Ausgabe 
14.9.1925
 
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Tel. '44V auch nackts

Wanzen

UchtspieShaus

In den

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eines Zuschlages) beträgt einschließlich der Steuer: Proszeniumsloge, Rangloge u. I. RangDorderplah 1. Sperrsitz und 1. Rang Mitte ......

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Die Ausgabe und Bezahlung der Abonnementskarten erfolgt in sechs Raten.

Anmeldungen zum Abonnement sind bis zum 20. September nur schriftlich an die Stadtverwaltung Gießen Bergstraße, Zimmer Rr. 12 unter Angabe des AbonnementstageS und der Aufschrift .Theater-Abonnement" zu richten.

Die lehtjährigen Abonnenten haben Anspruch auf Bei­behaltung ihrer Plätze an ihrem Abonnementstage, wenn sie diesen bis zum 17. September 1925 geltend machen.

Giehen, den 12. September 1925.

Der Oberbürgermeister. I. B.: Klingspor. 85368

Bahnhofstraße 34 *

Heute bis einschl. Mittwoch:

garant. rein, 10-Md. Bücbse franko Mk. 10 50, etwas dunkler Ml. 10.-. halbe Mk 6. Nachnahme 50 Pf- mehr. Ftscher- Vebretd/n., Oberneu- land76,Kr. Bremen. Lebende Bienen laut Preisliste. 7934es

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Stadttheater Giehen

Abonnementz-EinlaKung

3n der Spielzeit 1925/26, die vom 9. Oktober 1925 bis Ende April 1926 dauert, werden an den Tagen Dienstag, Mittwoch, Freitag und Sonntag je 28 Abonnements-Bor- stellungen stattfinden, die Vorstellungen beginnen an den Werktagen um 71/, Ahr, am Sonntag um 7 Ahr.

Die Abonnementskarten sind gegenüber den Tageskarten wesentlich billiger; bei Richtbenutzung der Abonnementskarten können, wie bisher, Gutscheine gegen Entrichtung einer Gebühr gelöst werden, die für die gesamte Spielzeit, auch für die Sonntagsvorstellungen, Gültigkeit haben.

Der Preis für die 28 Vorstellungen einschließlich der Operetten- und Opern-Gastspiele (für Letztere unter Zahlung

Astoria - Lichtspielen

ab heute bis einschl. Mittwoch:

DasGeheimnisderLiebe

Schauspiel in 6 Akten Sowie:

Larry Semon und die Gelbe Gefahr

SltlavsiwMe

ß Akte nach dem bekannten Drama ..Die Hoch­zeit von Valeni, von Ludwig Ganshofer. Das Drama einer Liebe, die an ihrem Uebermaß von ungezügelter Leidenschaft selbst zerbrechen muß. Aufflammende Leidenschaft und züg- Uoses Begehren im Gegensatz zur reinen, opferbereiten Liebe In den Hauptrollen:

Ellen Kür'.i, Albert Stelnrück, Charles Willy Kayser, Cläre Lotto. Olga Engi, Leopold von Ledebour.

Ferner ein erstklassiges Beiprogramm.

Ab Donnerstag:

Lucy Doraine

10. Fortsetzung.

(Nachdruck verboten.)

als

das von

Rhein her dreifüßiges Stangen in sephs-Acker Stäbe durch

glitzernder Streifen der Rhein.

Der Hauch schlug an die Scheiben, Engelhardt sagte:

Ja, ja, eine Rönne und' ein Weib, sein Bestes nicht geben kann! Ich fühle es

Ackerbürgern gehörte.

Als die Männer in Ruths Gesichtsfeld tra­ten, erwachte sie aus ihren Träumen und er­blickte den, um den sie sich sorgte. Er kam näher, bis zum Markstein, wo das Klostergut, das nur noch wenige Schritte über die Mauern hinausreichte, an fremden Acker stieß. Hart am Stein stießen sie die letzte Stange ein, und Hanns bückte sich wieder über das Visier.

Solange hatte Ruth regungslos gesessen. Jetzt hob sie sich in jähem Trotz von ihrem versteckten Sitz. Doch da kam auch schon der alte Hotz in Hemd und Hosen, mit nackten, schlenkernden Armen über die Matte, stellte den Schuh auf den Grenzstein und sagte so laut, daß sie es hören konnte:

Einen Schritt zum Stehen, tiefer geht mir keiner ins Gras."

Meßinstrument auf und ließ die den Boden stecken. Vom St.-Jo- her lief eine Zeile dieser bunten Wiesland und Korn, das Rheinauer

Einer der beiden Techniker erwiderte la­chend ein paar leichte Worte, doch starrköpfig bestand der Alte auf seinem Verbot.

Richts ist, hier ist kein Platz für einen fremden Schuh ohne die Erlaubnis des Fräu- leins oder des Herrn Doktor."

Ruth stieg vom Hügel auf die Mauer, die hier kaum mannshdch war, und sprang hinab.

Als Hanns sich selbst an Joseph wandte, sah er sie über die geschorene Matte auf sich zukommen. Mit flinkem, behendem Schritt. Das Straffe und Herbe ihrer Gestalt war chm noch nie so ins Bewußtsein gefallen.

Kaum hatte der Gärtner das Fräulein er­blickt, so sagte er zu den Technikern, die auf ihn einreden wollten:

Richts ist lassen wir's die beiden mit­einander ausmachen, wohin ihr eure Spieße tragen dürft."

Dabei zwinkerte er mit den Augen und riß den Stab heraus.

Hanns Ingold zog den Hut und stieg die grüne Schwelle hinan, auf der Ruth ihn er­wartete. Stolz und frei erschien ihre Haltung, wie sie so am Grenzrain in der hellen Sonne stand.

Er wußte nicht, ob er sie mit ihrem Vor­namen anreden durfte, und begnügte sich, chr eine leichte Verbeugung zu machen.

»Hotz fürchtet offenbar Flurschaden, aber es ist nicht so schlimm. Ich wollte von hier aus nur noch einmal das Gefälle kontrollieren. Darf ich das?"

Darf ich fragen, wozu, Herr Ingold?"

Der kalte, sachliche Ton chrer Frage machte ihn stutzen. Dann ging ein Zucken der An­geduld über seine Züge.

Fragen Sie aus Freundschaft oder offi­ziell, Fräulein Engelhardt!"

Ich frage, weil ich ein Recht zu dieser Frage zu haben glaube."

Ein Recht?"

Ich stehe hier auf meinem, auf unserem Grund und Boden und will wissen, was vor­geht."

Er lächelte. In sein Gesicht trat helle Sonne.

(Fortsetzung folgt.)

Tag zu Tag mehr, daß es nicht so weitergehen kann. And kann es doch nicht ändern. Wir stecken hier mit unserer ganzen Existenz ver­wachsen im Boden. Reih mich aus, und ich bin wurzellos und du mit."

Von allem dem, was du da sagst, ist nur das letzte wahr. Wir sind hier zu Hause."

Ein freudiger Klang war in chrer Stimme. Erstaunt wandte Engelhardt sich um, da war ste schon gegangen.

Mit schlagendem Puls durchmaß Ruth Engel­hardt den Kreuzgang. Es war noch früh am Tage. Eine halbe Stunde konnte sie chm stehlen.

Frau von Rothammer ging gerade an chrem Krückstock zum Pfirsichspalier, wo die Sonne am wärmsten schien, und blieb erstaunt stehen, als Ruth mit einem hastigen Gruß an ihr vorbei­schritt. ohne ein paar freundliche Worte an sie zu richten.

Der gefesselte Strom

Roman von Hermann Stegemann.

Männern, die rot-weiße Stangen trugen, vom über die Watten. Er stellte ein

Ruth hatte es eilig. Sie wollte ungestört sein. Zwischen den Gemüsebeeten lief sie zum Hügel, der in einer Ecke des MauergevierteS aufgeschüttet war und, von wilden Brombeeren und Haselnüssen umwuchert, niemand lockte. Ein alter Steintisch mit einer Sonnenuhr, auf der noch die Klosterfrauen die Zeit gelesen hatten, stand verwachsen und zerschunden im Resselkraut unter dem bitterduftenden Holunderbaum, der wie ein kauernder Waldgeist oben hockte und mit seinen dunklen Blättern und weihen Blüten­dolden die Ahr verschattete. Der Ahrzeiger war abgebrochen.

Ruch schwang sich auf den Tisch.

Hier hatte sie einst Hanns Ingolds -Liebes­briefe gelesen.

Heuduft schwoll zu ihr empor, sie sah Jo­sephs Sense blitzen und den Rhein in weißer sprudelnder Fülle aus dem Lauffen stürzen. Sie hatte gelogen, keine schlechte Rächt ge­habt. nur eine schlaflose. Der Mond und das Rauschen des Rheines waren um sie her gewesen in ihrer Stube, eine köstliche Leichtigkeit hatte alle ihre Glieder belebt.

Ruth atmete tief, lieh die Augen noch ein­mal über die Sommerlandschaft wandern, über die Wiesen mit den regungslos stehenden Bäu­men. über den Strom und das Städtchen bis zu dem schwarzen Wald, der seine Tannen zu den hohen Bergen trug. Dann begann sie zu lesen.

Ein Kraftwerk zu Rheinau unterm Lauf­fen" lautete die Aeberschrift der Broschüre, und darunter stand der Rame Hanns Ingold.

Ruth las mit schärfster Anspannung chrer Sinne. Sie hatte gelernt, in wissenschaftlichen Schriften zu lesen, und folgte Ingolds Aus­führungen mit voller Hingabe an die Sache. Sie sah und hörte ihn sprechen. In der knap­pen hartgeschliffenen Darstellung trat er leben­dig vor sie hin, wie er heute war. And dann erschrak sie plötzlich.

Was hier vorgeschlagen und ins Werk ge­setzt wurde, war nichts anderes als die Spren­gung der Stromschnellen, die Zerstörung des Lauffen. Es stand nicht mit diesen Worten zu lesen, war in fachwissenschaftliche Ausdrücke gefaßt, doch der Plan lief auf die Beseitigung

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Ruch hatte die Drucksachen durchgesehen und hielt ein Heft in der Hand, von dem sie keinen Blick wandte.

Du horst ja gar nicht zu, Ruch. Das ist doch keine Kleinigkeit, wenn Laßmann uns na, was hast du denn, Mädel? Du bist ja ganz blaß und verstört!"

Richts ein bißchen benommen, ich habe eine schlechte Rächt gehabt. Verzech', wenn ich dich jetzt allein lasse. Ich will die Korrespon­denzen einheften und die Krankenberichte ins reine schreiben."

Engechardt war ans Fenster getreten und lehnte die Stirn an die kalte Scheibe. Der Gar­ten stand im Juniflor. Die Rosen blühten, die Bäume hatten ihr frischestes Grün aufgesteckt, und goldene Sonnenkringel spielten auf den Wegen. In der Ferne wellte als silbergrüner

des Sturzes hinaus, der tausend Schritte lang zwischen den engen Wänden von Schwelle zu Schwelle und Felsen zu Felsen sprang. Es war noch mehr. Wo jetzt der Rhein zwischen den grünen Duschwäldern im natürlichen Bette lief, würden gemauerte Aferdämme, Stauwehre und Schleusentore entstehen und gewaltige Fa­brikbauten sich erheben.

Doch Ruths Schrecken wich bald dem un­widerstehlichen Zwange, den Hanns Ingolds Wesen auf sie auszuüben begann. Als gälte ihr diese Schrift, ihr dieses Werk, als müßte sie leben und sterben mit chm, so riß es sie hin. Sie sprang über die technischen Berech- nungen hinweg, las noch das Schlußwort, in dem Ingold in einem einzigen Sah zusammen­gedrängt den Gedanken aussprach:Dieses Kraft­werk wird ein Werk der Kraft werden" und ließ dann das Heft in den Schoß gleiten.

Die Hände um das Knie geschlungen, schaute sie abwesenden Blickes in die grüne Landschaft. Eine schöne weihe Wolke stand über dem Schwarzwald im blauen Himmel.

Da kam Hanns Ingold mit zwei jungen

Frieden, lom gegeben. Die Einige Duhi worden, das hatte sich 5 London vecp Desonderes, t halt? Offene Augen, und 1 nur beistinimei ansühren, wo gehalten hat.

Aber Her tth i lassen, nut er macht besetzte ©ebi< ebensowenig Deutschlands, die Berichtig Das sind ab reden möchte, liegt, noch ein diesmal angel wii' ßUafrßoi MalmedH öen lassen mck ifjtw einen recht er Herr Driand für derartigef leist Wg Verla Eih im Tölle timbdrat Vie beiden erlauc die geschlosst jvrisiert weck

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soll auf dem Wege der Submission Mitt-

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Referenzen.

Ferdinand Wolfsheimer, Würzburg. Telefon 620.

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vergeben werden. Meldungen sind bis zum 20. September bei der Stadtverwal­tung. Bergstraße, Zimmer 12, einzureichen, woselbst auch die Bedingungen einzusehen sind 85798

Gießen, den 12. September 1925.

Der Oberbürgermeister. J.D.: Klingspor.

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Ich bin waggonweise Käufer für große Mengen Mostäpfel, zahlbar bei Ver­ladung und bitte zuverlässige Lieferanten um Angebote unter Beifügung von

woch, den 16. Hs. MtS., nachmittags 4/a Ahr, auf hiesiger Bürgermeisterei vergeben werden. Angebote sind auf Lebendgewicht einzureichen. Bedingungen werden dort bekanntgegeben.

Bürgermeisterei Kesselbach.

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IEM,lst.M.MeMMls Bekanntmachung.

«-rr _..c x em x « Der Theaterzettel soll zu Empfehlungs-

zwecken an ein Geschäftsunternehmen

Wer sie aus den Vorkriegszeit kennt wird begeistert feststellen : Die gute alle SLEIPNER

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12. September 1925

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Salomon, Schulstraße

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Die Verlobung ihrer Tochter Ellen mit dem Oberoeterinär Herrn Dr. med. vet. Walter Welsch beehren sich anzuzeigen

Meine Verlobung mit Fräulein Ellen Peter, Tochter des Fabri­kanten Herrn Otto Peter und seiner Frau Gemahlin Marie geb. Ottemeyer beehre ich mich bekannt­zugeben

Dr. med. vet. Walter Welsch

Oberveterinär im Stabe der

2. Kavallerie-Division Breslau

Otto Peter und Frau Marie geb. Ottemeyer

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AufschriftLieferung für die Zellenstraf, anftalt* versehene Angebote werden bis zum Gröffnungstermtn: Donnerstag, den 1. Oktober 1925, vormittags 10 Ahr. erbeten.

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Freitag, den 18. September 1925, vormittags 11.30 Uhr, auf dem Hose des

Natten Mäuse sowie jedes HauS-, Stall- und Garten- ungeziefer vertilgt unier (Garantie und Verschwiegenheit.

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Die Kartoffeln sind im Angebot mit der Sorte näher zu bezeichnen. Etwa 1200'Zentner sind Ende Februar, Anfang März nächsten Jahres zu liefern. Teil­lieferungen, jedoch nicht unter 20 Dz., find zulässig.

Die Bedingungen liegen während der Dienststunden dahier offen, können auch gegen Zahlung von 70 Pfennig abschrift-1 lich bezogen werden. Ebenso die Ange- r fco* wrmulare zum Preise von 10 Pfennig.

Iuschlagsfrist: 7 Tage. 857ID

Butzbach, den 26. August 1925.

Die Direktion Hessischer Zellenstrafanstalt.

Vergebung.

Die Lieferung von ungefähr 4000 Zentner Kartoffeln soll vergeben werden. Kostenfreie, mit

Gießen, den 14. September 1925.

Der örtliche Bauleiter. 8593V

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Darmstadt, den 10. September 1925.

Hessische Landgestüts-Direktion.

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Ablehnung sämtlicher Angebote vorbehalten. Frist für die Zuschlagserteilung 30 Tage.

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Die Tischler. (Türen, ^ßlasabschlüsse, Abortwände usw.) und Schlosserarbeilen (Anschlagarbeiten) zum Neubau des Tele­graphenamtes in Gießen sollen im Wege des öffentlichen Angebots vergeben werden. Zeichnungen und Preisoerzeichniffe liegen im Postbauamt in Gießen, Bahnhofstr. 85, Hofgebäude, während der Dienststunden zur Einsicht aus und können daselbst solange Vorrat reicht, mit Ausnahme der Zeich­nungen, zum Preise von L80 Mk. bezogen werden.

Die Angebote sind verschlossen und mit einer den Inhalt kennzeichnenden Aufschrift versehen bis zum 24. September 1925, vormittags 11 Uhr, an das Postbauamt postfrei einzusenden. Die Eröffnung der Angebote erfolgt in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter. Falls keins der Angebote für annehmbar befunden wird, bleibt die

BATSCHARI