich will Ihnen was sagen. Beim Theater ist man nicht so enrpfindlich. Sie wiffen, daß ich eine Abneigung vor geschminkt en Personen habe, sei es nun vor solchen, die sich des Abends schminken, oder vor denen, die das am Tage tun und sich abends abschminken. Alles, was ich von dieser mich wenig berührenden Sache weiß, ist, dah es mir ausgefallen ist, dah ich in letzter Zeit Fräulein Rott mit dem Kammersänger oft zusammen gesehen habe: im Park, in der Stadt oder abends hier im (S>afe. Manchmal war eine Dame dabei, die mir dem Soubrettenfach Mrzugehören schien. Meist aber war das Paar allein, und es schien mir auf recht vertrautem Fuß. Einmal kamen sie in die Bavaria, als b?r Stammtisch beim Frühschoppen sah, und jemand erzählte, die beiden wohnten zusammen in der Pirkstraße... die Rott-sei Steph-insbergers. verzeiheir Sie, „Verhältnis". Wenn ich nicht irre, hat es Tieferrtal von Stephansberger selbst. Dieser machte eine Bemerkung, die nicht mih- zuverstehen war."
Hasse war bleich geworden, „ilnb dieser Bemerkung selbst entfinnen Sie sich nicht mehr?"
„Rein, aber der Sinn war derselbe."
..Wie kommen aber Tiefental und Stephansberger zusammen?" fragte Hasse.
..Gott, Tiefental hat nach seinem Fiasko mit den Damen der Gesellschaft sich dem Theater genähert, glänzt auf Orpheumsbällen und Wohltätigteitsfestvorstellungen, die ein alter Da- sarhengst meidet..
„Das ist alles, was Sie wissen?"
„Alles."
„Ich danke Ihnen, Worth. Verzeihen Sie, wenn ich Sie nod) etwas behelligen muh, aber Sie werden es mir nicht verdenken, wenn ich den Auf meiner zukünftigen Frau rein halten möchte, so rein, daß niemand daran zu rühren wagt. Diese Gerüchte müssen im Keim erstickt werden, und dieser Stephansberger, der mit
uird fuhr nach der Parkflraße 12.
Es war gekommen, wie er sich halb und halb gedacht. Tiefental hatte Stephansberger im Auftrag Hasses ersucht, seine Bemerkung öffentlich am Stammtisch, wo er seine Bemerkungen über Fraulein Rott hatte fallen lassen, zurückzunehmen. älnd Stephansberger hatte, höchst aufgebracht über diese Zumutung, gefragt:
Klavier stehen ' und übt«, nach seiner Gewohnheit, die Arien der Bassisten, der Tenöre und die Ehorgesänge mit. Seine Stimme kannte keine Müdigkeit und keine Grenzen, die Arie klang von weitem wie die Töne einer Orgel.
Worth hatte die Flurtür offen gefunden und sich durch einen langen dunklen, mit Möbeln verstellten Flur vorsichtig durchgewunden; nun öffnete er die Tür. Er sah sich einem langen Herrn In einem braunen englischen Schlafrock gegenüber, der, die Hände in den Taschen, ein Foulard umschlungen im Zimmer auf und ab schreitend, seine Rolle repetierte und dem Eintretenden erstaunt entgegensah.
Worth warf einen Blick auf dieses Zimmer mit tief eingesessenen Sesseln, dem Tisch, auf dem Roten, Wasserflasche, Schlipse und Tee- taffen durcheinander standen, den welken Kränzen. mit den goldbedruckten roten Schleifen, die prahlerisch an der buntblumigen Wand hingen. Worth hatte eine Art Raum befürchtet mit Alkoven und gewürfeltem Bett, dieses war ein S..lon mit gemietetem, blauseidenem Möblement, einem abgenutzten Smyrna teppich, vergoldeten Spiegeln, Aschenschalen, Rauchbechern und Manschetten. Auf dem Sofa lag eine Hose, die der Sänger mit einem Schwung auf den nächsten Stuhl warf. „Darf ich bitten, mein Herr?"
Es war mit einer Handbewegung gesagt, wie sie denen eigen ist, die gewohnt sind, ein paarmal in der Woche als Könige aufzutreten, und abgesehen von der Hose, war es durchaus ein Raum, in welchem man eine ernsthafte Unterredung haben konnte.
Worth hatte auf einem Sessel Platz genommen, der sich tiefer zeigte, als er gedacht, da die Sprungfedern eingesessen waren, und er begann sich seines Auftrages zu entledigen, der Stephansberger zu einem dreimaligen Kugelwechsel aufforderte, zwanzig Schritt Distanz, zu den schärfsten Bedingungen.
Der 'Bariton setzte sich auf den Klavier- sessel. „Ich habe oerfl anben, mein Herr, dah Sie im Auftrage eines gewissen Herrn Doktor Hasse kommen. Darf ich fragen, warum kommt der Herr nicht selbst zu mir?"
Das sei in solchem Fall nicht üblich sagte Worth.
.Verzeihen Sie, nicht üblich unter Ihnen, unter mrS ist eS üblich sich auSzuspvechen, und ich muh gestehen, dah ich das Benehmen dieses mir unbekannten Herrn etwas eigentümlich ftnbe.“ Stephansberger stellte den Handspiegel hin und fuhr mit einer Handbewegung auf feine Umgebung fort: „Ich empfange Sie so, wie ich zu Haufe bin."
„Bitte", sagte der Sekundant.
„Aber sprechen wir gemütlich über diese Sache", fuhr Stephansberger fort. „Sehen Sie, mein Herr, Ihr Freund mag ein guter Wissenschaftler. und ein tüchtiger Chirurg sein, ich würde mich, wenn's darauf anfäme, mich von oben bis unten von ihm aufschneiden lassen, lieber als von Ihnen, offen gestanden."
Worth lächelte.
„Aber ein Menschenkenner scheint er nicht zu fein. Man schlägt sich nicht um diese Angelegenheiten bei uns. GS kommt oft vor, daß man sich mit den Damen veruneinigt. Sie können keine Ordnung halten in ihren Geldangelegenheiten, ihren Briesen und ihren Affären, und ihre Grundsätze sind veränderlich Ich weih, was Sie einwenden wollen, mein Herr. Aber Sie Irren darin. Ich habe zum Beispiel einen, niemals für einen Menschen die Hand ins Feuer zu legen, und mir keine Aufregungen zu bereiten, die dem Herzen schaden können. Die Ursache der Funktionsstörung eines Herzteils liegt meist daran, dah die von ihm dauernd verlangten Leistungen das Maß seiner Leistungsfähigkeit Überschreiten. Ich habe als Kind einen Herzklappenfehler gehabt Sie werden begreifen, was das heißt? Bei übermäßigen Anstrengungen, wozu ich auch Aufregungen rechne, versagt schließlich jedes Herz. Ich beobachte an mir vor jeder Vorstellung beschleunigte Herztätigkeit", fuhr Stephansberger fort, während er die langen Beine überetnanberlegte. „Ich habe früher leidenschaftlich geraucht, dreißig Zigaretten den Tag, schwere Zigarren, Kaffee und Alkohol, und dabei stark gearbeitet, wenn Sie auch vielleicht über diese Art Arbeit zu lächeln pflegen. DaS bat mein Herz überanstrengt. Es braucht nämlich nicht immer das Fett zu sein, das eine Atemnot verschafft. **
(Fortsetzung folgt.)
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