Ausgabe 
14.12.1925
 
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Wert. Die Bauarbeiter» am hiesigen Bahnhof schreiten gut voran. Die Tunnel sind größtenteils vollendet, wie auch bereits auf Sen fertiggest elften Bahnsteigen die Heber- vachung angebracht wurde. Der Erweite­rung s ba u zum Empfangsgebäude ist Im Türhbau ebenfalls fertig.

Maingan.

WGM Frankfurt a. M., 12. Dez. Der Magistrat Hai die Gewährung von W e i h - Nachtsbeihilfen in Höhe von einmalig 30 Mark an die Veteranen der Feldzüge 1864, .1866 und 1870/71 bzw. deren Witwen beschlossen.

Amtsgericht Wetzlar.

Wetzlar, 12. Dez. Der Gastwirt Ludwig SOL von Kinzenbach, der wegen Veranstaltung einer öffentlichen Tanzbelustigung ohne die behörd­liche Genehmigung eine polizeiliche Strafverfügung über 30 Mk. erhalten hatte, erhob hiergegen An­trag auf gerichtliche Entscheidung, indem er die Uebertretung bestritt. Durch die eidliche Aussage des als Zeuge vernommenen Oderlandjägers R. sah das Gericht den Angeklagten als überführt an und er­kannte auf 30 Mk. Geldstrafe, Hilfsweise 6 Tage Haft, und Auferlegung der Kosten.

Wegen gefährlicher Körperverletzung und Wider­standes gegen die Staatsgewalt war der Milchhänd­ler Heinrich L. von W e l a r unter Anklage. Der Angeklagte hatte im Oktober d. I. auf dem Bahn­hof Brandoberndorf den Zeugen W. ohne jeden Grund angegriffen und mit einem Stock mißhandelt. Noch schlimmer erging es hierbei dem Zeugen F., als er dem W. bsistehen wollte. Er erhielt vom An-

aeklogtrn mit dem Stock einen Schlag über den Kopf, so daß er ohnmächtig zusammenbroch und durch diesen Schlag mehrere Tage arbeitsunfähig war. In Wetzlar angekommen, riefen die Zeugen einen Schupobeamten an, damit er die Persona­lien des Angeklagten feststelle. Dem Beamten gegen- ber benahm sich der Angeklagte recht widerspenstig und weigerte sich, mit zur Wache gehen, bis schließlich, nachdem ein zweiter Polizeibeamter hin­zugekommen war, die Festnahme erfolgte. Der An­geklagte wollte zu seinen Handlungen gereizt war- den sein, auch schützte er Trunkeyheit vor, was durch die eidlichen Aussagen der Zeugen widerlegt wurde. Das Gericht sah den Angeklagten als über­führt an und erkannte wegen der Körperverletzung auf 5 0 M k. und wegen des Widerstandes auf 30 Mk. Geldstrafe, Hilfsweise für je 5 Mk. ein Tag Gefängnis. Auch wurden ihm die Kosten des Verfahrens auferlegt.

Bei einer Nachprüfung des von dem Bäcker­meister Stephan E. in W e tz l a r gelieferten Brotes stellte die Polizei bei verschiedenen Wetzlarer Brot­verkäufern Mindergewicht fest. E. erhielt daher durch gerichtlichen Strafbefehl wegen Betrugs 100 Mark Geldstrafe . Hiergegen erhob er Einspruch. In der Verhandlung gab der Angeklagte die vorge­fundenen Mindergewichte zu, bestritt aber, daß ihn ein Verschulden hieran treffe, sondern es sei ledig­lich Fahrlässigkeit seiner Gehilsen. Jegliche betrüge­rische Absicht habe ihm ferngelegen. Die Verhand­lung ergab denn auch keinerlei Tatbestandsmerk­male des Betrugs, es wurde vielmehr festgcstellt, daß keiner der Käufer geschädigt worden war, denn die Verkäufer verkauften das Brot in Anbetracht des Mindergewichts billiger. Demgemäß erkannte das Gericht auf kostenlose Freisprechung.

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Degen Diebstahls hatte sich der Wagner Karl K. von Schönbach zu verantworten. Er hatte unter der Beschuldigung, dem Sägemüller U. von Aßlar eine Säge entwendet zu haben, einen gerichtlichen Strafbefehl über 1 Woche Gefängnis erhalten und dagegen Einspruch erhoben. Der Angeklagte gab den Diebstahl zu und behauptete, der als Zeuge ge­ladene U. habe ihn während des Krieges um eine Säge gebracht, was der Zeuge unter Eid abstritt. Das Urteil lautete gegen den schon vorbestraften Angeklagten auf 1 Woche Gefängnis.

Spielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Dienstag, 15. Dezember: Der fliegende Holländer. Mittwoch, 16.: Fidelio. Donnerstag, 17.: Othello. Freitag, 18.: F.garos Hochzeit. Samstag, 19.: Rigoletto. Sonntag, 20., nachm. 3: Die Weihnachtsglocke: abends 6Vs-' Der Vosenkavalier. Schauspielhaus. Dienstag, 15. Dez.: Lanzelott und Sanderein. Hierauf: Die Geschwister. Mittwoch, 16.: Der Unwidersteh­liche. Donnerstag, 17.: Wie es euch gefällt. Freitag, 18.: Das große Welttheater. Samstag, 19.: Das große Welttheater. Sonntag, 20.: Die drei Zwillinge.

Rundfunk-Programm

des Frankfurter SenderS.

(Aus derRadio-Umschau".)

Montag, 14. Dezember:

4.306 Uhr: Nachmittagskonzert des Haus-Or­chesters: Schwedische Musik. 77.30 Uhr: Stunde des

Südwostdeutschen Radioklubs. Spezialvortrag. E. Decker: Die Elektronenröhre als Verstärker. 7.30 bis 8 Uhr: Funkhochschule Frankfurt o. M.Die Geschichte der Erde", Vortrag von Prof. Dreoer- mann. 88.30 Uhr:Die Industriestadt Frankfurt o. M.", Vortrag von Dr. Linse, Syndikus des Ver­bandes Mitteldeutscher Industrieller. 8.309.30 Uhr: Die deutsche romantische Oper. 9.3010 Uhr: Sonderveronstaltung für einen Rundsunk-Demon- strationsvortrag in Mainz. 10 Uhr: Mozart-Zyklus des Amar-Quartetts, 6. Abend.

Dienstag, 15. Dezember:

3.304 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4.30 bis 6 Uhr: Nachmittagskonzert des Hausorchesters, neue amerikanische Tanzschlager. 66.30 Uhr: Die Lese- stunde. 6.307 Uhr: Die Bücherstunde. 77.30 Uhr: Funkhochschule, Vortrag von Prof. Dr. Raecke: Mißbrauch narkotischer Mittel". 7.308 Uhr: Uebertragung von Kassel, Vortrag über die Win­terbehandlung der Wiesen. 88.30 Uhr: Schach- stunde. 8.309.30 Uhr: Uebertragung von Kasselc Haus- und Kammermusik vor hundert ^.Lahren. 10 Uhr: Abschiedsabend Elisabeth Kandt vom Frankfurter Opernhaus.

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3n unser Handelsregister Abt. A. wurde eingetragen: Am 27. Nov 1925. a) Bei der FirmaFakobHammerschlag zu Treis a d.Lda.: Die Prokura des Meyer Hammerschlag in Treis a. d. Lda. ist erloschen, b) Bei der Firma Abraham Edelmuth zu Reiskirchen: Die Firma ist erloschen.

Am 5. Dezember 1925 a) Bei der Firma Balthasar Häuser, Garbenteich: Die Firma ist erloschen, b) Bei der Firma I. Heß XX. in Leihgestern: Die Firma ist erloschen, c) Bei der Firma Haubach & do., Gießen: Die Prokura des Raimund Hoog in Gießen ist erloschen. Dem Kaufmann Heinrich Balser in Gießen ist Prokura erteilt.

Am 8. Dezember 1925. Bei der Firma D. Fießer in Gießen: Dem Kaufmann Heinrich Balser in Gießen ist Prokura erteilt Gießen, den 10. Dezember 1925.

Hessisches Amtsgericht. 117428

Bekanntmachung

3n unser Handelsregister Abt B. wurde heute bei der Firma S. Bock & do., Gesell­schaft mit beschränkter Haftung, Zigarren. Fabriken in Gießen, folgendes eingetragen: Die Prokura des Raimund Hoog in Gießen

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Die Marken sind ohne Einschränkung im In- und Auslandöverkehr an Stelle der gewöhnlichen Briefmarken verwend­bar. Sie sind an allen Postschaltern und in Mengen von 5 Stück an auswärts auch beim städtischen Wohlfahrtsamt, Garten- straße 2, Obergeschoß, Zimmer Ar. 17, «rhältlich. Ihr Ertrag soll lür die Zwecke der Altershilfe, Kinderhilfe und derDolks- fpeiiungen dienen. Bon dem Abgabepreis Hießt der Freimachungswert der Reichs- post zu. Den Ueberschuh erhält die Deutsche Dothilfe. Don den beim Wohlfahrtsamt entnommenen Marken verbleiben 60u/o des Tleberschuhrs der Gießener Wrnternvt- Hilfe, 10% erhält der Landesausschuß der Deutschen Aothilfe und 3070 fließen einem Deichsausgleichsstock für besonders not­leidende Gebiete zu, zu denen auch Teile Hessens gehören. Für Gießen soll eine Opferwoche in der Zeit vom 17. bis 24. De- zen.ber 1925 staftfinden.

Wahrend dieser Opferwoche verwende jeder für seine Post nur Wohifahrtsbriefmarken. DieGültigkettsdaueristdiesmal kurz befristet (bis31.Marzl926) fodah sie erheblichen Samm­lerwert erhalten werden.

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